Günstige SIM-Cards zum Telefonieren im Ausland

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Günstig im Ausland telefonieren mit der richtigen SIM-Card

Günstig im Ausland telefonieren mit der richtigen SIM-Card

Telefonieren ist an Bord von Kreuzfahrtschiffen immer ein teure Angelegenheit. Ob per Telefon auf der Kabine oder mit dem eigenen Handy – die Verbindung wird per Satellit vermittelt, was entsprechend viel kostet. Die meisten Passagiere vermeiden deshalb Telefon-Verbindungen an Bord komplett und nutzen die günstigeren Tarife an Land, entweder per Roaming über den eigenen Mobilfunkprovider oder mit ausländischen Mobilfunk-SIM-Cards.

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Sobald sich das Schiff in Küstennähe befindet, bestehen gute Chancen, sich bei einem Mobilfunkmasten an Land einzuloggen. Allerdings muss man das meist manuell tun, weil das Handy sich automatisch in das Netz mit dem stärksten Signal einbucht, und das ist das Satellitennetz am Schiff. Cruisetricks.de hat zusammengestellt, welche SIM-Card-Angebote vielversprechend sind und wo man SIM-Karten fürs Ausland beziehen kann.

Wer innerhalb der EU unterwegs ist, sollte aber zuerst durchrechnen, ob der Roaming-Tarif der deutschen SIM-Karte insgesamt nicht günstiger kommt als der vermeintlich billigere Prepaid-Tarif vor Ort, wenn man beispielsweise das ungenutzte Guthaben auf einer Prepaid-Karte mit berücksichtigt. Dank EU-Regulierung darf das Roaming für Gespräche aus dem EU-Ausland nach Deutschland nur 35 Cent netto kosten – inklusive MwSt. also maximal 41 Cent pro Minute. Ab dem 30. April 2016 dürfen nur noch maximal 5 Cent auf den nationalen Tarif aufgeschlagen werden und die Gesprächsminute darf insgesamt nicht mehr als 19 Cent kosten – zuzüglich Mehrwertsteuer also rund 22 Cent pro Minute. Ab 15. Juni 2017 sollen Roaming-Gebühren innerhalb der EU sogar komplett entfallen.

Außerhalb der EU empfiehlt sich aber fast immer eine der im Folgenden vorgestellten Lösungen über entsprechende SIM-Karten mit niedrigeren Gebühren.

Postpaid SIM-Cards

Am komfortabelsten sind SIM-Cards mit festem Vertrag beziehungsweise für Zahlung der Gebühren nachträglich per Rechnung. Leider ist an solche SIM-Karten aber auch am schwersten heranzukommen. Denn fast ausnahmslos benötigt man dazu eine Wohnadresse im jeweiligen Land, oft auch eine lokale Steuernummer. Bei einer Kreuzfahrt mit je nur einem Tag in fünf verschiedenen Ländern scheidet diese Variante daher weitgehend aus. Lediglich wer vor Ort Freunde oder Verwandte hat, kann sich auf diesem Weg eventuell mit einem günstigen Telefontarif versorgen.

Ausnahme USA. Denn hier gibt es mit Cellion einen deutschen Anbieter (Abrechnung über das Schweizer Unternehmen Bluebell Telekom), der SIM-Cards unkompliziert und vor allem ohne Grundgebühr anbietet, mit denen man von den USA aus für 39 Cent pro Minute nach Deutschland (55 Cent in Mobilfunk-Netze) und für 29 Cent pro Minute innerhalb der USA telefonieren kann (siehe Tarifübersicht). Die Cellion-SIM benutzt das sehr gut ausgebaute Netz von AT&T und aktiviert sich bei der ersten Benutzung automatisch. Einziger Nachteil: Die Karte wird automatisch deaktiviert, wenn man nicht mindestens alle 7 Tage damit telefoniert – bei einer Karibik-Kreuzfahrt muss man also etwas aufpassen, damit die Karte nicht inaktiv wird. Alternativ kann man für 5 Euro im Monat eine dauerhaft aktive Karte bekommen. Die Rechnung kommt bequem einmal im Monat und wird von der Kreditkarte abgebucht. Mit Cellion haben wir selbst bereits mehrfach beste Erfahrungen gemacht.

Telefonieren im Ausland mit lokalen Prepaid-Karten

Viele Urlauber schwören auf Prepaid-Telefonkarten, die es in dem meisten Ländern beispielsweise in Tabakläden oder Supermärkten zu kaufen gibt. Der erste Weg führt diese Kreuzfahrt-Passagiere beim Landgang in den nächsten Laden, um eine Prepaid-Karte zu besorgen. Nachteile der Methode: Es kostet Zeit, man braucht ein SIMlock-freies Handy sowie für jedes Land eine eigene Karte. Wer nur selten auf Reisen ist, hat so schnell eine große Sammlung an Prepaid-Karten mit Restguthaben, dir meist nach einem gewissen Zeitraum auch noch verfallen.

