Podcast: günstige Kreuzfahrten abseits von Schnäppchen

(aktualisiert) von Franz
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Die Kosten für eine Kreuzfahrt sind das Thema dieser Folge des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie man abseits der klassischen Schnäppchen-Jagd seinen Kreuzfahrt-Urlaub möglichst günstig bucht und welche Strategien man dabei anwenden kann.

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Anders als beispielsweise beim Kauf eines U-Bahn-Tickets verändern sich die Preise für eine Kreuzfahrt ständig, sind von der aktuellen Nachfrage abhängig, unterliegen dem Einfluss von politischen Krisen, der wirtschaftlichen Entwicklung in einzelnen Ländern und vielem mehr.

Den richtigen Zeitpunkt zum Buchen zu finden, um möglichst preiswert zu verreisen, ist beinahe eine Wissenschaft für sich. Wir sprechen über Strategien, wie man an den niedrigsten Preis kommt, geben vor allem aber auch Tipps, wie man mit ein wenig „um die Ecke denken“ überraschend günstig verreisen kann.

Außerdem sprechen wir darüber, ob das Buchen einer Kreuzfahrt eigentlich komplizierter ist als bei Pauschalreisen an Land und wie ein gutes, auf Kreuzfahrten spezialisiertes Reisebüro einem viel Arbeit abnehmen und Frust ersparen kann. Und: Ist es eigentlich billiger, eine Kreuzfahrt online zu buchen statt im stationären Reisebüro? Wie gut und unabhängig wird man im Reisebüro überhaupt beraten?

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Show Notes / Themen:
  • Der beste Zeitpunkt, eine Kreuzfahrt zu buchen
  • Vorteile eines guten Reisebüros
  • Warum die Preise einer Kreuzfahrt über die Zeit so stark schwanken
  • Strategien, um eine günstige Kreuzfahrt zu finden
  • Kreuzfahrt mit Kindern möglichst günstig
  • Gesamtkosten statt nur den Kabinenpreis berücksichtigen

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3 Kommentare zu Podcast: günstige Kreuzfahrten abseits von Schnäppchen

  1. Volker Kaczmarek on Januar 14, 2015 at 2:51 pm

    Hallo zusammen,

    das war wieder einmal ein interessanter Podcast! Der besondere Aspekt der deutschen Knau…. – oder sollte ich besser „Preissensibilität“ sagen? – sollte stets im Hinterkopf bleiben, wenn es darum geht, ob eine Kreuzfahrt per se ein „teures“ Vergnügen sei oder nicht. In vorangegangenen Sendungen hattet Ihr, wie ich finde, zurecht darauf hingewiesen, dass angesichts vieler Inklusivleistungen, die bei anderen Urlaubsformen separat hinzugekauft werden müssen (Unterkunft, Transport, Verpflegung, Unterhaltung etc.) die Kreuzfahrt gar nicht so teuer ist. Man muss eben den Vergleich nur ehrlich genug anstellen.

    „Kreuzfahrten zu buchen ist kompliziert.“ Wie Franz schon anmerkte, trifft dies mehr oder weniger auch auf andere Urlaubsformen zu. Wenn ich daran denke, wie ich noch in den 1990er Jahren USA-Rundreisen mit Telefon, Fax, Post, dicken Hotel- und Motel-Directories, Preislisten von Autovermietungen und hohen Kommunikationskosten mühsam zusammenbasteln musste, und das alles ohne den komfortablen Preisvergleich, den mir das Internet heute bietet – da kann die die internetgestützten Informationssysteme nur als höchst komfortabel bezeichnen.

