Wie lange dauert eine einwöchige Kreuzfahrt: 8 Tage oder 7 Nächte?

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Eine Woche: 7 oder doch 8 Tage?
Dauert eine Woche 7 oder 8 Tage? (Bild: Sven)

Ist eine einwöchige Kreuzfahrt „acht Tage“ lang, oder muss sie im Katalog korrekt mit „sieben Nächte“ ausgewiesen werden? Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs in Bad Homburg fand: „acht Tage“ ist irreführend und schickte vier Flusskreuzfahrt-Reedereien eine Abmahnung. Die wehrten sich dagegen. Nun stellte das Oberlandesgericht Köln fest: Die Angabe „acht Tage“  sei in Ordnung, die Abmahnung unberechtigt.

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Aber wie lange dauert eine einwöchige Kreuzfahrt denn nun wirklich? Die Frage klingt nach Haarspalterei, war der Wettbewerbszentrale aber offenbar wichtig genug, um sie juristisch klären zu lassen. Erfahrene Kreuzfahrer sehen sich Abfahrts- und Ankunftsdatum des Schiffs an und wissen, was Sache ist. Doch je mehr Kreuzfahrten kein Nischen-Angebot mehr sind, sondern zu einer Urlaubsform mit breiter Zielgruppe werden, desto eher passieren Missverständnisse.

Fakt ist: Würde eine Kreuzfahrt volle acht Tage dauern, könnte eine Reederei eigentlich keine wöchentlichen Abfahren immer am gleichen Wochentag anbieten, weil sich die Reisen dann jeweils um einen Tag verschieben würden – denn eine Woche hat bekanntermaßen nur sieben Tage.

Die Reedereien argumentieren allerdings anders: Häufig sei die An- und Abreise Bestandteil der gebuchten Reise. Und damit könne man den Anreise- oder Abreisetag in die Angaben mit einrechnen. Die Abmahnung der Wettbewerbszentrale hatte sich gegen A-Rosa, Nicko Tours, Plantours und Viking Flusskreuzfahrten gerichtet, die nun weiterhin ihre Reisen mit „8 Tage“ auszeichnen dürfen.

Zahlreiche Reedereien, vor allem in der Hochsee-Kreuzfahrt, weisen die Reisedauer ohnehin in „Nächten“ aus und zählen dabei die Nächte, die der Passagier tatsächlich an Bord verbringt – bei einer einwöchigen Reise sind das dann sieben Nächte. Auch Viking hatte zwischenzeitlich seine Kataloge aber schon entsprechend angepasst und spricht nun von Nächten an Bord und nicht mehr Tagen.

Bei Pauschalreisen an Land ist bei den großen Reiseveranstaltern übrigens die Angabe in Tagen üblich – allerdings wird hier konsequent der An- oder Abreisetag bei der Angabe zur Reisedauer nicht berücksichtigt. Eine Pauschalreise vom 1. bis 8. Mai, also mit sieben Übernachtungen, wird hier typischerweise mit einer Dauer von „7 Tagen“ beworben.

Aber zurück zur Kreuzfahrt: Lässt man An- und Abreise außen vor, ist die Berechnung nach „Nächten“ die klarste Variante, wohingegen die Angabe nach „Tagen“ durchaus zu Missverständnissen führen kann – jedenfalls wenn man bei gleicher Dauer einen Tag mehr angibt, als das bei landbasierten Pauschalurlauben üblich ist. Denn genau genommen verbringen Passagiere auf einer typischen Hochseekreuzfahrt bei sieben Nächten an Bord sogar weniger als sieben Tage am Schiff: Zwischen den sieben Nächten liegen sechs volle Tage, plus einige Stunden jeweils am An- und Abreisetag.

