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Costa stoppt Kreuzfahrtschiffe bis zum 3. April

Costa Kreuzfahrten hat entschieden, den Betrieb seiner Schiffe bis zum 3. April 2020 auszusetzen, nachdem die WHO COVID-19 zur Pandemie erklärt hat. Zuvor hatte bereits die Schwester-Reederei AIDA Cruises angekündigt, den Kreuzfahrt-Betrieb ebenfalls bis Anfang April komplett einzustellen und alle Reisen bis dahin abzusagen.

„Als Branchenführer fühlen wir uns verantwortlich dafür, dass wir bereit sind, harte Entscheidungen zu treffen, wenn die Zeiten es erfordern“, sagte Neil Palomba, Präsident von Costa Crociere. „Als Costa liegt uns die Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste und Besatzungsmitglieder besonders am Herzen. Jetzt, da diese beispiellosen Umstände beispiellose Maßnahmen erfordern, um sicherzustellen, dass die Menschen auf der ganzen Welt gesund bleiben, sind wir bereit, unsere Verantwortung zu übernehmen“.

Alle Reisebüros und betroffenen Kunden sollen umgehend informiert werden. Die aktuell noch laufenden Kreuzfahrten will Costa regulär beendet.

Der Betrieb der Costa-Flotte in China war bereits zum 25. Januar 2020 eingestellt worden. In den letzten Tagen kam es durch die Schließung der Häfen in Italien bereits zu zahlreichen Anpassungen der Fahrtrouten.

Ab dem 3. April 2020 soll es nach der aktuellen Lage wieder weiter gehen:

3. April Costa Magica
4. April Costa Smeralda, Costa Pacifica
5. April Costa Luminosa, Costa Diadema
8. April Costa Fortuna
10. April Costa Favolosa, Costa Mediterranea
3. Mai Costa Fascinosa

„An Bord eines Kreuzfahrtschiffes von Costa Crociere um die Welt zu reisen und neue Ziele und Kulturen zu erkunden, ist eine bereichernde Erfahrung. Wir haben diesen Traum für Millionen von Menschen in über 70 Jahren Geschichte erfüllt, und wir werden bereit sein, diese glücklichen Erfahrungen bald wieder mit all unseren Gästen zu teilen“, schloss Neil Palomba.

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