Podcast-Hörerfragen: Koffer, Tod an Bord und Preispolitik

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Seit genau einem Jahr gibt es nun den cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast, die Zahl der Hörer steigt ständig. In der Jubiläumsfolge beantworten wir deshalb einmal ausschließlich Hörerfragen: Von Tipps zum richtigen Koffer über die Preispolitik verschiedener Reedereien bis hin zur Frage, was eigentlich passiert, wenn ein Passagier an Bord verstirbt.

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Der bei Air France auf dem Weg nach Havanna verloren gegangene Koffer hat viele Hörer-Reaktionen ausgelöst. Im Nachgang dazu sprechen wir daher noch einmal über Koffer: Welcher Koffertyp eignet sich am besten für Flug- und Kreuzfahrt-Reisen und wie bekommt man den Kompromiss zwischen Eigengewicht des Koffers und möglichst hoher Sicherheit am besten gelöst? Weiches Material oder Hartschale? Reißverschluss oder Riegel-Verschluss?

Etwas ausführlicher beschäftigt uns in dieser Folge auch ein Thema, über das eigentlich keine Reederei gerne sprich: Was passiert, wenn ein Passagier an Bord verstirbt? Gibt es an Bord Seelsorger für die Angehörigen? Gibt es auf Schiffen eine Leichenkammer? Und wie gehen Reedereien insgesamt mit einer solchen Situation um?

Außerdem beschäftigen wir uns mit der Preispolitik der Reedereien, sprechen über den richtigen Zeitpunkt zum Buchen und die Möglichkeit bei einigen Reedereien, bei späteren Preissenkungen auch bei schon erfolgter Buchung den Preis nach unten anpassen zu lassen. Wir wollten von Reedereien wissen, ob man Nordic-Walking-Stöcke mit an Bord nehmen darf oder ob die Sticks als Sicherheitsrisiko gesehen werden und wir geben zum Abschluss den Video-Tipp eines Hörers an Sie weiter – ein sehr detaillierter und ungeschminkter Blick von National Geographic UK hinter die Kulissen eines großen Kreuzfahrtschiffs, den man auch bei Youtube findet.


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Show Notes / Themen:
  • Der optimale Koffer-Typ für Flug- und Kreuzfahrt-Reisen
  • Tod an Bord: Was passiert, wenn ein Passagier verstrirbt?
  • Preispolitik und nachträgliche Preisanpassungen
  • Canyon Ranch Spa Club bei Celebrity Cruises
  • Nordic-Walking-Stöcke: erlaubt oder Sicherheitsrisiko?
  • Video-Tipp: Blick hinter die Kulissen eines großen Kreuzfahrtschiffs

Links:

Podcast: Ohne Koffer auf Kreuzfahrt – was tun?

Koffer-Verlust: Die Geschichte meines Koffers auf Abwegen

Video-Tipp: Cruise Ship Diaries

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11 Kommentare zu Podcast-Hörerfragen: Koffer, Tod an Bord und Preispolitik

  1. Volker Kaczmarek on Mai 7, 2014 at 3:22 pm

    Hallo, liebe Maritimplauderer :-)

    Beim nächsten Mal komme ich als Studiogast vorbei *g*. Schöne Sendung! Bei so viel des Zitiertwerdens bin ich aber schon ein bissle rot geworden… Spätestens jetzt habe ich keine schlüssige Ausrede mehr, um mich beim Spenden zu drücken. Aufgrund meiner Abneigung gegen Paypal & Co. habe ich aber einen anderen Weg gefunden… (Überraschung!)

    Das Kofferthema könnte man wirklich unendlich auswalzen. Ich denke, dass das Gewichtsproblem – besonders bei Kreuzfahrten – eher ein psychologisches ist. Wer kennt nicht das bekannte Phänomen: “Ich habe wieder viel zu viel Zeug mitgenommen!” Bekannte Ratgeber empfehlen: “Reduzieren Sie Ihre Garderobe. Andere Gäste werden zu sehr mit sich selbst beschäftigt sein um zu bemerken, dass Sie an drei Abenden dieselbe schwarze Hose trugen.” Wie wahr, wie wahr! Ich beschränke inzwischen auch die Menge meiner Unterwäsche, weißer T-Shirts, Socken etc., denn das ist auf einem Schiff ruck-zuck durchgewaschen und wieder getrocknet. Das edle blaue Hemd, am ersten Abend mit gestreifter Krawatte getragen, nehme ich mit der orange-blauen Blümchenkrawatte am vorletzten Abend wieder, denn nach einem Abend in Restaurant und Theater kann man das wohl auch ein zweites Mal tragen. Antworten wie “Was, waschen im Urlaub? Nee, Urlaub will ich genießen!” sind zu erwarten, dennoch fand ich z.B. die Konversationen in Queen Mary 2s Waschsalons wirklich inspirierend – es kommt also immer nur darauf an, was man daraus macht!

