AIDA, Costa nehmen Ägypten aus dem Fahrplan (Upd.)

(aktualisiert - News vom 21.02.2014) von
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AIDA hat die Anläufe der AIDAdiva in Port Said in Ägypten für den Zeitraum von April bis Oktober 2014 aus den Fahrtrouten gestrichen. Stattdessen fährt das Schiff nun Ashdod in Israel an. Als Grund wird die Sicherheitslage in Ägypten genannt.

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Update 24.2.: Auch Costa streicht Ägypten-Anläufe. Wie touristik aktuell meldet, wurden die für April geplanten Stopps der Costa Deliziosa und Costa Fortuna in Safaga am Roten Meer abgesagt, als neuer Stopp wird nun das jordanische Aquaba angelaufen. Stopps der Costa Pacifica in Alexandria und Port Said im Herbst 2014 sollen vorerst aber beibehalten werden. Man werde die weitere Entwicklung genau beobachten und gegebenenfalls reagieren, hieß es von Costa.

Betroffen von der Routenänderung sind in Hinblick auf ägyptische Häfen insgesamt 17 Reisen der AIDAdiva sowie eine Reise der AIDAaura. Bei der AIDAdiva handelt es sich 14mal um die Reise „Mittelmeer 17“ ab Antalya und einmal „Mittelmeer 5“ Heraklion-Antalya (September/Oktober). Auf den Reisen „Transarabien 4“ der AIDAdiva vom 14. bis 29. März 2014 und „Mittelmeer 9“ vom 29. März bis 4. April 2014 werden laut AIDA keine ägyptischen Transithäfen für Ausflüge und Landgänge mehr angelaufen. Der Wechselhafen Sharm El Sheikh bleibt bestehen, Ausflüge werden dort aber nicht stattfinden. Außerdem sollen mit der AIDAaura auf der Reise „Transasien 3“ vom 31. März bis 20. April 2014 ebenfalls keinen ägyptischen Hafen angelaufen werden.

AIDA begründet die Entscheidung für die Routenänderungen mit der anhaltend angespannten Sicherheitslage und der aktuellen Einschätzung der AIDA-Experten sowie den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes.

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Das Auswärtige Amt hatte nach dem Anschlag auf einen Touristenbus im Badeort Taba auf der Sinai-Halbinsel am 16. Februar 2014 neue eine Teilreisewarnung ausgesprochen. Bei allen Reisen nach Ägypten inklusive der Touristengebiete wird zur Vorsicht geraten. Für die Sinai-Halbinsel und das israelisch-ägyptische Grenzgebiet gibt es eine explizite Reisewarnung, insbesondere auch für Überland-Busfahrten und Ausflüge zum berühmten Katharinen-Kloster. Lediglich Flughafen-Transfers in Sharm-el-Sheikh sind von der Teilreisewarnung nicht betroffen. (Update: Die Reisewarnung wurde am 26.2. verschärft und gilt nun auch für Sharm-el-Sheikh.)

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