Die perfekte Kreuzfahrtschiff-Kabine
Wie sieht die perfekte Kabine auf einem Kreuzfahrtschiff aus? Natürlich wünscht sich jeder eine 150-qm-Suite mit Butler und allem Drum und Dran. Aber bleiben wir auf dem Teppich: Was ist in einer normalen Balkonkabine ganz realistisch umsetzbar? Wir haben von unseren vielen Kreuzfahrten die Ideen und Features zusammengestellt, die eine sehr gute Balkonkabine ergeben. Keine Wunschträume – nur das, was es auf dem einen oder anderen Kreuzfahrtschiff bereits gibt.
Denkt man an die Kabine auf Eurer letzten Kreuzfahrt und zählt mit, wie viele der Kriterien die Kabine dort erfüllt hat. Und vielleicht habt Ihr auf Euren Kreuzfahrten noch weitere besondere Kabinen-Details erlebt, die wir hier noch nicht aufgelistet haben?
Klimaanlage
Die Kabine ist am Kreuzfahrtschiff für meist eine Woche unser Zuhause. Wohlfühlen ist da besonders wichtig. Ein guter Schlaf bei angenehmer Temperatur ist daher das vielleicht wichtigste überhaupt.
An erster Stelle stehen daher einige Wünsche für die Klimaanlage. Individuell regelbar ist die ja meistens, aber bitte gebt uns doch eine digitale Temperaturanzeige. Die kann ich mir nämlich merken und exakt gleich einstellen, auch wenn der Kabinensteward sie jeden Tag wieder konsequent umstellt. Mit den klassischen Drehrädchen ist die perfekte Temperatur nahezu unmöglich zu finden.
Und ein Wunsch an die Konstrukteure beziehungsweise Designer von Schiffskabinen: Die Klimaanlage soll bitte überall hin blasen, nur nicht direkt aufs Bett. Das ist für die Kabinenkonstruktion sicherlich ein sehr anspruchsvoller Wunsch, weil das Bett den Hauptteil der Kabine ausmacht. Trotzdem gibt es elegante Lösungen dafür – beispielsweise auf der Norwegian Epic. Dort sind die Luftschlitze der Klimaanlage senkrecht neben der Eingangstür. Perfekt.
Und, im Interesse des Umweltschutzes und der Energie-Effizienz: Die Klimaanlage muss ihre Leistung deutlich reduzieren oder ganz abschalten, wenn die Balkontür offen ist. Ein einfacher Schalter im Rahmen erfüllt diesen Zweck, der Aufwand dafür ist minimal.
Raum-Verdunkelung
Der Vorhang muss die Kabine vollkommen verdunkeln, denn manche Leute können nur gut schlafen, wenn es wirklich dunkel ist. Auch wenn es ein paar Zentimeter mehr Stoff und eine zusätzliche Vorhangschiene kostet: Die beiden Vorhang-Teile sollten in zwei eng nebeneinander liegenden Schienen geführt werden und in der Mitte mindestens zehn Zentimeter überlappt. Gerade am Schiff leidet man oft unter Jetlag oder möchte nach einer langen Nacht länger schlafen – da ist ein lichtdichter Vorhang Gold wert. Für Nordlandfahrten mit Mitternachtssonne erst recht.
Ein Trick, der dazu beiträgt, den Vorhang auch am Rand lichtdicht zu halten: Im Stoff eingearbeitete Magnete halten den Vorhang am Fensterrahmen fest. Auch das haben wir auf der Norwegian Epic gesehen. Damit auch oben an der Vorhangschiene kein Licht einfällt, hilft eine doppelte Verblendung von ein paar Zentimetern, jeweils innerhalb und außerhalb des Vorhangs.
Damit der perfekte Vorhang nicht nutzlos wird: Beleuchtete Einschaltknöpfe von Nachttischlampen, Telefon-Displays, wunderbar grell leuchtende Digitalanzeigen von Radiowecker und Fernseher sollten, bitte, abschaltbar sein. Diese Leucht-Elemente mit Klebeband und allerlei anderen Tricks zu verdunkeln, ist keine besonders elegante Lösung und macht den Kabinensteward meist nicht sehr glücklich.
Wohin mit dem Gepäck?
