Podcast: Welche Nebenkosten eine Kreuzfahrt teuer machen

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Nebenkosten auf Kreuzfahrt – für viele ein Reizthema, nicht nur wegen der immer schwerer erklärbaren Trinkgeld-Regelungen. Diese Podcast-Folge beschäftigt sich mit der Frage, mit welchen Nebenkosten man auf Kreuzfahrt rechen muss und welche Kosten sich vermeiden lassen.

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Wir sprechen über offensichtliche und versteckte Nebenkosten, diskutieren über Vorurteile und falsche Erwartungen und setzen die Nebenkosten an Bord von Kreuzfahrtschiffen ins Verhältnis zu Nebenkosten bei Urlaub an Land. Und wir diskutieren, mit welcher Art von Landurlaub man eine Kreuzfahrt in Hinblick auf Preise und Kosten vergleichen sollte.

Wie viel Recherche und Vorbereitung kann man von einem Kreuzfahrt-Passagier erwarten und wie deutlich sollten die Reedereien ihre Kunden auf weitere Kosten an Bord auch schon vor der Buchung hinweisen?

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5 Kommentare zu Podcast: Welche Nebenkosten eine Kreuzfahrt teuer machen

  1. Peter Stilbach on August 5, 2015 at 12:12 pm

    Wieder ein sehr interessanter Podcast über die Nebenkosten.
    Auf der MS “Berlin” sind die Getränkepreise moderat.
    Im Hauptrestaurant gibt es zu den Hauptmahlzeiten Eiswasser gratis. Im Verandarestaurant gibt es an Selbstbedienungsautomaten ständig kostenlos Kaffee, Tee (mit Auswahl), Saft (versch. Sorten) und Wasser.
    Vom1 7. bis 30. Juli war ich auf der “Berlin”.
    Hier mein Reisebericht über das Schiff:

    Die MS „BERLIN“
    “das beliebte, erfolgreiche Kreuzfahrtenschiff mit der freundlichen Atmosphäre”

    Anfang der 90er Jahre fuhr ich als Proviantmeister und Conferencier der Crew Show auf der „Berlin“. Auf einer Norwegenreise lernte ich jetzt das Schiff und die freundlich verbindliche Art der Besatzung neu wieder kennen.
    Ich möchte die Vorzüge dieses kleinen aber feinen Kreuzfahrtenschiffes vorstellen. Bei einer Größe von knapp 10000 BRT werden 412 Passagiere von 180 Besatzungsmitgliedern hervorragend betreut. Da es eine sehr große Nachfrage für kleine Schiffe gibt, ist es FTI Cruises gelungen, sich mit diesem überschaubaren Schiff auf dem deutschen Markt zu behaupten.
    Besonders sympathisch ist der Kapitän, Klaus Mewes aus Hamburg, der mit seinen humorvollen und lockeren Sprüchen und Durchsagen die Gäste begeistert. Auf der Überfahrt von Bremerhaven nach Bergen in Norwegen hatten wir auf dieser Reise einen sehr starken Seegang. Zur Freude aller Gäste änderte der Kapitän die Route. Statt von der Nordsee her die geplanten Häfen anzulaufen, wurde ein geänderter Kurs durch die ruhigen Fjorde befahren.
    Ein bewährtes Team, bestehend aus der Hoteldirektorin, Romana Calvetti, und dem Kreuzfahrtdirektor, Jerry Okroy, zeigen mit ihrer ansteckenden Fröhlichkeit, Beliebtheit und Professionalität, das sie genau die richtige Positionen auf der „Berlin“ eingenommen haben. Überwiegend werden die Gäste mit Namen angesprochen. Die sehr gut geschulte Besatzung, auch an der Rezeption, ist freundlich, hilfsbereit und aufmerksam. Auch spezielle Wünsche werden nach Möglichkeit erfüllt.

