Podcast: Familien und Kinder auf Kreuzfahrt

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Gibt es eigentlich Konflikte zwischen Ruhe liebenden Urlaubern und eher lebhaften Kindern an Bord von Kreuzfahrtschiffen? Wie gut ist die Kinderbetreuung an Bord? Und wo fährt man mit Kindern besonders günstig? Diese und andere Fragen beschäftigen uns in dieser Folge des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts.

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Wir diskutieren, wie man einerseits allzu großen Trubel an Bord entgehen kann, andererseits das ideale Schiff für einen Familien-Urlaub findet und welche Fahrtgebiete mit Kindern gut geeignet sind. Bei welchen Redereien fahren Kinder besonders günstig und worauf sollte man bei der Kreuzfahrt-Buchung mit Kindern achten?

Ist es für Kinder wichtig, ob die Bordsprache Deutsch oder Englisch ist? Und ab welchem Alter ist es eigentlich sinnvoll, Kinder mit auf Kreuzfahrt zu nehmen.

https://www.youtube.com/watch?v=EYqD4f7EbdY

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6 Kommentare zu Podcast: Familien und Kinder auf Kreuzfahrt

  1. Konstantin on September 3, 2015 at 8:14 am

    Kreuzfahrten sind die ideale Urlaubsform für Familien mit Babys und Kleinkindern. Auf dem Schiff sind alle notwendigen Dinge wie durchgehend Speisen etc. vorhanden. Mit dem Kinderwagen oder Buggy in die Restaurants? Absolut kein Problem – wenn es eng wird, dann werden einfach ein oder zwei Stühle entfernt und schon ist am Tisch Platz für den Nachwuchs.

    Viele Schiffe bieten eigene Spielzimmer für Babys ab 6 Monate an und es lassen sich Baby-Gläschen und Windeln vorbestellen – Babys und Kleinkinder gehören also durchaus zur Zielgruppe vieler Reedereien. Je nach Reederei darf man sogar den eigenen Fläschenwärmer auf der Kabine verwenden.

    Auf der Kabine wird es mit Kinderwagen und Kinderbett allerdings schnell eng – daher sollte man in jedem Fall mindestens eine Mini-/Junior-Suite wählen, damit für den Nachwuchs auch noch ein wenig Platz zum Spielen bleibt.

    Eine Kreuzfahrt mit Baby ist also durchaus machbar – sofern es sich natürlich nicht um ein dauerbrüllendes Kind handelt. Es wird aber immer andere Passagiere geben, die sich daran stören, dass Babys an Bord sind – auch wenn sich ruhig sind. Wer mit Babys und Kleinkinder ein Problem hat, sollte halt keine Massenmarkt-Reedereien wie RCI, NCL, Celebrity, HAL & Co. buchen.

    Die Crews haben unserer Erfahrung nach immer sehr viel Spaß mit dem Nachwuchs. Und je nach Fahrgebiet und -zeit hat man sogar den Eindruck, dass sie froh sind, wenn neben dem meist überalterten Publikum auch Kinder dabei sind.

  2. Franz Neumeier on September 3, 2015 at 8:16 am

    Danke für die Ergänzungen, Konstantin! Ich weiß ja, dass das bei Dir aus direkter, eigener Erfahrung kommt – umso wertvoller sind die Infos dazu :-)

  3. Volker Kaczmarek on September 3, 2015 at 11:47 am

    Moin zusammen,

    wieder mal eine gelungene Podcast-Folge! Super! Beim “Winken” muss ich aber eine kleine Korrektur anbringen. Es heißt: “Ich habe gewinkt!” Man kann hier das Verb “hinken” oder auch “jemanden linken” zur Rate ziehen, da kam der Gehbehinderte auch nicht “angehunken” und wurde vom Trickdieb “gelunken” *g*

    Hier ein paar Erklärungen von einem Papst der deutschen Sprache:
    http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-unregelmaessige-verben-a-298343.html

    Den häufigsten Fehler hört man, wie ich finde, immer bei: “Er war ihnen wohlgesonnen.” Die meisten Menschen sträuben sich gegen das korrekte “wohlgesinnt”, aber durch das Bauchgefühl würde es anders nicht richtiger werden.

    Themenvorschlag:

    “Qualitätsmanagement” der Reedereien. Sicher kein einfaches Thema, bei dem sich Reedereien vermutlich nicht gern in die Karten werden schauen lassen. Jeder passionierte Kreuzfahrer wird schon erlebt haben, dass Service, Speisen, Unterhaltung oder auch nur das allgemeine Wohlbefinden sehr unterschiedlich ausfallen bei ein und derselben Reederei, aber auf verschiedenen Schiffen. War ich im März/April z.B. mit den Speisen auf der HAL Westerdam sehr zufrieden, berichtete eine gute Freundin, die kürzlich auf der Volendam nach Alaska unterwegs war, dass die Speisen eher in Richtung “ungenießbar” tendierten, und dass viele andere Passagiere derselben Ansicht waren. Man munkelte auf diesem Schiff, dass die Noordam wohl das “Allerschlimmste” sei.

