Podcast: Verbotene Gegenstände auf Kreuzfahrtschiffen

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Was darf ich eigentlich mit an Bord nehmen, wenn ich auf Kreuzfahrt gehe? Waffen, Föns und Bügeleisen gehören zu den absolut verbotenen Gegenständen am Bord, aber es gibt auch Überraschendes und Unerwartetes auf der Liste des Unerwünschten. Und auch einige Lebensmittel stehen auf der Verbots-Liste.

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Unsere Hörerin Judith wollte wissen, warum ihr bei einer Kreuzfahrt bei der Einschiffung ein Brotstreich-Messer abgenommen wurde. Außerdem wollte sie wissen, was man generell nicht mit an Bord nehmen darf und vor allem auch: warum? Wir nehmen uns in dieser Folge des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts dieser Frage ausführlich an, diskutieren und geben Tipps. Außerdem sprechen wir darüber, was mit den Gegenständen passiert, die Passagiere bei der Einschiffung abgenommen werden.

Wenn Sie Erfahrungen gemacht haben mit Gegenständen, die bei der Einschiffung Probleme gemacht haben, wenn Sie vielleicht schonmal mit der Crew über so etwas diskutiert haben, von Reedereien Details und Begründungen bekommen haben, freuen wir uns über Feedback und greifen das gerne in einer der nächsten Folgen noch einmal auf.

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Show Notes / Themen:
  • Fön, Bügeleisen, Haarglätter
  • Messer und Gabel
  • Elektronik und Mehrfachsteckdosen
  • Lebensmittel und Alkohol
  • u.v.m.

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6 Kommentare zu Podcast: Verbotene Gegenstände auf Kreuzfahrtschiffen

  1. Volker Kaczmarek on Dezember 10, 2014 at 5:02 pm

    Moin zusammen,

    die Elektro-Kleingeräte-Ausstellung bei der Ausschiffung fand ich in der Tat auch schon sehr beachtlich.

    Bei den „verbotenen Gegenständen“ ist es bei der Einschiffung wie an Flughäfen völlig zwecklos, nach Sinn oder Unsinn zu fragen. Wie Franz schon anmerkte, sind die Regeln einfach und allgemeingültig und fertig. Es fragt sich der Flugreisende, was die Einschränkung von 10 x 100 ml bei Flüssigkeiten soll, wenn es in eindrucksvollen Tests gelang, allein mit 100 ml Flüssigsprengstoff ein türgroßes Loch in ein Flugzeugwandung zu sprengen.

    Es wunderten sich insbesondere Piloten bei Dienstantritt im Flughafen über die Konfiszierung von Nagelscheren und ähnlichen Dingen, wo jeder weiß, dass ein Pilot stets Kontrolle über die größte Waffe hat, nämlich das Flugzeug selbst, und es jederzeit durchführbar wäre, den Kollegen nach dem Gang zur Toilette aus dem Cockpit auszusperren, um dann seinen üblen Plan in Ruhe verfolge zu können. Einer rastete einst auf einem amerikanischen Flughafen derartig aus über dies Art der Kontrolle, dass er, nachdem er am Flugzeug angekommen war, die Crash-Axt aus dem Cockpit nahm, zurück zur Sicherheitskontrolle lief und das martialische Teil auf den Tresen knallte mit den Worten „Seht her, was ich in meinem Cockpit für Nagelscheren bereithalte.“ Daraufhin verspätete sich dieser Flug signifikant, weil der Kapitän geraume Zeit in Gewahrsam der örtlichen Polizei zubringen durfte.

    Dass die Sicherheitsregeln der Realität oft meilenweit hinterherkinken, muss man schulterzuckend akzeptieren. Diskussionen mit dem Sicherheitspersonal bringen absolut gar nichts und sind höchstens dazu geeignet, den Sicherheitscheck noch zu intensivieren, wenn erst der Vorgesetzte hinzugezogen wird. Dies ist dann oft die (legitime) Form der Rache des Sicherheitspersonals am einem streitbaren Passagier, der dieser Art der Behandlung absolut nichts entgegenzusetzen hat. Also – wer zu Cholerik neigt, sollte vor dem Reiseantritt Johanniskraut oder Valium schlucken.

