Norwegian Breakaway bekommt flottenweit größten Kids-Club

Die Norwegian Breakaway soll den flottenweit größten Kinder- und Jugendbereich bekommen, der sich erstmals sogar über zwei Decks erstrecken soll. Der Kids-Club mit dem neuen Namen „Splash Academy“ und der Teen-Bereich „Entourage“, der auf der der Norwegian Epic bereits diesen Namen trägt, sollen zusammen noch einmal größer werden als die vergleichbaren Kinder-Flächen auf Norwegians Flaggschiff, der Norwegian Epic. Außerdem plant die Reederei für das neue, im April 2013 in Dienst gehende 4.000-Passagiere-Kreuzfahrtschiff einen eigenen Spielbereich für unter 3jährige mit ihren Eltern.

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Die Namen für Kids-Club und Teen-Bereich, „Splash Academy” und „Entourage” hatte Norwegian Cruise Line mit einem Namenswettbewerb ermittelt. Neue Namen bekommen in Folge dessen auch die vier Altersgruppen in der Kinderbetreuung: „Guppies“ heißen die Kleinsten bis zwei Jahre, die 3-5jährigen heißen „Turtles“, 6-9jährige sollen „Seals“ heißen und die 10-12jährigen sind die „Dolphins“.

Bereits im Januar hatte Norwegian Cruise Lines Details zum neuen Kinder-Programm bekannt gegeben, das nun schrittweise flottenweit umgesetzt werden soll. Auf der Norwegian Gem ist das neue Kids-Programm bereits im Einsatz, die Einführungstermine für die weiteren Schiffe sind:

  • Norwegian Jewel ab 21. April
  • Norwegian Star ab 6. Mai
  • Norwegian Dawn ab 25. Mai
  • Norwegian Epic ab 27 Mai
  • Norwegian Pearl ab 17. Juni
  • Norwegian Jade ab 30. Juni
  • Norwegian Sky ab 16. Juli
  • Norwegian Sun ab 24. Juli
  • Norwegian Spirit ab 14. August
  • Pride of America ab 25. August

Zu dem neu konzipierten Kinder- und Jugendprogramm gehören unter anderem Aktivitäten in den Bereichen Sport, Kunst, Handarbeiten, Theater und Technik. Zusammen mit der britischen Organisation “The King’s Foundation and Camps” hat Norwegian altersgerechte Programme für die verschiedenen Altersgruppen erarbeitet. Der New Yorker Cirque Du Jour soll Programmpunkte wie Jonglieren und Akrobatik ins Kids-Angebot an Bord der Schiffe einbauen. Aber auch für die Jugendlichen soll es zukünftig mehr betreute Entertainment-Angebote geben.

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