Nebenkosten einer Kreuzfahrt: versteckte und offensichtliche

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Nebenkosten

(Bild: Monochrome)

Nebenkosten verärgern Kreuzfahrt-Passagiere immer dann, wenn sie nicht damit gerechnet haben. Dabei gilt für Kreuzfahrten wie für Pauschalreisen: Im Kreuzfahrt-Preis sind nur die Leistungen inklusive, die im Katalog auch ausdrücklich aufgeführt sind. Einige Kreuzfahrtgesellschaften bieten inzwischen All-inclusive-Pakete an, aber selbst da sollte man mit extra Ausgaben an Bord rechnen – beispielsweise für Landausflüge, Souvenirs, Cocktails, Spa-Behandlungen.

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Cruisetricks.de hat zusammengestellt, mit welchen Nebenkosten man auf einer Kreuzfahrt rechnen muss, wenn sie nicht ausdrücklich im Reisepreis eingeschlossen sind. Dabei geht es um so Offensichtliches wie Anreise und Getränke an Bord ebenso wie um versteckte Kosten wie Kreditkartengebühren und automatisch verbuchtes Service-Entgelt.

Gelegentlich schimpfen Passagiere in Diskussionforen über die “Abzocke” bei Nebenkosten, was oft daher rührt, dass Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen – warum auch immer – davon ausgehen, dass der Kreuzfahrt-Preis sämtliche Nebenkosten einschließt, obwohl die Reisebedingungen und Informationen im Kreuzfahrt-Katalog auf die Nebenkosten hinweisen; freilich oft etwas unauffällig. Um sich Frust und Ärger zu ersparen, sollte man daher auch bei einer Kreuzfahrt man die Reisebedingungen genau durchlesen und entsprechende Nebenkosten in das Reisebudget mit einplanen – wie bei jedem anderen Urlaub auch.

Trinkgelder: Bis zu 12 Euro pro Tag und Person

Für Trinkgelder muss man – je nach Schiff und Kabinenkategorie – mit insgesamt 3 bis 10 Euro pro Tag und Person rechnen. Lediglich bei AIDA, TUI Cruises und Hurtigruten ist das Trinkgeld bereits im Kreuzfahrtpreis enthalten. Bei allen anderen Kreuzfahrtgesellschaften erwarten Kabinen-Stewards und das Service-Personal im Restaurant Trinkgelder, für deren Höhe es meist offizielle “Empfehlungen” gibt. Einige Gesellschaften sind auch dazu übergegangen, das Trinkgeld automatisch und fast unvermeidbar dem Bordkonto zu belasten. Details dazu – und die Hintergründe zum Thema Trinkgelder – haben wir ausführlich im Beitrag “Trinkgeld auf Kreuzfahrt-Schiffen: Wieviel ist angemessen?” beschrieben. Update (März 2015): Bei Noregian Cruise Line wird inzwischen auch für die Spezialitäten-Restaurants zusätzlichr 18 Prozent Service-Gebühr berechnet.

Getränke an Bord

Auf den wenigsten Kreuzfahrtschiffen sind Getränke inklusive. Zu diesem Thema sollten Sie die Reisebedingungen besonders genau lesen. Fast immer sind Eistee, (Leitungs-)Wasser und Lemonade (die amerikanische Variante) inklusive. Manche Kreuzfahrtgesellschaften haben beim Abendessen auch einen Hauswein inklusive. Bier, Wein, Softdrinks wie Cola sowie Cocktails sind fast immer extra zu bezahlen.

Je nach Trinkgewohnheiten können Getränke das Reisebudget nicht unerheblich belasten. Wer mit Eistee und Lemonade zufrieden ist, fährt sehr günstig. Wer dagegen gerne mal länger an der Bar sitzt oder bevorzugt Soft-Drinks von Coca Cola oder Pepsi trinkt, sollte auch einen genaueren Blick auf die oft angebotenen Getränke-Pauschalpakete werfen – aber immer auch die Preise genau mit den eigenen Verbrauch vergleichen. Denn nicht immer fährt man mit den Paketen günstiger.

