Kreuzfahrt-Essen von der Nachkriegszeit bis heute

(aktualisiert) Gastbeitrag von Uwe
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Galadinner auf der SS United States 1956

Galadinner auf der SS United States 1956

Historische Schiffs-Speisekarten

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Nach dem Krieg dann kamen die Überseeschiffe wieder langsam in Fahrt. Auf der SS United States war am Samstag, 27. Mai 1956, die Frühstückskarte wieder so lang wie eine Din-A4-Seite. Früchte in allen Variationen, dazu neun verschiedene Säfte, die auf amerikanischen Frühstückstellern nicht fehlenden Rice Krispies oder Flakes in verschiedenen Varianten, dazu Porridge und Milch. Neben vier verschiedenen Fischzubereitungen gab es zwölf verschieden zubereitete Eiergerichte und fünf verschiedene Omelette. 4 x Fisch, 2 x Fleisch und vom Grill Pork Chob, Single Lamb Chop, Small Breakfast Steak au Beurre, Speck und Schinken. Für die „Süßen“ acht verschiedene Marmeladen, Honig und fünf Gelees, fünf Kaffeevariationen und sechs Teesorten, Milch, Buttermilch, Kakao, Instant Schokolade oder Ovomaltine.

TS Hanseatic, 1958

TS Hanseatic, 1958

Am 13. Januar 1958 kaufte die Hamburg Amerika Linie die 1930 vom Stapel gelaufene „Empress of Scotland“, ließ sie bei den Howaldtwerken in Hamburg umbauen und schickte sie als T.S. Hanseatic am 19. Juli 1958 auf ihre erste Reise unter HAL-Flagge nach New York. Auf Kreuzfahrt geschickt wurde sie erstmals 1959. Fünf Jahre später wurde sie durch Feuer an Bord im Hafen von New York so schwer beschädigt, dass sie abgewrackt wurde.

In der 1. Klasse sah das Gabelfrühstück (Mittagessen) am Montag, 8. September 1958, so aus:

Gemüse-Cocktail oder Sauerkraut Juice;

Vorspeisen:

Honey Dew Melone, Tafelsellerie, Kalifornische Grüne und Reife Oliven, Süße Pickles, Artischockenherzen Vinaigrette, Chow-Chow, Italienischer Fleischsalat, Matjesfilet mit grünen Bohnen; Hühnersuppe mit Nudeln und Gemüse, Ukrainische Borschtsch, Heiße oder geeiste Kraftbrühe in der Tasse; Omelett mit Kalbsniere oder Apfel-Pfannkuchen mit Zimtzucker; Aal grün mit Gurkensalat und Petersilienkartoffeln; Enchiladas con Pollo (Gefüllter spanischer Pfannkuchen) als Zwischengericht;

Tagesgerichte:

Gefüllte Rindsroulade Burgunder Art mit Spätzle, Malaiische Reistafel (Hähnchen, Kleines Steak, Gebackene Banane, Frische Ananas, Grüne Gurke, Würfelschinken, Gewürfelter Lachs, Macassar-Fisch, Ingwer, Mango-Chutney, Patna-Reis);

Vom Grill (15 Minuten):

Kalbsschnitzel nach Holstein, Frankfurter Würstchen mit Sauerkraut und Kartoffelmus; Junger Kohlrabi, Garten-Erbsen, Golden Bantam Maiskolben, Körniger Reis; Gekochte, Mus-, Gebackene Idaho-, Hashed Browned oder Stäbchenkartoffeln;

Vom Kalten Buffet:

Getrüffelte Leberwurst en Croute, Cumberland Tunke, Geräucherter Westfälischer Schinken, Kalbsnüsschen Großherzogs Art, Rohkostplatte, Frischer Hummer mit Mayonnaise, Lachsschnitte Richelieu; Verschiedene Salate und Tunken;

Karamell-Grießcreme mit Carameltunke, Kirschenkompott, Feines Gebäck; Nougat-Maraschino-Eis, Erdbeer-Rahmeis mit Waffeln; Holländer, Gervais- mit Bar le Duc, Brie-Käse, Käsegebäck, Soda Crackers, Brezel, Knäckebrot, Radieschen; Frische Früchte der Saison; Kaffee, Kaffee Hag, Nescafé, Sanka, Milch, Indischer und Chinesischer Tee.