Meist verlassen die letzten Passagiere bei der Ausschiffung das Schiff bis 9 Uhr morgens. Am Einschiffungstag variiert die Zeit an Bord sehr stark, je nach Reederei: Manche beginnen mit dem Einsteigen bereits um 10 oder 11 Uhr vormittags, die Passagiere genießen bereits das Mittagessen im Buffetrestaurant an Bord. Andere beginnen mit dem Einsteigen erst um 15 oder 16 Uhr nachmittags. Auf Schiffen mit letzterer Vorgehensweise haben die Passagiere faktisch also sechs volle Tage plus 17-18 Stunden – das ist weit entfernt von acht Tagen.

Nach Mahlzeiten an Bord gezählt fehlt bei Einsteigen am späteren Nachmittag in der Gesamtabrechnung auch ein Mittagessen, wenn man sieben volle Tage zugrunde legen würde. Die Bezeichnung „sieben Nächte“ schönt das Ganze daher zwar oft ebenfalls noch ein wenig, beschreibt die Situation aber zumindest korrekt. Und bedenkt man die Strapazen, die Warterei, das Anstellen an langen Schlangen, das Herausstellen der Koffer am Vorabend der Abreise, gehört der Abreisetag sicherlich nicht zu den Tagen mit unbeschwertem Urlaubsgenuss und der Anreisetag erst ab dem Moment am späten Nachmittag, an dem man seine Kabine beziehen und die Beine auf einer Sonnenliege am Pool ausstrecken kann.

(Bildquelle: Sven, Lizenz CC BY-SA 2.0)

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23 Kommentare zu Wie lange dauert eine einwöchige Kreuzfahrt: 8 Tage oder 7 Nächte?

  1. Rudolf Schafheutle on Februar 4, 2013 at 6:42 pm

    Nach welcher Zahl wird wohl das ‚Zwangs‘-Trinkgeld der einzelnen Reedereien berechnet ?????

  2. Franz Neumeier on Februar 4, 2013 at 6:43 pm

    Beim Trinkgeld/Serviceentgelt ist die Berechnung durchgängig nach „Nächten“, immerhin.

  3. Erich Dietmüller on Februar 5, 2013 at 8:50 am

    Bei MSC wird sogar versucht einen Tag vor der Kreuzfahrt als Trinkgeldpflichtig zu kassieren! Dann kommt die Ausrede .“ Der Computer hat ein falsches Datum ausgedruckt, aber die Rechnung ist in Ordnung“! Soviel zu korrekten Rechnungen.

  4. Franz Neumeier on Februar 5, 2013 at 8:57 am

    Ich geh‘ aber mal davon aus, dass das ein Einzelfall war … oder?

  5. Hans Jörg Mende on Februar 5, 2013 at 10:34 am

    Hallo

    Auf unseren Reisen wurde bei allen Reedereien, auch auf den 14 MSC Reisen, immer pro Nacht korrekt abgebucht. Fehler können immer einmal geschehen.

    Gruss Hans Jörg

  6. Erich Dietmüller on Februar 5, 2013 at 10:54 am

    Auf unserer fahrt mit MSC Poesia vom 11.11.2012-26.11.2012 hatten wir alle Passagiere mit dem gleichen Problem ( zumindestens die, mit denen wir Kontakt hatten), Es wurde auch bei vielen die sogenannte Charity Spende ohne Einverständnis abgebucht. TV gebühr ohne einen Film gesehen zu haben. Das war sonst auf keiner MSC Fahrt so? Ich glaube fast das da System dahinter ist.Gleich lautente Erfahrungen kann man auf den verschiedensten Blog und Foren lesen.

  7. Hans Jörg Mende on Februar 5, 2013 at 11:52 am

    1. Der 1€ an UNICEF wird immer automatisch abgebucht, wenn man nicht ausdrücklich widerspricht. Eine Info darüber ist in jeder Kabine vorhanden.
    Ja ich habe auch gehört, dass es Kreuzfahrer geben soll, die diesen 1€ wieder zurückholen wollen.
    Ja,ja es geht ja nur ums „Prinzip“ und nicht um den 1€. Freiwillig würden sie ja wesentlich mehr geben aber so… bla bla bla …….

