Podcast: Wie sinnvoll sind eigentlich Getränkepakete?

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Eine der am häufigsten gestellten Fragen von Kreuzfahrt-Neulingen: Lohnt sich der Kauf von Getränkepaketen an Bord? In dieser Folge des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts sprechen wir ausführlich über Getränkepakete, ein wenig über Getränkepreise und geben Tipps zu für die Entscheidungsfindung: Getränke einzeln oder im Paket kaufen?

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Trinke ich eigentlich so viel, dass sich ein Pauschalpaket lohnt? Und welche Getränke sind bei der jeweiligen Reederei ohnehin kostenfrei verfügbar? Oder will ich das Paket, weil ich an Bord einfach nicht ständig Rechnungen unterschreiben will – als Wohlfühlfaktor.

Wir sprechen die verschiedenen Varianten an Getränke-Paketen durch – vom Gutscheinheft für bestimmte Mengen an Softdrinks, Wasser, Bier oder Wein zu vergünstigten Preisen bis hin zu Pauschalpaketen in verschiedenen Abstufungen. Und wir diskutieren die genauen Bedingungen solcher Getränkepauschalen, die man sich vor dem Kauf immer genau ansehen sollte.

Ein weiteres Thema ist eine Hörer-Diskussionen, die sich nach unserer Podcast-Folge über die Oasis of the Seas entwickelt hat: Wie schwierig ist für Deutsche eigentlich Englisch als Bordsprache auf amerikanischen Kreuzfahrtschiffen und wie gut kommt man auch mit geringen Englisch-Kenntnissen zurecht?

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Show Notes / Themen:
  • Entscheidungshilfe: Getränkepaket ja oder nein?
  • unterschiedliche Varianten an Getränkepaketen
  • Ein Paket kaufen und mit mehreren Personen nutzen?
  • Getränke-Paket als Wohlfühlfaktor
  • All-inclusive als Alternative
  • Hörer-Diskussion zum Thema Englisch als Bordsprache

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5 Kommentare zu Podcast: Wie sinnvoll sind eigentlich Getränkepakete?

  1. Wendy on Oktober 1, 2014 at 6:49 pm

    Mein Englisch aus der Schule war eher – na ja – ausbaufähig. Ich durfte später immer wieder feststellen – da haben wir für die Schule und nicht für das Leben gelernt. Und dann habe ich ausgerechnet einen Beruf ergriffen, in dem ich viel Englisch brauchte. Mein Vorteil: Ich bin absolut schmerzbefreit und rede einfach drauf los. Ich habe da null Berührungsängste – im Zweifel treffe ich die Leute ja nicht wieder. Meine Erfahrung ist da auch: Allein der Versuch wird im Ausland immer wieder positiv aufgenommen. Die Leute WOLLEN einen verstehen, sind freundlich. Besonders Amerikaner sind einfach kontaktfreudig und lernen gerne neue Menschen kennen. Ein fehlendes Wort – egal – man glaubt gar nicht, wie prima man etwas umschreiben kann. Sorgt im Zweifel immer wieder für Lacher und man erweitert den eigenen Wortschatz. Denn Wörter, mit denen man sich mal blamiert hat, vergißt man nie wieder ;-)
    Heute – 30 Jahre nach Ende meiner Schulzeit – sehe ich mein Englisch als Konversationssicher. Nicht 100 % grammatikalisch einwandfrei, aber solide in Wort und Schrift und dank viel aktueller Lektüre bin ich mit einem umfassenden Wortschatz ausgestattet.
    Aber in der ganzen Zeit ist es mir nie passiert, daß man mich im Ausland für “schlechte” Sprachkenntnisse brüskiert hätte.

  2. Peter Stilbach on Oktober 2, 2014 at 9:59 am

    Hier meine Erfahrungen zu den Getränken auf der MS BERLIN (FTI Cruises). Im Veranda Restaurant gibt es den ganzen Tag an den Spendern kostenlos Kaffee, Tee, Wasser und Saft (Nektar?).
    Zusätzlich, auch für Getränke, kann das Plus- oder das Exklusiv-Paket mit vielen Leistungen gebucht werden. Neu auch der FTI Cruises Club. Die BERLIN für Liebhaber und Wertschätzer (meiner Meinung nach trifft das zu). Ich bin ab 17.07.15 an Bord.
    Wieder sehr interessant dieser Podcast mit vielen Tipps für Getränke.

