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Norwegian Joy, Harry Sommer, Kevin Bubolz (Portrait-Fotos: NCL)

NCL-CEO Harry Sommer: „Wir haben es nicht eilig, das ist für uns kein Wettrennen.“

Norwegian Cruise Line hat den Neustart für 25. Juli 2021 im Mittelmeer angekündigt. Die Vorfreude ist bei groß, der Weg bis dahin aber noch mit einigen Fragezeichen versehen. Im Interview mit NCL-Präsident und CEO Harry Sommer und NCLs Managing Director Europe, Kevin Bubolz, sprechen wir über Impfpflicht, Hintergründe für den Neustart in der Karibik und in Europa, den Umgang mit der US-Gesundheitsbehörde CDC und Trends in der Kreuzfahrt nach der Pandemie.

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Mit der Norwegian Jade geht ab 25. Juli 2021 geht erstmals nach dem Shutdown im März 2020 wieder ein Schiff von Norwegian Cruise Line auf Kreuzfahrt. Die Norwegian Joy folgt ab 7. August von Montego Bay aus und die Norwegian Gem startet ab 25. August in Punta Cana.

Parallel versucht NCLH-Boss Frank Del Rio bei den US-Behörden auch einen Neustart von US-Häfen aus durchzusetzen – zu den ersten Wunschhäfen gehörten dabei Honolulu und Seattle.

Zugleich sagt Harry Sommer aber auch: „Wir haben es nicht eilig, das ist für uns kein Wettrennen. Wir wollen den Neustart mit fantastischen Routen und perfekten Sicherheitsprotokollen angehen und wir wollen sehr gerne europäische Kunden an Bord aller drei unserer Schiffe willkommen heißen – mutmaßlich zu den griechischen Inseln ein bisschen mehr als in die Karibik, aber ich denke, wir haben ein großartiges Produkt für alle.“

16 Monate ohne Passagierbetrieb: Wie wird der Neustart funktionieren? Wie geht NCL mit der komplizierten Situation und den Schwierigkeiten bis dahin um?

NCL will jedenfalls auf Nummer sicher gehen: Impfpflicht für alle Passagiere, geimpfte Crew,  Coronatests (Antigen) vor der Einschiffung und vor der Abreise, ein Infektionsschutzkonzept mit Abstand und Maskenpflicht,  das dem anderer Reedereien gleicht, und nach aktuellem Stand mindestens in den ersten zwei Monaten Landausflüge nur in geschlossenen Gruppen, nicht individuell.

Cruisetricks.de hat in einer Videokonferenz mit NCL-Präsident und CEO Harry Sommer sowie einem Exklusiv-Interview per Zoom mit NCLs Managing Director Europe, Kevin Bubolz, über den Neustart und die aktuelle Situation der Kreuzfahrt gesprochen.

Harry Sommer (links) und Kevin Bubolz im Zoom-Gespräch
Harry Sommer (links) und Kevin Bubolz im Zoom-Gespräch (Bildmontage)

Während europäische Reedereien schon seit Sommer 2020 teils wieder fahren, blockiert die US-Gesundheitsbehörde CDC einen Neustart in den USA nach wie vor. Erst Anfang April 2021 hat die Kreuzfahrt-Industrie den Druck auf die Behörde und die US-Regierung deutlich erhöht. Wir wollten von Harry Sommer wissen:

Warum ist die Kreuzfahrt-Industrie gegenüber der CDC nicht früher in den Angriffsmodus gegangen?

