Mit unserem kostenlosen Newsletter sind Sie immer bestens informiert – gleich abonnieren!
Costa Allegra

Feuer im Maschinenraum der Costa Allegra

Im Maschinenraum der Costa Allegra hat es gebrannt, das Feuer konnte nach ersten Berichten aber inzwischen gelöscht werden. Das Löschen des Feuers soll mehrere Stunden gedauert, zitiert BBC News die italienische Küstenwache. Die Stromversorgung auf dem Kreuzfahrtschiff ist ausgefallen, lediglich die Beleuchtung funktionert über Batterien. Für die Klimaanlage reicht der Notstrom jedoch nicht und auch die Küche bleibt kalt.

Zum Zeitpunkt des Brandes befand die unter italienischer Flagge fahrende Costa Allegra im Indischen Ozean rund 250 Seemeilen von den Seychellen entfernt auf hoher See nahe Alphonse Island und hätte am morgigen Dienstag auf den Seychellen-Insel Mahe anlegen sollen. Die 636 Passagiere und 413 Besatzungsmitglieder sind den Statements von Costa und der Küstenwache zufolge unverletzt.

Ein Handelsschiff sowie zwei Schlepper von den Seychellen sollen den ersten Meldungen zufolge auf dem Weg zur Costa Allegra sein. Genauere Informationen über Schäden am Schiff gibt es derzeit noch nicht, die Motoren sind aber offenbar ausgefallen, sodass die Costa Allegra nicht aus eigener Kraft in einen Hafen fahren kann. Das Feuer war offenbar in einem Generatoren-Raum am Heck des Schiffs ausgebrochen.

Update (28.2., 7:00 Uhr): Ein auf den Seychellen gestartes Flugzeug hat laut italienischer Küstenwache inzwischen die Costa Allegra überflogen und berichtet, dass derzeit keine Gefahr für die Menschen an Bord des Schiffs bestehe. Auch ein 90 Meter langer, französischer Fischtrawler ist inzwischen bei der Costa Allegra angekommen. Am Dienstagmorgen soll auch ein Frachtschiff bei der Costa Allegra eintreffen und mit zusätzlichen Batterien für die Stromversorgung aushelfen. Hubschrauber sollen die Passagiere vorerst mit frischen Lebensmitteln versorgen, da wegen des Stromausfalls auch die Küchen an Bord nicht betrieben werden können. Die Schlepper, um das manövrierunfähige Schiff in einen Hafen zu schleppen, werden im Laufe des Dienstags erwartet. Laut Meldungen von Nachrichtenagenturen befinden sich auch 38 Deutsche an Bord der Costa Allegra.

Update (28.2. , 9:30 Uhr): Laut Costa wird die Costa Allegra jetzt von dem französischen Fischtrawler Trevignon zur Seychellen-Insel Desroches geschleppt werden, wo es am Mittwochmorgen ankommen soll. Von dort aus sollen die Passagiere über den dortigen Flughafen die Heimreise antreten. Desroches Island liegt etwa auf halbem Weg zwischen der aktuellen Position der Costa Allegra nahe dem Alphonse Atoll und Mahe, der Hauptinsel der Seychellen.

Die Costa Allegra wurde 1969 als Containerschiff „Annie Johnson“ in der finnischen Wärtsilä-Werft in Turku gebaut und 1986 nach dem Verkauf an Regency Cruises zum Kreuzfahrtschiff umgebaut. 1990 kaufte Costa das Schiff und ließ es bei T. Mariotti in Genua erneut vollständig umbauen – das Schiff bekam bei diesem Umbau einen komplett neuen Aufbau. Auf ganz ähnliche Weise war auch die ehemalige Costa Marina (heute als „Club Harmony“ in Südkorea) vom Container- zum Kreuzfahrtschiff umgebaut worden. 1992 ging die Costa Allegra unter ihrem heutigen Manen für Costa Crociere in Betrieb. 2006 war die Costa Allegra zuletzt renoviert worden. Das Schiff bietet Platz für bis zu 1000 Passagieren.