    Schwere Dinge kann man reduzieren. Es genügt EIN Gürtel und statt schwerer hölzerner Schuhspanner gehen auch mal die aus Plastik. Seife und Duschgel gibt’s an Bord und jedes Haarspray, Rasierschaum, Parfum etc. gibt es auch in kleinen Mengen, die man dann auch ins Handgepäck nehmen kann (mit Zip-Lock-Beutel, wenn geflogen wird). Die Anschaffung einer kleinen elektronischen Kofferwaage für unterwegs ist angeraten, denn bei Einkäufen unterwegs unterschätzt man häufig das anwachsende Koffergewicht. Solch eine Waage wiegt selbst nicht viel und bewahrt einen vor horrenden Übergepäckkosten.

    Alles Schwere kann man getrost ins Handgepäck legen: Kameras, Akkus, Ladegeräte, Bücher, Computer… Keine etablierte Gesellschaft wiegt Handgepäck nach, wenn es sich nicht um einen Riesentrümmer handelt. Bei Lufthansa beispielsweise ist in der Economy-Class ein Stück erlaubt, plus Laptop/Aktentasche! Wer einen großen Rollentrolley mit den zulässigen Maßen 55 x 40 x 23 cm dabei hat und einen kleineren oder Rucksack, der hat meistens Glück und kann beide Teile mit in die Kabine nehmen, wenn der Flug nicht ganz ausgebucht ist. Durch das “Self-Boarding” ohne Zutun des Personals an den elektronischen Boarding-Schleusen gibt es fast niemanden mehr, der das überzählige Gepäck aussortiert – und wenn – kommt es in den Laderaum, aber ohne zusätzlichen Kosten! (Ja, ich weiß, ich handle hier gerade gegen meine eigenen Interessen, denn oft genug bin ich es selbst in der Kabine, quasi at the last line of defense, der die Labels “not accepted as cabin baggage” anbringen muss, wenn die Gepäckfächer aus allen Nähten platzen – aber auch dann kostet es nichts extra!)

    Beim Einsteigen gibt es genügend Taktiken, die Erfolg versprechen: Handgepäck auf der personalabgewandten Seite hinter dem Körper verbergen oder sich in passendem Abstand hinter jemandem einreihen, der einen Riesentrümmer bei sich hat: den wird das Personal bearbeiten und kann zugleich nicht auf andere Gäste achten, die mit zwei Stücken hindurchflutschen. Wenn man zudem ein Business-Outfit trägt (was bei bevorstehenden Kreuzfahrten durchaus sinnvoll sein kann), wird man auch schon mal für ein Gast der Business-Class gehalten, der etwas später am Gate erschien – und die dürfen immer zwei Stücke mitnehmen. Der Scanner an der Boardingschleuse guckt eben nicht nach Gepäck.

    Die schwere winddichte Jacke und den Pullover für die Steife Brise auf dem Oberdeck kann man auch im Hochsommer über den Arm hängen oder auch für die zwei Minuten beim Hindurchschreiten der Einsteigeschleuse anziehen. Die beste Taktik aber: man lege alle Kleidungsstücke, die man gern mitnehmen möchte, zu Haus auf dem Bett zurecht. Wenn man fertig ist, rigoros ein Drittel zur Seite legen und nicht einpacken – man wird unterwegs nichts vermissen!

    Als guten Kompromiss mit knapp 4,4 kg empfinde ich den Samsonite F’lite Young mit 58 Litern Fassungsvermögen. LH akzeptiert 23 kg Gewicht in Economy Class, bleiben noch 18,6 kg für Klamotten. Wenn man bedarfsgerecht packt, sollte man damit zurechtkommen.

    Ein technischer Vorschlag zur Website: Bei Kommentaren eine Vorschau-Funktion einbauen, ähnlich bei bei SPIEGEL ONLINE. Tippfehler sind verbreitet und ich finde es schon schade, wenn ein blöder Buchstabendreher für alle Zeiten festgenagelt im Kommentar stehen bleibt.

    Idee: Forum für Reisepartner! Ich weiß – es gibt da sehr vieles im Netz. Reisepartner für Familien, Kinderlose, Alte, Junge, Schwule, Lesben, Außerirdische… aber gerade bei Cruisetricks fände ich es dennoch sehr spannend, weil hier eine Leserschaft beisammen ist, die sich sehr stark mit Kreuzfahrt, Schiffen und dem Umfeld befasst und auch gern einen (akustischen) “Blick” hinter die Kulissen wirft.