Harry Sommer: Das ist eine Frage, die ich mir auch manchmal stelle – das ist natürlich nur ein Scherz. Also ernsthaft: Wenn wir über die CDC sprechen, betrachten wir das Ganze aus einer US-Perspektive. Ich denke, wenn man sich den zeitlichen Verlauf der Pandemie ansieht, war die Situation hier in den Vereinigten Staaten über die Weihnachtsfeiertage eindeutig schlimm. Wir hatten einen enormen Anstieg der Fälle. Ich glaube, es gab eine Zeit, in der wir im Schnitt mehr als 200.000 Fälle pro Tag hatten. Damals war eindeutig nicht die Zeit, um über Kreuzfahrten zu sprechen, denn es war schwer, überhaupt ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Harry Sommer, President und CEO, Norwegian Cruise Line
Harry Sommer, President und CEO, Norwegian Cruise Line

Aber dann begannen sich die Dinge glücklicherweise um den 10. Januar herum rapide zu verbessern, und das Tempo der Impfungen nahm im Februar so richtig Fahrt auf. Also haben wir uns Mitte Februar ohne öffentliches Aufsehen an die CDC gewandt, um anzuregen, dass die Kombination aus sinkender Inzidenz und steigenden Impfzahlen uns in eine Situation bringen könnte, in der wir bis Juli wieder mit Kreuzfahrt beginnen könnten.

Also sagen die Leute von der CDC: „Vielleicht, vielleicht, wir denken, die Inzidenz geht zurück. Wir denken, die Leute werden sich impfen lassen. Aber bis wir sehen, dass die Inzidenz zurückgeht und die Leute sich impfen lassen, sind wir nicht bereit, etwas zu sagen.“

Wenn die CDC also im Juni zu uns kommt und sagt: „Okay, wir sind endlich an dem Punkt, an dem die Inzidenz gesunken ist und wir die Herdenimmunität in den USA erreicht haben. Ihr könnt wieder fahren“, dann können wir die Schiffe erst im September oder Oktober wieder in Dienst nehmen, was sehr bedauerlich wäre. Könnten die Leute bei der CDC also nicht ein wenig in die Zukunft blicken und erkennen, dass wir unseren Plan auch jederzeit revidieren könnten, wenn etwas Unerwartetes passiert?

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„Ich glaube, das war der Moment, bei dem es in unseren Köpfen Klick gemacht hat …“
Harry Sommer

Die CDC wollte dieses Gespräch nicht führen. Also war der letzte Freitag (Anm.: 2. April 2021) ein sehr interessanter Tag, an dem die CDC am Morgen an die Öffentlichkeit trat und sagte: „Okay, wir haben endlich entschieden, dass die Impfprogression in den USA so weit ist, dass 40 Prozent aller Erwachsenen in den USA und 75 Prozent aller Älteren in den USA mindestens eine Impfung bekommen haben. Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem wir sagen können: Wenn du geimpft bist, kannst du reisen, keine Quarantäne, keine Einschränkungen, verhalte Dich einfach sicher, trage eine Maske und halte Abstand.“ Und wir sagten: Das ist toll, das ist großartig, das wollen wir machen, wie steht es also mit uns, der Kreuzfahrt? Und dann kommt die CDC am Nachmittag und sagt: „Äh, nein, nein, das gilt nicht für Kreuzfahrten“.

Ich glaube, das war der Moment, bei dem es in unseren Köpfen Klick gemacht hat und wir beschlossen haben: Jetzt müssen wir ein wenig aggressiver werden.

Warum verlangt NCL die Impfung? Viele europäische Reedereien haben doch gezeigt, dass es auch ohne geht.

Kevin Bubolz: Die Strategie ist: Wir wollen so weit wie möglich und so schnell wie möglich zum normalen Kreuzfahrterlebnis zurückkommen, aber wir wollen niemals einen Kompromiss bei der Sicherheit eingehen. Da ist die absolute Linie.

„Wir wollen niemals einen Kompromiss bei der Sicherheit eingehen.“
Kevin Bubolz

Deshalb haben wir uns entschieden, erst einmal für eine hoffentlich kurze Periode nur mit Geimpften anzufangen, um mit der maximalen Sicherheit starten zu können.

An Masken haben wir uns alle gewöhnt, aber je mehr Normalität an Bord, desto besser und dafür hat man natürlich noch bessere Chancen, wenn man nur Geimpfte zulässt.