Das Feuer auf der Costa Allegra bringt die Reederei weniger als zwei Monate nach der Schiffskatastrophe der Costa Concordia vor der toskanischen Insel Giglio erneut in die negativen Schlagzeilen.

Zuletzt war mit der Carnival Splendor im November 2010 vor der amerikanisch-mexikanischen Westküste rund 240 Seemeilen westlich von San Diego ein Kreuzfahrtschiff – ebenfalls von einer Reederei des Carnival-Konzern – von einem Feuer auf hoher See betroffen. Damals hatte es mehrere Tage gedauert, bis die Passagiere das schwer beschädigte Schiff verlassen konnten. Ein amerikanischer Flugzeugträger war der Carnival Splendor zu Hilfe gekommen und hatte Mit Hubschraubern Lebensmittel aus das Schiff gebracht, da die Schiffsküchen die Essensversorgung der Passagiere wegen des Stromausfalls nicht komplett abdecken konnten.

Weitere Chronologie der Costa Allegra:

Manövrierunfähige Costa Allegra wird nach Mahé geschleppt

Die nach einem Feuer im Maschinenraum manövrierunfähige Costa Allegra wird bis zur Seychellen-Hauptinsel Mahé geschleppt und soll dort am Donnerstagmorgen, 1. März, ankommen. Den ursprünglichen Plan, die Passagiere bereits einen Tag früher auf der Insel Desroches auszuschiffen, hat Costa inzwischen wieder aufgegeben. Laut einem aktuellen Statement der Reederei reichen die logistischen Gegebenheiten auf Desroches nicht aus, um die 636 Passagiere sicher zu versorgen und nach Hause zu bringen.

Desroches verfügt offenbar weder über ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten für die Passagiere noch ist ein sicheres Anlegen und Ausschiffen auf dem Atoll möglich, das etwa auf halbem Weg zwischen der Mahé und der Stelle nahe dem Alphonse Atoll liegt, an der das Feuer auf der Costa Allegra ausgebrochen war. Zudem würde der Transport der Passagiere mit Fähren nach Mahé ähnlich lange dauern wie das Schleppen des Schiffs dorthin mitsamt Passagieren. Der Flughafen auf dem Atoll ist zudem offenbar zu klein, um die Passagiere von dort auszufliegen.

Derzeit wird die Costa Allegra von dem französischen Fischtrawler Trevignon in Richtung Seychellen geschleppt, zwei Schlepper sollen bald zur Unterstützung eintreffen, sodass die Costa Allegra dann mit einer höheren Geschwindigkeit bis nach Mahé geschleppt werden kann. Währenddessen sollen Hubschrauber die Passagiere mit Lebensmitteln, aber beispielsweise auch Taschenlampen versorgen, um den Aufenthalt bei fast komplett ausgefallener Stromversorgung den Umständen entsprechend bequem zu machen.

Weil durch den Stromausfall an Bord auch die Klimaanlage nicht funktioniert, sollen die Passagiere die erste Nacht nach dem Brand wegen der hohen Temperaturen in den Innenräumen des Schiffs auf den offenen Aussendecks verbracht haben. Zwei weitere Nächte stehen den Passagieren und der Crew noch bevor.

Währendddessen wird in zahlreichen Medien spekuliert, inwieweit dem Schiff eine Gefahr durch Piraten droht. Da das Schiff auf einer piratengefährdeten Route unterwegs war, sind ohnehin neun italienische Marine-Soldaten an Bord des Schiff, um bei etwaigen Angriffen zu helfen. Laut der italienischen Zeitung La Repubblica wurde auch das AIS-Satelliten-Signal der Costa Allegra abgeschaltet, um eine Ortung des Schiffs durch Piraten zu erschweren. Ein Angriff durch Piraten erscheint aber auch deshalb unwahrscheinlich, weil das Schiff sich derzeit nicht in unmittelbar gefährdetem Gebiet bewegt.

