Wie all inclusive sind “all inclusive”-Angebote wirklich?

1. November 2012 von
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Mehr "all inclusive" ist kaum noch möglich: Seven Seas Voyager

Mehr “all inclusive” ist kaum noch möglich: Seven Seas Voyager

“All inclusive” liegt im Trend, auch bei Kreuzfahrten. Vor allem deutsche Kreuzfahrtpassagiere stören sich oft an den hohen Nebenkosten wie beispielsweise die als “Zwangsgebühr” betrachteten Trinkgelder und als teuer empfundene Getränke.

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Der Reisepreis einer Kreuzfahrt beinhaltet zwar deutlich mehr als ein Hotel mit Vollpension an Land, aber trotzdem sind längst nicht alle Leistungen an Bord inklusive. Und so wundert sich so mancher Passagier am Ende der Reise über eine überraschend hohe Nebenkostenrechnung: Landausflüge, Spa-Behandlung, Cocktails und Getränke, Trinkgelder, Internet-Zugang, Einkäufe in den Bordshops und vielleicht hat man auch noch ein paar Euro im Spielcasino verzockt.

Doch wie “all inclusive” sind die “All Inclusive”-Angebote bei Kreuzfahrten eigentlich? Eine wirkliche “all inclusive”-Kreuzfahrt ist kein billiger Spaß. Denn Kreuzfahrtgesellschaften, bei denen wirklich (fast) alles inklusive ist, sind nicht in der Rubrik “Billig-Schnäppchen” zu finden – beispielsweise Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, Seabourn, Seadream, Silversea Cruises und Regent Seven Seas.

Wer sich solche Luxus-Kreuzfahrten nicht leisten kann oder will, muss vor der Buchung genau recherchieren, welche Leistungen inklusive sind und mit welchen Nebenkosten er rechnen muss. Besonders genau lohnt es sich hinzuschauen bei Getränken und beim Trinkgeld . Denn da variieren zum einen die Getränke-Preise nicht unerheblich und je nach Reederei muss manchmal wirklich jedes Getränk extra bezahlt werden. Manchmal aber auch nur das, was man außerhalb der Mahlzeiten an der Bar oder am Pool bestellt. Je nach Kreuzfahrtgesellschaft sind unterschiedliche Getränke zu unterschiedlichen Tageszeiten auch mal kostenlos verfügbar – meist Kaffee, Tee, Wasser, Eistee oder amerikanische Lemonade.

Und dann gibt es sie natürlich doch immer wieder einmal: Sonderaktionen, Frühbucher-Rabatte und Last-Minute-Angebote bei den Luxus-Anbietern. Rechnet man die Gesamtkosten zusammen, kann ein solches Sonderangebot durchaus gleich teuer oder sogar günstiger sein als eine Junior-Suite auf einem Massenmarktschiff mit zwar günstigerem Grundpreis aber hohen Nebenkosten. Genaues Hinschauen lohnt sich hier besonders.

Premium Alle Inklusive: TUI Cruises

Am deutschen Markt kommt TUI Cruises dem “all inclusive”-Ideal am nächsten. Auf Mein Schiff 1 und 2 heißt das Programm “Premium Alles Inklusive” – was klingt, als wäre sogar mehr als alles im Reisepreis eingeschlossen. Das stimmt natürlich so nicht, denn es bedeutet keineswegs, dass wirklich alles eingeschlossen ist. Immerhin aber einiges mehr als bei anderen Reedereien dieser Preisklasse. Nämlich vor allem sämtliche Trinkgelder sowie (fast) alle Getränke einschließlich Alkohol den ganzen Tag über.

Extra zahlt der Passagier nur in Spezialitätenrestaurants sowie für besonders teure Alkoholika wie Champagner, teure Weine und Premium-Spirituosen. Und natürlich für Landausflüge, Spa-Behandlungen und bei Einkäufen in den Bord-Shops.

All-Inclusive-Option: Columbus 2

Ein interessantest Konzept hat Hapag-Lloyd Kreuzfahrten für die Columbus 2: Hier kann der Passagier eine All-Inclusive-Option namens “Columbus-Paket” einfach dazubuchen. Je nach Reise ab 90 Euro ist die zu bekommen und beinhaltet dann eine Auswahl an alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken an Bord sowie ein Bordguthaben für Landausflüge.

All inclusive bei Azamara Club Cruises

Ähnlich wie bei TUI Cruises sind bei Azamara Club Cruises, der Premium-Tochter von Royal Caribbean, ab der Sommersaison 2013 die meisten Getränke in Restaurants und Bars im Reisepreis inklusive, mit und ohne Alkohol. Lediglich einige Premium-Getränke kosten extra. Trinkgeld ist bei Azamara schon seit langem inklusive und für die Suiten-Passagiere gibt es außerdem einen kostenlosen Butler-Service. Ebenfalls ab der Sommersaison 2013 ist pro Reise ein abendlicher Landausflug gratis.

