Busunglück auf Gran Canaria: Kreuzfahrt-Tourist stirbt

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Bei einem Busunfall auf der spanischen Insel Gran Canaria ist ein italienischer Kreuzfahrt-Tourist ums Leben gekommen. Der Ausflugsbus war bei einem Manöver auf einer engen Bergstraße rückwärts in eine hinter dem Bus stehende Gruppe von Menschen gefahren. Mindestens neun weitere Touristen wurden verletzt, zwei davon schwer.

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Der Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag, 22. März auf der Straße GC-90 zwischen Tunte und Fataga auf Gran Canaria. Die Gruppe von Ausflüglern war offenbar aus dem Reisebus ausgestiegen, nachdem der Bus angehalten hatte, weil es einem Passagier während der Fahrt übel geworden war. Der Busfahrer versuchte währenddessen, den Bus durch die nächste, enge Kehre auf der Bergstraße zu manövrieren.

Zu den Verletzten zählt neben Italienern, Spaniern und Österreichern auch der Reiseführer der Ausflugsgruppe. Die Ehefrau des bei dem Unfall tödlich verletzten Passagiers erlitt einen Schock.

Der Ausflugsbus war auf dem Rückweg von einem Landausflug für Kreuzfahrt-Passagiere – mutmaßlich der MSC Armonia, die am Samstag in Las Palmas auf Gran Canaria zu einer neuen Kreuzfahrt in See stach. Eine offizielle Bestätigung, dass es sich um einen Ausflugsbus der MSC Armonia handelte, gibt es aber bislang nicht. Ein Teil der Passagiere im Ausflugsbus kehrten spanischen Medienberichten zufolge aufs Schiff zurück, andere hatten ihre Kreuzfahrt beendet und fuhren um Flughafen.

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2 Kommentare zu Busunglück auf Gran Canaria: Kreuzfahrt-Tourist stirbt

  1. Susanne Hillebrand on April 29, 2014 at 5:28 pm

    Interessant, dass der Unfall überall ganz anders dargestellt wird, als er tatsächlich passiert ist. Vielleicht sollte man, bevor man etwas schreibt, mal die Unfallberichte der Zeugen, die den Unfall teilweise sogar fotografiert haben, befragen. Dieser Unfallbericht, der den Busfahrer recht schwer belastet, interessiert aber offensichtlich niemanden. Komisch, sehr komisch!!!!!

  2. Franz Neumeier on April 29, 2014 at 5:36 pm

    Bei solchen knappen News-Meldungen verlässt man sich in der Regel auf die aktuell verfügbaren Berichte örtlicher Medien die gewöhnlich gut informiert sind bzw. die Informationen der örtlichen Polizei wiedergeben. Die weitere Verfolgung des Themas über die kommenden Tage und Wochen ist, sorry, einfach viel zu zeitaufwändig und bringt – in den meisten Fällen – keine wirklich neuen Erkenntnisse. Die genaue Aufklärung des Falles ist dann wohl auch eher Aufgabe der örtlichen Staatsanwaltschaft …

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