Podcast: Die neuen Kreuzfahrtschiffe 2014

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Auch 2014 hält der Neubau-Boom an: Sechs überwiegend sehr große Kreuzfahrtschiffe gehen im kommenden Jahr neu an den Start. Dazu kommen zwei ältere Schiffe, die modernisiert und umgebaut unter neuem Namen fahren werden. In dieser Folge des cruisetricks.de-Kreuzfahrt-Podcasts stellen wir alle neuen Schiffe vor und sprechen über Features und Besonderheiten.

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Costa, Royal Caribbean International und TUI Cruises starten jeweils sogar mit einer neuen Schiffsklasse: Costa Diadema, Quantum of the Seas und Mein Schiff 3. bei Norwegian Cruise Lines (Norwegian Getaway) und Princess Cruises (Regal Princess) kommt je ein Schwesterschiff zu 2013 neu gestarteten Schiffsklassen. Und in den USA versucht mit Pearl Seas Cruises – eine Schwester-Reederei von American Cruise Lines – ein neuer Anbieter sein Glück mit einem kleinen, neuen Schiff, der Pearl Mist.

Im Vergleich zu den Vorjahren abgenommen hat die Zahl der Schiffsverkäufe und Umbenennungen: Waren das 2012 und 2013 noch jeweils sieben, wechseln nach aktuellem Stand nur zwei Schiffe den Besitzer: Die bisherige Seabourn Pride geht nach Umbau und Renovierung als Star Pride an Windstar Cruises und das Expeditionsschiff Clipper Odyssey wechselt als Silver Discoverer zu Silversea Cruises.

Diskutieren Sie über die Kommentar-Funktion am Ende dieses Beitrags mit: Was halten Sie von den neuen Schiffen? von den neuen Attraktionen an Bord, den Trends und Schiffsgrößen?

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Show Notes / Themen:

Die neuen Kreuzfahrtschiffe 2014 – Features, Besonderheiten, Termine

  • Costa Diadema
  • Quantum of the Seas
  • Mein Schiff 3
  • Norwegian Getaway
  • Regal Princess
  • Pearl Mist
  • Silver Discoverer (Umbau, neuer Name)
  • Star Pride (Umbau, neuer Name)

Links:

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3 Kommentare zu Podcast: Die neuen Kreuzfahrtschiffe 2014

  1. andreas on Dezember 8, 2013 at 1:45 am

    Ich bin sehr skeptisch bei sehr großen Schiffen. Sind sie zu groß, können sie wohl kaum schnell evakuiert werden, wenn es mal wieder zu einem Unglück kommt. Wenn man Dinge hört, das die Schiffe z.T. mit offenen Schotts fahren, dann kommt man uns grübeln. Menschliches Versagen kann immer vorkommen. Schiffe sollten noch überschaubar und beherrschbar sein. Bei 6000 Leuten und mehr, ist dies nicht mehr gewährleistet. Umbauen und modernisieren halte ich daher für besser. Man muß nicht gleich nach einigen Jahren die Schiffe in Alang anlanden. Das ist Verschwendung.

  2. Franz Neumeier on Dezember 8, 2013 at 9:53 am

    Ganz ehrlich, ich halte das für ein Vorurteil (das leider zu gerne immer wieder auch in den allgemeinen Medien ungeprüft verbreitet wird).

    Mit offenen Schotten darf unter bestimmten, sehr streng definierten Bedingungen gefahren werden – das ist in internationalen Sicherheitsbestimmungen sehr genau festgelegt. Ein Sicherheitsrisiko besteht darin nicht, sofern die Vorschriften eingehalten werden – so wie bei allen Sicherheitsvorschriften! Und auch die Größe des Schiffs spielt dabei keinerlei Rolle.

    Die Vorstellung, dass eine Evakuierung auf großen Schiffen nicht oder zu langsam möglich ist, ist meiner Ansicht nach eine sehr oberflächliche Betrachtungsweise. Denn natürlich sind große Schiffe nicht eine 1:1 Kopie kleiner Schiffe, nur mit mehr Menschen. Für die Oasis of the Seas wurden beispielsweise komplett neue Sicherheitskonzepte entwickelt, die Fluchtwege auf großen Schiffen sind in der Regel deutlich besser als auf kleineren, älteren Schiffen, etc.

    Gerade in Sachen Sicherheit und Evakuierung sind die Möglichkeiten zur nachträglichen Modernisierung/Umbau älterer Schiffe relativ begrenzt. Meist kann man zwar die Mindeststandards sicherstellen, aber moderne, große Schiffe können da mehr leisten.