Crystal Cruises “All inclusive”

Bei Crystal Cruises gilt seit 2012 ebenfalls “all inclusive”. Dazu zählen sämtliche Getränke, Alkoholika, Trinkgelder und Spezialitätenrestaurants. Ebenfalls – und auch schon vor 2012 – im Kreuzfahrtpreis inklusive sind Dampfbad und Sauna, Computer- und Sprachkurse an Bord sowie Shuttlebusse im Hafen.

All-Inclusive Value à la Regent Seven Seas Cruises

Ohne Übertreibungen in der Werbung kommt Regent Seven Seas aus. Beim “All-Inclusive Value” spricht die Leistung für sich selbst: Bei der Luxus-Reederei ist absolut alles inklusive – fast jedenfalls. Spa-Behandlungen, Casino, Einkäufe im Bordshop, Internet und Telefon bezahlt der Passagier auch hier extra.

Bei Regent Seven Seas fallen weder Trinkgelder an, noch kostet Champagner und teurer Wein extra (Ausnahme: einige ganz extreme Spitzenweine). Selbst die Zigarren im Connoisseur Zigarren-Club sind inklusive. Und die Landausflüge. Und alle Spezialitätenrestaurants an Bord. Nur um eine rechtzeitige Tisch-Reservierung muss sich der Passagier kümmern.

Seabourn: “The Seabourn Difference”

Auch bei Seabourn bedeutet „all inclusive“ recht viel. Im Reisepreis enthalten sind sämtliche Getränke einschließlich einer großen Auswahl an Weinen, Champagner und Spirituosen, nur Weinraritäten oder besondere Premium-Jahrgänge werden extra berechnet. Auch die Minibar ist nach individuellen Wünschen ausgestattet und wir regelmäßig mit Wasser, Softdrinks, Wein, Bier und Spirituosen kostenlos aufgefüllt.

Alle Restaurants an Bord einschließlich Service in der Kabine oder Suite sind ebenfalls inkludiert. Trinkgelder werden nicht erwartet. Selbst 15minütige Entspannungsmassagen an Deck, die so genannten „Massage Moments” sind kostenlos.

Extra berechnet werden Landausflüge, Spa-Behandlungen und Internet-Zugang.

Seadream Yacht Club “Inclusive Fare”

Auf den exklusiven Kreuzfahrt-Yachten Seadream I und Seadream II ist nahezu alles im Reisepreis inkludiert. Extra berechnet werden lediglich Spa-Behandlungen, die meisten Landausflüge und teurere Weine von der Weinkarte im Restaurant.

Zu den Inklusive-Leistungen gehören sämtliche Getränke an der Bar und im Restaurant inklusive sehr gutem Tischwein (nicht inklusive sind Weine von der Karte), Minibar, Trinkgeld, Restaurants, Benutzung der Wassersportgeräte, Mountainbikes, Laptops zur Benutzung an Bord, einige informelle Landausflüge (Einkaufen mit dem Küchenchef, Wanderung mit Cruise Director u.ä.).

All-Inclusive Value à la Silversea Cruises

Anders als bei Regent Seven Seas sind bei Silversea Cruises’All-Inclusive Value” Landausflüge nur bei bestimmten Kreuzfahrten inbegriffen, überall aber gibt es immerhin einen kostenlosen Shuttlebus vom Hafen in die Stadt. An Bord bekommt der Passagier dagegen das komplette Paket. Inklusive sind Trinkgelder, sämtliche Getränke, Kaffee-Spezialitäten und Alkohol auch in der auf Wunsch individuell bestückten Minibar und das Essen aus dem Bordrestaurant kann man sich auch frisch und heiß Gang für Gang in der Kabine servieren lassen.

Rechnet sich “all inclusive” überhaupt?

Eines sollte man bei “all inclusive” nicht übersehen: Kreuzfahrtgesellschaften haben nichts zu verschenken. Leistungen, die der Passagier in Anspruch nimmt, muss er auf die eine oder andere Weise auch zahlen. Einfache Regel: Man bekommt das, was man auch bezahlt. Die Frage ist nur, auf welchem Weg man bezahlt – ob direkt oder indirekt.

Jedes All-Inklusive-Konzept basiert daher auf einer Mischkalkulation der Reederei: Alle Passagiere zahlen (über einen höheren Kreuzfahrtpreis) in einen großen Topf ein und bedienen sich anschließend wieder daraus. Wer generell eher genügsam ist, wenig Alkohol trinkt und Landausflüge ohnehin lieber günstig auf eigene Faust macht, der zahlt bei All Inclusive tendenziell drauf. Allerdings kann natürlich die Tatsache, dass man während der Reise von Bezahlvorgängen und Preisen verschont bleibt, so viel zusätzliche Erholung und Entspannung bedeuten, dass allein dies schon den höheren Kreuzfahrtpreis mehr als aufwiegt.