Viel Stauraum ist essentiell, vor allem bei Dreier- oder gar Viererbelegung. Jedes Schiff hat da sein eigenes Platzkonzept. Daher ist es schwierig, konkrete Wünsche abzugeben. Entscheidend ist, dass möglichst breite, tiefe Regal- oder Schrankfächer sowie ausreichend Hängeschrank-Platz vorhanden ist. Kleine Körbchen in den Türen sind zwar witzig, aber leider völlig unbrauchbar zur Lagerung von T-Shirts und Hosen …
Und bitte gebt uns für die Kleiderstangen richtige Kleiderbügel, nicht diese Diebstahl-sicheren Bügel ohne Haken. Die sind einfach extrem unpraktisch. Ganz abgesehen vom Gefühl, für einen potenziellen Kleiderbügeldieb gehalten zu werden. Vor allem aber lassen sie reguläre Kleiderbügel auch außerhalb des Schranks nutzen – zum Beispiel um einen zerknitterten Anzug in der Dusche kurz einem glättenden Dampfbad zu unterziehen oder um feuchte Kleidung in der Kabine zum Trocknen aufzuhängen.
Der wichtigste Stauraum aber ist unterm Bett. Das ist nämlich der ideale Platz, um leere Koffer aus dem Weg zu schaffen. Deshalb sollte die Unterkante des Bettgestells so hoch sein, dass sich auch ein paar etwas dickere Koffer noch bequem unters Bett lassen.
Interessant ist eine Lösung, die TUI Cruises anbietet: Bei dem Verstau-Service gibt man die leeren Koffer zu Beginn der Kreuzfahr ab und bekommt sie rechtzeitig zum Packen am letzten Tag wieder in die Kabine geliefert.
Schreibtisch und Safe
Immer wichtiger wird ein Schreibtisch-Bereich, der tief genug ist, um ein Laptop aufzustellen. Auf allen Schiffen, die WLAN-Internet auch in der Kabine anbieten, sollte es einen Platz geben, an dem man bequem auch mal länger als 10 Minuten mit dem Laptop sitzen kann, ohne einen Bandscheibenvorfall zu riskieren.
Damit Laptop und Spiegelreflexkamera sicher aufgehoben ist, sollte der Safe breit und hoch sein. Mini-Safes taugen bestenfalls für eine Armbanduhr und Ausweispapiere und erfüllen ihren Zweck daher nicht wirklich gut.
Schön wären übrigens auch mehr als zwei Steckdosen. Denn Nintendo, Handy, Kamera und Laptop wollen regelmäßig aufgeladen werden und der Fön braucht ebenfalls Strom. Bitte also nicht an Steckdosen sparen – sonst verwenden Passagiere mitgebrachte Mehrfachsteckdosen, die in Hinblick auf Brandgefahr alles andere als optimal sind.
Das Badezimmer
Badezimmer auf Kreuzfahrtschiffen sind fast immer zu klein. Aber mehr kann man wohl bei einer normalen Balkonkabine auch nicht verlangen. Trotzdem gibt es ein paar Elemente, die ein Badezimmer wesentlich angenehmer machen.
Allen voran: Liebe Reedereien, lasst Euch von Designern für neue Schiffe bitte keine Mini-Waschbecken mehr aufschwatzen. So das im Gesamtdesign aussehen mag – es ist extrem unpraktisch, wenn schon beim normalen Händewaschen die Hälfte des Wassers daneben geht, weil das Becken so klein ist. Nutzen vor Design, große Waschbecken bitte!
Sehr nützlich ist eine dampfdicht abschließende Duschkabine mit Glas- oder Kunststoff-Tür. Mit einem Vorhang oder nicht dicht schließenden Türen wird das Bad schnell zur Dampfsauna und ist für die Kabinengenossen lange Zeit unbenutzbar. Eine leichte Entspannung bringt dabei immerhin, wenn der Spiegel beheizt ist und damit nicht beschlägt, wie beispielsweise auf den Solstice-Class-Schiffen von Celebrity Cruises.
Zur Ausstattung einer Duschkabine sollte immer eine Wäscheleine gehören, um beispielsweise nasse Badekleider aufzuhängen. Frau freut sich über eine Fußstütze in der Ecke der Duschkabine zum bequemeren Rasieren der Beine. Und auch abnehmbare Duschköpfe sollten heutzutage zum Standard gehören, nicht nur in teureren Kabinenkategorien.