Die Getränkepreise an Bord finden sich meist in Foren im Internet, ein wenig Googeln lohnt sich hier. Entgegen gelegentlicher Mecker-Eskapaden in Foren sind die Getränkepreise an Bord von Kreuzfahrtschiffen meistens moderat und entsprechen den Preisen, die man aus Bars in deutschen Städten gewohnt ist. Beispiele (Achtung, manche Kreuzfahrtgesellschaften verlangen durchaus auch mehr):

  • Soft Drinks: 2 Dollar
  • Bier: ab ca. 5 Dollar
  • Cocktail: ab ca. 5 Dollar
  • Wein: ab ca. 6 Dollar pro Glas, ab 18 Dollar pro Flasche

15-18 Prozent Service-Gebühr auf Getränke von der Bar

Auf Getränke von der Bar, also Soft-Drinks ebenso wie Bier, Wein und Cocktails, stehen auf vielen Schiffen automatisch 15%, manchmal auch 18% Service-Gebühr auf der Rechnung (18% u.a. bei Celebrity, Royal Caribbean, Norwegian – Stand: März 2015). Das ist dann quasi das Trinkgeld für den Bar-Steward, zusätzliches Trinkgeld muss man hier nicht mehr geben, auch wenn die Rechnung ein weiteres Feld für Trinkgeld vorsieht. Diese Service-Charge auf Getränke bezieht sich übrigens oft auch auf Getränke, die der Bar-Steward im Restaurant an den Tisch bringt.

Kreditkarten-Gebühren

Die vom Betrag her kleinsten, dafür aber auch am besten versteckten Nebenkosten sind Kreditkartengebühren. Wer sein Bordkonto mit Kreditkarte bezahlt, sollte vorher prüfen, in welchem Land die Kreuzfahrtgesellschaft die Kreditkarte belastet. Bei US-Kreuzfahrtgesellschaften, aber beispielsweise auch bei MSC findet die Abrechnung außerhalb des Euro-Raumes statt – beispielsweise in den USA oder in Genf (MSC). Auch wenn die Abrechnung in Euro erfolgt, berechnen die meisten Kreditkartengesellschaften in diesen Fällen eine Gebühr von 1-2% für den Auslandseinsatz der Karte. Selbst wenn die Kreuzfahrt von Kiel nach Hamburg oder von Barcelona aus durchs Mittelmeer geht – entscheidend ist, wo die Kreuzfahrtgesellschaft die Kreditkarte abrechnet. Ein Grund, mit einem anderen Schiff zu fahren, sind diese Gebühren allerdings nicht. Denn bei einer Bordrechnung von 500 Euro machen diese Gebühren trotzdem nur 5 bis 10 Euro aus. Alle Details zu den Kreditkartengebühren und Infos, welche Kreuzfahrtgesellschaft wo abrechnet, gibt’s in unserem Beitrag “Bordwährung und Kreditkarten-Gebühren“.

Internet-Zugang, Telefon

Internet-Zugang, Telefonieren und Simsen an Bord läuft über Satelliten-Verbindungen und ist entsprechend teuer. Internet kostet zwischen 60 US-Cents und 1 Dollar pro Minute (bei nicht gerade schnellen Verbindungen), Telefonieren sollte man nur im höchsten Notfall – die Gebühren der Satelliten-Telefongesellschaften liegen bei rund 10 Dollar pro Minute. Details zu den Kosten von WLAN, Internet und Telefon und günstige Alternativen haben wir im Beitrag “Handy, E-Mail, Internet & WLAN” zusammengestellt.