Das Ende der individuell gedruckten Speisekarten

So langsam wurden die Speisekarten auf den Schiffen wieder größer und bunter. Hatten sich NDL oder HAL in den 30er Jahren auf colorierte Städteansichten beschränkt, wurden die Umschläge der Menukarten jetzt sichtlich moderner und farbenfreudiger.  Bis in die 90er Jahre hinein war es schöner Brauch, dass die Gäste nach Ende der Fahrt von ihrem Tischsteward die gesammelten Menukarten überreicht bekamen (natürlich gegen gutes Trinkgeld).  Das änderte sich, als man dazu überging, wöchentliche Fahrten zu immer den gleichen Zielen anzubieten. Das Ende der individuellen gedruckten Speisekarte. Jetzt bekam der Gast vom Steward (oder Waiter, wie er auf US-Schiffen heißt) eine täglich wechselnde gebundene Karte, wie man es aus den Restaurants an Land längst gewohnt war. Das hatte für die Reedereien den Vorteil, dass nicht jeden Tag neue Karten gedruckt werden mussten. Man konnte die Ordner immer wieder verwenden, da ja auch die Speisenfolge immer gleich blieb.

Auf der Bremen, 1965

Mit der Bremen in der Karibik, 1965

Mit der Bremen in der Karibik, 1965

1965 pflegte man auf der Bremen des NDL noch den alten Stil. Vom 19. Januar bis 2. Februar 1965 war sie zu ihrer ersten Karibik-Kreuzfahrt unterwegs. Am Samstag, dem 31. Januar 1965, gab es das Abschiedsessen. Der Menuumschlag in gehämmertem Karton, das Menublatt eingelegt und mit einer weißblauen Kordel fixiert. Die Empfehlung des Küchenchefs war:

Frischer Fruchtcocktail mit Grand Marnier, Beluga Malossol Astrakhan Caviar, Blinis und Smetane, Grüne Schildkrötensuppe Key West, Frischer Hummer à la Newburg, American Prime Ribs of Beef mit Jus, Yorkshire Pudding, gebutterte Bohnen und Pommes frites, Eisbergsalat mit Thousand Island Dressing,  Blumenkohl mit Parmesan und Butter; Eisbombe „Bremen“, Käseplatte mit Crackern und Radieschen, Früchte der Saison, Mokka.  Wer das nicht mochte, suchte sich seine Menufolge à la Carte zusammen.

Die erste Ostseefahrt der MS Europa (IV) 1968

MS Europa VI, 1968

MS Europa VI, 1968

Auf der  1. Ostseefahrt der MS Europa IV vom 29. Juli bis 11. August 1968 besticht das Menudeckblatt mit colorierten Tangotänzern vor einer Tuschezeichnung von spanischen Häuschen. Das Mittagessen war nicht besonders spektakulär.

Als „Cocktail“ Alaska Krabbenfleisch, zwölf verschiedene Vorspeisen, acht verschiedene Braten und Schinken vom Kalten Buffet einschließlich der korrespondierenden Soßen, vier Suppen, drei Arten Fisch (z.B. gebratene Weserscholle Fleurette oder gekochter Steinbutt in zerlassener Butter), Spiegeleier mit Schinken, Rühreier mit Schnittlauch oder Bananen-Pfannkuchen; Masthähnchen Sahne-Ragout mit schwäbischen Spätzle, Kopfsalatherzen und Dill-Marinade, Gebratener Nantaiser Ente in Apfelsauce mit Rotkohl flämisch und Kartoffelkrusteln.