    Richtig ist auch: „Wer die Wahl hat, hat die Qual.“ Und wer sich nicht „quälen“ möchte, der soll, wie auch im Podcast vorgeschlagen, gern auf die Leistungen eines guten Reisebüros bauen. Wie man einen Pauschalurlaub an Land uninformiert buchen (und damit schnell auf die Nasen fallen) kann, so kann dies auch bei einer Kreuzfahrt passieren – somit ist die Gefahr, das falsche Produkt zu kaufen, nicht speziell bei Kreuzfahrten höher als bei anderen Urlaubsformen. Wer sich informiert, fährt deutlich sicherer und für Internetaffine bieten sich hier die vielen Online-Angebote wie z.B. Cruisetricks oder auch Cruisecritic (auf englisch), Kreuzfahrtforen bei Facebook oder Holidaycheck. Alle Reedereien halten auf ihren Websites umfangreiche Kompendien bereit, die alle wesentlichen Aspekte einer Seereise beantworten – freilich ohne den negativeren Eventualitäten zu viel Platz einzuräumen. Wer es lieber gedruckt haben möchte, findet Zeitschriften, Kreuzfahrt-Jahrbücher und vieles mehr. All diese Medien beantworten die Frage aller Ersttäter: „Wie funktioniert Kreuzfahrt?“

    Man liest häufig, dass der Verbraucher unschlüssig vor dem Kühlregal steht, weil ihn die Auswahl von 100 Joghurtsorten überfordert. Ähnlich mag es jemandem gehen, der sich zum ersten Mal mit Kreuzfahrten beschäftigt. Da aber Hilfe beim Durchblick nur einen Mausklick oder Gang ins Reisebüro entfernt liegt, sollte sich jeder die Assistenz nehmen, die ihm am besten liegt. Ich sehe hier bei „dem Deutschen“ auch so ein gewisses Luxusproblem, das in seiner Vollkasko-Mentalität zu suchen ist, wie ich finde. Wie oft höre ich sie jammern „Aaach, ich kann das nicht.“ Und: „Ja, duuuuu, sprichst englisch, kennst dich mit Computern aus, aber ich….“ Das treibt mich auf die Palme – Wissen wird erworben, zum Donnerwetternochmal, und wenn man etwas nicht weiß oder kann, dann lernt oder erlernt man es: wer Google oder Preisrecherche nicht „kann“, findet einen Computerkurs für Anfänger oder deligiert diese Aufgaben an ein Reisebüro. Es kostet ja noch nicht einmal etwas!

    Was ich auch für erwähnenswert halte: auch die großen Online-Buchungsportale sind „nur“ Reisebüros mit Website, die sich auf Kreuzfahrten spezialisiert haben. Aufgrund ihrer Größe und Geschäftsvolumen haben sie in der Regel sehr erfahrene Mitarbeiter und sogar Spezialisten für bestimmte Reedereien. Hier wird auch gern telefonische Beratung angeboten, die ich stets als exzellent empfunden habe und sogar individuelle Kundenbetreuung wie Kontaktierung bei besonderen Schnäppchen habe ich erlebt.

    Der für mich fast wesentlichste Aspekt, nämlich der Reisezeitpunkt, blieb, was den Preis betrifft, im Podcast fast unbeachtet. Man mache sich doch einmal den Spaß, eine bestimmte ganzjährig angebotene Reise, z.B. im Mittelmeer oder in der Karibik, per Onlineportal über ein ganzes Jahr im Preisverlauf zu betrachten: Die Preise können um 50% und mehr schwanken!

    Obwohl ich selbst als Airliner die jahreszeitlichen Höhen und Tiefen beim Reisen gut kenne, wundere ich mich dennoch Jahr für Jahr darüber, welchen Reisestress sich auch jene, die ohne Kinder unterwegs sind, antun, weil sie sich auf die beliebteste Urlaubszeit, nämlich die Hochsommermonate Juli und August fixieren. Erschwingliche Flugreisen haben dieses Festhalten an der Sommerzeit doch eigentlich unnötig gemacht. Auch Familien mit Kindern könnten, wenn sie nur entschlossen genug vorgingen, Hauptreisezeiten meiden. Jeder Arbeitnehmer mit den weitgehend gängigen 6 Wochen Jahresurlaub könnte sein Kontingenz gut und gern komplett außerhalb der Sommerferien verbraten, wenn er sich auf Winter-, Oster- und Herbstferien konzentrierte.

