Podcast: Die schönsten Häfen für individuelle Anreise

(aktualisiert) von Franz
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„Welche Kreuzfahrten-Häfen sind für individuelle Anreise und Vorübernachtungen am interessantesten?“, haben unsere Hörer Karin und Carsten gefragt. Die heutige Podcast-Folge dreht sich deshalb um die Frage, auf was man achten sollte, wenn man eine individuelle Anreise zur Kreuzfahrt plant und welche vermeintlichen Kleinigkeiten große Probleme machen können.

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Bei welchen Häfen ist eine individuelle Anreise besonders attraktiv und bequem? Und auf welche Kriterien sollte man vorab achten, wenn man statt eines Anreisepakets der Reederei lieber individuell plant.

Deutsche Häfen wie Hamburg, Kiel und Warnemünde punkten beispielsweise durch gute Anbindungen zum Flughafen beziehungsweise mit der deutschen Bahn und komfortablen Park-Möglichkeiten. Wir sprechen daneben beispielsweise aber auch über Traumhäfen wie Istanbul, Amsterdam, Valletta, Miami oder New York. Bei Fernzielen etwa USA und Karibik sollte man vor allem bei eigener Anreise immer genügend Puffer einplanen, falls ein Flug ausfällt oder überbucht ist.

Weniger für individuelle Anreise geeignet sind einige Häfen vor allem wegen der großen Distanz vom Flughafen zum Kreuzfahrthafen wie beispielsweise Civitavecchia. Aber auch Orte mit relativ kleinen Flughäfen wie Genua oder Venedig können unerwartete Probleme aufwerfen, wenn es um die Gepäckaufbewahrung geht.

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Show Notes / Themen:
  • News-Themen: Verkauf der Deutschland, neue Aufträge für die Meyer Werft, Ovtion of the Seas nach China und Vikings Flusskreuzfahrtschiff-Massentaufe
  • Interessante Kreuzfahrthäfen für Vor-/Nach-Übernachtungen [ab 9:20 min.]

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Zu diesem Thema freuen wir uns ganz besonders auf Ihre Feedback: Welches sine Ihre Geheimtipps für bequeme Anreise in Kreuzfahrt-Häfen, Tipps für Transfers und Gepäckaufbewahrung et cetera – und wo haben Sie vielleicht auch schonmal schlechte Erfahrungen gemacht?

Außerdem sprechen wir über aktuelle News-Themen: Der Verkauf der MS Deutschland an einen Käufer aus den USA, neue Aufträge für die Meyer-Werften in Papenburg und Turku, Royal Caribbeans Enscheidung, die Ovation of the Seas von Beginn an in China zu positionieren und Viking River Cruises‘ Massentaufe von zwölf neuen Flusskreuzfahrtschiffen für den US-Markt in Europa.

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6 Kommentare zu Podcast: Die schönsten Häfen für individuelle Anreise

  1. Eike on Mai 6, 2015 at 5:50 pm

    Zum Thema Civitavecchia – das ist der einzige Hafen außerhalb Deutschlands, bei dem wir schon individuell angereist sind, und es ist längst nicht so schlimm, wie von Euch beschrieben.
    Der Grund für die individuelle Anreise war letztlich nicht der Wunsch, gegenüber einem Anreisepaket zu sparen, sondern einfach die Tatsache, daß Costa nur eine Bus-Anreise angeboten hat. Und vor und nach der Kreuzfahrt jeweils stundenlang und noch über Nacht mit dem Bus durch Europa schaukeln ist etwas, das für uns einfach nicht in Frage kommt…

    Jedenfalls sind wir von Frankfurt nach Rom geflogen (mit recht geringem Problemrisiko, denn Frankfurt-Rom wird ja doch recht häufig bedient, ähnlich der von Franz genannten Verbindung von München nach Hamburg), dann mit der Bahn nach Rom in die Stadt, ein Umstieg (wenn mich nicht alles täuscht sogar am gleichen Bahnsteig) und ab nach Civitavecchia. Ein paar Meter Fußweg zum Hafen, und von dort mit dem Hafenbus bis ans Terminal. Völlig problemlose Sache.
    @Jerome: Dein Besuch in Rom muß entweder sehr sehr lange her sein (der Bahnhof am Flughafen sah nicht wirklich neu aus), oder Du warst nicht am größeren der beiden Flughäfen, Fiumicino, sondern in Rom-Ciampino, der in der Tat eine ziemlich lausige Anbindung hat. Letzterer wird beispielsweise von Ryanair angeflogen…

    Zurück ging es dann ähnlich problemlos – wir hatten am Bahnhof von Civitavecchia zum Glück den Geistesblitz, eine Fahrkarte in der 1. Klasse zu lösen – dank mehrerer Schiffe im Hafen platzte die zweite Klasse aus allen Nähten, während wir für einen einstelligen Eurobetrag für zwei Personen zusammen mehr bequem gesessen haben. Am Bahnhof Tiburtina das Gepäck zur Aufbewahrung abgegeben, ein wenig die Stadt besichtigt, und abends dann zum Flughafen.

