Podcast: Kreuzfahrt-Kataloge und ihre kleinen Geheimnisse

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Wie alle Reise-Unternehmen möchten auch Reedereien sich bei ihren Kunden im besten Licht präsentieren. Auf ihren Websites, vor allem aber in den Kreuzfahrt-Katalogen pflegen sie deshalb eine ganz besondere Sprache: die Katalog-Sprache. Auch weniger positive Aspekte bekommen dann einen schönen Namen und können Passagiere, der nicht so genau lesen, gelegentlich in die Irre führen.

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In dieser Folge des cruisetricks.de-Kreuzfahrt-Podcasts haben wir uns die Sprache und die gerne benutzten Redewendungen in den Katalogen von Kreuzfahrt-Anbietern genauer angesehen  und sprechen über die blumigen Formulierungen, die versteckten Hinweise auf weniger Offensichtliches und wo man genau lesen muss, um an Bord nicht enttäuscht zu sein, weil man etwas andere erwartet hat.

Außerdem stellen wir auch die Frage: Warum gibt es eigentlich zu Zeiten von Internet, Tablet-PCs und Handy-Apps immer noch gedruckte Kataloge?

Wir freuen uns auf Feedback von unsern Hörern: Welche Formulierungen in Kreuzfahrt-Katalogen finden Sie besonders witzig oder auch irreführend? Sind Sie schon einmal auf eine verklausulierte Formulierung hereingefallen?


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Show Notes / Themen:
  • Die Tricks in der Katalog-Sprache
  • Genaues Lesen erspart Enttäuschungen an Bord
  • Wie man verklausulierte Beschreibungen erkennt und richtig deutet
Links:

Wir freuen uns über euer Feedback! Wie gefällt Euch der Podcast? Habt Ihr Ideen und Anregungen, Themenwünsche, Verbesserungsvorschläge? Wir greifen Eure Vorschläge und Fragen gerne auf!

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5 Kommentare zu Podcast: Kreuzfahrt-Kataloge und ihre kleinen Geheimnisse

  1. Peter Stilbach on Mai 21, 2014 at 12:37 pm

    Hallo zusammen und liebe Kreuzfahrt-Fans,

    Das war wieder ein sehr interessanter Podcast über Kataloge.
    Ich lass mir von einigen Reedereien die Kataloge zu kommen.
    Zu späteren Podcast hier zwei vorschläge: Thema SEEKARTEN (Verlosung für Passagiere)und der MORGENWECKER. Auf der „BERLIN“ wurde mir mitgeteilt, beides wäre ein Relickt aus der Vergangenheit. Ich sehe das nicht so und finde beides gut. Die Seekarte wurde begründet mit der modernen Technick und würde auf Schiffen abgeschaft. Im Tagesprogramm von Phoenix sind Seekarte und Morgenwecker (Albatros) noch vorhanden.

    Im Fernsehen gab es letzten Montag zwei Beiträge über Kreuzfahrten. Positiv auf RTL „30 Minuten Deutschland“ die Arbeit der Crew. Beispiele auf der „EUROPA 2“ und „MSC“. War sehr interessant. Teil 2 folgt nächten Montag um 23.30 Uhr bzw. in der Mediathek. Der andere Film lief im NDR „Der große Urlaubscheck“. Am Beispiel der „AIDAmar“ wurde fast alles ins negative gezogen (Preise, Service, Essen, Sauberkeit). Da bin ich der Meinung von Herrn Blohm (kreuzfahrttester), da wurde „absichtlich?“ die Kreuzfahrt schlecht dargestellt. Sicher passieren Fehler wo Menschen arbeiten, aber so übertrieben wie gezeigt ist es wirklich nicht. AIDA-Cruises sollte mit dem NDR Kontakt aufnehmen für einen neuen neutralen Beitrag.

    Bei Gelegenheit werde ich wieder etwas spenden für die humorvollen,sehr interessanten und hilfreichen Podcasts.

    Für Kreuzfahrten Neulinge empfehle ich eine Minicruises mit den Schiffen der „COLORLINE“ (Kiel-Oslo-Kiel). Ich war zum 13. mal im März an Bord. In der Show-Lounge jetzt tolle internationale Showprogramme und Showeinlagen in der Promenade. Kabinen und Essen „Top“.

    Sonnige Grüße aus der Lüneburger Heide von Peter

  2. Volker Kaczmarek on Mai 21, 2014 at 1:39 pm

    Moin,

    was ein Katalog leider nicht leisten kann: aktuelle Preisangaben zu liefern. Wie beim „Ticketing & Pricing“ bei Fluggesellschaften geht es inzwischen auch – wohl in nicht ganz so hektischer Form – bei Reedereien zu. Computer versuchen den höchstmöglichen „Yield“ zu erzielen und mit Hilfe viele Algorythmen, die man sicher zu den bestgehüteten Betriebsgeheimnissen zählen darf, prüfen IT-Systeme täglich den Buchungsstand jeder Reise und entscheiden über Justierungen in der Preisgestaltung.