    Im konkreten Fall von Judiths Streichmesser hätte ich dazu geraten, dieses im Koffer zu verstauen. Klemmt man das Teil z.B. so ein, dass es im flach liegenden Koffer „senkrecht“ zwischen Kleidungsstücken etc. eingeklemmt ist, wird es wohl, gerade unter dem Aspekt der riesigen zu kontrollierenden Koffermenge nicht auffallen. So bekäme man mit ziemlicher Sicherheit auch seine 500 ml Schnäpschen an Bord, wenn sie sich z.B. in einer Linsterineflasche befinden…

    Zum Thema Strom. Zwei Steckdosen am Schreibtisch gibt es immer, oft in zweierlei Standard. Mit passendem Adapter ist man da schon mal auf der sicheren Seite. Im Badezimmer befindet sich immer auch eine Steckdose, die sowohl für US- wie für Euro-Flachstecker (Rasierer-Doppelnus-Kabel beispielsweise) verwendbar sind. Diese Steckdose reicht zum Laden von Kamera-Akku oder Smartphone allemal aus.

    Beim guten alten Laptop-Computer (weniger beim Tablet) wird man mindetstens drei USB-Anschlüsse finden. Wer seinen Laptop per Ladegerät versorgt oder sich auch nur auf dessen Akku verlässt, der kann locker drei weitere USB-Geräte aufladen, iPod, Smartphone etc.

    Bei der Digitalkamera habe ich IMMER einen Ersatzakku dabei, den man günstig auch von Zulieferfirmen wie z.B. Hama kaufen kann und die einem, wenn sich das Gerät gerade im schönsten Moment wegen Energiemangels abschaltet, in Sekunden gewechselt hat. Aufladen kann man dann in aller Ruhe während der Morgentoilette oder der abendlichen Gala-Aufbrezelung.

    Wer mit seiner Familie reist und schon wegen seiner technikaffinen Kinderschar erhöhten Akkuladebedarf haben sollte, kann sich einen sogenannten „Active USB-Hub“ oder auch „Powered USB-Hub“ kaufen. Das ist quasi die „Mehrfachsteckdose“ für USB, die deswegen ein eigenes Netzteil hat, weil die USB-Energieversorgung eines Laptops pro Ausgang eben nur für EIN zu ladendes /betreibendes Gerät ausgelegt ist und drei leere Smartphones hier am Computer auch zu Kurzschlüssen führen können. Rechnen wir also noch mal genau nach: Laptop mit 3 USB Anschlüssen und USB-Hub auch mit mindestens drei, macht 6, abzüglich des Anschlusses, an dem der USB-Hub sitzt – ergibt total 5. Das sollte doch ausreichen, oder? Ein frisch geladenes Smartphone hält auch bei Dauernutzung mindestens so lange durch, dass man in der Zwischenzeit ein zweites Gerät laden könnte. Darüberhinaus mag man sich die Frage stellen, ob derartig Elektroniksüchtige überhaupt Kreuzfahrten unternehmen und statt dessen sich nicht lieber zu Haus virtuell dem Reisen hingeben sollten – zum Beispiel auf Cruisetricks.de… Eltern können ihren techniksüchtigen Sprösslingen auch schon vor der Reise klarmachen, dass sie auf der Fahrt mit stark reduzierten Chat- und Daddelzeiten zu rechnen hätten.

    Darüberhinaus fand ich auch in den öffentlichen Lounges, Bars und Cafés auf Schiffen immer genügend gemütliche Sitzecken, in deren Nähe eine freundliche Steckdose mit all ihrer Energie lockte…

  2. Monika on Dezember 12, 2014 at 2:36 pm

    Habe da auch schon eine witzige Story erlebt :-). Letzten Februar waren wir mit der Oasis of the Seas in der Karibik unterwegs und wir haben unsere Tauchausrüstungen mitgenommen. Die Tauchtasche wurde nicht auf die Kabine geliefert, dafür hatten wir eine Message in der Inbox, dass wir uns bei Guest Relations melden müssen. Ich habe das dann meinem Mann überlassen und mich schon scheckig gelacht und ihn damit aufgezogen: „Na, Schnaps geschmuggelt? Jetzt siehst Du mal den sogenannten „Naughty-Room“ von innen!“ Kurz darauf kam er mit der Tasche zurück, breites Grinsen auf dem Gesicht.