    Natürlich, in den Häfen in Deutschland ist es einfacher, oder auch in Amsterdam (wo wir sogar schon ohne Passagierwechsel in der Stadt gelegen haben), aber besonders problematisch habe ich die Anreise nach Civitavecchia nicht empfunden. Und, anders als ihr Ruf, war die italienische Bahn sogar pünktlich und ohne Streiks unterwegs. ;-)

  2. Franz on Mai 11, 2015 at 7:30 am

    @Eike: Ich glaube, jeder versteht den Begriff „bequem“ etwas anders ;-) Wir machen privat solche Aktionen auch gerne mal und stören uns nicht weiter darum. Aber es gibt einfach auch viele Leute, die wollen sich nicht mit Umsteige-Verbindungen, Gepäckaufbewahrung an einem Bahnhof in einem Land, dessen Sprache man nicht spricht etc. auseinandersetzen. Oder sind in einem Alter, wo einem das alles nicht mehr so leicht fällt. Und auch ein Fußweg von ein paar Hundert Metern mit Koffer, vielleicht noch bei 30 Grad Hitze, ist nicht jedermanns Sache.

    Das mit dem Fußweg in Civitavecchia ist zur Zeit übrigens noch so eine Sache: Am Hafeneingang ist nämlich seit einiger Zeit eine Baustelle (wie lange die da noch sein wird, weiß ich allerdings nicht), sodass der obligatorische Shuttle-Bus zum Schiff wesentlich weiter vom Bahnhof entfernt abfährt. Es gibt zwar wiederum einen Shuttle-Bus vom Bahnhof dorthin, aber den nutzen natürlich viele Leute, sodass es da v.a. mit Koffern auch mal eng wird.

  3. Eike on Mai 11, 2015 at 5:58 pm

    @Franz: Okay, klar, es ist ein Unterschied, ob man, salopp gesagt, auf dem Weg zu einem „Partydampfer“ ist oder zu einem „Mumienkutter“ (möge sich jeder selbst die passenden Reedereien zuordnen). Italienisch spreche ich übrigens auch so gut wie nicht, das zählt daher nicht als Argument. (Dann schon eher das Mutniveau auch mit Händen und Füßen klar zu kommen, wenn das Gegenüber kein Englisch kann.)

    Danke für das Update bezüglich der momentanen Situation in Civitavecchia, ich war seit Herbst 2012 nicht mehr dort, und werde vermutlich auch dieses Jahr nicht mehr hin kommen.

    Aber ich denke, das Thema ist sowieso sehr sehr subjektiv. Ich habe schon von Leuten gehört, denen die Bahnanreise in Warnemünde (von einem Ort aus, wo es einen durchgehenden Zug bis Warnemünde gibt) zu anstrengend ist. Und da fährt der Zug ja fast schon aufs Schiff… ;-)

  4. Franz Neumeier on Mai 11, 2015 at 8:24 pm

    @Eike: Ich denke, es ist keine Frage der besseren Argumente, oder überhaut von Argumenten. Manche empfinden es als unbequem und wollen es nicht, egal ob es Argumente gibt, dass es in Wirklichkeit vielleicht gar nicht so schlimm ist ;-)

    Und in Relation zu anderen Häfen (z.B. das genannte Warnemünde, wo ich mit dem Zug fast direkt vors Schiff fahren kann), ist das Beispiel Civitavecchia halt einfach aufwändiger und umständlicher. Mehr wollte ich damit eigentlich auch gar nicht sagen.

  5. Eike on Mai 12, 2015 at 9:15 pm

    Na dann simmer uns ja mal wieder einig, Franz… wie überraschend. ;-)

    Wobei Hamburg ja mit dem neuen Terminal wohl auch deutlich komplizierter wird für die individuelle Anreise, was man so liest.. Hafencity kann man vom Bahnhof noch gemütlich hinspazieren (wenn man das Gepäck schon am Bahnhof abgeben kann, manche Reedereien haben da ja Transporter stehen) oder mit der U-Bahn direkt vor die Tür fahren, Altona ist zwar etwas komplizierter, mit der Fähre kommt man direkt hin, aber das neue Terminal auf der anderen Elbseite ist (noch) weit ab vom Schuß…

  6. Franz on Mai 13, 2015 at 7:04 am

    Stimmt, was das neue Hamburger Terminal angeht, bin ich auch sehr gespannt, wie die Anbindung dort letztlich funktionieren wird, denn das ist schon recht weit hinten. Aber dort wird es glaube ich auch weniger um Tagesstopps von Schiffen gehen, sondern um Passagierwechsel und da gehen die Leute eh‘ nicht in die Stadt, sondern brauchen Transfers zum Flughafen oder zum Bahnhof.

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