    Die Evakuierung eines Schiffs hängt eigentlich sehr viel mehr von der Ausbildung der Besatzung und von der Schiffsführung ab, und das ist recht unabhängig von der Schiffsgröße. Werden hier die richtigen Entscheidungen rechtzeitig getroffen (und nicht wie bei Costa Concordia die Crew angewiesen, die Passagiere wieder in ihre Kabinen zu schicken), sind auch sehr große Schiffe recht schnell zu evakuieren, wie Tests und Simulationen ja auch immer wieder zeigen – auch für die Evakuierung gibt es ja genaue Vorschriften, ohne deren Einhaltung ein Schiff gar nicht in Dienst gestellt werden darf.

    Das einzige, was man bei großen Schiffen bei der Sicherheit etwas genauer hinterfragen kann – und darauf weisen Experten in letzter Zeit immer wieder hin – ist die Frage, ob die Logistik und die Koordination mit zunehmender Schiffsgröße möglicherweise so komplex wird, dass die Risiken größer werden.

    Allerdings müsste man dies selbe Frage dann natürlich auch an immer größer und komplexer werdende Hochhäuser und Flugzeuge stellen …

  3. Volker Kaczmarek on März 4, 2014 at 11:57 pm

    Hallo,

    gerade musste ich auch an das Thema “Flugzeuge” denken. In bezug auf Sicherheit und Evakuierungsverfahren hat sich bei Flugzeugen und auch bei Schiffen eine ganze Menge getan. In beiden Branchen wird jede Zwischenfall, Unfall und sonstige besondere Vorkommnis haargenau analysiert. Als Mitarbeiter der Airline-Industrie bin ich tagtäglich mit Sicherheitsverfahren beschäftigt und stelle fest: Passagiere wundern sich, Passagiere nörgeln, Passagiere fühlen sich zuweilen auch bevormundet oder in ihren persönlichen Freiheiten eingeschränkt, wenn wir Sicherheitsvorschriften durchsetzen müssen. Vieles kann man erklären, wenn Zeit dazu ist, aber oft wollen unsere Passagiere gar keine Erklärung und sind der festen Überzeugung “Wenn wir abstürzen, sind wir sowieso alle tot”. Aaaah, ja. Und wie kommt die Überlebsnquote bei Flugzeugunfällen von ca. 95% zustande? Quintessenz: wer nicht im Thema steckt, kann dazu nicht viel sagen und sollte nicht versuchen, in jedem Thema Experte zu sein – das kann nämlich peinlich werden. Insgeheim freue ich mich manchmal, wenn wir durch heftige Turbulenzen fliegen, denn spätestens dann gibt es für kurze Zeit mal wieder etwas Respekt vor den Elementen zu beobachten.

    Wie war das noch, als die Super Constellation in Dienst ging? “Auwei, wenn sooo einer mal abstürzt…” Fortsetzung folgt. Was war, als die Boeing 747 (“Jumbo”) in Dienst ging? “Oh je, wenn so einer mal abstürzt…” Und dreimal dürfen Sie raten, was wieder geraunt wurde, als die Airbus A380 ihren Jungfernflug antrat.

    Die Zahl jener, die auf Passagierschiffen oder auch -flugzeugen zu Schaden kommen, ist verschwindend gering. Bei der Luftfahrt sinkt sogar die Wahrscheinlichkeit kontinuierlich.

    Die großen Schiffe allein aufgrund ihrer Passagierzahl als unsicher darzustellen, geht also ziemlich an der Realität vorbei. Gerade unter US-Regie und bei den dortigen Gesetzen zur Produkt- und Veranstalterhaftung kann man davon ausgehen, dass alles unternommen wird, was die Technik und menschliche Kapazitäten heute hergeben. Besonderes Stichwort “Crew Ressource Management”, also die Vermeidung menschenlichen Versagen durch Einübung von besonderen Kommunikationsverfahren, non-punitiven (Nichtbestrafen) von selbsteingestandenen Fehlern etc. und vieles mehr.

    Ob man sich auf einem “Pott” mit 8.000 Menschen noch wohl fühlt, muss jeder selbst entscheiden. Ich stelle aber fest, dass es auf jedem noch so großen Schiff immer Plätze gibt, an denen gerade nicht viel “los” ist. Wenn blaugespülte Rentnerinnen schaufelweise Quarters in den Slotmachines versenken, stehe ich ganz gern mal allein am Heck und schauen in das wirbelnde Wasser wie hypnotisiert.

    Jetzt habe ich aber noch gar nicht gehört, wie es zu den weiblichen Schiffsnamen kam… oder hab ich es überhört in der Folgesendung? Meines Wissens beruht es auf der Vorstellung, dass die fast ausschließlich männliche Mannschaft, die seit Beginn der Schifffahrt unterwegs war, sich die wohlige Behütung des weiblichen Schoßes in der frauenlosen und rauen Umgebung wünschte und somit DIE Santa Maria oder DIE Trollfjord scuf, obwohl DER Fjord zumindest im Deutschen männlich ist.

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