Ebenfalls sehr interessant ist ein Gesamtpreis-Vergleich zwischen verschiedenen Angeboten. Wie groß ist der Unterschied zwischen einem Billig-Schiff plus sämtlicher Nebenkosten und einem teureren All-inclusive-Schiff? Oft ist das Ergebnis einer solchen Rechnung überraschend. Und erwischt man ein besonders günstiges Schnäppchen bei einer Luxus-Reederei, kann selbst hier der Gesamtpreis durchaus mithalten mit einem Massenmarkt-Schiff, wenn man dort die extra zu bezahlenden Nebenkosten dazurechnet.

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15 Kommentare zu Wie all inclusive sind “all inclusive”-Angebote wirklich?

  1. Albrecht am März 7, 2011 um 11:49 am

    Bei dieser Aufstellung von AI-Konzepten fehlen die
    zwei sehr guten Azamara Schiffe!
    mfg
    m.a.

  2. Franz am März 7, 2011 um 12:05 pm

    Danke für die Anmerkung. Was die Qualität von Azamara angeht kann ich nur zustimmen. Und bei Azamara Club Cruises ist tatsächlich ebenfalls sehr viel inklusive. Die Spezialitätenrestaurants aber nur für die Suiten-Gäste. Es gibt noch eine Reihe weiterer Kreuzfahrtgesellschaften, bei denen *fast* alles inklusive ist – der Beitrag wäre etwas lang und unübersichtliche geworden, wenn ich alle die “mehr oder weniger inklusive”-Angebote aufgelistet hätte ;-)

    Ich denke, ich werde demnächst nochmal eine komplette Zusammenstellung möglichst vieler Reedereien machen und zeigen, welche Leistungen wo inklusive sind. Ist allerdings nicht ganz unkompliziert, weil es doch einige Marktteilnehmer gibt, die (meist aus gutem Grund) nur sehr ungern verraten, welchen Nebenkosten den Passagier an Bord erwarten …

  3. Marion Stein am März 12, 2011 um 8:04 pm

    ich bin bei msc reingefallen. die verlangen täglich 6 euro extra für trinkgelder usw. und versichern, dass somit nichts mehr extra anfällt. aber hat man dann ein getränk gekauft, dann stehen auf der quittung plötzlich doch wieder 15 % Serviceentgelt (zuschlag zu dem preis, der auf der karte steht). also hab ich das doch doppelt bezahlt! für mich ist das komplett das gegenteil, was vorher behauptet wurde und somit eine ganz fiese abzocke.

  4. Franz am März 12, 2011 um 8:33 pm

    @Marion: Ein ganz schwieriges Thema, in der Tat. Allerdings muss man sagen, dass MSC sowohl im Katalog (ab Katalog 2010/2011, 2. Auflage) unter dem Stichwort “Mahlzeiten” als auch auf den Getränkekarten an Bord (allerdings nur auf der letzten Seite) ausdrücklich auf die 15% Service-Entgelt hinweist.

    Letztlich entsprechen die 15% dem Trinkgeld, das auf internationalen Schiffen ohnehin überall üblich ist. Wirklich ärgerlich würde es erst, wenn man dei 15% übersieht und dem Kellner nochmal ein Trinkgeld obendrauf gibt …

    Ein Hinweise in der Getränkekarte auf jeder, nicht nur auf der letzten Seite würde sicherlich viel Ärger ersparen. Und online im FAQ-Bereich zu “Trinkgeld” wäre es auch kein Fehler, die 15% zu erwähnen, auch wenn es ganz genau genommen kein Trinkgeld ist, denn ein Trinkgeld ist ja definitionsgemäß komplett freiwillig und das Service-Entgeld wird zwingend verlangt.

  5. Holiger am März 15, 2011 um 9:24 am

    Hier gibt es eine gute Übersicht der Getränkekosten
    http://www.facebook.com/note.php?created&&note_id=132825890124027&id=129143287158954

  6. Franz am März 15, 2011 um 9:32 am

    Um einiges umfangreicher ist unsere Zusammenstellung von Getränkepreisen, die ich oben auch verlinkt habe: http://www.cruisetricks.de/geheimsache-getraenkepreise/. Hab’ ich vielleicht nicht deutlich genug verlinkt ;-)

  7. Marita am März 19, 2011 um 7:24 pm

    Auch Seabourn bietet “all inclusive” an. Finde ich “wegen der zusätzlichen Entspannung” sehr, sehr gut.