    Eine Funktion, wie sie z.B. bei cruisecritic com existiert, ist der “Roll Call” oder “Meet & Mingle” (kaum übersetzbar, etwa: sich treffen und vermischen). Darin kann jeder für eine bestimmte Kreuzfahrt einen “Roll Call” anlegen, in den sich jeder eintragen kann, der ebenfalls auf der Kreuzfahrt ist. Charmante Idee, finde ich! So etwas gibt’s in Ansätzen bei holidaycheck.de, was aber ein allgemeines Reiseforum ist.

    Gerade bin ich kurz davor, ein Touristiker-Schnäppchen zu buchen und finde im Bekanntenkreis (erwartungsgemäß) kurzfristig niemanden, der zur passenden Zeit unverplanten Urlaub hat… Ich würde auch allein fahren, aber eigentlich wäre es schade, weil der Preis wirklich klasse ist:

    Es geht um das charmante kleine Schiff “Ocean Princess”, BRZ 30.277, Pax 688, Crew 373 und um eine Fahrt von 8 Nächte ab/an Dover rund um England, Schottland, Wales. Stopps auf Jersey, Milford Haven (Wales), Dublin und Rosyth in Schottland (overnight).

    Preis: Außenkabine 490 EUR / Balkonkabine 710 EUR

    Flug von Deutschland nach LHR (und zurück) z.B. mit Germanwings und 1 aufgegebenes Gepäckstück 128 EUR, Zug von London nach Dover und zurück ca. 96 EUR.

    Jetzt erst mal Scones with Cornish Clotted Cream, Strawberry Jam and Tea!
    Cheerio!

  2. Franz Neumeier on Mai 7, 2014 at 3:37 pm

    Vielleicht an dieser Stelle auch Dir nochmal ganz herzlichen Dank für Deine vielen, konstruktiven und sehr hilfreichen Kommentare und Anregungen!

    Die Anregung mit der Kommentar-Vorschau habe ich einfach gleich mal umgesetzt :-)

    Beim Koffergewicht bin ich vielleicht etwas übersensibel – ich habe halt immer recht viel Ausrüstung, Stativ etc. dabei und umein Handgepäck ist schon durch die Fotoausrüstung mehr als voll … Aber stimmt schon: Mein Koffer-Verlust auf dem Weg nach Kuba hat mich auch ziemlich deutlich gezeigt, mit wie wenig Gepäck man eigentlich problemlos auskommt. Aber sparsames Packen macht viel mehr Arbeit als wenn man einfach alles in den Koffer wirft.

    Forum, Roll-Call u.ä.: Haben wir bislang bewusst nicht gemacht, weil es in Teilbereichen schon andere gibt, die das ziemlich gut machen und zugebenermaßen auch wegen des damit verbundenen, zusätzlichen Arbeitsaufwandes. cruisetricks.de ist halt doch “nur” ein Ein-Mann-Betrieb (plus viel Unterstützung von Carmen und beim Podcast von Jerome) und da ist die Zeit einfach begrenzt …

  3. Marita Oppermann on Mai 7, 2014 at 4:30 pm

    zum Thema Tod an Bord. Wir haben auf mehreren Schiffen die Schiffkliniken besichtigt und einmal dabei auch die Kühlkammer für die Toten gesehen. Diese war natürlich leer, aber uns wurde vom Arzt auch erzählt, dass schon mal 5 Tote in dieser Kammer lagen, bis sie von Bord gebracht werden. Und das kann auch durchaus erst im Ankunftshafen sein.

  4. Martina on Mai 7, 2014 at 8:28 pm

    Hallo, liebes Cruisetricks.de-Team!

    Herzlichen Dank für die Erwähnung und Einspielung meines Podcasts. Ich bin aus allen Wolken gefallen und war sehr gerührt!!!

    Es hat dann verständlicherweise etwas gedauert, bis ich mich wieder aufs Wesentliche – nämlich aufs Hören IHRES tollen Podcasts – konzentrieren konnte ;-)

    Es war wieder eine sehr schöne Episode mit vielen interessanten und spannenden Themen. Ich war sehr beeindruckt davon, wie sie mit dem heiklen Thema “Tod an Bord” umgegangen sind. Sehr sensibel und trotzdem ausführlich und informativ.