Viele Haken machen es etwas einfacher, benutzte Handtücher nicht gleich auf den Boden zu werfen. Und auch Hänge-Badtaschen brauchen ihren Platz, am besten an Haken auf der Tür-Innenseite.
Auch wenn’s an der Grenze zu Wunschdenken ist: Eine vom Badezimmer getrennte Toilette ist etwa wirklich Nützliches – je mehr Passagiere in einer Kabine wohnen, desto zeitsparender und nervenschonender ist das separate WC. Wir nehmen diesen Wunsch hier in die Liste mal auf, weil zumindest das Wave-Kabinen-Konzept der Norwegian Epic das durchaus schafft und es daher nicht ganz abwegig ist.
Betten
Beim Bettenkomfort hat jeder seine eigenen Vorstellungen. Die einen mögen es weich, die anderen hart und bei den Bettdecken scheiden sich die Geister ohnehin. Dennoch ist eines wichtig: Die Betten sollten lang genug sein. Abgerundete Ecken sind zwar schön, aber wenn das Bett dann am Rand nur noch 175 Zentimeter lang ist, helfen auch die 190 cm in der Mitte des Doppelbetts nicht mehr viel. Hier sollte Schlafkomfort über Design gehen.

Besonders bei deutschen Passagieren beliebt. gmeinsames Bett, aber getrennte Decken (Aussenkabine Mein Schiff 1)
Vor allem deutsche Passagiere bevorzugen meist auch im Doppelbett getrennte Bettdecken. Zumindest auf Wunsch sollten daher Ein-Mann-/Frau-Bettdecken verfügbar sein.
Ein Ärgernis ist oft die dritte und vierte Schlafgelegenheit. Bett-Sofas sind meist deutlich unbequemer und kleiner als die Hauptbetten, obwohl die Passagiere oft fast denselben Preis für die Kreuzfahrt bezahlen wie die ersten beiden Passagiere in einer Kabine. Selbst Kinder schlafen nunmal gerne in einem bequemen Bett statt auf einer Schlafgelegenheit, die man bestenfalls als notdürftig bezeichnen kann. Die bessere Alternative fürs dritte und vierte Bett sind daher Klapp-Betten, die idealerweise in der Zimmerdecke versenkt sind.
Balkon
TUI Cruises und AIDA haben eine Hängematte auf den Balkonen – klasse! Auf jeden Fall schön wären auf allen Schiffen bequeme Liegestühle oder doch zumindest Balkonstühle mit Fußstütze. Wirklich wichtig ist aber ein Tisch, der groß und hoch genug ist, um darauf Frühstücken zu können. Bei Kabinen mit 3er-Belegung sollte es zumindest irgendeine Art von Sitzgelegenheit für den dritten Bewohner am Balkon geben – vielleicht ein Stuhl oder notfalls ein Hocker in der Kabine, den man zusätzlich zu den zwei üblichen Balkonstühlen nach draußen stellen kann.
Viele gute Ideen ergeben zusammen die perfekte Kabine
Einige unserer Wünsche sind – zugegeben – nicht ohne weiteres umsetzbar, schon weil sie ein Kostenfaktor sind. Andere dagegen sind ganz einfach machbar, ohne großen zusätzlichen Aufwand. Nichts von dem, was wir vorschlagen, haben wir nicht schon auf einem Massenmarkt-Schiff gesehen – grundsätzlich geht’s also.
Liebe Kabinen-Designer, liebe Reedereien: Wenn Ihr Eure Passagiere wirklich gern habt, setzt möglichst viele unserer Wünsche um. Wir werden Euch dafür lieben.
Und liebe Leser, wenn Ihr noch weitere Ideen habt, auf Schiffen tolle Features gesehen habt, die in der Kabine nützlich und mit vertretbarem Aufwand umsetzbar sind: Ergänzt die Liste mit Euren Ideen über die Kommentarfunktion unten :-)
| Tweet |
|
|













Stimme in allen Punkten zu! Hoffentlich lesen die Entscheider das auch :-)
Gute Idee und ich schließe mich Matthias Morr an, hoffentlich liest das jemand, der hier die Entscheidungen trifft. :-)
Was mich stört, sind Klimaanlagen, die sich nicht abschalten bzw. nicht gut regeln lassen. Bei MSC hatten wir mal 1 Woche die Balkontüre auf (zum Glück war es warm genug, auch nachts), weil die sonst so runterkühlte, dass ich gefroren hatte.
