Podcast: Kreuzfahrt-Häfen Miami, Fort Lauderdale, Port Canaveral

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Die drei größten Kreuzfahrt-Häfen der Welt sind das Thema dieser Folge des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts: Miami, Fort Lauderdales Kreuzfahrthafen Port Everglades und Orlandos Hafen Port Canaveral.

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Die drei Giganten unter den Kreuzfahrt-Häfen sind nicht nur Startpunkt für Karibik-, Bahamas- und Bermudas-Kreuzfahrten, sondern teils auch lohnende Urlaubsziele für sich. Im Podcast sprechen wir über Attraktionen und Besonderheiten der drei Hafenstädte, was man dort auch an Land entdecken kann und wo sich ein paar Tage Urlaub wirklich lohnen. Wir sprechen aber auch über die Kreuzfahrt-Terminals, perfekte Organisation und Logistik, über die dort stationierten Schiffe, von Florida aus erreichbare Fahrziele und die besten Jahreszeiten und Preise für Karibik-Kreuzfahrten.

Außerdem sprechen wir über einige weitere Themen wie den eben fertiggestellten Straßentunnel im Miami von der Stadtautobahn zu den Kreuzfahrt-Terminals, über Einreisevorschriften für die USA und Hotel-Tipps für die Vor- oder Nach-Übernachtungen zur Kreuzfahrt in Florida.

Haben Sie Erfahrungen mit den „Big Three“ der Kreuzfahrthäfen in Florida? Oder ein paar Geheimtipps zu Miami, Fort Lauderdale, Port Canaveral/Orlando? Geben Sie uns Feedback und diskutieren Sie mit!


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Show Notes / Themen:
  • Startpunkt für Karibik-, Bahamas- und Bermudas-Kreuzfahrten
  • Attraktionen und Besonderheiten der drei Hafenstädte und was man dort auch an Land entdecken kann
  • Kreuzfahrt-Terminals, perfekte Organisation und Logistik
  • dort stationierte Schiffe
  • von Florida aus erreichbare Fahrziele
  • die besten Jahreszeiten und Preise für Karibik-Kreuzfahrten
  • neuer Straßentunnel im Miami zu den Kreuzfahrt-Terminals
  • Einreisevorschriften für die USA
  • Hotel-Tipps
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6 Kommentare zu Podcast: Kreuzfahrt-Häfen Miami, Fort Lauderdale, Port Canaveral

  1. Volker Kaczmarek on Juni 25, 2014 at 7:03 pm

    Florida, seufz. Oft war ich dort und es ist wahr: es hat sehr viel zu bieten, zu viel, um es nur als „Abschussrampe“ für Kreuzfahrten zu benutzen!

    Bei den Hotels in prominenter Lage direkt am Strand von Miami Beach fand ich das Ocean Surf Hotel ganz ordentlich, bezahlbar und die Lage war wunderbar. Konnte man vor 20 Jahren noch für 39 USD in bester Lage übernachten, hat sich das inzwischen längst ins Gegenteil verkehrt: es ist, ähnlich wie bei London oder Nizza, ein Anbietermarkt geworden, der auch die allerletzte Bruchbude noch vermietet bekommt. Die Bewertungen der einschlägigen Hotelbuchungsportale sprechen Bände. Daher sollte man schlicht die Ansprüche herunterschrauben und keinesfalls europäische Standards erwarten. Aufgrund der schier unendlichen Möglichkeiten Floridas wird man wahrscheinlich ohnehin nur zum Schlafen ins Zimmer gehen.

    Wer noch nie in Nordamerika übernachtete, der wird wahrscheinlich von den Bettdecken enttäuscht sein. Üblicherweise gibt es zwei Laken, zwischen welche eine filzig-kratzige Decke gefaltet wird (welche viele gern als „Pferdedecke“ bezeichnen und die oft aus Polyester besteht). Morgens hat sich diese Kreation üblicherweise in wildes Textilchaos verwandelt: dank Klimaanlage wacht man bibbernd auf, nur unter einem dünnen Laken liegend oder direkt auf der spröden Pferdedecke. Seit Jahren gehört eine dünne Daunendecke mit Bettbezug zu meiner Standard-Reiseausstattung, die ich mir aus Deutschland mitbringe. Sie wiegt fast nichts und kann zu einer kompakten Größe eingerollt werden.

    Seit Jahrzehnten frage ich mich, warum Amerikaner bei Bettdecken und auch bei Badezimmer-Armaturen so „beratungsresistent“ sind (denn wir haben da eindeutig die bessere Qualität zu bieten), aber eine Lösung habe ich bis heute nicht gefunden… vermutlich fehlt ihnen der typisch deutsche Hang zur Perfektion.