Wird die Corona-Impfung langfristig zur Standard-Voraussetzung für eine Kreuzfahrt?

Kevin Bubolz: Ich glaube nicht, dass es langfristig der Standard wird. Aber das hängt sicherlich davon ab, wie sich die Pandemie insgesamt für uns alle entwickelt. Auch da wäre das Ziel natürlich wieder Normalität. Und Normalität bedeutet, dass man solche Vorschriften nicht machen muss. Von daher ist das nichts, was wir jetzt unbedingt wollen. Es geht uns einfach nur darum: Wie maximieren wir jetzt die Sicherheit und das gute Kreuzfahrterlebnis für die Gäste, die dann an Bord sind?

Angesichts schleppender Impfkampagnen in Europa: Wer wird im Sommer eigentlich überhaupt mit NCL auf Kreuzfahrt gehen können?

Kevin Bubolz: Wir müssen natürlich abwarten und das Schritt für Schritt nehmen. Für die erste Abfahrt am 25. Juli ist das sicherlich sehr sportlich, für September und Oktober wird es entspannter. Insgesamt hat das Thema Impfen in Verbindung mit Reisen jetzt auch schon Fahrt aufgenommen und da wird hoffentlich so viel Bewegung reinkommen, dass wir dann bald alle wieder an Bord können.

Es ist ganz interessant: Wir sehen jetzt schon, dass gut gebucht wird. Der Markt muss ja kleiner sein, weil noch nicht alle sicher sein können, dass sie geimpft sein werden. Aber es gibt viele, die sich zutrauen, dass es bis dahin klappt wird und die jetzt buchen.

Was passiert, wenn jemand jetzt bucht, die Impfung dann aber doch nicht rechtzeitig vor der Reise bekommt?

Kevin Bubolz: Bis 15 Tage vorher kann man komplett sagen: „ich möchte doch nicht“. Dann kann man das Geld in einem „Future Cruise Credit“ parken oder gleich umbuchen. Und wenn jemand sagt, ich kriege es absolut nicht hin, jetzt geimpft zu werden, dann können wir auch reden. Wir haben von Anfang an in dieser ganzen Pandemie immer auch angeboten, Erstattung zu machen und nicht nur Voucher auszugeben. Die Mehrheit hat trotzdem den Voucher genommen. Aber Erstattungen machen wir natürlich auch.

NCL hat gewöhnlich Passagiere aus der ganzen Welt an Bord. Spielen bei der Akzeptanz von Infektionsschutzmaßnahmen auch kulturelle Unterschiede eine Rolle?

Kevin Bubolz: Wir haben uns in dem ganzen Prozess natürlich die Frage gestellt: Ist das ein Faktor, den wir beachten müssen und gibt es da wirklich echte Unterschiede? Natürlich sind alle Länder an einem leicht unterschiedlichen Punkt in ihrer Entwicklung in dieser Pandemie und gehen unterschiedlich damit um.

„Es gibt in jedem Land vernünftige und es gibt in jedem Land unvernünftige Leute.“
Kevin Bubolz

Aber es gibt in jedem Land vernünftige und es gibt in jedem Land unvernünftige Leute. Wir haben uns dazu entschlossen in unserer Kommunikation und in unseren Guidelines klar und deutlich zu sein.

Deswegen haben wir auch einen Moment länger gewartet und uns vorbereitet. Zum Launch haben wir gleich direkt ein FAQ-Dokument mit über 50 Punkten, das schon möglichst weit ins Detail geht und die Sachen erklärt. Wir wollten nicht einfach nur sagen: „Wir sind zurück, alles andere erzählen wir Euch später.“ Wir denken, wenn man es gut erklärt, wird es auf eine sehr hohe Akzeptanz stoßen.

Wie geht es jetzt in den kommenden Wochen und Monaten bei NCL weiter?