    Wir hatten eine aufblasbare Strömungsboje dabei. Die hat eine 5m lange Schnur und wenn man die beim Sicherheitsstop aufbläst und an die Oberfläsche schiesst, verheddert sich die Schnur gerne. Also hat mein Mann einen INT-Einsatz (für Nichttaucher, eine nussgrosse Metallschraube für das Flaschenventil) am Ende der Schnur befestigt, damit das Gewicht die Schnur etwas nach unten zieht. Es stellte sich heraus, dass die Security auf der Oasis noch nie so ein Teilchen gesehen hat und einfach neugierig war, was es ist. Mein Mann hat es ihnen dann erklärt und dann durfte er die Tasche mitnehmen.

  3. Jmfluti on Dezember 12, 2014 at 3:03 pm

    Kann als Tipp noch darauf hinweisen, dass ein 3 fach Verteiler von Vorteil ist, der hat auf der einen Seite einen Schuko Stecker und an dem kann man 3 weitere Verbraucher oder Ladegeräte anschließen. Nimmt nicht viel Platz weg. So kann man über Nacht alles aufladen. Bei den meisten Schiffen sind 230V Steckdosen vorhanden.

  4. Patrick on Dezember 12, 2014 at 3:59 pm

    Zum Thema Strom und Mehrfachsteckdose möchte ich etwas anmerken: Ich habe diverse Mehrfachsteckdosen untersucht (verschiedene Hersteller) und auf allen steht, daß diese mit max. 3500 W belastet werden dürfen. Macht auch Sinn, wenn ein Haushalt in Deutschland üblicherweise mit 16 A abgesichert ist. (3500 W /230 V = 15,22 A.

    Selbst wenn ich auf Schiffen nur 10 A annehme (in der Kabine war eine Kaffeemaschine mit 1800 W von der Reederei gestellt (1800 W / 230 V = 7,83 A) und das auf Smartphone (5V 1A (5W)) oder Tablets (5V 1,8 A (9W)) oder Notebooks (20V 5A (100W)) umrechne, müßte man theoretisch etwa 23 Notebooks oder 460 Smartphones an eine Steckdose zeitgleich anschließen können.

    Ich spreche nicht von Wasserkocher, Bügeleisen, Toaster oder Haartrockner, da ist klar, daß die Steckdose dann überlastet wäre (was an Land aber ebenso der Fall wäre).

  5. Franz Neumeier on Dezember 12, 2014 at 5:54 pm

    Patrick, Danke für die technischen Details, klingt logisch. Allerdings argumentieren manche Reedereien tatsächlich mit Brandschutz, was Mehrfachsteckdosen angeht – vielleicht bezieht sich das aber auch mehr auf die Sorge, Passagiere könnten Geräte dubioser Herkunft (nicht in allen Ländern als denen Kreuzfahrt-Passagiere stammen, gibt es den TÜV …) oder schlicht schadhafte Mehrfachstecker mitbringen, die dann tasächlich eine Brandgefahr darstellen würden.

  6. Eike on Januar 8, 2015 at 11:43 pm

    Ich kann die Sorge um die Mehrfachsteckdosen schon irgendwie verstehen. Vor Silvester war ich auf der Suche nach einer Mehrfachsteckdose mit Verlängerungskabel dran, um das Raclette zur Silvesterfeier dort betreiben zu können, wo wir es stehen haben wollten. Zuerst habe ich das Sortiment eines „Elektronik-Fachmarkts“ unter die Lupe genommen und war echt erschüttert, was da für ein Schrott verkauft wird. Angeblich belastbar bis 3500 Watt, aber Zuleitungen, die im Leben keine 1,5mm² Aderquerschnitt hatten, eine Verarbeitung, die alles, aber nicht solide aussah… ein Raclette hätte ich da im Leben nicht angeschlossen, und selbst ein Handyladegerät nicht unbeaufsichtigt.

    Habe dann letztens Endes im Baumarkt eine Leiste eines namhaften deutschen Herstellers gekauft, die deutlich besser verarbeitet ist – aber die wenigsten geben freiwillig 25€ für eine Mehrfachsteckdose aus, wenn es die doch auch für 1,99 beim „Tech-Nick“ welche gibt, und die auch noch viel leichter sind… Da kann ich die Sorge der Reedereien echt verstehen.

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