  3. Volker Kaczmarek on Oktober 5, 2014 at 5:21 am

    Moin zusammen! Als Wenigtrinker, der abends sein Glas Wein und tagsüber mal einen Milchkaffee einzeln bezahlt, sind Getränkepakete für mich uninteressant. Bei Celebrity Cruises gibt es sie gerade als Bonbon obendrauf, also werde ich da mal sehen, wie mein Pakete-Trinkverhalten aussehen wird. Wahrscheinlich werde ich es mit Caffe Latte “vertrinken”… Heißgetränke sind vermutlich auf einer Antarktistour sehr empfehlenswert *g*

    Zum Thema Englisch im Luftverkehr habe ich auch noch was: die meisten Piloten, die die Bremer Flugschule durchlaufen, lernen Frankreich bei ihrem ersten Überflug als Eierlöffel-Land kennen. Der Ausbilder sagt: “Frag mal nach Eierlöffel.” Nach Staunen und fragendem Gesicht funkt der Neuling dann bei der französischen Luftraumüberwachung an: “Request Eierlöffel.” Prompt kommt die Antwort: “Eierlöffel thirty-six confirmed.” – Gemeint ist natürlich “higher level” – avec l’accent francais, bien sur! (Flight Level heißen die in jeweils 1000 Fuß – ca. 300 m – gestaffelten Flughöhen bzw. -flächen)

    Themenvorschlag: ich finde, der altehrwürdige Panama-Kanal verdient eine Sendung, weil er 100 Jahre alt wurde und nun auch erweitert wird. Er ist doch ein einzigartiges Fahrgebiet, und viele Reedereien bieten Teil- und Volltransits an. Die sind leider recht teuer. Eine Fahrt von Miami nach Los Angeles oder San Diego bekommt man in einer Balkonkabine kaum unter 2.400 EUR pro Person. Im Netz kursieren Gebührensätze, die nach hunderttausenden USD gerechnet werden, wenn man es aber auf einen Passagier herunterbricht, kommen ca. 100 USD pro Fahrgast heraus.

    Wie sieht es mit der geplanten Konkurrenz, dem Nicaragua-Kanal aus? Was wird sich ändern nach der Erweiterung? Verkürzung des Volltransits von 11 auf 5 Stunden – so liest man. Wenn nun die aktuelle Panamax-Schiffsklasse erledigt sein wird und viel längere und breitere Schiffe passieren können, planen die Kreuzfahrtreedereien also auch Kanal-Fahrten mit großen Schiffen wie Anthem of the Seas oder QM2? Die Buchungsportale zeigen zur Zeit für 2016 auch nur die bisherigen Schiffsgrößen. Und: wird es ein wenig preiswerter? Das würde mich alles brennend interessieren.

    Wer noch einmal den Transit in alter Variante erleben möchte, sollte sich sputen, denn für Ende 2015 ist die Eröffnung des erweiterten Kanals geplant und vielleicht ist eine fünfstündige Passage gar nicht mehr so interessant, wenn man z.B. an die Tierbeobachtungen denkt, welche bei der Fahrt vorbei an den Gatun-See-Inseln möglich sein sollen.

  4. Michael on Oktober 5, 2014 at 2:32 pm

    Ich hätte eine Frage zu den All Inclusive Getränke Paketen. Ich habe gehört, das man auf manchen Schiffen damit Passagiere zweiter Klasse ist und die Einzelzahler schneller ihre Getränke erhalten. Auch wie die Getränke serviert werden soll anders sein. Die einen bekommen nur einen kleinen Becher Cola, die anderen ein großes Glas schön angerichtet mit eine Zitronenscheibe. Wie sind da Ihre Erfahrungen? Unterscheidet sich sie Qualität? Ich meine jetzt nicht die Premium Alkoholika sondern die einfachen Getränke.

  5. Franz Neumeier on Oktober 5, 2014 at 3:26 pm

    @Michael: Ich muss zugeben, dass ich mit Getränkepaketen sehr wenig eigene Erfahrung habe. Die beiden Male, bei denen ich Pakete hatte, gab’s keinerlei unterschiedliche Behandlung, ich habe allerdings auch hin und wieder von Passagieren gehört, dass es tatsächlich gelegentlich so ist.

    Wenn man so etwas bemerkt, würde ich empfehlen, den Kellner sofort freundlich darauf anzusprechen und “rein aus Neugierde” zu fragen, wie sich das denn verhält. Denn eigentlich sollten alle Gäste gleich bedient werden, ob Paket oder nicht. Schließlich bekommen die Kellner ja aus dem Pool der mit dem Getränkepaket vorab bereits mitbezahlten Trinkgeld ihren Anteil.

    Falls man merkt, dass Kellner mutwillig schlecht bedienen, weil man ein Getränkepaket hat und auch ein darauf Ansprechen nichts bringt, bliebe der Weg, mal freundlich beim Oberkellner nachzufragen, wie er das findet. Denn die Kellner sin damit Sicherheit angewiesen, alle Gäste gleich zu behandeln …

    Alternative: Sich mit ein, zwei Kellnern anfreunden, sprich: regelmäßig an deren Tische gehen und gelegentlich ein kleines Extra-Trinkgeld geben.

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