  8. Erich Dietmüller on Februar 5, 2013 at 12:28 pm

    Herr mende: Das ist kein bla-bla! Denn wenn man bereits bei der Buchung €2.50 p.P gespendet hat, sehe ich nicht ein warum es automatisch abgebucht wird! Der Zettel auf der Kabine ist dazu da um diese Spende zu bestätigen! Haben Sie bereits von den “ Erfolgen“ der MSC Crociera als Big Spender gehört? Ich nicht und mit mir auch viele der Amerik. Mitreisenden. Aber es ist doch jedem unbenomemn so wie sie vielleicht mehr zu spenden:

  9. Franz Neumeier on Februar 5, 2013 at 12:32 pm

    Damit die Diskussion mal nicht zu sehr in Mutmaßungen abgleitet, hier mal ein Link zu den MSC-Spenden (PDF-Link): https://www.msc-kreuzfahrten.de/de-de/Ueber-MSC/Soziales-Engagement/MSC-Cruises-Unicef.aspx 2012 hat MSC (bzw. deren Passagiere gemeinsam) rund 2 Mio. Euro an Unicef gespendet, das Geld unterstützt unterprivilegierte Kinder in Brasilien.

    Über die Erhebungsmethode der Spende kann man geteilter Meinung sein, der Nutzen aber ist offensichtlich …

  10. Hans Jörg Mende on Februar 5, 2013 at 1:02 pm

    Hallo

    Das mit den 2,50 € bei Buchung verstehe ich jetzt nicht ganz. Meiner Meinung nach werden nur 1 € an Bord erhoben.

    Gruss Hans Jörg Mende

  11. Erich Dietmüller on Februar 5, 2013 at 1:19 pm

    Wir haben jedenfalls nach Nachfrage der reisebürodame, ².50 p.P im voraus bezahlr. Es wurde auch auf der Rechnung ausgewiesen. Wir akzeptierten sogar ohne Murren die weitere Abbuchung von €1.00. Aber wenn man den ganzen tag über mit Spots beglückt wird, das auf die Verdienste von MSC hinweist, ist man dann doch verwundert. Denn das Geld kommt von den Passagieren und nicht von MSC.Die amer. Passagiere reklamierten die Abbuchung und fragten ob MSC nicht notwendig hat, das bekannt zu geben. Anscheinend hatte diese Gruppe nicht die Zettel auf der Kabine.

  12. Hans Jörg Mende on Februar 5, 2013 at 1:29 pm

    Hallo Herr Dietmüller

    Dies wäre völlig neu und mir nicht bekannt. Finde auch keine Informationen darüber, weder über google, im MSC Katalog noch im Web oder in den einschlägigen Kreuzfahrtforen.

    Ich habe selbst eine Reisebüro und habe keine Informationen und auch Rechnungen, dass 2,50 vorab kassiert werden. Ich war erst vor einigen Wochen selbst mit Kunden auf einem MSC Schiff und kenne nur die 1,00 „UNICEF Donation“ Belastung.

    Gruss Hans Jörg Mende

  13. Erich Dietmüller on Februar 5, 2013 at 2:08 pm

    Dann hat eben mein “ Reisebüro“ andere Unterlagen. Ich glaube nicht dass dieses Büro irgen etwas auf eigene Faust macht. Aber ich will nun wirklich nicht länger diskutieren, da ich selbst und meine Frau sicher nie wieder mit MSC eine Cruise machen werden.Ich habe selbst 10 Kreuzfahrten als Passgier hinter mir und 16 Jahre selbst in der Hotelabteilung von mehreren Kreuzfahrtgesellschaften gearbeitet.Das einzige was auf der “ Poesia“ gestimmt hat, war die Sauberkeit.

