Jennifer Hudson bei der Präsentation der Konzertserie (Bild: Insider Images / Carnival Cruise Lines)

Live-Konzerte mit Top-Stars bei Carnival Cruise Lines

Carnival Cruise Lines bringt Rock-, Pop- und Country-Stars an Bord. Von April 2014 an spielen Musiker wie Jennifer Hudson, REO Speedwagon oder Foreigner Live-Konzerte auf den Kreuzfahrtschiffen der US-Reederei. Die Events kosten für die Passagiere allerdings Eintritt.

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Von April 2014 an startet die Konzert-Serie auf acht Schiffen der Flotte von Carnival Cruise Lines. Die Konzerte finden jeweils abends im Bordtheater statt, während die Schiffe in Cozumel (Mexiko), Nassau (Bahamas) oder Catalina Island (Kalifornien) im Hafen liegen. Nach ihren Konzerten verlassen die Musiker das Schiff wieder, bevor es seine Kreuzfahrt-Route fortsetzt.

Kostenlos sind die Konzerte der „The Carnival Live 2014 Series“ allerdings für die Passagiere nicht: Tickets können vorab oder an Bord für 20 bis 40 Dollar (je nach Musiker/Band) gebucht werden. Daneben gibt es VIP-Tickets für 100 bis 150 Dollar, die ein Meet and Greet mit den Stars einschließlich Fotogelegenheit sowie einen Platz in einer der vordersten drei Sitzreihen beinhalten.

Insgesamt soll es 2014 49 Konzerte geben, die dafür verpflichteten Künstler sind: 38 Special, Chicago, Daughtry, Foreigner, Gavin DeGraw, Jennifer Hudson, Jewel, Kansas, Lady Antebellum, LeAnn Rimes, Martina McBride, Olivia Newton-John, REO Speedwagon, STYX und Trace Adkins.

Die Konzerte finden auf den folgenden Schiffen statt: Carnival Paradise (Basishafen Tampa), Carnival Ecstasy (Miami), Carnival Fascination (Jacksonville), Carnival Fantasy (Charleston), Carnival Sensation (Port Canaveral), Carnival Breeze (Miami), Carnival Imagination (Los Angeles), Carnival Inspiration (Los Angeles).

Neben „The Carnival Live 2014 Series“ hat Carnival Cruise Lines auch angekündigt, die Musik-Band an Bord von zunächst neun Schiffen aufzuwerten, bis Ende des Jahres auf allen Schiffen. Die Band soll dabei jeweils einen männlichen und weiblichen Leadsänger sowie eine vielfältigere Playlist bekommen und mehr mit dem Publikum interagieren. Carnival steuert damit gegen den Trend bei einigen anderen Reedereien, Live-Musik immer weiter zu reduzieren.

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