Souvenirs

Machen wir uns nichts vor: Ganz ohne Souvenir kommt fast niemand aus dem Urlaub zurück – nicht einmal die größten Souvenir-Muffel. Ein T-Shirt mit dem Logo der Reederei für 30 Dollar, ein Schlüsselanhänger in Schiffsform für 8 Euro oder etwas Alkohol oder Zigaretten aus dem Duty-Free-Shop an Bord sind fast unausweichlich. Planen Sie also für ihre Kreuzfahrt einfach gleich ein paar Euro dafür ein.

Landausflüge

Je nach Fahrgebiet kann man sich bezahlte Landausflüge komplett sparen oder gar nicht vermeiden. Informieren Sie sich vor der Buchung über die jeweiligen Zielhäfen: Wo genau legt das Schiff an? Und sind Attraktionen von dort aus zu Fuß erreichbar? In Rhodos sind es beispielsweise nur ein paar Schritte vom Pier in die historische Altstadt, einen geführten Landausflug muss man hierfür also wirklich nur buchen, wenn man Wert auf die Erzählungen eines Reiseführers legt. Sind Ausflugsziele vom Hafen aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar? Von Civitavecchia und Piräus fahren beispielsweise Züge nach Rom beziehungsweise Athen.

Die Preise für Landausflüge unterscheiden sich von Reederei zu Reederei teils erheblich. Vergleichen Sie also ruhig Leistungen und Preise für den identischen Ausflug bei verschiedenen Kreuzfahrtgesellschaften um festzustellen, ob Sie einen fairen Preis angeboten bekommen. Bei weitem nicht immer sind die Touren der Kreuzfahrtgesellschaft überteuert – zunächst sollte man sich also wirklich die Preise ansehen, bevor man nach möglicherweise auch nicht billigeren Alternativen auf eigene Faust und auf eigenes Risiko sucht.

Mehr Details zum Thema Landausflüge haben wir im Beitrag “Landausflüge über die Kreuzfahrtgesellschaft oder selbst organisieren?” zusammengefasst.

Spa-Behandlungen

Richtig ins Geld gehen können Behandlungen in den bordeigenen Spa- und Wellness-Einrichtungen. Auf manchen Schiffen ist die Benutzung der Sauna kostenfrei, bei einigen Kreuzfahrtgesellschaften sind auch Teile des Spas – meist die Sauna und die Wärmeliegen – ab bestimmten Kabinenkategorien inklusive. Ansonsten aber gilt: Die Spas werden nicht von der Kreuzfahrtgesellschaft selbst betrieben, sondern von Partnerfirmen. Und die lassen sich jede Leistung extra bezahlen. Wer vor hat, sich auf einer Kreuzfahrt im Spa so richtig verwöhnen zu lassen, sollte also zuvor unbedingt einen Blick auf die Preislisten werfen, um böse Überraschungen an Bord zu vermeiden. Für eine Massage muss man hier schonmal mit 150 Dollar pro Stunde rechnen, um nur ein Beispiel zu nennen. Auch hier werden teilweise bis zu 18 % Service Charge extra berechnet. Auf das Kleingedruckte sollte unbedingt geachtet werden.

Anreise und Transfer zum Kreuzfahrtschiff

Und nicht zuletzt muss man auch irgendwie zum Schiff und wieder nach Hause kommen. Das ist oft der größte zusätzliche Kostenblock bei einem Kreuzfahrt-Urlaub: Transfer vom Flughafen oder Hotel zum Schiff und nach der Kreuzfahrt vom Schiff zurück zum Flughafen, Hotel oder Mietwagenstation. Bei Fernreisen wie Karibik und USA kommt sinnvollerweise auch eine Vorübernachtung im Hotel hinzu.

Separat angebotene Anreisepakete der Kreuzfahrt-Gesellschaften beinhalten meist auch die Vorübernachtung und alle Transfers. Auch wenn diese Anreisepakete meist etwas teurer sind als der selbst gebuchte Flug, kann es sich lohnen, wenn man dadurch zusätzliche Transfer-Kosten spart und sorgenfrei reisen kann. Oft sind die Anreisepakete bei Weitem zu teuer, aber eine Nachfrage lohnt sich immer – wir haben auch schon Anreisepakete gebucht, die letztlich billiger waren als eine individuelle Buchung.