Mit zehn Minuten Wartezeit

Rindsrückensteak mit Pommes, Kaukasisches Schaschlik oder Schweinekotelett mit Sauce Barbeque;

Das Nachspeisenangebot war reichhaltig:

Elsässer Käsekuchen, Mandel-Flammeri, Aprikosensauce, Schokoladen-Junket, Pfirsich- oder Mirabellen-Kompott, Gemischtes, Pistazien-, Haselnuß- oder Schokoladeneis; Tilsiter, Camembert, Harzer Roquefort, Edamer und zum Schluss Bremer Kaffe, Instant Postum, Nescafé, Ovomaltine oder Kaffee Hag, Orange Pekoe, Ceylon Broken oder Mate Tee und für Gesundheitsbewußte Pfefferminz-, Kamillen- oder Lindenblüten-Tee, dazu frische Milch.

Diätspeisen wurden nach Wunsch zubereitet.

Gala-Buffet der Europa 1973

MS Europa 1973

MS Europa 1973

Und wieder die Europa, diesmal  ziert ein bunter  Paradiesvogel auf goldenem Hintergrund  das Menu-Deckblatt. Am Samstag, 28. Juli 1973 war das Gala-Buffet angesagt.

Wieder Caviar, Beluga Malossol, dazu Shrimps Louisiana, Hummer und Languste Bellevue, Straßburger Gänseleberpastete mit Madeiragelee, geräucherter schottischer Lachs, geräucherter Aal, geräucherter Stör,

amerikanische Hochrippe mit Sauce Remoulade, Kalbsrücken Richemont, gespicktes Rinderfilet Jardinière, glasierter Kasseler Rippenspeer mit candiertem Ingwer, Pökelochsenzunge in Cumberlandsauce, gespickter Hirschrücken Lucullus, Oregon Tom Puter mit Kronsbeeren, holländisches Hähnchen mit Delikateß-Schinken, Nantaiser Ente mit Mandarinen, geräucherter Westfälischer Schinken,

Frischfruchtsalat mit Apricot Brandy, Schwarzwälder Kirschtorte, Obsttorte, Mokkatorte, Sachertorte, Baumkuchen, Weißweingelee mit Früchten, Rotweingelee, Himbeer Junket, Petit fours, Pralinen.

Wem da nicht das Wasser im Munde zusammenläuft, hat gerade gegessen …

Abendessen auf der Europa 1974

MS Europa 1974

MS Europa 1974

Weil es so schön war: noch einmal ein Abendessen auf MS Europa, diesmal vom Samstag, 17. März 1974. Aus der umfangreichen Speisenfolge à la Carte hatte der Küchenchef diesen Vorschlag gemacht:

Original Beluga Malossol Kaviar auf Eisblock mit Toast und Butter, Hummer Rahmsuppe, Seezunge nach der Müllerin in brauner Butter mit Petersilienkartoffeln, gebratene Hafermastente in Orangensauce, Rotkohl flämische Art, Kartoffelkroketten und Apfelmus, grüner und Selleriesalat mit Kräutermarinade; Eisbecher Mirelle, Käseplatte mit Crackers, Früchte der Jahreszeit, Kaffee.

Was auffällt, ist das Fehlen der Petits fours und die handgemachten Pralinen. Beim Abschieds-Gala-Buffet  auf derselben Reise (Samstag, 23. März 1974) warteten neben dem obligatorischen Kaviar Shrimps Louisiana und Languste Bellevue darauf, auf die Teller gepackt zu werden. Und an diesem Abend gab es sie auch wieder: die einmaligen Petit fours und Pralinen. Allein beim Gedanken daran läuft einem das Wasser im Mund zusammen.