    Einige herausragende Führungskräfte möchte ich vorstellen. Die Ausflugsleiterin, Gitti Hoffmann, verfügt über beeindruckende Zielgebietskenntnisse, unter anderem durch neun Weltreisen. Zwei charmante Reiseleiterinnen tragen viel zur Unterhaltung und Abwechslung bei. Lange Weile ist ein Fremdwort bei Muskelentspannung, Atemübungen, Gehirnjogging und verschiedenen Spielen wie Shuffleboard, Jakkolo, aber auch Bingo und Servietten falten. Für jeden Gast ein aufmerksames Ohr hat der österreichische Food-Manager Rudi Lainer. Eine Spezialität von ihm ist der selbst zubereitete leckere Kaiserschmarrn. Besser kann man nicht verwöhnt werden.

    Ein Highlight auf einer Norwegenreise ist die Neptun Taufe. Dazu kommt Neptun mit seinem schrecklichen Gefolge an Bord. Um Neptun wohl zu stimmen, müssen alle Kreuzfahrtgäste gesäubert, die Seelen gereinigt und daraufhin neu getauft werden. Ein lustiges Spektakel, an dem sehr viele Gäste mit Freude dran teilnehmen.
    Ein weiterer Höhepunkt ist die Crew Show. Ein buntes Programm, gestaltet von der MS „Berlin“-Besatzung mit Tanz, Gesang und Sketchen. Die Crew probt dafür in ihrer wenigen Freizeit.
    Auf dieser Norwegentour bot die Reiseleiterin Alice Petersen den Gästen etwas ganz besonderes. Als angehende Opernsängerin sang sich die neunzehnjährige mit einem eigenen Auftritt in die Herzen der Zuschauer.
    Zum Beispiel aus My fair Lady „Ich hätt` getanzt“ und von Udo Jürgens „Ich glaube“ – ein Lied über Essen und Trinken für alle Menschen, weil viele in der Welt hungern. Alice Petersen hat noch ein Studium mit acht Semestern vor sich, aber ihr Auftritt im Yacht Club mit ihrer schönen Stimme zeigte schon eine gewisse Professionalität.
    Stimmung pur präsentierten Romana & Jerry mit der grandiosen „Black & White Party, Schlager, Hits und gute Laune. Auf der Tanzfläche war kein Platz mehr bei „ein Stern der meinen Namen trägt“, „wir sind alle über vierzig“, „Atemlos“ und vielen weiteren Stimmungsliedern. Die ganze Sirocco Lounge, schwarz- weiß dekoriert, ist ein fröhlicher Partysaal.
    Die kleine „Berlin“ bietet auch verschiedene Vorträge und Kurse an. In der Sirocco Lounge finden jeden Abend mit dem Entertainment-Team professionelle und aufwendige Shows statt.
    Unten im Bauch des Schiffes befindet sich das neu gestaltete Fitnesscenter. Ganz in weiß und mit großen Spiegelflächen werden modernste Fitnessgeräte angeboten, sowie eine kleine Sauna mit Ruheraum. Windgeschützt befindet sich ganz oben die Berlin-Lounge mit einer Bar, Sonnenliegen und bequemen Sitzgruppen ist das ein angenehmer und schöner Rückzugsort.
    Die Boutique erstrahlt in hellen Tönen mit jeweils aktueller Mode, Parfümerie, einigen Reiseartikeln des täglichen Bedarfs und sehr schöne „Berlin“- Souvenirs. Der exklusive Spa- und Frisörsalon bietet ein vielseitiges Angebot wie Haarpflege, Pediküre, Massagen, Gesichtsbehandlungen …. Es ist ein Erlebnis, sich von diesem freundlichen Personal behandeln und verwöhnen zu lassen.
    Eine großzügige Bibliothek mit über 1300 Büchern, Bildbänden und länderkundlichen Informationen steht den Gästen zur Verfügung. Bequeme Sitzgruppen laden zum lesen, spielen und entspannen ein.
    In den Restaurants gibt es von morgens bis spät abends abwechslungsreiche qualitativ hochwertige Speisen und Buffets. In der bordeigenen Bäckerei werden die Brötchen in traditioneller Handwerksarbeit gebacken, also ohne Fertigbackmischungen. Hier entstehen auch köstliche Torten und Feingebäck.
    In den Provianträumen werden alle Lebensmittel fach- und sachgerecht übersichtlich gelagert. Das reicht vom Trockensortiment, Weinkühlraum, Molkereiprodukte, Obst und Gemüse, bis hin zu den Tiefkühlräumen. Fleisch, Fisch, sowie Obst und Gemüse können in den jeweiligen Anlaufhäfen zugekauft werden.
    In meinen vielen Gesprächen mit den Gästen konnte ich eine sehr hohe Zufriedenheit über Service, Besatzung und dem hervorragenden Essen feststellen. Auch die Größe des Schiffes fanden die Passagiere ideal.
    Mit dieser „tollen“ Crew könnte man die ganze Welt bereisen. Mei