    Urlaubsangebote an Land werden bei uns auch in den „Nebenferien“ teurer, nach meiner Beobachtung trifft dies aber nicht bei den international operierenden Reedereien zu. Gerade in Nordamerika haben Ostern oder auch der Herbst als Urlaubssaison keine so hohe Bedeutung wie in Deutschland und da immer noch die größte Masse der Kunden aus dieser Region kommt, kann man bei den US-Reedereien Schnäppchen machen. Wenn ich mir die sehr günstigen Preise zwischen November und Februar anschaue, Weihnachten und Jahreswechsel einmal ausgenommen, scheinen mir diese vier Monate zur echten Saure-Gurken-Zeit zu gehören, in der es sich sehr preiswert kreuzfahren lässt.

    Es „muss“ also heute auch eine Familie mit Kindern nicht unbedingt im Sommer verreisen. Viele Schulen und Kommunen bieten inzwischen sogar interessante Ferienprogramme für Schüler an, die zu Haus bleiben, aus welchen Gründen auch immer und Sommerferien mit Abenteuer zu Haus, von Waldspiel, Frei- oder Hallenbad bis Schnitzeljagd, Picknick, Zoobesuch oder Fahrradtour haben nur ein Limit: die Phantasie.

    Frühbuchen ist auch eine Strategie, die ich empfehle, wenn z.B. der Arbeitnehmer seinen Jahresurlaub effizient verplanen will. Beliebte Routen können, wenn die Kabinen knapp werden, preislich geradezu explodieren. Beispiele: Panama-Kanal mit NCL Star im Februar 2015, gebucht für ca. 2.200 EUR in der Balkonkabine, kostete zwischenzeitlich 5.100 EUR, jetzt 3.600 EUR.. denn viele möchten noch einmal den traditionellen Transit mit „langsamer Schleusung“ erleben, bevor der Kanal im Herbst 2015 in den erweiterten Betrieb geht. Antarktis im Februar 2016 mit Celebrity Infinity. Gebucht für 2.300 EUR, jetzt 3.069 in der Außenkabine. Grand Caribbean mit Celebrity Equinox im November 2015: gebucht für 1.139 EUR in der Balkonkabine, jetzt für 1.769 EUR.
    Einige Online-Portale bieten einen Preisalarm. Man definiert eine oder mehrere Reisen und hinterlässt seine E-Mail-Adresse. Sobald sich ein Preis für welche Kabinenkategorie auch immer ändert, erhält man eine Benachrichtigung. Wie wir hörten, verwenden Reedereien die Möglichkeiten zur Findung des höchstmöglichen Preises – so sollte auch der Konsument dieselben Ressourcen zur Findung des günstigsten Preises nutzen. Ahoi!

  2. Hans on Januar 14, 2015 at 7:12 pm

    Wieder ein sehr inforamitver Podcast.
    Ich finde nicht das es was mit Knausrigkeit oder Geiz ist Geil Mentalität zu tun hat nach dem besten Preis zu suchen.
    Man arbeitet ja hart für sein Geld und möchte selbstverständlich das Maximum dafür bekommen.
    299 Euro im Winter im Mittelmeer sind keine Aktionspreise sondern Standardpreise bei Costa und MSC, Schnäppchen ist es wenn man um diesen Preis eine Balkonkabine bekommt.
    Meiner Meinung machen die 2, sie sind ja meist die günstigsten etwas falsch wenn sie es meist nicht schaffen ihre Fahrten zu guten Preisen zu verkaufen.
    Was noch vergessen wurde zu sagen auf Bewertungsportale zu schauen bei der Planung.
    Ja da sagen einige das ist oft gefakt, meine Erfahrung zeigte das stimmt, ein Hotel unter 85% ist auch nicht empfehelnswert.
    Reisebüro gehen wir nicht, die geben einem alle die Standardprospekte, bei Hotels wie auch Kreuzfahrten, alle anderen Anbieter muss amn erst nachfragen und verlangen in der Regel bei uns in Österrich eine Buchungsgebühr noch extra.
    Am besten und günstigen reist man wenn man flexibel ist, eine tolles Angebot sieht, Urlaubsantrag stellt, genehmigt bekommt und gleich bucht, leider kann das nicht jeder und Eltern mit Kinder sind auf die Ferien angewiesen, wir gottseidank nicht mehr.
    Übrigens zb im Forum von holidaycheck gibt einen Thread über Kreuzfahrtschnäppchen.
    Wir machen heuer im juni die 2. Kreuzfahrt mit einem Angebot eines Lebensmitteldiscounters, viel günstiger als regulär und das Gebiet und vor allem das Schiff mit dem wir unbedingt fahren wollten, mit der Allure of the Seas im westlichen Mittelmeer.
    Aber es stimmt alle Angebote bei Discountern sind nicht interessant, sei es die Route, der Termin oder der Preis.