Noch einmal, weil’s so schön ist: MS Europa

MS Europa 1980

MS Europa 1980

Man verzeihe mir: schon wieder MS Europa. Der Mannheimer Morgen organisierte zusammen mit den Kieler Nachrichten (Glückskäfer Reisen) eine Reise zu den Pyramiden und biblischen Stätten. Die Fahrt dauerte vom 17. – 27. Mai 1980. Der 22. Mai, ein Donnerstag, war ein Seetag.  Die Menukarte zeigte auf sattem Grün zwei Marionetten mit einer Gans und einem Gurkenweckglas. Der Chefkoch schlug zum Mittagessen vor:

Salat Pascale (Rindfleisch, Schinken, Äpfel, Gurken, Karotten und Kapern, Essig-Öl-Marinade), Lauchrahmsuppe mit Butter-Croutons, gekochter Curvina in Eierbutter mit Butterkartoffeln, gedämpftes Esterhazysteak in Rotweinsauce mit Brechbohnen Bauern Art und Kartoffelpüree, grünem Salat und Zitronenmarinade, Spanische Creme mit Früchten, Käseauswahl vom Brett mit Crackers, Kaffee, Gebäck, frische Früchte der Jahreszeit.

MS Europa V, 1986

MS Europa 1986

MS Europa 1986

Rückblick auf unsere erste Reise auf der MS EUROPA V. Die bei der Bremer Vulkan gebaute fünfte Europa startete  Anfang 1982 zu ihrer Jungfernreise. Unsere Erfahrungen machten wir während der Fernostkreuzfahrt vom 26. Februar bis zum 18. März 1986. Am Freitag, 28. Februar, die Europa lag noch im Hafen von Hongkong und sollte um Mitternacht mit Ziel Taiwan auslaufen, gab es zum Abendessen (Empfehlung des Küchenchefs):

Cocktail von Hummerkrabben mit Kräutern, Champignons und Tomatenconcassée, Dänische Entenrahmsuppe, Frischfisch aus Hongkong: gebratener Trevally mit Zitronenjus und Petersilienkartoffel, Pampelmusensorbet, Gespickte Dammhirschkeule mit sautierten Waldpilzen, Wacholderrahmsauce, Rosenkohl mit Maronen und Mandelkroketten, Käseauswahl vom Brett, Crackers, Ananasbeignet mit Himbeerschaumsauce und Vanilleeis, Mokka, Feingebäck, Frische Früchte der Saison.

Und natürlich unsere heiß geliebten Petit fours und Pralinen. Von 23 bis 23.30 Uhr wurden in der Clipper Bar Canapés gereicht.

Die „Europa“-Menus aus den Jahren 1988 und 1992 (Wiederholungstäter!) brauchen wir hier nicht zu erwähnen. Sie gleichen in Nuancen den bereits hier Vorgestellten.

Odessa, 1992

Odessa, 1982

Odessa, 1992

Wie wäre es zur Abwechslung mit einem auf dem deutschen Kreuzfahrtmarkt umschwärmten Schiff, der Odessa? Das mit 13.758 BRT vermessene Schiff (Baujahr 1974)  war 136 m lang, 21,5 m breit mit einem Tiefgang von 5,8 m., wurde 1982 von TransOcean Tours in Vollcharter genommen, hatte eine Reisegeschwindigkeit von 19 kn und Platz für 460 Passagiere in 241 (etwas engen) Kabinen. Am 12. April 1995 wurde es in Neapel an die Kette gelegt.  Am 2. September 2002 war die „Odessa“ auf der Fahrt von Kiel über Kopenhagen und Kristiansand nach Bremerhaven.

Abends war das Gala-Buffet angesagt. Auf Seite 2 der Menukarte der Hinweis: „Auf Wunsch serviert Ihnen die Stewardess gerne Ukrainischer Borschtsch mit saurer Sahne und Knoblauchbrötchen, Fruchtsäfte, Kaffee oder Tee. Sieben verschiedene Salate waren auf dem Buffet aufgebaut, die „Kalte Platte“ bestand aus

Rinderzunge „Butterfly“, geräuchertem Schweinsrücken, gebratener Ente, hausgemachter Kalbsleberpastete, Hamburger Stubenküken, Schweinerücken im Brotteig, gebratene Truthahnbrust, pochierter norwegischer Lachs, Bergener Rauchfischplatte, geräucherter norwegischer Lachs, grönländische Tiefsee-Garnelen, Hummer „Pariser Art“, Roter und schwarzer Kaviar auf Crackers, Geflügelgelantine „Odessa“ und Wachteln am Spieß.