    Eine tolle Alternative zum Hotelzimmer sind zu mietende Häuser, in den USA gern als Villa bezeichnet, Plural auf Englisch: Villas. Googelt man nach „Villa rental Florida“, findet man ein riesiges Angebot für jeden Anspruch, Geldbeutel und in jeder Größe. Die kleineren haben drei Schlafzimmer, die größeren 6 oder 8…. nach oben gibt’s keine Grenzen. Wir hatten uns für drei Personen 2008 eine „Villa“ in Kissimmee gemietet, was als idealer Ausgangspunkt für die Disney Themenparks bei Orlando gilt. Die Typische Aufteilung einer kleinen Villa: ein großer „Master Bedroom“ mit eigenem großen Bad (meistens mit Sprudelwanne und Dusche), zwei kleine Schlafzimmer, ein Extrabadezimmer. Wohnbereich, Essbereich, Pantry Küche mit voller Einrichtung und Esstisch, oft ein kleiner Pool, der sogar mit einem riesigen Fliegengitter überdacht ist. Bezahlt haben wir 690 EUR für 7 Nächte, das macht pro Zimmer 33 EUR pro Nacht und zugelassen war das Haus für 6 Personen! Da schrumpfen die Übernachtungspreise fast zu einem Nichts! (Auch die Schlafzimmer der „Villen“ sind nur mit den üblichen Pferdedecken ausgestattet!)

    Falls man sich fragen muss „was lassen wir aus?“, dann sollte man auf keinen Fall das EPCOT Center verpassen. Die recht neue simulierte Mission to Mars ist sehr empfehlenswert, und bitte, nicht die milde Version für Schreckhafte wählen, sondern „Experienced“ für Experten, da rüttelt’s so richtig und nur dann macht’s richtig Spaß! Das abendliche Feuerwerk über dem See von World’s Showcase sucht seinesgleichen. Synchron zu Musik verwandelt sich ein ganzer See in ein Kaleidoskop aus Feuerwerk, Flammen und Projektionen! Jeden Abend.

    Eine Woche kann man, wie im Podcast berichtet, gut und gerne bei Orlando zubringen. Neben den Disney Parks locken zahlreiche weitere Attraktionen wie z.B. die Universal Studios oder Sea World und auch Bush Gardens, der Vergnügenspark der Brauerei Anheuser-Busch InBev, in Tampa ist von Orlando aus schnell erreichbar. Hier haben mir die sensationellen Wasserattraktionen sehr gut gefallen! („Achtung, diese Fußgängerbrücke ist Teil der Wasserattraktion. Sie könnten bespritzt werden – oder auch klatschnass.“ Typisch Amerika eben…). Ein Muss selbst für Menschen mit geringer Weltraumbegeisterung ist das Kennedy Space Center mit seinen vielen Ikonen der Raumfahrt. Die Mondlandefähre, die Saturn-5-Rakete, gigantische Triebwerke und die riesige Werkshalle – die Älteren können sich wohl heute noch an das Mitfiebern in den späten 60er und frühen 70er Jahren erinnern. Hier wird diese Geschichte wieder erlebbar! Und wenn die Amerikaner etwas können, dann ist es „Infotainment“!

    Fort Lauderdale: „Venedig Amerikas“ genannt, aber wohl eher wegen der vielen Kanäle als bedeutender Gebäude. Beeindruckend ist es auf jeden Fall, tausende Boote und luxuriöse Yachten zu sehen. Zahlreiche Kanalfahrten erklären Schiffe und Villen der Schönen und Reichen und schein-stilsicher fährt es sich auf der Jungle Queen, einer Raddampfer-Attrappe inklusive Alligatorenshow und Tour durch den Kreuzfahrthafen Port Everglades. In Fort Lauderdale gibt es am Museum of Discovery and Science (MODS) das größte 3D-IMAX-Kino Südfloridas. Wenn gerade ein 3D-Film im Programm ist… sehr zu empfehlen. Aufgrund der riesenhaften Leinwand glaubt man sich mitten im Geschehen – das muss man gesehen haben. Wer sehen und vor allem gesehen werden will in Fort Lauderdale, der setzt sich am Abend in eines der zahllosen Cafés am Las Olas Boulevard und wird zum Darsteller in einem durchaus internationalen Jahrmarkt der Eitelkeiten. Wer seine Garderobe aufzufüllen gedenkt, wird im Sawgrass Mills Factory Outlet in Sunrise, ca. 25 Minuten von F.L. entfernt, mehr als fündig. Immer dem Sunrise Blvd. ins Landesinnere folgen, man kann es nicht verfehlen – und einen halben Tag sollte man einplanen, denn Top-Mode kann man hier z.T. zu äußerst attraktiven Preisen kaufen und das Angebot ist schier erschlagend.

