Podcast: Mit der Star Flyer auf Kreuzfahrt vor Kuba

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Kreuzfahrt nach Kuba auf der Star Flyer – cruisetricks.de ist mit dieser Traum-Kombination aus Großsegler-Kreuzfahrtschiff und liebenswerter, touristisch wenig verdorbener Destination unterwegs gewesen. In dieser Folge des Kreuzfahrt-Podcasts dreht sich daher alles um die Star Flyer und Kuba, unter anderem auch mit einem Interview mit Star-Flyer-Kapitän Jürgen Müller-Cyran.

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Der Kreuzfahrt-Podcast beschäftigt sich in einer 48. Folge mit der Atmosphäre auf einem Großsegler und dem besonderen Erlebnis, mit der Star Flyer unterwegs zu sein. Kapitän Jürgen Müller-Cyran berichtet unter anderem über die Herausforderungen für die Navigation in kubanischen Gewässern und gibt Tipps für Kreuzfahrt-Fans, die um ersten Mal ein Segelschiff ausprobieren wollen.

Außerdem sprechen wir natürlich über Kuba als Reiseland und Kreuzfahrt-Destination und beleuchten sowohl die touristische Seite – ein bislang wenig vom Massentourismus verdorbenes Kleinod – als auch die menschliche und politische Situation in einem wunderschönen Land, in dem einerseits Mangel und Armut herrscht, andererseits aber auch eine beeindruckende und mitreißende Lebensfreude und Gastfreundschaft zu finden ist.


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Show Notes / Themen:
  • Segel-Erlebnis und Atmosphäre auf der Star Flyer
  • Unterschiede zwischen Kreuzfahrt auf Segelschiff und Motorschiff
  • Segelschiff und Seekrankheit? Tipps zu Fahrgebieten
  • Herausforderungen bei der Navigation in kubanischen Gewässern
  • Highlights in Kuba und vor der kubanischen Küste
  • Urlaubs-Erlebnis und politische Situation in Kuba
  • Interview mit Kapitän Jürgen Müller-Cyran

Links:

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4 Kommentare zu Podcast: Mit der Star Flyer auf Kreuzfahrt vor Kuba

  1. Volker Kaczmarek on April 16, 2014 at 9:32 pm

    Hallo!

    Flattr oder Paypal. Letzterer ist ein übler Monopolist aus dem Hause Ebay, verdient sich mit diesen Quasi-Bankleistungen eine Goldene Nase und wie man liest, erhält bei Flattr der “Schöpfer” einer Internetleistung sage und schreibe 90% des “Budgets”. Wie toll, wie toll, da gehen also 10% als Provision an diese Finanzvermittler und ich frage mich: warum muss es denn immer so sein, dass man die Schmarotzer (vor allem die US-amerikanischen) miternähren muss, wenn es um eine simple Spende geht?

    Paypal ist mit unzähligen Negativrekorden inzwischen bei vielen Internetusern sowas von “unten durch”, dass es hierzu sogar eine eigene Website mit dem Titel http://www.paypalsucks.com/ gibt. Auch mir wurde einmal eine EBAY-Zahlung durch Paypal verweigert, weil die Empfängerin einer Ware, für dessen Versand sie freiwillig die unversicherte Version wählte, meinte, mich für den Verlust ihres Gegenstandes verantwortlich machen zu müssen. Andere haben ihr Geld nicht gesehen oder deren Guthaben wurde festgesetzt, weil sie sich von Paypal “unmoralisches Verhalten” im amerikanischen Sinne vorhalten lassen mussten. Geht’s noch?

    Lange Rede… ich meine, man sollte solche Finanzgeier nicht noch unterstützen, während denen durch Ebay-Knebel-AGB schon genug in den Rachen gestopft wird.

    Ich würde gern eine schöne klassische Überweisung machen und brauche dafür nur eine Kontonummer bzw. IBAN / BIC. *lg*

    PS: Mal angenommen, es kommt jetzt (natürlich theoretisch) zu einer wahren Spendenschwemme, so dass die Autoren im Geld zu ertrinken drohen, dann würde ich doch hoffen, dass sie mit dem vielen Schotter nicht auf Dauerkreuzfahrt gehen, sondern nur soviel davon abzwacken, wie man für den Unterhalt des Podcasts nach vernüftigen Maßstäben braucht.

    Bliebe da nun einiges übrig, angefeuert durch die immer weiter wachsende Fangemeinde, könnte man sich ja überlegen, wofür man den Überschuss verwenden soll. Sozusagen als Maritim-Dagobert-Duckscher Rettungsring… Mein Vorschlag: separaten Fond gründen, von dem man im Falle eines Schadensereignisses, bei dem Crewmitglieder aus armen Regionen, die keine soziale Absicherung haben, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit schwer verletzt oder gar getötet werden, deren Familien unterstützt. Oder irgendetwas anderes…. Soziale Brennpunkte, Knigge-Benimm-Workshop mit Etikette und ethischem verhalten als Fokus, Verlosung einer Kreuzfahrt an eben diese Kandidaten zur praktischen Umsetzung, am besten auf Cunard (da gibts ja schon die zweitägigen Schnuppertouren Hamburg-Southampton) oder Holland-America…. ach, mir fiele wohl noch einiges ein…

  2. Volker Kaczmarek on April 16, 2014 at 9:39 pm

    Hab da noch mal eine Frage:

    In letzter Zeit muss ich öfter nach Sankt Petersburg und Moskau, beruflich. Immer wenn ich dort die Cruisetricks-Seite öffnen wollte, bekam ich eine Fehlermeldung. Ungefähr so: “Access denied due to undetermined location” (Zugang verwehrt wegen unklaren Standortes.) Das sieht quasi so aus, als sei der Zugang generell aus Russland gesperrt – aus Angst vor Hackern?