    Interessant fand ich auch das Thema „Nordic Walking“. Ich hatte auch überlegt, meine Stöcke auf unserer Schiffsreise im Sommer mitzunehmen. Ich bin dann aber davon abgekommen, weil ich in der Zeit, in der das Schiff im Hafen liegt, lieber die Sehenswürdigkeiten des Landes anschauen und nicht auf Nordic Walking-Tour gehen möchte. In diesem Zusammenhang war mir damals aber die Idee gekommen, ob es wohl möglich wäre, (gegen Gebühr) ein Fahrrad mitzunehmen. Ich kann es mir zwar nicht vorstellen, aber die Mitnahme eines eigenen Fahrrads wäre schon eine tolle Sache, weil man dann vor Ort kein Auto mieten oder einen Transport vom Hafen in die Stadt organisieren muss. Auf der “Mein Schiff” soll man wohl Fahrräder mieten können, hat man mir erzählt. Aber wohl nur dann, wenn die Fahrräder nicht für einen geführten Ausflug reserviert sind. Ob das stimmt, habe ich nicht überprüft.

    Vielen Dank auch noch an den Hörer “Volker”, dessen Kommentar ich sehr interessant fand. Ich habe mir bei ihm einige Anregungen zum Thema “Koffer/Handgepäck packen” geholt.

    Nun denn, liebes cruisetricks.de-Team, weiter so (!!) und bis zum nächsten Mittwoch. Ich freue mich schon wieder auf die nächste Folge!

    Martina

  5. Franz Neumeier on Mai 8, 2014 at 7:27 am

    @Martina: Ein eigenes Fahrrad kannst Du leider nicht mit an Bord nehmen – dafür sind die Platzverhältnisse an Bord selbst großer Schiffe zu beengt, sprich: es gäbe einfach keinen Platz, das Fahrrad irgendwo einzustellen. Auch bei den Nordic-Walking-Stöcken machen wohl nur zusammenschiebbare Exemplare einen Sinn, die man also mit in den Koffer packen kann.

    AIDA und TUI Cruises haben Fahrräder und/oder Pedelecs an Bord, die aber so weit ich weiß nur im Rahmen organisierter Bike-Touren genutzt werden können. Aber in viele Häfen findet man vor Ort Fahrradverleihstationen (wie z.B. die ein Barcelona erwähnte) – vorher im Internet danach suchen, dann ist das recht unkompliziert. Wenn Du das konkret planst, lohnt es sich vielleicht, den eigenen Fahrradhelm mitzubringen.

  6. Jerome Brunelle on Mai 8, 2014 at 3:43 pm

    Also ich packe meine Sachen gerne in einfache Plastiktüten von Lidl… Die sind federleicht, billig und niemand kommt auf die Idee mich auszurauben… Kleiner Scherz am Rande… :-)

  7. Franz Neumeier on Mai 8, 2014 at 5:06 pm

    Hab’ ich auch schon gesehen am Flughafen ;-) Aber irgendwie unpraktisch, oder?

  8. Knud on Mai 8, 2014 at 7:43 pm

    Jetzt hat der Franz schon zwei Folgen hintereinander nicht erwähnt, dass er gern den kostenlosen Eistee auf amerikanischen Kreuzfahrtschiffen trinkt. Bitte lasst die Tradition nicht sterben, es war für mich immer der Höhepunkt der Podcast-Folge ;-)

  9. Jerome Brunelle on Mai 8, 2014 at 7:50 pm

    Sein Sponsorenvertrag ist ausgelaufen….. Hihihihihi….

  10. Franz Neumeier on Mai 9, 2014 at 6:52 am

    @Knud: Ich werde mir Mühe geben, aber versprechen kann ich nichts ;-)

  11. Lars Lakomski on Mai 11, 2014 at 1:14 pm

    Sehr schöner Podcast!

    Ja das mit den Klamotten mitnehmen haben wir bei unserer ersten Kreuzfahrt auch völlig übertrieben. Inzwischen wird 2-3 Tage vor Abfahrt genauer geprüft wie das Wetter ist. Dann interessiert uns der Gala-Abend nicht wirklich, das spart gleichmal 2-3 Kleidungsstücke ein. Und dann nutzen wir immer den relativ günstigen Wäsche-Service an Board der Kreuzfahrtschiffe. Also wenn wir für 12 Tage an Bord sind, nehmen wir für 8 Tage Sachen zum anziehen mit und nach einer Woche wird gewaschen und wir haben wieder was Sauberes im Schrank und der Koffer bleibt tragbar :-) Wir machen uns dabei keinen Kopf, dass wir dann eventuell 2 Mal das gleiche auf der Kreuzfahrt anhaben. Das einzige was aber immer mit muss auf unserer Kreuzfahrt, 4-5 Tafeln Schokolade, denn die werden ja im Bord-Shop meist in „Gold“ Preislich aufgewogen und die Euros investiere ich lieber in einen leckeren Cocktail oder so :-)

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