Costa Allegra sicher auf Mahé, Seychellen, angekommen

Die Costa Allegra ist am frühen Donnerstagmorgen sicher auf der Seychellen-Insel Mahé im Hafen von Victoria angekommen. Zuvor war bereits ein Care-Team von Costa per Hubschrauber an Bord gebracht worden, um das Aussteigen vorzubereiten und die Passagiere zu betreuen. Ebenso waren bereits Beamte der Seychellen an Bord gebracht worden, die sich um die Einreiseformalitäten gekümmert haben, sodass die Passagiere direkt nach Ankunft des Schiff im Hafen ausschiffen können.

Für die Passagiere enden damit drei Tage und Nächte auf dem Indischen Ozean ohne Strom, Klimaanlage, Toiletten und warmes Essen. Costa bringt die Passagiere nun zunächst in Hotelzimmern unter, bevor sie wahlweise auf Reederei-Kosten ihren Urlaub in Luxus-Ferienanlagen auf den Seychellen verlängern oder mit einem von drei Charterflügen nach Hause fliegen können. 376 der 627 der Passagiere haben sich laut Coste entschieden, auf den Seychellen zu bleiben, während 251 Passagiere am Abend mit den Charterfliegern nach Hause fliegen werden.

Streit gab es am Rande offenbar zwischen den Behörden der Seychellen und Costa. Die Seychellen hatten zwei Schlepper geschickt, um die Costa Allegra möglichst schnell in den Hafen von Victoria zu schleppen. Derweil hatte ein französischer Fischtrawler die Allegra bereits ins Schlepptau genommen und das Schiff bis nach Mahé gezogen, obwohl dies laut den Behörden mit den beiden entsandten Schleppern schneller möglich gewesen wäre. Während die Behörden finanzielle Interessen seitens des Fischtrawler-Eigners für diese Entscheidung Costas unterstellen, sagt Costa, der Fischtrawler habe die sanfteste/reibungsloseste Überfahrt gewährleistet, weswegen man die beiden Schlepper nicht in Anspruch genommen habe.

Großzügige Entschädigung für Costa-Allegra-Passagiere

Costa entschädigt die Passagiere der Costa Allegra großzügig. Passagiere, die drei Tage im Indischen Ozean auf dem manövrierunfähigen Kreuzfahrtschiff ausharren mussten, erhalten den rund dreifachen Reisepreis zurück.

Die Summe setzt sich zusammen aus der vollen Erstattung des Reisepreises inklusive An- und Abreisekosten, eine Entschädigung noch einmal in gleicher Höhe, alle an Bord getätigten Ausgaben, sowie wahlweise einen Anschlussurlaub auf den Seychellen oder einen Costa-Gutschein in Höhe des Kreuzfahrtpreises, einlösbar in den nächsten 24 Monaten.

Die 30 Prozent der Passagiere, die nicht auf Kosten von Costa auf den Seychellen bleiben wollten, wurden bereits am 1. März nach einem kurzen Hotelaufenthalt in gecharterten Flugzeugen nach Paris, Mailand, Rom, Zürich oder Wien ausgeflogen.

Costa Allegra: Treibstoff-Leck vermutlich Brandursache

Ein Leck in der Treibstoffleitung zu einem Generator hat vermutlich das Feuer auf der Costa Allegra ausgelöst, die nach dem Brand antriebsunfähig im Indischen Ozean trieb und anschließend von einem in der Nähe befindlichen Fischtrawler zu den Seychellen geschleppt wurde. Wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA meldet, halten Experten des Hafenamts von Genua, die derzeit an Bord des Schiffs sind, ein Treibstoffleck für die wahrscheinlichste Brandursache.

Die Ermittler haben außerdem bereits festgestellt, dass die Brandschutztüren des Schiffs sowie das CO2-Löschsystem im Generatorenraum der Costa Allegra fehlerfrei funktioniert hätten und Zeugen zufolge auch ansonsten alle nötigen Brandbekämpfungsmaßnamen schnell und ohne Probleme anliefen.

Ursprünglich sollte die Costa Allegra von Mitte März bis Mitte Juli und noch einmal im Herbst an den französischen Kreuzfahrtveranstalter TAAJ Croisières verchartert werden. TAAJ hat auf der Allegra Routen im Mittelmeer und in Nordeuropa geplant. Der Veranstalter hat Passagieren nun mitgeteilt, dass – mutmaßlich zunächst einige – der auf der Costa Allegra geplanten Kreuzfahrten auf einem anderen Schiff stattfinden würde. Die Rede ist von der Costa Voyager, die derzeit im Roten Meer fährt, Mitte März aber wohl für die TAAJ-Charter verfügbar wäre.