    Mit einem Proxy-Server habe ich es von dort nun nicht probiert, weil ich bei anderen Versuchen niemals brauchbare Resultate bekam, vor allem nicht bei komplexen Onlinefunktionen oder Streams.

    Vielleicht gibt es ja doch den einen oder anderen deutschsprachigen Russen oder auch Deutsche, die dort beruflich tätig sind, die gern mal was auf deutsch über Kreuzfahrten hören würde?
    Viele Grüße!

  3. Franz Neumeier on April 17, 2014 at 5:34 pm

    Ja, Osteuropa ist teilweise gesperrt, weil von dort sehr viele Hackerangriffe kommen – ist einfach Selbstschutz … Muss ich mal wieder durchsehen und schaue, ob ich da wieder etwas mehr freischalten kann.

    Bzgl. Spenden: Kontonummer ergänze ich gerne noch – muss ich nachholen, bin gerade unterwegs …

  4. Franz Neumeier on April 23, 2014 at 9:03 am

    zunächst: Wir werden über die Spenden für den Podcast sicherlich keine drei- oder gar vierstelligen Beträge scheffeln. Insofern ist ein “Dagobert-Duck-Fonds” glaube ich in sehr weiter Ferne ;-) Unser Ziel ist vor allem erst einmal, unsere Kosten für den Podcast zu decken. Bitte auch nicht vergesssen: Cruisetricks.de ist kein Hobby-Projekt, das ich nebenbei in unserer Freizeit mache, sondern ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit dieser Arbeit …

    Aber jetzt zu den Zahlungssystemen. Ich möchte hier eigentlich keine Diskussion über Online-Zahlungssysteme führen, sondern über Kreuzfahrten diskutieren, aber ein paar Anmerkungen zu Flattr und PayPal sind hier trotzdem nötig.

    Zunächst sind das die beiden einzigen Dienste, die sich für einen Websitebetreiber sinnvoll für die Zahlungen von Kleinbeträgen nutzen lassen. Andere Anbieter verlangen hohe monatliche Mindestumsätze oder monatliche Gebühren, die in der Endabrechnung wesentlich mehr Einnahmen auffressen (oder gar eine Negativ-Bilanz ergeben) als die prozentuale Gebührenberechnung von Paypal.

    Zu Paypal und eBay: Das in einen Topf zu werfen ist ungefähr so, als würde ich Mastercard vorwerfen, unseriös zu sein, weil die Kassiererin es Supermarktes um die Ecke meine Kreditkarte nicht akzeptiert. Ja, Papal und eBay gehören zum selben Konzern, aber es sind doch zwei völlig verschiedene Dinge. Paypal hat, nebenbei bemerkt, eine europäische Bankenlizenz, ist also in juristischer Hinsicht nicht besser oder schlechter als jede andere Bank auch.

    Zu sagen, weil Paypal relativ hohe Gebühren nimmt, spende ich lieber gar nicht, ist schon etwas wie das Kind mit dem Bade auszuschütten. Denn selbst wenn es 10% Prozent Gebühren wären, gehen immer noch 90 Prozent an uns …
    (10% sind es übrigens nicht; vielleicht mit Flattr verwechselt? da sind es in der Tat 10%; aber es ist auch bei Paypal mehr, als beispielsweise bei einer Banküberweisung, dafür gibt’s eben auch Dienstleistungen, die ich als Websitebetreiber anderswo nicht bekomme).

    Paypal ein Monopolist? ja, irgendwie schon. Aber es stünde jedem Anbieter ja frei, ähnliche Dienste anzubieten, nur tut es eben keiner …).

    Flattr ist ebenfalls kein System, das mich rundum glücklich macht. Aber es ist ein System, über das man recht unkompliziert (und per “Abo”) auch dauerhaft Websites Kleinbeträge zukommen lassen kann, um sie zu unterstützen.

    Unsere Bankverbindung schicke ich gerne in einer privaten E-Mail. Aber öffentlich auf einer Website haben solche Daten aus Sicherheitsgründen nichts verloren.

    Also: Wer ein richtig gutes System erfinden will, mit dem auch Websites mit Umsätzen unterhalb der großen Web-Konzerne und Online-Shops Kleinbeträge als Spenden sammeln kann, bitte ganz schnell umsetzen! Aber bis dahin müssen auch wir mit dem leben, was der Markt eben hergibt – und das sind derzeit nunmal im Wesentlichen Flattr und Paypal.

    Weitere Diskussion zu diesem Thema würde ich gerne in privaten E-Mails weiterführen, weil’s einfach mit dem Thema “Kreuzfahrt” nichts zu tun hat ;-)

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