    Die Everglades, ein gigantisches Sumpfgebiet, kann man auf geführten Touren erkunden, mit oder ohne Übernachtung, je nach Interessen, aber auf jeden Fall auch mit dem Airboat, den Flachbooten, die durch einen Luftpropeller angetrieben werden. Gespeist durch träge aus dem Lake Okeechobee abfließendes Wasser bietet dieser und die dazugehörigen Everglades ein sensibles und einzigartiges Ökosystem, das durch die stark angestiegende Wasserentnahme aufgrund des boomenden Tourismus arg gelitten hat. Inzwischen haben Umweltaktivisten das Thema ins öffentliche Bewusstsein gebracht. Museen und Infoeinrichtungen der Nationalparkverwaltung geben vielfältige Einblicke. Diese endlose Landschaft aus flachem Wasser, Sumpf, Wasserpflanzen, Mangroven und winzigen Inseln zu erkunden ist ein echtes Naturerlebnis.

    Die Florida Keys, eine einzigartige Inselkette, welche durch eine Straßenbrücke gut zugänglich ist, stellen eine weitere Attraktion dar. Wann ist man schon mal mit dem Auto auf der Grenze zweier Ozeane gefahren? Atlantic Ocean zu Linken und Gulf of Mexico zur Rechten zeigt das Navigationsgerät an. Traumhafte Wasserlandschaften, Mangrovenwälder und eine sich rechts der Fahrbahn entlangziehende Eisenbahnbrücken-Ruine bilden ein einzigartiges Panorama. Hie und da hockt ein Pelikan träge auf einem Pfahl und wartet auf die nächste Fischmahlzeit. Sie haben noch nie bei IHOP gespeist, das sich früher eher sperrig „International House of Pancakes“ nannte? Auf dem Weg entlang der Keys liegt ein Restaurant, in dem unter anderem einige Rentner/innen ihr Einkommen aufbessern. Man mag die soziale Absicherung in den USA kontrovers diskutieren oder nicht, diese Senior Employees hatten riesigen Spaß bei der Arbeit und der Service war selten so exzellent! (Hier gibt’s nicht nur Pfannkuchen: wählen sie die Kombination aus einem Filetspitzenmenü, Pilzen mit Beilagen plus Pancakes und sie brauchen für den Rest des Tages nichts mehr zu essen…)

    Key West ist kein preiswerter Übernachtungsort, aber wer auf Ernest Hemingways Spuren wandeln möchte, ist hier richtig und ein Drink in Sloppy Joe’s Bar gehört einfach dazu. Auf Key West liegt auch der südlichste Ort der kontinentalen Vereinigten Staaten, von wo aus es nur 90 km bis Kuba sind. Ein Foto mit dieser signifikanten rotschwarzen Landmarke gehört zu den beliebtesten Mitbringseln aus Florida. Übernachten kann man preiswerter auch auf einem der nördlicher gelegenen Keys. Ein Kuriosum: Anfang der 1980er Jahre gab es die proklamierte Loslösung von Key West vom Rest der USA und die Gründung der „Conch Republic“. Diese Aktion war sehr medienwirksam und liest sich auch heute noch sehr vergnüglich.

    Also – nicht nur hinfliegen um abzufahren, Florida muss man erleben, auch zu Lande!

  2. Carmen Winkler on Juni 26, 2014 at 9:18 am

    Hallo Volker,

    Danke für Deine anschauliche Schilderung der „Pferdedecken“! Inzwischen haben aber auch die Amis die „duvets“ Wert schätzen gelernt und gerade die teureren Hotels haben vermehrt Bettdecken im europäischen Stil, wenngleich auch nur eine Decke für ein Doppelbett. Über Armaturen oder Elektroinstallationen in den USA könnte man Romane schreiben…

    Epcot hat mir persönlich nicht so gefallen. Meine Favoriten bei Disney waren Animal Kingdom und dann Magic Kingdom. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

    Für Fort Lauderdale ist mein Tipp doch eher die Carrie B (im Gegensatz zur Jungle Queen auch mit einem Schaufelrad). Die Carrie B fährt zudem in den Hafen, was schöne Fotos von den Schiffen ermöglicht (allerdings kann im Einzelfall aus Sicherheitsgründen die Fahrt in den Hafen ausfallen). Ebenfalls schöne Rundfahrten machen die Water Taxis (Hop on Hop off, feste Route, mit Erläuterung).