Treibstoffzuschlag

Derzeit sind hohe Treibstoffpreise zwar kein aktuelles Thema, wer langfristig vorausbucht sollte aber damit rechnen, dass bei stark steigenden Treibstoffpreise nachträglich Treibstoffzuschläge anfallen können – wie im Flugverkehr auch. Die Zuschläge können verlangt werden, solange die Kreuzfahrt noch nicht vollständig bezahlt ist. In der letzten Hochpreisphase beim Treibstoff betrugen die Zuschläge für einen 7-Nächte-Kreuzfahrt übrigens zwischen 4 und 10 Euro pro Person und Nacht, für eine 7-Nächte-Kreuzfahrt also 28 bis 70 Euro pro Person zusätzlich zum Kreuzfahrtpreis.

Welche Kreuzfahrtschiffe bieten All Inclusive?

Ein wirkliches “all inclusive” gibt es auf fast keinem Kreuzfahrtschiff, deshalb sollte man die Reisebedingungen immer sehr genau durchlesen, um vor Überraschungen sicher zu sein. Einige Anbieter haben aber ein All-inclusive-Konzept, dass zumindest die wesentlichen Nebenkosten abdeckt: Getränke und Trinkgelder. Auf wenigen ausgewählten Kreuzfahrten sind sogar einige Landausflüge inklusive.

All-inclusive-Kreuzfahrten gibt meist bei den etwas teureren Anbietern am Markt wie beispielsweise bei Silversea Cruises, Azamara Club Cruises oder American Cruise Lines. Bei den AIDA sind Tischgetränke und Trinkgelder inklusive, auf TUI Cruises sind die meisten Getränke auch außerhalb der Mahlzeiten sowie alle Trinkgelder inklusive.

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7 Kommentare zu Nebenkosten einer Kreuzfahrt: versteckte und offensichtliche

  1. Karsten Lüchow on August 2, 2010 at 4:16 pm

    Guten Tag,
    hier ist noch eine Ergänzung: Auch die beiden SeaDream-Yachten SeaDream I und II sind All-Inclusive-Schiffe. Alle Trinkgelder, Mahlzeiten udn Getränke an Bord sind im Preis enthalten (außer spezielle Weine von der Weinkarte). Auch Champagner und Kaviar sind kostenlos, ebenso die Geräte zum Wassersport wie Jet-Ski, Segeljolle oder Kayaks.
    Mit besten Grüßen
    Karsten Lüchow
    Lüchow Medien & Kommunikation
    PR & Kommunikation für SeaDream Yacht Club

  2. Konstantin Pfliegl on August 2, 2010 at 7:15 pm

    Eine Ergänzung zu TUI Cruises: Das neue All-Inklusive-Angebot gilt erst für Reisen ab dem 27. Oktober.

  3. Franz on August 2, 2010 at 8:08 pm

    @Karsten und @Konstantin: Danke für die Ergänzungen!

  4. Aida on August 19, 2010 at 3:22 pm

    Also ich würde wahrscheinlich immer AI nehmen, wenn ich die Möglichkeit hätte. Man bezahlt zwar anfangs dafür mehr, aber letzten Endes lohnt es sich ja doch und man spart einiges.

  5. Dr. Thomas Kanthak on Januar 5, 2013 at 9:22 pm

    Aufschlussreiche Untersuchungsergebnisse zu den zukünftigen Stategien zur Kostenreduktion für die Reedereien, die auf den Kreuzfahrtpreis aufgeschlagen wird.