US-Prepaid-Karten in Deutschland beziehen

Prepaid-Karten für USA und Kanada sind übrigens im Online-Shop von sim-bee auch in Deutschland schon vor der Reise zu beziehen. Zu berücksichtigen ist hier aber, dass man von sim-bee lediglich die unaktivierte SIM-Karte erhält – aktivieren muss man die Karte im Zielland selbst und Support bekommt man lediglich von der Telefongesellschaft vor Ort. Ebenfalls nicht unproblematisch: Generell verfällt das Guthaben von Prepaid-Karten nach einen gewissen Zeitraum beziehungsweise die SIM-Card wird gesperrt – bei AT&T in den USA beispielsweise ohne neue Aufladung schon nach drei Monaten. Deshalb lohnt es sich, die Tipps und Infos bei sim-bee genau durchzulesen.

Flexibel weltweit telefonieren

Wer auch außerhalb der EU per Handy telefonieren will, sollte sich sowohl Cerafon mit einer ganz neuen Technik für internationales Roaming genauer ansehen, also auch Anbieter wie AuslandSIM, TravelSIM oder XXSIM. Letztere drei Anbieter nutzen die günstigen Konditionen estnischer Telefonie-Anbieter, um per Call-Back-Verfahren sehr günstige Tarife in nahe allen Ländern der Welt anbieten zu können. Weder Telefonnummer noch Prepaid-Guthaben verfallen bei diesem Anbietern übrigens – gut also auch für User, die nur einmal im Jahr in Urlaub fahren und die SIM-Karte sonst nicht nuzen. Tipp: Die SIM-Karten funktionieren natürlich nur in SIMlock-freien Handys. Wer im Ausland parallel auch über seine normale Mobilfunk-Nummer erreichbar bleiben will, muss entweder zwei Handys mitnehmen oder sich ein Dual-SIM-Handy anschaffen.

Cerafon

Der Schweizer Anbieter Cerafon hat eine neue Technik entwickelt, um günstige Telefon-Tarife in vielen Ländern der Welt bereitzustellen. In den meisten Fällen nutzt der Kunde dabei nicht klassisches Roaming, sondern, von Cerafon im Hintergrund automatisch arrangiert, direkt die Netze lokaler Anbieter. Cerafon-Kunden sind standardmäßig über eine britische Rufnummer erreichbar, können aber auch eine spanische oder amerikanische Rufnummer dazubuchen, unter der sie erreichbar sind.

Die SIM-Karte kostet inklusive 10 Euro Prepaid-Guthaben 19,90 Euro einmalig. Gesprächsminuten kosten bei Cerafon in Europa (auch nicht-EU-Länder) 9,9 Cent pro Minute, aber auch außerhalb Europas sind Telefonate meist sehr günstig, etwa aus den USA auf deutsche Festnetz-Nummern 9 Cent. Durch die besondere Technik von Cerafon reht günstig sind auch Anrufe innerhalb des jeweiligen Landes.

TravelSIM Prepaid

Der estnische Telefonanbieter CSC Telecom bietet mit TravelSIM (nahezu) weltweit funktionierende Prepaid-SIM-Cards mit günstigen Minuten-Tarifen an. Die Minutengebühr beträgt hier zwischen 29 Cent pro Minute (z.B. Griechenland) und 55 Cent (z.B. Brasilien) oder 99 Cent (für entlegenere Orte wie Madagaskar), in den meisten Ländern aber einheitlich 39 Cent pro Minute. Eingehende Telefonate sind bei TravelSIM durchweg gebührenfrei – allerdings zahlt der Anrufer höhere Gebühren, weil die SIM-Karte eine estnische Telefonnummer hat. Kleiner Nachteil: Die TravelSIM kostet einmalig 25 Euro, wird derzeit (Stand: März 2016) aber nur im Bundle mit 50 Euro Guthaben und einem Dual-SIM-Handy für dann insgesamt 75 Euro verkauft.

Spannend ist die Möglichkeit, mit TravelSIM-Nummern sehr kostengünstig per Skype zu telefonieren. Der Anrufer bezahlt dabei nichts, dem Angerufenen mit TravelSIM-Karte wird für die eingehenden Gespräche 15 Cent pro Minute berechnet. Eine Internet-Verbindung braucht der angerufene auf seinem Handy dafür nicht.

