Podcast: Umweltschutz, Abgase, Treibstoffe

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Kaum ein Thema polarisiert in der öffentlichen Diskussion um die Kreuzfahrt so sehr wie der Aspekt Umweltschutz. Die einen sehen Kreuzfahrtschiffe als üble Dreckschleudern, die anderen kritisieren die aus ihrer Sicht einseitige Betrachtung des Themas bei Umweltschutzverbänden und in den Medien.

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In dieser Folge des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts nehmen uns der Frage an, was die Kreuzfahrt insbesondere für die Luftreinhaltung tut, was sie tun könnte aber nicht tut und welche Aspekte bei diesem Thema eine wichtige Rolle spielen – nicht jedoch ohne zuvor ein leidenschaftliche Plädoyer für eine sachlichere, Fakten-orientierte Diskussion zum Thema Abgase und Umweltschutz in der Kreuzfahrt zu halten.

Die Podcast-Folge thematisiert Aspekte wie Reduzierung des Energieverbrauchs zur Senkung des CO2-Ausstoßes, Abgasfilter und auf welchen Schiffen sie zum Einsatz kommen, diskutiert alternative Treibstoff zum gängigen Schweröl, geht auf Landstrom und Stromversorgung über LNG-betriebene Power-Barges ein und versucht einen Blick in die Zukunft.

Bewusst klammern wir andere Umweltschutzaspekte in der Kreuzfahrt in dieser Folge aus, beispielsweise Müllentsorgung und Nachhaltigkeit beim Bau und Betrieb der Schiffe. Das Thema heben wir uns für eine separate Folge auf, weil es zu wichtig ist, um neben dem dominanten Abgas-Thema unterzugehen …

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Links:
Show Notes / Themen:
  • Energie-Sparmaßnahmen zur Senkung des CO2-Ausstoßes
  • Abgasfilter und ihr Einsatz
  • Treibstoffarten von Schweröl über Marinediesel bis LNG
  • Alternative Stromversorgung im Hafen

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2 Kommentare zu Podcast: Umweltschutz, Abgase, Treibstoffe

  1. Volker Kaczmarek on Dezember 8, 2014 at 6:54 pm

    Hallo,

    kürzlich stolperte ich über diesen Bericht, indem von 1 Milliarde Gallonen Abwasser (Fäkalien) jährlich gesprochen wird, die von der Kreuzfahrtflotte abgelassen werden soll. 40% der 167 betrachteten Schiffe hätten “antiquierte” Abwasserbehandlungsverfahren. Und die anderen Schiffe? Auf die wird nicht eingegangen. Auch der große Rest der hochseetauglichen Passagier- und Frachterflotte wird nicht eingegangen oder auf die Frage, ob Fäkalien im Seewasser potenziell bedenklicher seien als das illegale Ausspülen von Öltanks.

    Ich finde, es handelt sich um eine ziemliche Stimmungsmache. 1 Milliarde Gallonen hört sich ziemlich viel an. Es handelt sich um ca. 4 Millionen Kubikmeter. Immer noch nicht gut vorstellbar. Ungefähr 16 x der Inhalt des größten Schwimmbeckens der Welt oder ungefähr das, was der Rheinfall bei Schaffhausen in ca. 3 Stunden bei mittlerem Zufluss schafft.

    Die Fäkalien- UND Industrieabwasser-Einleitung übrigens in den indischen Ganges beträgt 5 Millionen Kubikmeter, TÄGLICH.

    Es folgt natürlich die allgemeine Beklagung des Antriebs mittels Schweröl. Passt ins allgemeine Bild: Größernordnungen werden ohne Vergleich und Einordnung präsentiert und man pickt sich Scheinfakten heraus, die ohne jeglichen Zusammenhang isoliert dastehen und keine Evaluierung zulassen.

    http://www.addictinginfo.org/2014/12/06/cruise-ships-dumped-over-one-billion-gallons-of-sewage-into-the-ocean-in-2014/

  2. Franz Neumeier on Dezember 9, 2014 at 8:31 am

    @Volker: Da kann ich nur zustimmen. Leider hinterfragen die (meisten) Medien heutzutage die massiv einseitige PR von Interessengruppen und Umweltverbänden heutzutage nicht mehr weiter, sondern geben deren Statements ungeprüft und 1:1 wieder, als seien es unumstößliche Fakten. Schließlich kommt’s ja von einem Umweltverband – was kann daran falsch sein?

    Für sich genommen mögen die Fakten auch stimmen, nur, wie Du richtig schreibst, fehlt halt komplett der Zusammenhang. Und da sind viele Aspekte, die relevant wären. z.B.:

    – Auch an Land produzieren die Passagiere Abwasser und auch an Land wird das bei Weitem nicht überall besonders gut geklärt.

    – Gerade die großen, neuen Schiffe (die im Artikel erwähnten mit 8.000 Menschen an Bord) haben Kläranlagen an Bord, die sogar besser arbeiten als selbst Kläranlagen an Land in modernen Industrieländern.

    – Der vielleicht wichtigste Aspekt aber, den es zu erwähnen gegeben hätte: Es ist eben vollkommen legal, außerhalb der 12-Meilen-Zone ungeklärtes Abwasser ins Meer zu entlassen. Das ist sicherlich ein Skandal für sich, aber es ist eben auch geltendes, internationales Recht. Das macht es nicht besser, dass Abwässer ins Meer gehe, aber es sollte in einem solchen Beitrag eben zumindest erwähnt werden weil sonst implizit der Eindruck entsteht, die Reedereien würden sich kriminell verhalten.

    Es ist leider immer wieder dasselbe: Ein wirklich wichtiges Thema, das seriöse Diskussion und einen Anstoß zu Veränderungen verdienen würde, wird durch populistische Propaganda ausgerechnet von den Umweltverbänden und mit Hilfe der unkritischen und willfährigen (im eigenen Selbstverständnis natürlich kämpferisch-kritischen) Medien zur Sau degradiert, die schnell mal durchs Dorf getrieben wird. Und am Ende ändert sich dann nicht, weil das Thema lediglich eine Weile als Anlass für ein wenig Medienspektakel herhalten durfte, aber mangels Substanz in der Diskussion dann auch schnell wieder in Vergessenheit gerät.

    Sehr schade.

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