    Kreuzfahrtfakten 2010

    Kreuzfahrtstudie 2010 des DRV (Deutscher Reisebüro und Reiseveranstalter Verband)

    • Insgesamt buchten 1.219.473 Gäste eine Hochseekreuzfahrt. Der Umsatz stieg um 7,2 Prozent auf über zwei Milliarden Euro.
    • Der durchschnittliche Reisepreis bei Hochsee-Kreuzfahrten lag bei 1.696 Euro (185 Euro weniger als im Vorjahr).
    • Die durchschnittliche Reisedauer bei Hochsee-Kreuzfahrten betrug 9,3 Tage (Vorjahr: 9,7 Tage).
    • Durchschnittlicher Reisepreis pro Tag 182 €.
    • Das durchschnittliche Passagieralter bei Hochsee-Kreuzfahrten war 48,4 Jahre.
    • Die Fluss-Anbieter steigerten ihre Gästezahl auf 432.766, ein Plus von 9,3 Prozent. Der Umsatz kletterte um 11,3 Prozent.
    • Der durchschnittliche Reisepreis bei Fluss-Kreuzfahrten lag bei 1.090 Euro (20 Euro weniger als im Vorjahr).
    • Die durchschnittliche Reisedauer bei Fluss-Kreuzfahrten betrug 7,3 Tage.
    • Das durchschnittliche Passagieralter bei Fluss-Kreuzfahrten war 59,4 Jahre.
    • Das beliebteste Fahrtgebiet war das westliche Mittelmeer, gefolgt von Nordland und Karibik. Die beliebtesten Flüsse der Deutschen waren die Donau, dahinter folgen Rhein und Nil.
    • Der deutsche Seereisenmarkt steht im internationalen Vergleich auf Platz zwei.

    Ökonomische Tendenzen in der Kreuzfahrttouristik

    1. Erhöhung der Kosten für die Passagiere
    • Passagiere bei sinkenden Erträgen an das Schiff binden und an Bord halten.
    • An-Bord-Verkaufsaktionen.
    • Fotoservice
    • Extrazahlungen in Spezialitätenrestaurants
    • Extrazahlungen an Chocolate-, Tapas- und Eisbar und am Eissalon.
    • Servicegebühr (Trinkgeld) ist eine verkappte Preiserhöhung.
    • Getränkeservicegebühr (15%)
    • Verkauf der überteuerten Landgänge nur noch An-Bord.
    • Gebühr für Getränke und Speisen auf der Kabine.
    • Kostenpflichtiger Reederei-Bustransfer im Hafen.
    • Gebühren für Übersetzen im Tenderboot.

    2. Einsparungen an den Dienstleistungen
    • Reduzierter Wareneinsatz hochpreisiger Speisen (Steak, Hummer, Lachs).
    • Vermehrt Pressschinken etc.
    • Mehr Kartoffeln, Nudeln und Reis.
    • Nudel- und Reissalate anstatt aufwendiger Obstsalate.
    • Captainsdinner ist nur noch ein besseres Tagesmenü.
    • Mitternachtsbuffets werden abgeschafft.
    • Reduzierung der Shows im Theater.
    • Wechsel der Bettwäsche in den Kabinen nur noch einmal pro Reise.
    • Bademäntel nur noch in den höheren Kabinenkategorien standard.
    • Häfen werden seltener angelaufen, dafür die Anzahl der Seetage erhöht.
    • Einsparung am Personal. Die PCR (Passenger- Crew Ratio) steigt.

    Quelle:
    Bernhard Jans; Kreuzfahrt-Tourismus. Konzepte, Trends, Perspektiven. Zur Einführung.
    In: Kreuzfahrt-Tourismus – die Online-Publikation von http://www.kreuzfahrt-forschung.de

  6. Iceman on Januar 25, 2016 at 8:00 pm

    Eine Frage, die nicht wirklich zum Thema passt :-)

    Auf der NCL Epic gibt es ja Softeis, gibt es die Softeismaschinen auch auf der NCL Escape?

  7. Franz Neumeier on Januar 26, 2016 at 8:21 am

    @Iceman: Um ehrlich zu sein – keine Ahnung; ich vemute ja, aber ich war auf der Escape nur für zwei Tage bei eher kühlem Wetter und da ist mir das zumindest nicht aufgefallen.

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