AuslandSIM

Der deutsche Anbieter AuslandSIM (der ebenfalls auf einen estnischen Telefonie-Anbieter zurückgreift) hat im Vergleich einige Besonderheiten, die den Dienst – trotz erstmaliger Einrichtungsgebühr 19,90 Euro (oder 49 Euro inkl. 15 Euro Startguthaben) – sehr interessant machen. So gibt es bei AuslandSIM für viele Länder die Möglichkeit, eine Lieblingsnummer zu definieren, die man dann vom Handy im Ausland aus für günstige 23 Cent pro Minute anrufen kann. Weitere Lieblingsnummern lassen sich für einmalig 10 Euro hinzubuchen. Pluspunkt von AuslandSIM ist außerdem der deutschsprachige Telefon-Support.

Wer viel in den USA unterwegs ist, profitiert davon, dass bei AuslandSIM keine Gebühren für eingehende Gespräche berechnet werden, wie in den USA sonst üblich. Mobiles Telefonieren innerhalb Europas, von Europa nach Deutschland sowie zwischen AuslandSIM-Rufnummern ist besonders günstig: Nur 23 Cent pro Minute fallen für diese Gespräche an. Und noch eine kleine Komfortfunktion von AuslandSIM: Ist man wieder zu Hause, werden eingehende Anrufe kostenlos ans heimische Handy oder den Festnetzanschluss weitergeleitet.

XXSIM

Die Schweizer Shaston AG hat mit XXSIM ebenfalls solche SIM-Karten im Angebot. Die Karte kostet hier einmalig 12 Euro, Guthaben wird per Vorauszahlung aufgeladen. Die Gesprächsgebühren liegen beispielsweise von Italien nach Deutschland bei 15 Cent pro Minute, Verbindungen zwischen zwei Telefonen mit XXSIM kosten in den meisten Ländern 18 Cent – gut geeignet also auch für Freunde oder Familien untereinander im Ausland.

Der Nachteil der Anbieter über estnische Telefonnetze ist, dass Anrufer eine estnische Mobilnummer anwählen und entsprechende Gebühren für ein solches Auslandsgespräch bezahlen müssen. Eine Alternative dazu bietet AuslandSIM: Hier ist es möglich, für einmalig 9,90 Euro Einrichtungsgebühr eine deutsche Festnetznummer zu bekommen. Allerdings zahlt man dann die Weiterleitung auf das Handy mit der AuslandSIM mit 18 Cent pro Minute selbst. Bei XXSIM ist die Einrichtung der nationalen Rufnummer kostenlos, dafür bezahlt man hier aber für eingehende Anrufe auf dieser Nummer 15 Cent pro Minute.

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13 Kommentare zu Günstige SIM-Cards zum Telefonieren im Ausland

  1. etftrader on März 17, 2011 at 3:42 pm

    Für Urlaube und Reisen nach Spanien und Italien empfehle ich ausländische Prepaid-SIMs örtlicher Netzbetreiber. Hierauf haben sich die Augsburger von Prepaid-Global spezialisiert.
    Wer der Empfehlung von Computerbild und connect folgt, kann für 3 Cent/MB in Italien und 8 Cent/MB in Spanien mobil surfen…

    http://www.prepaid-global.de/

    Details und Infos auf Internet-Ausland

  2. Franz on März 17, 2011 at 4:00 pm

    Vielen Dank für den Hinweis! Ich habe mir erlaubt, den Link zu korrigieren, damit er auf die Telefonie-Prepaid-Karten dieses Anbieter verweist. Zum Thema Internet und Daten-SIMs schreibe ich in den nächsten Tagen noch einene separaten Beitrag.

  3. Uwe on März 17, 2011 at 7:31 pm

    Hallo Franz,
    auch wir haben mit dieser Karte gute Erfahrungen gemacht, wenn auch am letzten Tag in Fort Lauderdale keine Verbindung mehr zustande kam. Wieder daheim, fragte ich bei Cellion nach. Dort sagte man mir, ich hätte mich direkt an den US-Provider wenden können, der hätte das “geregelt”. Von einer automatischen Deaktivierung der Karte nach sieben Tagen ohne Benutzung habe ich nochts gehört. Man gibt bei der Online-Bestellung der Karte an, wann man in den USA ist und wann man das Land wieder verläßt. Einen Tag danach sollte dann die Karte deaktiviert werden, wurde mir gesagt.

  4. Franz on März 17, 2011 at 7:41 pm

    Hallo Uwe,

    das mit den 7 Tagen steht in den FAQ: http://www.cellion.de/callcompany/cms/cellion/index.php?page=4378&language=de – ist aber eine “kann”-Regelung, deshalb vermute ich mal, dass die es damit nicht so genau nehmen. Aber abgesehen davon benutze ich das Handy ja eigentlich auch öfter als nur alle 7 Tage mal, insofern ist es eh’ kein wirkliches Problem.