    Man kann auch mal abends an der Bar (und überhaupt zu jeder Zeit und überall) auf die Frage, ob man etwas trinken möchte, guten Gewissens “Nein, danke” antworten: Auch das kann sehr entspannend sein.

    Auf den Seabourn-Schiffen ist man übrigens mit dem Getränke-Ausschank überaus großzügig.

  8. Undina am März 19, 2011 um 8:01 pm

    Wir werden nächste Woche die Promotion-Aktion auf der Azamara Journey ausprobieren. Neben Wasser, Kaffee und Wein ist dann auch ein Open Bar Angebot inklusive, mal schauen, was es alles zusätzlich zu trinken gibt. Ich denke, wenn man auf einer Route viele Schiffstage hat, rechnet sich ein All Inklusive Paket noch besser.

  9. Undina am April 6, 2011 um 9:09 pm

    Hallo,

    gerade zurück von der Azamara Journey. Wir bekamen einen roten Punkt auf unsere Bordkarte und konnten dann wirklich fast alles geniessen. Viele Sorten Bier, Wein, Cocktails, Liköre (selbst unser deutscher Jägermeister) war frei, selbst die Minibar in der Kabine war grosszügig bestückt und kostenlos. Tolle Sache, wenn es angeboten wird.

  10. Michaela & Herbert am November 2, 2012 um 12:27 pm

    Möchten nur anmerken, daß wir dieses Jahr zum erstenmal eine Kreuzfahrt (MSC) gemacht hatten und auf unserer Rechnung trotz dieser 15% stets unten auf der Rechnung Null Euro und Null Cent ausgewiesen war. Belege haben wir größtenteils noch und könnten diese zum Beweis auch einscannen.

  11. Carmen am November 2, 2012 um 2:39 pm

    Michaela & Herbert,

    ich habe nicht gehört, dass sich bei den 15% Service Charge von MSC auf Getränke etwas geändert haben sollte.

    Hattet ihr ein Getränkepaket? Dann fällt auf das einzelne Getränk keine Service Charge mehr an. Diese ist im Paket-Preis enthalten.

    Gruß

    Carmen

    PS: Hab gerade Eure Website angesehen, hatten auch zwei BKHs in blue und schwarz.

  12. Michaela & Herbert am November 2, 2012 um 2:49 pm

    Hallo Carmen!

    Ja, wir hatten ein Getränkepaket! Nur für das Mineralwasser in der Kabine hatten wir zu bezahlen (war nicht die Welt)und einmal da hatten wir am 2. Tag herum eine Runde Schnaps für unseren Tisch (6 Personen) bestellt und bezahlt. Nur die arme Kellnerin traf fast der Umschlag, da so etwas nicht an der Tagesordnung steht. Ob da jetzt 15% mehr oder weniger ……

  13. Michael am November 5, 2012 um 6:52 pm

    Möchte gerne nächstes Jahr im Mai auf der MSC Opera fahren,auf was muß Ich achten da ich aus Österreich komme.Bei den ganzen Preisen heißt es ja “eigene Anreise obwohl die das auch anbieten”.Wie soll Ich das verstehn.

  14. Carmen am November 5, 2012 um 7:04 pm

    Michael,

    der reine Kreuzfahrtpreis enthält nur die Kreuzfahrt und die inkludierten Mahlzeiten. Die Anreise ist immer extra. Wenn MSC einen Bus anbietet mit Abfahrt ab Österreich, musst Du diesen extra buchen (und bezahlen). Servicepauschale und Getränke (ggfs. Getränkepakete) gehen ebenfalls extra. Gleiches gilt für Landausflüge, Spabehandlungen, Internet an Bord, Telefonieren mit dem Kabinentelefon (Achtung, auch über das Handy wird es teuer), Spielcasino, und einiges mehr.

    Gruß

    Carmen

  15. mcgee am Dezember 2, 2012 um 12:56 pm

    Hallo,
    sicherlich ist es einfach die Gesamtkosten zu ermitteln, wenn man All In gebucht hat. Keiner weiß vorher genau, was er/sie auf einer KF konsumiert. Jedoch sollte man vorher die genauen Preise einer (fast) identischen Reise mal vergleichen. Z.B. müßte ich jeden Tag (sorry) volltrunken sein, um den Preis z.B. einer Karibik-TC-Reise gegenüber einer dortigen Celebrityreise zu erreichen…
    Zur anderen Thematik:
    In jedem betreffenden KF-Katalog steht schon drin, dass es auf die Getränke einen Serviceaufschlag gibt. Wenn einem das erst auf der letzten Seite in der Getränkekarte während der Reise auffällt, schlecht vorbereitet…

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