Neue RCI-Schiffe: Quantum of the Seas, Anthem of the Seas

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Quantum of the Seas und Anthem of the Seas werden die Namen der beiden neuen Royal-Caribbean-Schiffe lauten, die unter dem Projektnamen „Sunshine“ in der Meyer Werft gebaut werden. Die neue Schiffsklasse wird dementsprechend Quantum Class heißen. Das gab Royal Caribbean anläßlich des ersten Stahlschnitts für die Quantum of the Seas in Papenburg bekannt.

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Bisher hatte Royal Caribbean nur sehr wenig über die beiden Schiffe der Quantum Class verraten, die in der Meyer Werft in Papenburg gebaut werden und im Herbst 2014 (Quantum of the Seas) sowie Frühjahr 2015 (Anthem of the Seas) in Dienst gestellt werden sollen. Die Schiffe mit dem Projektnamen „Sunshine“ sollen Platz für 4.100 Passagiere bieten und eine Tonnage von 158.000 BRZ haben. Damit sind die bei Fertigstellung die zweitgrößte Schiffsklasse bei Royal Caribbean International – zwar kleiner als Oasis of the Seas und Allure of the Seas, aber größer als die vier Schiffe der Freedom Class.

Aus einer Pressemittelung von Wärtsilä Hamworth ist außerdem bekannt, dass beiden Quantum-Class-Schiffe mit so genannten Scrubber-Abgasreinigungssystemen ausgestattet werden, die für die Einhaltung der strengeren Abgasvorschriften insbesondere in den ECA-Schutzzonen rund um Nordamerika sowie in Nord- und Ostsee sorgen sollen.

Über die Namen der beiden neuen Schiffe war bereits vor einigen Wochen spekuliert werden: Im Dezember hatte Royal Caribbean beim US-Patentamt eine Reihe von Schiffsnamen schützen lassen – siehe „Namen für die nächsten Neubauten bei Royal Caribbean?“ – darunter auch “Quantum of the Seas” und “Anthem of the Seas“.

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5 Kommentare zu Neue RCI-Schiffe: Quantum of the Seas, Anthem of the Seas

  1. Bernd Brümmer on Februar 6, 2013 at 10:45 am

    hallo franz – das sind wie immer tolle namen:
    ein quantum trost und die hymne der meere
    ich hätte für das nächste schiff dann: skyfall of the seas – 007 mit miss moneypenny als taufpatin – warten wir mal ab !

  2. Franz Neumeier on Februar 6, 2013 at 10:52 am

    Ms. Moneypenny als Taufpatin, das hätte doch Stil :-)

    Aber ernsthaft: Meine persönliche Vermutung ist, dass die beiden Schiffe, ganz ähnlich wie bei Norwegian Cruise Line die Breakaway und Getaway, hauptsächlich für den US-Markt gedacht sind und die Namensgebung daher für uns Deutsche und Europäer nicht unbedingt Sinn machen muss. Auch der Einbau der Scrubber deutet für mich darauf hin, dass die Schiffe v.a. in den amerikanischen ECA-Gebieten unterwegs sein sollen, wo ja strenge Abgasvorschriften eingehalten werden müssen und auch kein Ausweichen möglich ist.

    Aber mal abwarten, was da noch kommt – Adam Goldstein hat die Schiffe ja als Quantensprung für die Kreuzfahrtindustrie angekündigt und auch Bernard Meyer hat ähnliche Worte gewählt… Abgesehen davon, dass sich jeder, der den Begriff “Quantensprung” verwendet, mal von einem Physiker erklären lassen sollte, wie unglaublich winzig ein “Qantensprung” in Wahrheit ist ;-)

  3. Maximilian Frey on Februar 7, 2013 at 2:42 pm

    Bin gespannt, wo die Schiffe fahren werden – laut einem Artikel könnte der erste Liner für Bermuda-Kreuzfahrten als Konkurrent für NCL Breakaway sowie Ersatz für die Explorer eingesetzt werden – viellecht fährt der Neubau ja auch in Kanada/NE…
    Nun ja, diese Scrubber-Systeme wären auh für Nord-nd Ostsee relevant, ich denke aber fast, dass diese Schiffe zu groß für das Gebiet wären – deshalb sind Bermudas, Karibik und vielleicht Kanada/NE naheliegend…

  4. heranush53 on März 2, 2013 at 6:50 pm

    Hallo!Ich hab mal ne Frage!Warum fahren die großen Pötte von RCL immer nur 7Tage Touren,und nicht mal 2-3 Wochen.Wird auch gerne mal ne Tour mit der Allure oder der oasis machen,aber für 7Tage lohnt sich der überflug nicht. Schönes Wochenende

  5. Franz Neumeier on März 2, 2013 at 6:55 pm

    Längere Fahrtrouten werden meist von eher älterem Publikum gebucht, daher fahren bei eigentlich allen Reedereien die ganz großen Schiffe nur kürzere Strecken, eben die Standard-7-Nächte-Routen. Zudem kommen viele Passagiere eben auch aus Ländern (insbes. USA), wo man nicht so viel Urlaub wie bei uns hat, sodass die arbeitende Bevölkerung oft kaum mehr als eine Woche Zeit für den Urlaub hat.

    Aber zwei Wochen Allure oder Oasis geht trotzdem: Einfach zwei Kreuzfahrten hintereinander buchen. Beide Schiffe fahren jeweils zwei verschiedene Routen immer abwechselnd, nur der Start-Ziel-Hafen bleibt natürlich der gleiche. Dabei kann man auch in der selben Kabine bleiben und muss am Passagierwechseltag auch nicht von Bord (allerdings muss man sich in Fort Lauderdale kurz bei der Einwanderungsbehörde vorstellen, danach geht’s sofort wieder zurück an Bord.)

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