    Herzliche Grüße
    Franz

  5. Werner Doll on Juli 25, 2013 at 10:31 am

    Also für die USA kann ich in jedem Fall die SIM Karte von readysim empfehlen. Man kann die Karte bereits hier in Deutschland kaufen und in den USA ist die Karte durch das versenden einer SMS aktiviert. Telefonflatrate, SMS und Datenflatrate waren vorhanden. Keine komplizierten Aktivierungsprozesse, keine Einstellungen am Handy nötig, keine SSN. Klappte alles bestens!!

  6. TimM on Oktober 31, 2014 at 10:19 am

    Für meine letzte USA-Reise habe ich mir eine Simkarte von www . tourisim . de bestellt und zwar eine H2O Wireless. Die arbeitet im Netz von AT&T. Versand und Funktion waren super! Kann ich definitiv empfehlen ;-)

  7. Doll Werner on November 3, 2014 at 1:24 pm

    Hallo TimM,

    warum bestellst Du Deine Sim Karte bei Tourissim? Ich habemich bei vielen USAReisen immer an die Empfehlung von cruisetricks gehalten und bei sim-bee bestellt. Dort zahle ich für die gleiche H2O Karte nur 28 Euro, versandkostenfrei. Also um die Hälfte günstiger ;-)

  8. Jochen on November 24, 2014 at 10:47 pm

    Achtung Sim Bee: Habe dort eine Sim mit Guthaben für die USA bestellt. Sim wurde sehr schnell geliefert, nur der Aktivierungskode fehlt bis heute, trotz mehrmaligem nachfragen und sogar per SMS inkl. Telefonat. Wenn man ein wenig im Internet sucht findet man auch zum Eigentümer eine Handynummer. Habe dann kurzerhand bei einem sehr kompetenten Händler einen Aktivierungscode erworben und dieser hat mir dann auch binnen ein paar Minuten die Karte aktivieren können. Dieser kennt dieses Problem und ich sei nicht der erste welcher dieses Problem hat.
    Nun kommt der Witz: Der gute Herr von Simm Bee behauptet nun: Es wäre doch alles in Ordnung und die Karte aktiviert, was ich denn wolle !!!!!!
    Also Vorsicht bei diesem Laden – Geld werde ich sicherlich nicht mehr wieder sehen

  9. Andrea on Dezember 26, 2014 at 10:59 am

    Wir bestellen Prepaid Karten für die USA immer bei simlystore.com
    Es sind H2O Karten mit guter Netzabdeckung. Die Aktivierung erfolgt auch direkt von denen am Tag der Reise. Wir legen die Karten vorm Check In in DEutschland ein und können in Los Angeles sofort telefonieren / surfen. Super Sache.

  10. Lorenz on März 10, 2015 at 3:01 pm

    Hey, ich habe letzten Herbst eine Mittelmeerkreuzfahrt gemacht. Habe mir dafür eine SIM Karte von Cerafon geholt. Ich hatte egal wo ich war immer gutes Netz. Kosten haben sich auch in Grenzen gehalten, weil die haben irgendwie keine Roaminggebühren. Hab damit generell gute Erfahrungen gemacht.

  11. Franz Neumeier on März 10, 2015 at 3:18 pm

    @Lorenz: Danke für den Tipp – das klingt hervorragend; werde ich bei nächster Gelegenheit gleich mal testen.

  12. Antje on März 13, 2016 at 4:31 pm

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit ekit gemacht: https://www.ekit.com/ekit/home/index_html
    Funktioniert in Handys ohne SIM Lock fast weltweit, d.h. man braucht nicht für jedes Land wieder eine andere Karte. Die Kosten sind günstig sogar über so weite Entfernungen wie von Australien nach Deutschland. Guthaben verfällt zwar, wenn man nicht regelmäßig telefoniert. Es wird aber wieder gutgeschrieben, sobald man neues Guthaben auflädt. Die ekit Karte wählt sich in ein örtliches Netz ein und nutzt dieses. Einige Reiseveranstalter wie z.B. FTI oder CRD geben bei einer Buchung auch Gutscheine für ekit als kleines Goodie aus.

  13. Volker Kaczmarek on März 15, 2016 at 9:51 pm

    Wenn man sich auf die Verwendung von WiFi-Netzen beschränkt, dann packt man sich die Voip-Buster-App aufs Smartohone, lädt einmal 10 EUR drauf (geht auch am Laptop) und dann telefoniert man 3 Monate komplett kostenlos in das deutsche Festnetz und danach kostet es 1,5 Cent pro Minute. Geht natürlich nur, wenn man unter “Festnetz” keinen Terminus aus der Fischerei vermutet *g*.

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