  14. Hans Jörg Mende on Februar 5, 2013 at 2:24 pm

    Ich habe den Fall mal wegen einer Stellungnahme an meinen MSC Aussendienst weitergeleitet.

  15. Hans Jörg Mende on Februar 6, 2013 at 12:38 pm

    Hallo

    Habe Antwort vom AD von MSC
    Er höre erstmals von solch einer Spende von 2,50 bei Buchung und kann dies nicht bestätigen.

    Ich hatte die Frage auch in unserem Kreuzfahrt Reisebüro Stammtisch in Facebook eingestellt.
    (Franz Neumeier ist Mitglied dieser Gruppe und kann jede Antwort mitlesen.)
    Kein Kollege konnte diese Rechnungstellung von 2,50 seitens MSC bestätigen.
    @ Franz
    Dieser Beitrag war zwar OFFTOPIC und hatte ( leider ) keinen Bezug zum eigentlichen Thema. Aber man sollte Aussagen nicht einfach ungeprüft im Raum stehen lassen. MSC ist kein Anbieter von Flussreisen gewesen aber sofort wurde in Kommentaren auf MSC geschossen. Wir sollten auch gegenüber den Reedereien fair bleiben.

    Gruss aus Heidelberg nach München
    Hans Jörg

  16. Franz Neumeier on Februar 6, 2013 at 12:41 pm

    @Hans Jörg: Völlig einverstanden! Mir ist lieber, so etwas in Ausnahmefällen auch mal off-topic zu diskutieren, als einen Kommentar zu löschen. Danke für Dein Engagement und die Aufklärung der Fakten.

  17. Hans Jörg Mende on Februar 6, 2013 at 12:56 pm

    Sollte ich noch Fakten finden dass die 2,50 doch berechnet werden oder wurden, werde ich dies ebenfalls sofort mitteilen. Fairer Umgang gilt für beide Seiten.

  18. Maximilian Frey on Februar 7, 2013 at 2:29 pm

    Schön, dass das mal thematisiert wird – ich finde allerdings, dass das wirklich ein streitbares Thema ist.
    7 Nächte stimmen aber in jedem Fall, bei „8 Tagen“ kann man sich streiten – wenn z. B. das Schiff an Tag 1 erst gegen 20:30 losfährt und an Tag 8 um 06: wieder ankommt, sind ja 8 Tage rein rechnerisch nicht richtig… 7 Nächte aber schon.
    Eine 7-Nächte-KF mit“8 Tagen“ zu bezeichnen finde ich pers. aber besser als „7 Tage“…

  19. Franz Neumeier on Februar 7, 2013 at 2:34 pm

    Naja, „Tage“ klingt aus Marketing-Sicht natürlich besser – wer will schon in der Nacht auf Kreuzfahrt gehen ? ;-)

    Aber ich persönlich bevorzuge auch die Beschreibung „7 Nächte“, denn das ist einfach die präziseste Beschreibung. — Bei „7 Tage“ und der eben teils üblichen und offenbar auch nicht rechtswidrigen Bezeichnung von 7-Nächte-Fahrten als „8-Tage-Kreuzfahrt“ könnte man bei „7 Tage“ dann womöglich vermuten, es handle sich in Wirklichkeit nur um eine 6-Nächte-Reise …

  20. Maximilian Frey on Februar 8, 2013 at 3:27 pm

    Eben darum – bei „7 tagen“ könnte man 6 Nächte vermuten – daher kann ich für diese Bezeichnung nichts finen…

  21. Wiebke Harms on Februar 13, 2013 at 9:43 pm

    Ein Kommentar zum obigen Text:
    „…war der Wettbewerbszentrale aber offenbar wichtig genug, um sie juristisch klären zu lassen.“
    Das entspricht nicht den Tatsachen, denn die WZ hat nichts klären lassen, sondern abgemahnt und zur Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung aufgefordert!