    Vorjahreswerte, Saison-Effekte, Feiertage, Markt- und Konjunkturprognosen, Preispolitik und Buchungsstand der Mitbwerber, auch Ferientermine, wenn regional von Bedeutung, fließen in diese Preis-Feinsteuerung ein. Auch der Katalogeliebhaber sollte daher immer die Online-Preise im Auge behalten. Es gibt auch Reedereien, die im Falle sinkender Preise sogar den zunächst gezahlten höheren Preis für eine bereits gebuchte Kreuzfahrt an den niedrigeren Preis anpassen, sofern der Kunde sich meldet.

    Ist man nicht auf eine Reederei festgelegt und möchte beispielswesie wissen, welche Fahrten zu einem bestimmten Zeitraum in einem bestimmten Verkehrsgebiet angeboten werden und zu welchen Preisen, da würde man sich bei sechs bis acht Katalogen der wichtigsten Hauptakteuee deftig mit Herumblättern beschäftigen – mit Hilfe einer Kriterienselektion auf der Website eines Online-Buchungsportals bekomme ich ein aussagekräftiges Ergebnis in einer Minute.

    Ob Katalog oder Onlineverfahren „nachhaltiger“ sind, wird sich wahrscheinlich gar nicht feststellen lassen. Die Herkuft des Holzes / Papierrohstoffs (der bei Hochglanzprodukten sicher kein Recyclingmaterial ist) steht wohl an erster Stelle der Fragen, aber es heißt auch, dass jedes Anwerfen einer Suchmaschine etc. ernorme Energiemegen verschlingt.

    Für die jüngere Kreufzahrergeneration (will mal offen lassen, ob ich mich „noch“ dazuzählen möchte) wird die Onlinevariante in Zukunft sicher das Mittel der Wahl sein. In vielen Branchen wurden gedruckte Werke bereit zugunsten von elektronischen Lösungen eingestellt bzw. die Auflagen extrem reduziert. Das klassiche Telefonbuch ist ein gutes Beispiel für diesen Systemwechsel.

    Die „Katalogsprache“ färbt gerne schön, bei Schiffen wie bei Hotels. Die „ruhige Lage“ heißt: weit vom Schuss und das „lebendige Stadtzentrum“ kann bedeuten: schlaflose Nächte mit Gröhlen und Musik, wenn man Pech hat. Ob Douglas Ward oder die zahllosen Videos, einegstellt von Amateuren oder (semi)professionellen Schiffstestern oder Reiseportalen – ich finde, es gibt zahllose Möglichkeiten, um sich über die Konzepte und Angebote von Schiffen zu imformieren.

    Klasse Podcast übrigens wieder mal, der zum Glück heute von der gestrengen Zensurbehörde Saudi-Arabiens „durchgelassen“ wurde :-)

  3. Wendy on Mai 21, 2014 at 6:28 pm

    Hallo – der Pullmannzug und die Pullmann-Betten heißen tatsächlich nach einem Herrn Pullman:
    George Mortimer Pullman – er entwickelte ab 1858 einen komfortablen Schlafwagen. 1867 gründete Pullman die Pullman Palace Car Company, die im Jahre 1880 von dem Architekten Solon S. Berman für ihre Arbeiter die Industriestadt Pullman bauen ließ.

  4. Volker Kaczmarek on Mai 21, 2014 at 8:27 pm

    Haben die heraus- oder herunterklappbaren Betten in den entsprechenden Schiffskabinen dann Ähnlichkeit mit denen, die man in diesen Schlafwagen vorfand? Vielleicht ist das „Pullman“-Bett einfach nur ein Synonym für „herausklappbares Bett“, ähnlich wie wir Tempo für Papiertaschentuch sagen und die Amerikaner „Kleenex“ :-)

  5. Jerome Brunelle on Mai 22, 2014 at 4:22 pm

    Hallo!
    @ Peter Stielbach: Wir freuen uns über jede Spende! Herzlichen Dank! Das Thema Minikreuzfahrten habe ich dem Franz vor ein paar Tagen vorgeschlagen und das werden wir demnächst auch zum Thema einer Folge machen! Auf der Mein Schiff 2 waren bei meiner Reise im letzten Jahr noch Seekarten im Einsatz. Kapitän Kjel Holm sagte mir aber, dass sie bald verschwinden würden… Beim mir in der Fliegerei sind sie trotz moderner Technik aber noch im Einsatz bei der Vorbereitung des Fluges und als Backup während des Fluges. GPS kann nämlich durchaus mal ausfallen.
    @Volker Kazcmareck: Vielen Dank für das Kompliment! :-) Wenn uch buche, dann suche ich mir in der Tat die Reise über das Internet aus, nicht über den Katalog. Der Grund ist in der der Tat der aktuelle Preis. Allerdings besorge ich mir trotzdem gerne Kataloge um darin ein bisschen zu schmöckern…
    Natürlich verbraucht auch eine Suchanfrage bei einer Suchmaschine Energie, aber ein Katalog ist natürlich deutlich Ressourcen fressender…. :-)
    @Wendy: Danke für den Hinweis. In einer der nächsten Folgen werde ich sicher nochmal darauf zurück kommen!
    Danke für die Rückmeldungen und einen schönen sonnigen Tag! Wobei… In saudi Arabien wird man sich vielleicht das eine oder andere Wölkchen wünschen… :-)

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