Ich war noch nie auf einem deutschen Schiff: Gibt’s da wirklich getrennte Decken? Wenn ja, dann wäre das ein weiteres Argument dagegen.
Noch eine Frage: Was ist der Vorteil eines abnehmbaren Duschkopfs?
…abnehmbarer Duschkopf, ist ein wichtiges Hygienemerkmal…
hier wachsen sehr gerne Keime!!!!
Das schönste Bad auf einem Schiff gibt es nach unserer Meinung auf der “Hanseatic”. -endlich mal kein Duschvorhang-
Ich kenne das von meiner Frau: Die legt fürs Haarewaschen wert auf einen abnehmbaren Duschkopf.
Danke! Damit kann diese dann vom Personal desinfiziert werden, alles klar. Da hatte ich noch nie drauf geachtet. :-)
Bei RCCL gibt’s auch keinen Duschvorhang, sowas finde ich immer etwas eklig. Hanseatic wäre natürlich auch mal schön (träum). Ich lese Euren Blog übrigens sehr gerne und erfahre viel darin. Das wollte ich mal loswerden. Danke für Euer Engagement!
Stimme allem voll zu!
Abnehmbarer Duschkopf = Handbrause, oder?
Ganz wichtig finde ich auch einen leistungstarken Handfön, und ja kein festinstalliertes lauwarme Luft pustendes Ding mit viel zu kurzem dicken Schlauch. Aber die gibt es kaum noch, glaube ich.
@Marita: Richtig, mit “abnehmbarer Duschkopf” ist Handbrause gemeint.
Noch eine Ergänung von mir – ist mir letzte Woche am Schiff wieder aufgefallen: Sehr nützlich ist ein Bad-Licht, das mit leichter Verzögerung einschaltet. Dann weckt man mit dem grellen Licht nämlich nicht alle Mitbewohner der Kabine auf, wenn man nachts mal raus muss. Denn die Lichtschalter fürs Bad sind ja immer außerhalb des Bads, sodass man 1-2 Sekunden braucht, um nach Einschalten des Lichts die Türe zu schließen.
Sehr gute Alternative auch: Bad mit schwachem, dauerhaft brennendem Nachtlicht – da muss man das Badlicht erst gar nicht einschalten.
Die Klimaanlage überm Bett kann einem die schönste Kabine vermiesen – das war z.B. so einer der Negativpunkte bei HAL – mit großem Handtuch und viel Duct-Tape haben wir da Abhilfe geschaffen – denn komplett aus ließ sich das Ding auch nicht stellen.
Wichtig finde ich auch noch: Schiebetüren zum Balkon statt Drehtüren (also mit Scharnier). Die Türen müssen nämlich ziemlich schwer sein und zum einen knallen sie erbärmlich, hatten in dem Fall keinen Feststeller – dafür aber messerscharfe Alu-Kanten (ich weiß von einem mehr als fiesen Unfall mit eingeklemmten Finger) und außerdem nimmt der “Drehwinkel” Balkonplatz weg, weil man ja den Radius der Tür nicht nutzen kann. (Normalerweise gehen die Türen nach außen auf, damit sie nicht vom Wind eingedrückt werden können.) Schiebetüren sind in jeder Hinsicht die bessere Lösung.
Ich würde mir auch Steppdecken generell wünschen (NCL hat das als amerikanische Gesellschaft schon seit Jahren – geht also – und ebenfalls einige US-Hotelketten) statt diese Wolldecken-Laken-Varianten. Ich find die immer irgendwie eklig – egal ob in Hotels oder auf Schiffen. Man denkt immer: Die Decke wird ja nicht jedes Mal gewaschen (keine Ahnung, ob auf Schiffen doch – der Gedanke ist ja wichtig)
Wendy
Ich würde mal bezweifeln, dass die Steppdecken öfter gewaschen werden als die Wolldecken … Aber ich stimme Dir trotzdem absolut zu – Steppdecken sind wesentlich angenehmer.