Kevin Bubolz: Für uns war erst einmal das wichtigste, diesen Startschuss zu erreichen. Das haben wir jetzt endlich geschafft. Darauf haben wir lange gewartet und es mussten dafür ja auch einige Faktoren zusammenkommen. Aber jetzt hat es gepasst und wir konnten endlich diese Ansage machen. Das bedeutet, dass wir einerseits beschäftigt sind, die Schiffe gut an die Frau und den Mann zu bringen. Wobei es nach den ersten Tagen nicht so aussieht, als ob das ein Problem wäre – eher umgekehrt.

„Schritt für Schritt werden wir die Flotte wieder in Fahrt bringen. “
Kevin Bubolz

Zweitens arbeiten wir daran, was als Nächstes kommt. Schritt für Schritt werden wir die Flotte wieder in Fahrt bringen. Wir müssen immer wieder schauen, wo es am meisten Sinn macht, wo es möglich ist, an das normale Kreuzfahrterlebnis heranzukommen und zu welchem Zeitpunkt.

Dann haben wir auch eine Begrenzung, wie viele Schiffe wir pro Monat wieder in Fahrt bringen können. Das Crewing muss ja passieren, ein paar Trainings sind hier und da noch notwendig. Und die Schiffe müssen da sein, um alles wieder in Fahrt zu bringen. Ungefähr drei bis vier Schiffe pro Monat, denken wir, könnten es sein.

Müssen eigentlich alle Routen neu geplant werden? Oder ist bald eine Rückkehr zu den bereits früher geplanten, normalen Routen möglich?

Kevin Bubolz: Das müssen wir pragmatisch schrittweise angehen. Ich denke schon, dass wir gerade auch für die nächsten Schiffe, die noch kommen werden, Dinge anpassen müssen, einfach weil noch nicht alle Regionen soweit sein werden. Das wird uns als Welt insgesamt noch eine Weile beschäftigen.

Kevin Bubolz, Managing Director Europe, Norwegian Cruise Line (Bild: NCL)
Kevin Bubolz, Managing Director Europe, Norwegian Cruise Line (Bild: NCL)

Der Wunsch und das Ziel ist natürlich, zu den normalen, vorher geplanten Routen zurückzukommen. Die nächste Stufe wäre, nur leichte Anpassungen zu machen, vielleicht einen Hafen austauschen oder auslassen. Und die Extremfall-Variante wäre, etwas ganz neues zu machen wie jetzt in der Karibik. Die beiden Routen dort sind ja komplett neu.

In Griechenland tauschen wir jetzt zwar das Schiff, es ist nicht die Norwegian Pearl, sondern ihr Schwesterschiff Norwegian Jade und wir mussten die Türkei rausnehmen und haben dafür weitere griechische Inseln reingenommen. Es ist also eine angepasste Route, aber wir sehen bei unseren Kunden jetzt schon, dass eigentlich alle auf die Jade umbuchen, solange sie kein Problem mit der Impfung haben, weil sie vermuten, zum Reisetermin noch nicht geimpft zu sein.

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Erst einmal wollen die Leute jetzt ja wieder raus und wollen sich auf eine Reise freuen können, die dann auch funktioniert. Da ist das Ziel und die Route erst einmal sogar sekundär. Vielleicht ab nächstem Jahr kommt dann wieder stärker der Wunsch, „ich möchte aber diesen bestimmten Hafen unbedingt dabei haben“.

Werden neue Basishäfen wie Jamaika oder Punta Cana eine Notlösung in der Pandemie bleiben? Oder entwickeln sich da dauerhaft neue Basishäfen und Routen?

Kevin Bubolz: Wir expandieren, bauen demnächst sechs neue Schiffe der Leonardo-Klasse und haben keine Pläne, alte Schiffe zu verkaufen. Das heißt, wir sind im Wachstumsmodus. Und wir wachsen auch, indem wir neu Ziele anbieten, neue Routen, in manchen Gegenden vielleicht mehr in die Tiefe gehen, ergänzende, neue Routen anbieten und so weiter.