Costa Allegra in Savona eingetroffen

Die Ende Februar vor den Seychellen nach einem Brand im Maschinenraum havarierte Costa Allegra ist unter eigener Kraft am heutigen Vormittag in Savona, Italien, eingetroffen.

Nach dem Feuer fiel die Stromversorgung auf dem Schiff aus. Die Costa Allegra wurde von einem französischen Fischtrawler zur Hauptstadt der Seychellen, Mahé, geschleppt, wo sie am 1. März 2012 eintraf. Die 636 Passagiere und 413 Besatzungsmitglieder mussten drei Tage und Nächte auf dem manövrierunfähigen Schiff aushalten – ohne Strom, ohne warmes Essen und ohne funktionierende Toiletten. Ein Großteil der Passagiere nahm das Angebot von Costa an und verbrachte noch einge Zeit auf den Seychellen. Der Rest der Passagiere wurde auf Kosten von Costa nach Hause gebracht.

Das Schiff wurde noch vor Ort so weit repariert, dass es aus eigener Kraft zurück nach Savona fahren konnte, wo es gestern eintraf. In Savona sollen weitere Reparaturen erfolgen. Zunächst hatte Micky Arison, CEO von Costas Muttergesellschaft Carnival Corp., auch eine Verschrottung des Schiffs nicht ausgeschlossen. Offensichtlich sind die Schäden doch nicht so groß, wie anfangs gedacht. Die Costa Allegra stand schon vor dem Brand im Maschinenraum zum Verkauf.

Die Costa Allegra wurde 1969 als Containerschiff „Annie Johnson“ in der finnischen Wärtsilä-Werft in Turku gebaut und 1986 nach dem Verkauf an Regency Cruises zum Kreuzfahrtschiff umgebaut. 1990 kaufte Costa das Schiff und ließ es bei T. Mariotti in Genua erneut vollständig umbauen – das Schiff bekam bei diesem Umbau einen komplett neuen Aufbau. Auf ganz ähnliche Weise war auch die ehemalige Costa Marina (heute als “Club Harmony” in Südkorea) vom Container- zum Kreuzfahrtschiff umgebaut worden. 1992 ging die Costa Allegra unter ihrem heutigen Manen für Costa Crociere in Betrieb. 2006 war die Costa Allegra zuletzt renoviert worden. Das Schiff bietet Platz für bis zu 1000 Passagiere.

Costa Allegra wird möglicherweise verschrottet

Die im Februar von einem Feuer im Generatorenraum schwer beschädigte Costa Allegra wird nicht mehr für Costa fahren, sondern möglicherweise sogar verschrottet. Micky Arison, CEO von Costas Muttergesellschaft Carnival Corp., sagte in einer Telefonkonferenz mit Wall-Street-Analysten, das Schiff werde verkauft oder verschrottet.

Offenbar wären die Reparaturkosten für die Costa Allegra für eine Wiederinbetriebnahme bei Costa zu hoch. Die Routen der Costa Allegra übernimmt zunächst die mit 927 Passagieren etwas größere Costa Voyager, deren Kreuzfahrten im Roten Meer bereits vor einiger Zeit angesagt worden waren.

Die Costa Allegra hatte Costa bereits vor dem Feuer zunächst vergeblich versucht zu verkaufen. Das ehemalige Frachtschiff mit Baujahr 1969 (zum Kreuzfahrtschiff umgebaut 1992) ist das älteste und kleinste Schiff der Costa-Flotte.

Nachdem auch die Costa Concordia inzwischen als Totalverlust gilt, hat Costa innerhalb weniger Wochen zwei Kreuzfahrtschiffe durch Unfälle verloren – ein Zusammenhang zwischen beiden Unglücken besteht allerdings nicht.

