Podcast: Ärgernis “Klimaanlage”, Berufsbild Cruise Director

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Sie ist zu warm oder zu kalt, bläst im Restaurant direkt in den Nacken, in der Kabine aufs Kopfkissen – kurz: Die Klimaanlage hat schon so manchen Kreuzfahrt-Passagier zur Verzweiflung gebracht. In Folge 11 des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts diskutieren wir nicht nur den Sinn und Zweck der Klimaanlage, sondern geben auch Tipps, wie man sich mit allzu kräftigen Kälte-Gebläsen arrangieren und Probleme vermeiden kann.

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Zweites Thema: der Cruise Director und seine Mitarbeiter. Jérôme Brunelle hat selbst eine Weile bei AIDA im Entertainment-Team gearbeitet, gibt einen interessanten Blick hinter die Kulissen und erzählt, was neben den für die Passagiere sichtbaren Tätigkeiten noch alles an Aufgaben im Hintergrund zu bewältigen ist, damit sich die Passagiere an Bord gut aufgehoben fühlen. Außerdem: Wie bekommt man eigentlich einen Job im Entertainment-Team an Bord eines Kreuzfahrtschiffs?

Und wie immer gilt die herzliche Einladung: mitreden, mitdiskutieren und kommentieren! Wir greifen Eure Meinungen, Anregungen und Themenwünsche in den nächsten Folgen gerne auf.

cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast

Show Notes / Themen:

Klimaanlage auf Kreuzfahrtschiffen: zu kalt, zu trocken, einfach ärgerlich?

  • Warum lassen sich Klimaanlagen an Bord nicht abschalten?
  • Wie schützt man sich vor Erkältungen?
  • Und wir trickst man die Klimaanlage in der Kabine aus?
  • Tipps und Tricks zum Umgang mit Klimaanlagen

Berufsbilder: Cruise Director und seine Mitarbeiter [ab 17:05 min.]

  • Cooler Job oder knallharte Arbeit?
  • Und was macht das Cruise-Director-Team neben dem öffentlich Sichtbaren?
  • Wie bekommt man einen solchen Job an Bord eines Kreuzfahrtschiffs?

Links:

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3 Kommentare zu Podcast: Ärgernis “Klimaanlage”, Berufsbild Cruise Director

  1. Thomas on Juli 26, 2013 at 7:23 pm

    Vollbesetzte U-Bahn. Temperatur etwa 38°C. Ein Mann öffnet das Klappfenster. Ahhh, endlich ein bisschen frischere und kühlere Luft. Spätestens nach 30 Sekunden meldet sich ein Fahrgast weiblichen Geschlechts: “Machen Sie bitte das Fenster wieder zu, es zieht!” Unterdrücktes Stöhnen. Alle Männer im Waggon müssen schwitzen, weil “eine” Frau es so will.
    Pointiert das physiologische Problem der der unterschiedlichen Temepaturempfindung auf den Punkt gebracht. Aufgrund des höheren Grundumsatzes, der größeren Muskel- und Fettmasse schwitzen Männer mehr als Frauen. Darin liegt der Kern des Problems. Es ist eine Mär, dass sie Klimaanlage maximal 4 bis 5 Grad kälter sein soll, als die Außentemperatur. Optimale Raumtemperatur zum Wohlfühlen tgsüber liegt bei 22 Grad, zum Schlafen bei 18°C. Medizinisch vollkommen falsch ist, dass man durch eine gekühlte Luft eine Erkältung bekommt. Schnupfen ist eine virale Tröpfcheninfektion und keine Folge niedriger Temperaturen.
    Also bitte liebe Damen, eine Jacke oder ein Jäckchen anziehen (sieht meist auch noch besser aus, als nackte und welke Haut im Restaurant). Es sei denn, Sie bevorzugen die Gesellschaft nach buttersaurem Schweiß muffelnder Männer in einer modrigen stickigen Luft. Da empfehle ich dann eine römische Dampfsauna, dort holen sie sich eher eine Infektion mit Kleinstlebewesen …

  2. Christian on August 1, 2013 at 2:02 pm

    Euren Tipp, die Lüftungsöffnung der Klimaanlage mit Tape anzukleben, finde ich doch recht bedenklich. Wer entfernt dann die Kleber-Rückstände?
    Wie wäre es, mit dem Purser’s desk zu sprechen und darum zu bitten, dass der Luftzustrom heruntergeregelt wird. Geht ohne Probleme für die einzelne Kabine. Auch dafür gibt es das technische Personal an Bord.

  3. Franz Neumeier on August 1, 2013 at 3:04 pm

    @Christian: Deshalb habe ich auch medizinisches Tape empfohlen, das hinterlässt gewöhnlich keine Rückstände. Wenn doch, nun, dann muss ich wohl als Passagier in den sauren Apfel beißen und ein wenig putzen ;-)

    Das Regulieren des Luftstroms kabinenweise geht technisch auf den meisten Schiffen nicht, da immer mehrere Kabinen an einem Strang hängen und damit nur mehrere Kabinen gleichzeitig drosselbar wären – und darauf lassen sich die Schiffstechniker sicherlich nicht ein. Wenn das auf einem Schiff mal anders sein sollte, dann ist das eher Glückssache und die große Ausnahme.

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