Warme Speisen:

Spanferkel mit Bierkruste, englisches Roastbeef, Käse vom Brett.

Nachspeisen:

Kuchenvariationen, Eiscreme auf Bestellung, frische Früchte der Saison.

Queen Mary 2, Mai 2010

Queen Mary 2, 2010

Queen Mary 2, 2010

Zeitsprung — Nicht mit der „Odessa“ zu vergleichen ist die Queen Mary 2, der Liebling der Hamburger. Es ist in der Tat ein Gefühl mit Gänsehaut, an der Reling zu stehen und mit der QM2 elbabwärts an den Tausenden Seh-Leuten vorbeizufahren.  Am Donnerstag, 13. Mai 2010, gab es zum Abendessen im Britannia Restaurant:

Vorspeisen & Suppen:

Prosciutto Schinken, Rauke, Feigen & Portweindressing; geräucherte Lachsterrine mit Schnittlauch Creme Fraiche und Spargelspitzen, Toast französische Art mit Ziegenkäse, Waldpilz-Kräuter-Beurre Blanc, Brokkolisuppe mit Stilton, Parmesancroutons, Hühnerkraftbrühe mit Kräuterklößchen; Eichenblatt- und Bostonsalat, Sherryvinaigrette, gemischter Salat, gebratene Paprika, Mais, Joghurt Dressing.

Hauptgerichte:

Spaghetti a la Marinara mit Tomatensauce, Knoblauch, Zwiebeln & Sardellen, pfannengebratener Kabeljau, Senfkohl und Senfkornsoße, Schweinerücken, Waldpilzragout, Kartoffelbrei mit Trüffel & Calvadossoße, Roast Beef, Wurzelgemüse, Ricotta und Spargelspitzen, Tacos mit Gemüse & Bohnen, Reis;

Desserts:

Weißes Schokoladen- & Himbeerparfait, Beerensoße, Amaretto-Creme Brulée, warmer Apfelstrudel mit Weinbrandsoße, (zuckerfrei) Erdbeerkuchen mit Mascarponecrème, Schokoladen- und Vanilleeis mit gefrorenem Erdbeerjoghurt, Kirschsoße; Auswahl an Käsesorten Fontina, Edamer, Cheddar, Raclette.

150 Central Park auf der Oasis of the Seas, 2010

150 Central Park auf der Oasis of the Seas, 2010

150 Central Park auf der Oasis of the Seas, 2010

Zum Schluss die Menufolge im (Zuzahl-)Restaurant 150 Central Park des (zweit-)größten Kreuzfahrtschiffes der Welt, der Oasis of the Seas, gerade eben von holidaycheck.de für eine der besten Küchen auf See ausgezeichnet.

Gazpacho: Lobster Beignet; Duck Confit (Shallot Apple Compote, Brioche Crouton, Aple Syrup. Frisee), Basil Dusted Halibut (Potato Cream, Citrus Oil), Spring Pea Risotto (Candied Carrot and Asperagus), Steak and Potato (roasted Veal Tenderloin, Pea Puree Potato String, Cabernet Gloss), Upside Down Peach Cake (Raspberry Peach Sorbet, Peach air Crispy Butter Cookie), Cheese Selection.

Um es mit einem Wort zu beschreiben: “Ikebana auf dem Teller”.

Mittlerweile gibt es andere Menus in diesem Restaurant.  Gut beraten ist, wer (bei einer Woche Kreuzfahrt) das Angebot im Hautrestaurant annimmt. Da kann man nichts falsch machen. Leider keine Speisekarte, denn auch auf der „Oasis“ gilt: jede Woche das Gleiche, deshalb Menukarten zur Wiederverwendung. Eigentlich sehr schade.

120 Jahre Essen auf See. Guten Appetit.

Bernd-Uwe Schinzel

Historische Schiffs-Speisekarten

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