Costa Allegra wird in der Türkei verschrottet

Die Costa Allegra wird verschrottet. Wie Costa jetzt gegenüber Cruise Industry News bestätigte, wurde das das 820-Passagiere-Kreuzfahrtschiff an Themis Maritime Ltd. verkauft. Bereits im März hatte Micky Arison, CEO von Costas Muttergesellschaft Carnival Corp., angedeutet, dass die Costa Allegra möglicherweise verschrottet werden würde.

Unter der Flagge von Sierra Leone und umbenannt in „Santa Cruise“ ist das Schiff nun am 24. Oktober 2012 in Aliaga in der Türkei angekommen, nachdem es lange Zeit in Genua gelegen hatte und dort in der Werft San Giorgio del Porto bereits auf ihre Verschrottung vorbereitet wurde. In Aliaga etwa 50 Kilometer nördlich von Izmir soll die „Santa Cruise“ laut Behördenangaben nun beim Schiffsrecycling-Unternehmen Avşar Gemi Söküm verschrottet werden.

Die Costa Allegra war Ende Februar 2012 bei einem Maschinenbrand nahe den Seychellen schwer beschädigt worden. Keiner der 636 Passagiere und 413 Besatzungsmitglieder war bei dem Unglück verletzt worden, im Nachklang zu Costa-Concordia-Katastrophe wenige Wochen davor hatte der Brand jedoch großes öffentliches Aufsehen erregt. Das Schiff war dann auf den Seychellen notdürftig repariert worden, sodass es anschließend aus eigener Kraft nach Savona und später weiter nach Genua fahren konnte.

Die Costa Allegra wurde 1969 als Containerschiff „Annie Johnson“ in der finnischen Wärtsilä-Werft in Turku für die schwedische Johnson Line gebaut und 1986 nach dem Verkauf an Regency Cruises zum Kreuzfahrtschiff umgebaut und bekam den Namen „Regent Moon“ – fuhr allerdings nie für Regency Cruises und ging schließlich an Compania Naviera Panalexandra, wo sie in „Alexandra“ umbenannt wurde, aner ebenfalls nicht zum Einsatz kam. 1990 kaufte Costa das Schiff und ließ es bei T. Mariotti in Genua erneut vollständig umbauen. 1992 ging die Costa Allegra unter für Costa Crociere in Betrieb und war zuletzt 2006 war die Costa Allegra noch einmal renoviert worden.

(Bildquelle Costa Allegra: Jorge Andrade, Creative Commons Lizenz CC BY 2.0)

10 Kommentare

10 Gedanken zu „Feuer im Maschinenraum der Costa Allegra“

  1. Hallo Franz,

    die ehemalige „Costa Marina“ wurde im Januar schon wieder umbenannt: Sie heißt nun „Club Harmony“ und hat unter diesem Namen inzwischen ihre Kreuzfahrten für Harmony Cruises begonnen.

    Viele Grüße,

    Raoul

  2. Raoul, Danke für die Info, ich hab’s gleich im Text geändert. Irgendwie ist es doch oft ein untrügliches Zeichen für das baldige Ende eines Schiffs, wenn so oft die Betreiber und Namen wechseln …

  3. Jetzt schon der zweite Zwischenfall von der Costa Flotte. Ich müsste mich schon sehr täuschen wenn das nicht an die Substanz der Reederei geht. Die Marke „Costa“ ist im Vertrieb erstmal verbrannt.

  4. Da kann man tatsächlich schon langsam Mitleid mit Costa haben. Dass dieser Zwischenfall so kurz nach dem Concordia-Unglück passiert, ist schon ein sehr perfider Zufall. Aber anders als auf der Concordia scheint diesmal ja in Sachen Rettungsmaßnahmen alles vorbildlich gelaufen zu sein, soweit man das bis jetzt weiß.

  5. ich denke ein toll gelaufen , danke der Crew bringt eben keine Leser, da titelt eben die Bild horrornacht an Deck, so ein Blödsinn….

Schreibe einen Kommentar

Hinweis: Neue Kommentare werden aus technischen Gründen oft erst einige Minuten verzögert angezeigt.
Consent Management Platform von Real Cookie Banner