    Peter Stilbach, Wriedel ehem. Proviantmeister der MS „Berlin“ (damals Deilmann-Reederei)

  2. Hans on August 6, 2015 at 7:14 am

    Lieber Franz!

    Ich schätze deine Podcasts sehr aber ich verstehe es trotzdem nicht das du das Zwangsserviceentgelt immer verteidigst.

    Ganz ehrlich: Was würdest du sagen wenn du ein Hotel egal ob in Teneriffa, Italien oder in Deutschland buchst und dir dann am Ende noch 11 Euro pro Tag zum Zimmerpreis dazugerechnet werden ????

    Ganz sicher nicht ” Mich stört das nicht denn ich möchte das die Angestellten bezahlt werden und ich möchte ihnen nicht ihr Gehalt wegnehmen ” sondern ” die Bezahlung des Personals ist Sache des Hotels ”

    Du wärst direkt gesagt sauer.

    Und das es amerikanisches System ist stimmt nicht denn uns wurde in Amerika bei den Hotels auch kein Zwangsserviceentgelt verrechnet.

    Es stimmt auch das man z.b. bei Städtereisen Nebenkosten hat wenn man ins Theater geht aber das muß ich nicht machen.

  3. Hans on August 6, 2015 at 7:25 am

    Zu den günstigen MSC Preisen:

    Ehrlich gesagt ist es mir als Kunde zu 100% wurscht ob sie ihre Kosten reinbekommen, wenn sie ihr Kreuzfahrten oft zu Rammschpreisen verkaufen müssen sollten sie überlegen ob sie nicht etwas falsch machen.

    Z.B. Norwegische Fjorde mit Nordkap und Spitzbergen 14 Nächte Innenkabine bekam einer um 599 Euro !!!!

    Wobei es ja noch ärgere Preise gibt: 15 Tage Atlantiküberquerung mit der Pullmann Zenith für 236 Euro, irrer Preis :-)

  4. Hans on August 7, 2015 at 8:48 pm

    Hier werden einfach Kommentare gelöscht.
    Frechheit!!!!

  5. Franz Neumeier on August 8, 2015 at 6:32 am

    Ich habe mir erlaubt, zwei Kommentare in arabischer Schrift zu löschen- schon aus rechtlichen Gründen, da ich nicht feststellen kann, was in den Texten inhaltlich stand. Kommentare, die nicht auf Deutsch oder notfalls Englisch sind, haben auf einem deutschsprachigen Website nichts verloren.

    Bei enthaltenen Links gehen Beiträge nicht direkt online und werden moderiert (was in Deinem/Ihren Fall wohl so war). Ich bin im Moment in der Arktis mit sehr schlechter Internet_Verbindung unterwegs, sodass das Moderieren auch mal etwas länger dauern kann. Bei Links nehme ich mir die Freiheit zu löschen, wenn es sich um Werbe- oder Reisebüro-Links handelt.

    Meine Website, meine Regeln …

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