Auf die Schiebetür-Idee bin ich gar nicht gekommen, weil ich glaube ich noch nie auf einem schiff gefahren bin, das *keine* Schiebetüren gehabt hätte. insofern müssen die Schiebetüren unbedingt auch auf die Liste – absolut wichtig!
Bei den Klimaanlagen hat man Glück, wenn sie sich relativ leicht verstopfen lassen. Ich habe auch schon Klimaanlagen gesehen, wo man auch mit Handtüchern und Klebeband nichts ausrichten konnte. V.a. denn die Schlitze nicht in der Decke sondern an der Wand sind und die Schlitze so eng sind, dass Handtücher darin nicht halten. Da kann man nur noch versuchen, ein Handtuch auf einen Kleiderbügel zu spannen und davor zu hängen, um wenigstens einen Teil des Luftstroms abzulenken.
@Barbara: Kleine Anmerkung nur, obwohl ich das Klimaanlagen-Problem wirklich verstehe: Tür offenlassen ist meist eine ganz schlimme Variante. Nämlich dann, wenn die Klimaanlage bei offener Tür nicht automatisch abschaltet. Dann nämlich arbeitet die Klimaanlage ständig auf höchster Stufe und hat dadurch enormen Energieverbrauch – umwelttechnisch alles andere als toll …
@ Franz: keine Ahnung, ob das mit den Bildern geht:
Hier mal ein Foto der Balkontür auf der HAL Oosterdam: da sieht man, dass letztlich fast ein Drittel des Balkons für den Radius der Tür weggenommen ist:
http://travel.webshots.com/photo/2292599950079587486wiPkjE
Und das war die einzige Möglichkeit, die Tür am Zuknallen zu hindern – und ich hatte gegenüber unseren Stewards (die aus Indonesien kamen und vermutlich katholisch waren) ein total schlechte Gewissen!
http://travel.webshots.com/photo/2341368440079587486xjzcBw
Wendy
Und das war der “Klimaanlagen-Balance-Akt”:
http://666kb.com/i/bwx2pvd16nlfuu84f.jpg
@Wendy: Bilder direkt in den Kommentar einbauen geht nicht, aber die Links funktionieren …
Das Duct Tape hat das Handtuch da oben wirklich dauerhaft gehalten? Ich hätte vermutet, dass sich das irgendwann mitten in der Nacht löst, auf einen herunterfällt und einen damit erstrecht wach macht …
Einmal hats “flapper flapper” gemacht ;-) Sonst: 1 Woche das Schlimmste abgehalten. Und damit nicht irgendwo was “staut” haben wir ja extra einen Auslaß für die Luft gelassen.Ich hab immer ne Rolle Duct Tape dabei – man glaubt gar nicht, wozu man das alles brauchen kann ;-)
Ja, ich habe auch immer eine Rolle Klebeband dabei, allerdings medizinisches Tape-Band. Das klebt auch fast alles und man braucht noch nicht einmal eine Schere, um ein Stück davon abzutrennen. Zum Halten von Handtüchern an der Klimaanlage ist’s allerdings nicht stark genug.
Mir gefällt der Artikel sehr gut. Die Kabinen sehen richtig gemütlich und für ein Schiff ziemlich geräumig aus. Da kann man es bestimmt ein paar Tage aushalten. Mir gefallen vorallem die Zimmer mit Balkon. Da lässt es sich abend bestimmt gut sitzen und den Sonnenuntergang zugucken.
Also Celebrity hat einige der Punkte auf den neuen Schiffen grandios gelöst.
- Es hat ein Nachtlicht was beim Problem mit dem Licht beim Toilettengang in der Nacht hilft
- Es gibt eine tolle Duschkabine
- Es gibt tatsächlich eine Fussstütze die mich als Mann jedoch verwundert hat
- und auf den Millenium Class Schiffen gibts tatsächlich einen abnehmbaren Duschkopf (vielleicht auch nur in Concierge Class?)
Das mit dem beheizbaren Spiegel hatte ich nicht gewusst, aber in der heutigen Zeit finde ich so etwas absolut schrecklich. Strom für so etwas zu gebrauchen…
Die abgerundeten Betten haben sie leider auch. Für meine Grösse auch ein wenig störend und ich sehe den Sinn nicht so recht.