RCL Cruises‘ Deutschland-Chef Tom Fecke geht

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Tom Fecke
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Tom Fecke, seit knapp sieben Jahren Geschäftsführer bei Royal Caribbean für Deutschland, Österreich und Schweiz, hat überraschend das Unternehmen verlassen.

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Tom Fecke war im April 2006 als Director Sales & Marketing zu Royal Caribbean gekommen und hatte im November 2007 den Posten des General Manager Germany, Austria & Switzerland übernommen.

Zu den Gründen für Feckes Weggang äußerte sich die US-amerikanische Kreuzfahrtgesellschaft in einer ersten Stellungnahme nicht. Einer Gründe für die Entscheidung Feckes, das Unternehmen zu verlassen, könnten unterschiedliche Auffassungen zur Strategie der Reederei im deutschsprachigen Markt sein. Zuletzt hatte RCI mit der Legend of the Seas nach vielen Jahren des Wartens für den Sommer 2014 für einige Abfahrten in Hamburg stationiert, für das darauf folgende Jahr das Schiff dann aber schon wieder aus Hamburg abgezogen und einen noch deutlicheren Schwerpunkt auf das schnell wachsende Asien-Geschäft gelegt. Auch um die Stationierung eines Schiffs von Celebrity Cruises in einem deutschen Kreuzfahrthafen hatte Fecke sich vergeblich bemüht.

Dominic Paul, Vice President für Europa bei Royal Caribbean International, Celebrity Cruises und Azamara Club Cruises schreibt in einer Stellungnahme: „Tom Fecke hat unsere drei Kreuzfahrtmarken in den deutschsprachigen Märkten in den letzten acht Jahren weiterentwickelt, die Passagierzahlen gesteigert und unser Profil entscheidend geprägt. Wir danken ihm für diese hervorragende Leistung.“ Er schrieb auch, dass die deutschsprachigen Märkte weiterhin eine hohe strategische Bedeutung für die Kreuzfahrtmarken des Unternehmens hätten.

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Tom Feckes Position als Deutschland-Chef von Royal Caribbean übernimmt interimsmäßig der Italien-Chef der Reederei, Gianni Rotondo. Über den zukünftigen beruflichen Weg von Tom Fecke ist im Moment noch nichts bekannt.

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Ein Kommentar zu RCL Cruises‘ Deutschland-Chef Tom Fecke geht

  1. Alfred Werner on Juni 20, 2014 at 1:31 pm

    Schade-Tom war ein guter Mann. Aber was soll er machen. Man hat ihm sein Büro in Frankfurt völlig umgekrempelt und zu einem nicht funktionierenden Laden gemacht. Die Amis gehen wie immer über Leichen. Sie glauben, mit den „Geschlitzten“ das große Business machen zu können. Wenn sie sich da nicht mal täuschen. Zur Zeit ist RCL sehr bemüht, seine treuen Kunden zu vergraulen. Es gibt zum Glück ja Alternativen.

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