Computer-Rendering der Seabourn Venture (Bild: Seabourn)

Für 2021 geplantes Seabourn-Expeditionsschiff wird Seabourn Venture heißen

Seabourn nennt den ersten Expeditionsschiff-Neubau „Seabourn Venture“. Das Schiff wird bei T. Mariotti in Genua gebaut und soll im Juni 2021 in Dienst gehen. Nach der Seabourn Venture soll im Mai 2022 ein zweites, noch zu benennendes Schwesterschiff folgen.

Die neuen Seabourn-Expeditionsschiffe sollen eine hohe Reichweite haben und damit weiter nördlich und südlich unterwegs sein können als alle bisherigen Schiffe der Flotten der Carnival-Gruppe, zu der Seaborn gehört. Die Schiffe sollen neben polaren Gewässern aber auch exotische und abgelegene Warmwasser-Gebiete befahren.

Zur Ausstattung gehören neben der – relativ niedrigen – Eisklasse PC6 auch Azipod-Antriebseinheiten für hohe Manövrierbarkeit der Schiffe, zwei Mini-U-Boote, 24 Zodiac-Schlauchboote und Kajaks. Mit 170 Metern Länge und einer Tonnage von BRZ 23.000 haben beide neuen Schiffe jeweils 132 Balkon-Suiten für bis zu 264 Passagiere.

Erste Details hatte Seabourns Senior Vice President Global Sales and Marketing, Chris Austin, bereits vergangene Woche auf der ITB in Berlin präsentiert.

Chris Austin
Chris Austin

Die Seabourn Venture soll im Juni 2021 ausgeliefert werden. Ein zweites, aktuell noch namenloses Schwesterschiff soll im Mai 2022 folgen. Gebaut werden die Seabourn-Expeditionsschiffe bei T. Mariotti in Genua.

Zur ersten erste Expeditions-Kreuzfahrt war Seabourn 2013 in die Antarktis gefahren und hat seitdem das Expeditions-Angebot stetig erweitert.

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