    Auf Key West gehören für mich Key Lime Pie und Conch Fritters einfach dazu! Muss man probieren!

    Gruß

    Carmen

  3. Volker Kaczmarek on Juni 26, 2014 at 9:00 pm

    Hallo, Carmen! Die Carrie B werde ich mir vormerken… im Oktober haben wir zwei Tage in Miami nach der Tranatlantik-Passage mit NCL Star. Bei der Frage der Reisesaison finde ich, sofern man nicht auf die Schulferien angewiesen ist, Mitte November bis Anfang Dezember geradezu ideal für eine Florida-Reise.

    Wenn bei uns das Wetter im ungünstigsten Fall in Richtung uselig tendiert und die Weihnachts-Werbe-Maschinerie uns bereits mit Spielzeugbroschüren, Zimtsternen und Glühweinschwaden (aus dem Tetrapack) attackiert, kann man in Florida relativ preiswert urlauben. Bei Preisrecherche stellte ich immer wieder fest, dass die Hauptsaison dort erst Mitte Dezember begann und dann natürlich bis in den April hinein die Preise hoch blieben. Obwohl die Amerikaner schon ziemlich konsumversessen sind, beginnt der Weihnachtsterror dort erst nach Thanksgiving (4. Donnerstag im November). Ich habe den Eindruck, dass der November als Urlaubsmonat im deutschen Bewusstsein gar nicht existiert. Umso besser die Chancen auf Schnäppchen bei Kreuzfahrten und Unterkünften in Florida. Und: Ende Oktober und noch im November fahren einige Schiffe von Europa nach Florida zum Beginn der Karibik-Saison, z.T. zu wirklich niedrigen Preisen.

  4. Carmen Winkler on Juni 27, 2014 at 7:58 am

    Hallo Volker,
    da muss ich Dir auch leicht wiedersprechen, wir haben definitiv schon Anfang September die ersten Lichterketten bei WalMart erstanden ;-)! Ja, der Boom geht erst nach Halloween und Thanksgiving (Black Friday) los, aber auch in den USA gibt es die Weihnachtsdeko schon Ende August/Anfang September (insbesondere auch in den Bastel- und Hobbyläden – man muss ja rechtzeitig anfangen). Abgesehen von The Christmas Shop, der ganzjährig (auch anderes) verkauft.
    Gruß
    Carmen

  5. Franz Neumeier on Juni 30, 2014 at 4:03 pm

    Lieber Volker,

    ganz herzlichen Dank für die ausführlichen Ergänzungen. Klasse :-) Nur bei „Epcot“ bin ich anderer Meinung – das ist der Park, den ich persönlich am ehesten weglassen würde; dafür würde ich Animal Kingdom keinesfalls opfern wollen. Aber das ist wirklich Geschmackssache ;-)

    Kleine Korrektur zum Podcast selbst noch: Dort erzähle ich fälschlicherweise, dass Disney in Orlando dort fünf Parks hat, aber es sind natürlich nur vier, plus Wasserparks, aber die zählen wir da mal nicht mit …

    Herzliche Grüße
    Franz

  6. Dirk Meyer on Juli 1, 2014 at 5:52 pm

    Hallo zusammen,
    also in Fort Lauderdale lohnt sich auf jeden Fall eine Spritztour mit dem Auto entlang der von Villen und Palmen gesäumten Straßen. Hier gibt es wirklich atemberaubende Häuser zu bestaunen. Mein Hoteltipp ist das Hyatt Pier 66 – traumhafte Poollandschaft und kostenloser Shuttle zum Strand. Die Zimmer sind riesig und die Betten super bequem. Tipp: Die Zimmer mit Terrasse zum Yachthafen hin. Hier könnte man theoretisch direkt auf die Schiffe springen und ablegen… :-)

    In Miami Beach haben wir vor zwei Jahren im Fashionhaus Hotel in der Washington Avenue übernachtet. Die Zimmer sind modern und sehr sauber. Auch hier gab es richtige Decken! ;-) Von hier aus erreicht man in kurzer Zeit den Strand und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten zu Fuß.

    Wir haben uns damals sehr über die hohen Parkgebühren geärgert. Deswegen würde ich bei einem Aufenthalt in Miami Beach keinen mehr buchen sondern hier die Sixt Filiale vor Ort für Tagesausflüge nutzen. So spart man sich die hohen Kosten und kann diese dann besser beim shoppen nutzen! ;-)

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