    P.S. fesch,fesch ihr 2 am Galaabend auf der tollen Eclipse ;-)

  3. Franz on Januar 20, 2015 at 11:42 am

    @Hans: Nicht falsch verstehen: Natürlich ist es völlig legitim (und sehr vernünftig) nach günstigen Preisen zu suchen. Speziell Deutschland gilt international aber auch in anderen Branchen (z.B. Lebensmittel) als Markt, in dem den Konsumenten der Preis wichtiger ist alles alles andere. Sprich: Nach Deutschland werden z.B. schlechtesten Tomaten geliefert, Hauptsache billig. Franzosen würden diese Qualität einfach nicht akzeptieren und diese Tomaten auch geschenkt nicht nehmen – das ist es, was ich mit „Geiz-ist-geil-Mentalität“ gemeint habe.

    Wenn ich von Standard-Preisen spreche, dann meine ich Katalog-Preise, und die liegen bei keiner Reederei im Bereich 299 Euro ;-) Richtig ist, das man solche Preise aber häufig sieht, wodurch der Eindruck entsteht, das seien übliche Preise – obwohl es sich i.d.R. im Lockangebote für ein kleines Kontingent an Innenkabinen ist …

    Bewertungsportale: Der Grund, warum ich da immer etwas vorsichtig bin, sind weniger die Fakes die kann man relativ leicht erkennen. Viele der Bewertungen sind mir einfach zu sehr als individueller Sicht geschrieben (völlig okay, das ist der Sinn dieser Portale), aber ohne richtige Einordnungsmöglichkeit. D.h. es schreibt jemand „das Essen ist mies“, ich kenne aber weder die Erwartungshaltung des Rezensenten (erwartet er vielleicht einfach ganz unrealistischerweise ein Sternekoch-Essen auf einem Billigschiff?) noch seinen persönlichen Essensgeschmack. Ich habe einfach schon zu oft Kritiken gelesen, die voll von faktischen Fehlern waren (Beispiel: „es gibt nicht einmal Nutella zum Frühstück“ – obwohl es das definitiv auf dem genannten Schiff gibt) oder Dinge kritisiert haben, die ich nicht ansatzweise nachvollziehen konnte. Oft hat man den Eindruck, irgend etwas hat den Rezensenten an Bord gestört, irgend etwas ist schief gelaufen, und dafür will er sich mit einer negativen Rezension „rächen“.

    Angebote von Discountern: Absolut nichts dagegen. Wer genau weiß, was er will, findet dort tatsächlich immer wiedermal gute Angebote. Mein Anliegen war ein anderes: Kreuzfahrt-Neulinge oder auch Leute, die bislang nur bei einer bestimmten Reederei gebucht haben, sollten sich gut beraten lassen, weil das Risiko, auf dem falschen Schiff zu landen, einfach sehr hoch ist. Wer z.B. AIDA gewohnt ist und dann ein Schnäppchen-Angebot bei einer großen, amerikanischen Reederei bucht, weil’s billig ist und die Route gut klingt, erlebt unter Umständen sein blaues Wunder an Bord, wenn er nicht vorher recherchiert (oder sich im Reisebüro beraten lässt) um zu wissen, dass sich diese Reederei eben deutlich von AIDA unterscheidet …

    Reisebüro: Ich habe absichtlich ein paar Mal betont, dass es ein gutes, Kreuzfahrt-erfahrenes Reisebüro sein muss. Bei Standard-Reisebüros gebe ich Dir Recht: Die haben von Kreuzfahrten meist wenig Ahnung und entsprechend dürftig fällt die Beratung aus. Darauf kann man tatsächlich verzichten.

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