    Wenn Viking nicht dagegen geklagt hätte und das OLG Köln sich zügig der Thematik angenommen hätte, wäre es nicht „geklärt“ worden.
    Die vier abgemahnten Flussreise-Veranstalter hatten hingegen mit der WZ vereinbart, dass für 2013 noch die bestehenden Ausschreibungen bestehen bleiben und ab 2014 eine Anpassung auf „Nächte“ statt „Tage“ erfolgen würde.
    Als das besprochen war, kam das Urteil des OLG Köln an und die WZ hat sich danach entschieden, das Thema nicht weiter zu verfolgen.

    In der Tat war und ist es ulkig, wer hier abgemahnt wurde. Alleine die Vorstellung, dass man als Veranstalter eine Reise als 7-Nächte-Reise ausschreibt und ein Busunternehmer, der ein Kontingent für eine eigene Ausschreibung auf eben dieser Reise einkauft, vermarktet die als 8-Tage-Reise – bei identischen Leistungen – das ist schon etwas irre.

    Entweder eine solche Verordnung der Ausschreibung gilt für alle touristischen Anbieter (von Hotels über Busunternehmer, Reedereien etc etc.) oder nicht.

    Es beruhigt, daß das OLG Köln bei ihrem Urteil dem Endkunden eine gewisse Intelligenz unterstellt und keine (bewußte) Verwirrung desselben voraussetzt, wenn eine einwöchige Reise 8 Tage statt 7 Nächten dauert…

  22. Franz Neumeier on Februar 15, 2013 at 9:16 am

    @Wiebke Harms: Juristisch argumentiert haben Sie natürlich Recht. Faktisch zielen solche Abmahnungen aber trotzdem darauf ab, eine Sachlage gerichtlich zu klären, weil der Abmahnende (wenn es eine seriöse Organisation ist und nicht ein Abmahn-Anwalt mit „Geschäftsmodell Abmahnungen“) natürlich damit rechnet, dass der Abgemahnte klagt.

    Dass alle Reiseanbieter gleich behandelt werden sollten, da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Und ich bin auch absolut Ihrer Meinung, dass man Menschen eine gewisse Eigen-Intelligenz und Eigen-Verantwortung zumuten darf und auch dringend sollte – insbesondere in einer Welt, die immer mehr nach vermeintlich Schuldigen sucht bei gleichzeitiger Abschaltung des eigenen Gehirns …

    Trotzdem muss es glaube ich erlaubt sein, argumentativ in Frage zu stellen, wie sinnvoll (und wie fair) es ist, eine Reise, die 6×24 Stunden (=6 Tage) plus 17 Stunden (= ein angebrochener Tag), zusammen genommen also nicht einmal ganz 7 Tage dauert, als „8-Tage-Reise“ zu bezeichnen, oder?

  23. Toni Keller on März 16, 2014 at 11:36 pm

    ich glaube ich bin hier auf einer Harz IV Veranstaltung gelandet. Kein Reisebüro bucht die Unicef Donation ab! Diese wird ausschließlich auf der Bordrechnung abgezogen. Wenn ich die 7 Tage/Nächte Diskussion anschaue frage ich mich, ob ich es wirklich mit mündigen Erwachsenen zu tun habe oder „Wortglaubern“ oder Pfennig/Centspaltern zu tun habe.
    Bin mittlerweile MSC Black-Card Mitglied und habe Herrn H.J. Mende auch schon auf 3 verschiedenen (auch Costa!) Schiffen als (genau wie wir) Kreuzfahrtexperten kennengelernt und kann dessen Erklärungen nur bestätigen.
    Wenn es jemand grundsätzlich nicht gefällt, bleiben Sie doch einfach zu Hause oder machen Kaffeefahrten u. ähnliches da haben sie die gewünschte Nähe zu Gerichten und Anwälten.
    Unsere nächste Reise geht am 6.4. mit MSC Fantasia und am 1.5. mit Orchestra und am 18.10. mit MSC Preziosa! Ahoi

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