MSC führt neue, günstige Internet-Tarife ein

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Günstige Internet-Tarife führt MSC auf seinen Kreuzfahrtschiffen ein. Facebook & Co. sind damit für 3,90 Euro pro Tag nutzbar, das teuerste Paket kostet knapp 60 Euro pro Woche.

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MSC Preziosa und MSC Divina sind aktuell bereits mit der neuen Technik ausgestattet, die übrigen Schiffe der Flotte sollen in den kommenden Wochen folgen. Technisch setzt MSC den neuen Internet-Zugang mit dem Satelliten-Dienstleister Marlink und dessen Service Sealink Cloud um. Mit dieser Technik soll der Internet-Zugang an Bord via WLAN nicht nur deutlich günstiger, sondern auch schneller werden.

MSC-Passagiere können künftig zwischen drei Internet-Paketen an Bord wählen:

Social Media: 3,90 Euro pro Tag oder 14,90 Euro für eine komplette 7-Nächte-Kreuzfahrt. Damit lassen sich Social-Media-Dienste wie Facebook, Twitter, Instagram, Linkedin, Pinterest, Snapchat, We Chat oder Whats App auf einem einzelnen Gerät unbegrenzt nutzen.

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Surfer: 9,90 Euro pro Tag oder 29,90 Euro für eine komplette 7-Nächte-Kreuzfahrt. Inklusive ist die unbegrenzte Nutzung der Social-Media-Dienste wie im Social-Media-Paket, allerdings auf bis zuzwei Geräten, zusätzlich sind 170 MByte pro Tag beziehungsweise 800 MByte pro Woche Datenvolumen für sonstige Internet-Nutzung enthalten, was bequem für das Abrufen von E-Mails, Surfen und zum Lesen von Nachrichten ausreicht.

Streamer: 19,90 Euro pro Tag oder 59,90 Euro pro 7-Nächte-Kreuzfahrt. Enthalten ist die unbegrenzte Social-Media-Nutzung sowie 340 MByte pro Tag beziehungsweise 1,5 GByte pro Woche Datenvolumen, wobei in diesem Tarif auch Audio- und Video-Dienste freigeschaltet sind, beispielsweise für IP-Telefonie oder Youtube.

MSC folgt mit diesen deutlich zeitgemäßeren Internet-Tarifen im Vergleich zur bisherigen, teuren Minuten-Abrechnung anderen Reedereien wie AIDA, Costa, Carnival Cruise Line, Royal Caribbean International oder Disney Cruise Line, die schon seit einiger Zeit günstigere, Volumen-abhängig Tarife oder Social-Media-Flatrates im Angebot habe. Einen Überblick der aktuellen Internet-Tarife aller Reedereien gibt unser Beitrag „Internetgebühren am Kreuzfahrtschiff“.

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2 Kommentare zu MSC führt neue, günstige Internet-Tarife ein

  1. SN on April 20, 2016 at 3:24 am

    Ich zitiere aus dem obigen Text: „MSC folgt mit diesen deutlich zeitgemäßeren Internet-Tarifen im Vergleich zur bisherigen, teuren Minuten-Abrechnung anderen Reedereien wie AIDA, Costa, Carnival Cruise Line, Royal Caribbean International oder Disney Cruise Line, die schon seit einiger Zeit günstigere, Volumen-abhängig Tarife oder Social-Media-Flatrates im Angebot habe.“

    MSC hatte bereits Internetpakete, bei denen man sich Surfzeit gekauft hat, z. B. „5 Stunden surfen“ während der Kreuzfahrt, wobei wir weder auf irgendwelche Internetadressen oder Programmanwendungen beschränkt waren. Diese 5 Stunden beispielsweise konnte man sich über die ganze Kreuzfahrt verteilen. Man erwarb so ein Paket, loggte sich in das Schiffsnetz ein, startete die Surfanwendung, die noch verfügbare Restzeit wurde wie ein Countdown laufend mit angezeigt (auf extra Tab oder Fenster), dann stoppte man die Surfanwendung, der Zähler blieb stehen. Und beim nächsten Mal Surfen, ging es ab dieser Restzeit weiter. 5 Stunden bedeutete, damit auch, dass man sich diese Zeit so einteilen konnte, dass man an manchen Tagen gar nichts und an manchen Tagen mehr surfen konnte, und das verteilt auf die ganze Kreuzfahrt. Hat man diese Pakete im Vorfeld der Kreuzfahrt gekauft, gab es diese zum erschwinglichen Preis. Wenn man noch nicht zu den Menschen gehört, welche 24 Stunden am Tag mit irgendeinem Socialnet verbunden sein „müssen“, da es ihnen die meiste Zeit des Tages ausreicht, mit ihren Mitreisenden oder anderen Menschen in einem direkten Gespräch zu kommunizieren, dann entsprechen die neuen Pakete nicht ihren Bedürfnissen. Die „günstigeren“ Socialmedienpakete erlauben viele Infonutzungen überhaupt nicht, ebenso ist die zweite Paketmöglichkeit auf bestimmte Anwendungen eingeschränkt, und die dritte Möglichkeit ist von der Datenmenge und -zeit so umfangreich, dass sie ein deutliche Verteuerung für die Nichtdauersurfer einer Kreuzfahrt darstellen.

    Somit kann ich der oben zitieren Aussage nicht zustimmen, dass die neuen Pakete „günstiger“ wären. Denn für uns waren die vorherigen besser geeignet und deutlich kostengünstiger auf unsere Bedürfnisse angepassbar.

  2. Franz Neumeier on April 20, 2016 at 7:10 am

    Das „Surfer“-Paket ist meines Wissens nicht auf bestimmte Dienste beschränkt, sondern erlaubt das Surfen auf beliebigen Websites. Gesperrt sind nur, nachvollziehbarerweise, beispielsweise Youtube, weil dabei sehr hohe Datenmengen übertragen werden und die Internet-Verbindung per Satellit halt in ihrer Bandbreite begrenzt ist. Und – ob einem das gefällt oder nicht (ausdrücklich: mir persönlich gefällt das auch nicht): Für immer mehr Menschen reicht Facebook und Twitter als Informationsmedium aus, sie nutzen gar nichts anderes mehr.

    Die meisten Leute wollen deshalb heute auf einer Kreuzfahrt, wie eben auch im restlichen Leben, ständig mit dem Internet verbunden sein, weil deren Nutzung hauptsächlich aus Facebook, Whats App etc. besteht. (Ob man das gut findet, steht natürlich auf einem anderen Blatt.) Aber für Social-Media ist ein Minuten-/Stunden-Paket ziemlich unpraktisch, weil man sich ja ständig ein- und ausloggen muss. Deshalb gibt es überall den Trend zu Flatrate, bei denen man ständig online sein kann. Zugleich muss die Reederei dabei aber irgend welche Grenzen setzen, weil die Bandbreite für Intensiv-Nutzung nicht ausreicht (Ausnahme: die Voom-Technik von Riyal Caribbean).

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