    Nun werden Kreuzfahrtpassagiere nach dem Ende ihrer Reisen regelmäßig online befragt nach ihren Eindrücken an Bord und das sehr detailliert. Hinzu kommen Feedbacks, die Kunden schon während der Reise abgeben und die direkt an die Zuständigen an Bord gehen, z.B. den Hoteldirektor und / oder Maitre ‘D etc. Insofern denke ich, wird hier bei allen Reedereien, wie es auch bei Luftfahrtgesellschaften stattfindet, ein Computerprogramm sämtliche Bewertungen kategorisieren und evaluieren und jedem Schiff einen Score / Sammelwert an Servicequalität zuweisen. Weicht einer dieser Schlüsselwerte vom Schnitt ab oder verschlechtert sich signifikant, da kann ich mir nicht vorstellen, dass der Qualitätsbeauftragte lässig an seinem Schreibtisch im Hauptquartier in Miami herumlümmelt und sagt: “Och, was die da wieder treiben auf der Calamity of the Seas, die vergraulen uns ja gerade die ganze Kundschaft, wie niedlich.” Ich nehme an, da werden sofortige Maßnahmen eingeleitet, die Verantwortlichen zum Rapport bestellt und gegengesteuert und eine solche Qualitätsoffensive würde natürlich zum Ziel haben, die Kundenzufriedenheit auf dem betroffenen Schiff deutlich anzuheben.

    Im August war ich auf einem Kurztrip von Kiel nach Southampton auf Cunards Queen Elizabeth unterwegs, welche zwischenzeitlich im Dock war mit den bekannten Kasinoverkleinerungen und Schaffung von Einzelkabinen etc. Ich stellte fest, dass die Raumgestaltung am Buffet deutlich attraktiver und edler wirkte und man bei den Speisen deutliche Verbesserungen geschaffen hatte. Ich erinnere mich gern an Franz’ Urteil über den Kings Court auf QM2 in Form einer “Werkskantine”, was ich nur bestätigen konnte, doch erblickte ich auf QE kürzlich erstmals sehr leckere Meeresfrüchte-Salate und vieles andere, dekoriert von kleinen Obst- und Gemüseschnitzereien und dachte nur “Hoppla, da hat sich aber was getan!”

    Vielleicht gelingt es da bei einer Reederei, vielleicht einer, die ohnehin am oberen Ende der Liga spielt, z.B. Hapag Lloyd, jemanden vom Qualitätsmanagement vors Mikrofon zu locken, aber auch von Carnival oder RCI wäre interessant zu hören, wie man hier Qualität sichern und verbessern will. Wenn die PR-Person das nett rüberbringt, wäre es ja durchaus positive Werbung.

    Ab wann wird es denn den Podcast wieder wöchentlich geben? Innerhalb von zwei Wochen bekomme ich schon immer “Cruisetricks-Entzugserscheinungen” *g* Viele Grüße aus London, Volker

  4. Hans on September 3, 2015 at 11:51 am

    Toll wie ihr immer noch gute und interessante Themen findet!

    Und Passagiere die Kinder stören sollten mal nachdenken ob sie selbst vielleicht auch mal Kinder waren und wer mal ihre Pensionen zählt ….

  5. Marie on Oktober 20, 2015 at 11:40 am

    Mit der Familie war ich letztes Jahr auf eine Flusskreuzfahrt, die schon allein wegen der Reisezeit sehr gut gelegen kam. Aber ich finde auch lange Kreuzfahrten wie auf dem Mittelmeer für eine Familie super, solange auch das Schiff für Familien gut vorbereitet sind. Aber heutzutage ist es ja fast jedes Schiff :)

    Grüße
    Marie

  6. Irmgard on November 14, 2015 at 6:48 pm

    Wir waren 2014 mit 2 Enkelinnen 7 und 9 Jahre auf einer MSC im östlichen Mittelmeer. Wir hatten den beiden von den nach unserer Meinung tollen Kinderbetreuungen auf Schiffen anderer Linien vorgeschwärmt. Die Kinderbetreuung auf der MSC war aber schlimm. Die Kinder wurden stundenlang vor die Glotze gesetzt mit englischsprachigen Babyfilmen. Für eine angekündigte Vorführung wurde überhaupt nichts eingeübt. Eine Aktion mit “Pizzabacken” endete damit, dass die vorgefertigten Teige mit den von Kindern aufgebrachen Zutaten komplett in Müllbeutel eingesammelt wurden, während die Kinder durch eine Musikeinspielung abgelenkt waren. Beschwerden brachten keine Änderung.

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