Das heißt wir schauen uns ständig neue Häfen an. Diese Übung war jetzt nicht so, dass wir völlig ins Blaue hinein geschaut haben, wo wir denn mal fahren könnten. Wir haben uns angeschaut, wo viele Amerikaner sowieso auch für landbasierte Urlaube hinfahren: In welche Regionen in der Karibik? Wo könnte es interessant sein, als nächstes Schiffe eventuell hinzulegen?

„Die Routen sind aus Sicht von Lateinamerika eine Non-Visa-Route, wo die Gäste kein US-Visum brauchen.“
Kevin Bubolz

Natürlich hat man den US-Markt im Blick, aber was auch zum Beispiel sehr interessant ist an der Dominikanischen Republik: Die Routen, die wir da jetzt haben, sind aus Sicht von Lateinamerika und Südamerika eine Non-Visa-Route, wo die Gäste kein US-Visum brauchen. Für diese Märkte ist es sehr interessant, auf so eine Route zu gehen. Da haben die Kollegen schon seit Jahren in internen Meetings immer wieder darauf gepocht und die sind jetzt ganz aus dem Häuschen. Von daher sieht man schon auch das langfristige Potenzial, das so etwas hat.

Es ist also schon auch eine Fortführung von langfristiger Planung und von strategischen Ansätzen. Von daher denke ich auch, dass da mehr kommt und das so etwas neue Brücken in neue Fahrtgebiete sein könnten. So wie diese Pandemie ja alles Mögliche beschleunigt, wie auch die Digitalisierung, wo es Dinge gibt, die vielleicht anders erst später passiert wären.

Wie wichtig sind in diesen Zeiten Umweltschutz und Nachhaltigkeit noch? Geraten diese Aspekte in der Pandemie gerade aus dem Fokus?

Kevin Bubolz: Ich glaube nicht, dass die Pandemie Nachhaltigkeit und Umweltschutz groß bremst. In der öffentlichen Wahrnehmung ist das jetzt vielleicht etwas zurückgetreten, weil die Leute andere Sorgen haben. Aber das Thema war vorher schon stark verankert bei uns allen. Im Vergleich zu vor zehn Jahren sind wir da auf dem nächsten Level angekommen und da werden wir weitermachen und jetzt nicht einen Level zurückgehen.

Das Thema ist nach wie vor ein sehr, sehr wichtiges Thema. Da haben wir als Kreuzfahrtindustrie noch viele Themen zu lösen, an denen wir aktiv arbeiten und viele davon sind langjährige Projekte, wie etwa neue Antriebe für Kreuzfahrtschiff. Das ist etwas, das noch Jahre weiter dauert.

„Es wird logischerweise auch weiter sehr viel in Richtung Umwelttechnologien fließen, weil eben auch noch viel zu tun ist.“
Kevin Bubolz

Da wurde nichts unterbrochen oder gestoppt. Wir haben teilweise Drydocks vorgezogen, weil die Schiffe eh vor Ort waren und haben auch da weiter investiert in Umwelttechnologie an Bord. In Hinblick auf neue Investitionen muss man mal abwarten. Denn natürlich mussten sich alle Unternehmen im Reisebereich jetzt erst einmal um ihre Finanzierung kümmern.

Aber sobald jetzt das Ende der Krise absehbar ist – in dem Moment, wo wir wieder normalen Cash-Flow hereinbekommen, ist auch wieder Geld da, um weiter zu investieren. Von daher glaube ich, dass da logischerweise auch weiter sehr viel in Richtung Umwelttechnologien fließen wird, weil eben auch noch viel zu tun ist.

Harry Sommer (links) und Kevin Bubolz (Bild: Norwegian Cruise Line)
Harry Sommer (links) und Kevin Bubolz (Bild: Norwegian Cruise Line)

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