Podcast: AIDAperla – Taufe und Details zum Schiff

von Franz
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Cruisetricks.de war bei der Taufe der AIDAperla in Palma de Mallorca dabei und hat sich bei dieser Gelegenheit das neue Kreuzfahrtschiff von AIDA genau angesehen.

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In dieser Podcast-Episode sprechen wir über die AIDAperla, die wenigen Unterschiede zum Schwesterschiff AIDAprima, Vorzüge und Besonderheiten des Schiffs und das mit der AIDAprima eingeführte, etwas veränderte Restaurant-Konzept. Ebenfalls ein Schwerpunkt-Thema sind die Aktivitäten im „Four Elements“: Hochseilgarten, „Racer“-Wasserrutsche und „Lazy River“.

Zunächst geht es aber um die Taufe der AIDAperla, Details und Randbeobachtungen am Tauftag, über Taufpatin Lena Gercke und Kapitän Boris Becker und das Konzert von Überraschungsgast Rea Garvey.

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3 Kommentare zu Podcast: AIDAperla – Taufe und Details zum Schiff

  1. Volker Kaczmarek on Juli 13, 2017 at 6:01 pm

    Hallo! Wie immer habe ich mit großem Interesse den neuesten Podcast zum Thema Kreuzfahrten gehört. Die AIDA Prima habe ich im vergangenen Januar auf ihrer „Metropolenroute“ getestet. Es war meine erste AIDA-Reise und sicher auch die letzte. Den Klettergarten zu benutzen hatte ich erwogen, als ich mir das Ensemble aber dann mal näher angeschaut hatte, ließ ich von dem Plan ab, denn da oben Herumzuklettern bei einer feuchtschwülen Luft im geschlossenen Poolbereich – das wollte ich mir dann doch nicht antun. Da gefiel mir die frische Luft auf einer Norwegian Getaway / Escape deutlich besser.

    Die etwas „geringere Auswahl“ des Buffets habe ich ebenfalls zur Kenntnis genommen. Ich würde es also als das langweiligste und einfallsloseste Buffet bezeichnen, das ich jemals gesehen habe, denn Dosengemüse in Mehlschwitzensoße war mir bislang noch nicht begegnet. Ansonsten war es recht lieblos hingeklatschte Deutsche Hausmannskost, kulinarische Überraschungen suchten wir vergebens, aber dafür gab es viel Kantinenatmosphäre. Wenn ich da z.B. ein Cunard-, Princess- oder RCI-Buffet dagegen halte, da liegen echt Welten dazwischen.

    Ernüchternd fand ich damals auch das quietschorangene Plastikdekor, welches sich über viele öffentliche Bereiche hin zog, auch in durch die Treppenhäuser. Denke ich z.B. an die abwechslungsreiche, witzige und überraschende „Treppenhauskunst“ einer Majestic Princess, kommen mir bei AIDA echt die Tränen und wähne mich in einem Kinderspiel-Gehege. Nun hörte ich, dass die Reederei sogar die „eingesparten Beträge“, die ihnen das Japan-Abenteuer eingebracht hatte, reinvestierte in „bessere Features“. So mag ich mir nicht ausmalen, wie es denn ohne diese Features ausgesehen hätte.

    Leider gab es zur Personalbemessung kein Wort und hier finde ich, liegt AIDA voll am unteren Ende aller Möglichkeiten. 900 Crewmitglieder auf einem Schiff dieser Größe ist industrieweit ein Negativrekord. Ob eine MSC Fantasia oder auch Majestic Princess, von der Größe fast identische Schiffe, hier liegt die Besatzung bei knapp 1.400! Und dieser Unterschied, so empfand ich das, war stets und überall auf dem Schiff spürbar, denn das technische Personal ist eine Größe, die sich kaum reduzieren lässt, insofern wird diese Personalpolitik sicher auf Kosten des Service gehen. Das „Theatrium“ ist nach meiner Ansicht nur ein blasser Versuchs einer Bühne, unter dem Strich ist es ein theaterloses Schiff, und Playback, Gehopse und schräge Sangesversuche auf Fernsehgartenniveau würden bei internationalem Publikum nur Buh-Rufe auslösen. Zu meiner Überraschung und Fassungslosigkeit guckte das vorwiegend deutsche Publikum im Theatrium sogar PR/Landausflugsvideos, die man jederzeit im Kabinen-TV hätte ansehen können. Meine Theorie lautet: deutsche Kreuzfahrer hängen offenbar stark an ihrer „Haus-Reederei“, vielleicht auch aus Furcht, auf einem internationalen Schiff aufgrund von Sprachbarrieren nicht zurecht zu kommen, und würden sie sich nur einmal trauen, etwas anderes auszuprobieren, hätte AIDA ganz sicher ein Riesenproblem, denn international konkurrenzfähig ist dieses Produkt nach meiner Auffassung keinesfalls.

  2. Franz on Juli 14, 2017 at 8:13 am

    @Volker: Danke für die vielen Details aus Deiner Erfahrung mit dem Schiff. Ich denke, Du bist da tatsächlich die falsche Zielgruppe ;-) Jedem das Seine – und manche mögen eben dies, und andere mögen etwas anders. Man sollte bei diesen Schiffen nicht übersehen, dass sie mit dem Hintergedanken gebaut sind, sich um deutschen Markt neue Zielgruppen zu erschließen, dis bislang noch nie auf Kreuzfahrt waren und entsprechend anders muss so ein Konzept glaube ich auch sein. Ob nun genau so wie auf diesen, Schiffen, darüber kann man natürlich trefflich streiten.

    Etwas schwierig finde ich den Vergleich bei der Anzahl der Crew-Mitglieder. Da AIDA ein in vieler Hinsicht anders Konzept als die verglichenen Reedereien hat, wirkt sich die geringere Personalstärke nicht so aus, wie die absoluten Zahlen es andeuten. Wenn das Restaurant-Konzept hauptsächlich aus Buffets besteht, benötigt man natürlich deutlich weniger Kellner und wenn man auf den Aufbett-Service am Abend in den Kabinen verzichtet, spart das auch bei den Kabinenstewards nochmal ordentlich (ob man jemanden braucht, der einem die Bettdeck am Abend zurückschlägt und die Vorhänge zuzieht? Da muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, ob er das als schmerzlichen Service-Mangel empfindet oder nicht).

    Ich denke, da ist viel Geschmackssache dabei und erfahrene, langjährige Kreuzfahrer vermissen vielleicht die eine oder andere liebegewonnene Tradition. Selbige ist aber für Neu-Kreuzfahrer einer anderen Generation, einer ganz andere, neuen Zielgruppe vielleicht überhaupt nicht wichtig …

  3. Peter Srilbach on Juli 15, 2017 at 9:33 am

    Auch ich finde diesen (wie alle) Podcast sehr interessant und immer humorvoll rübergebracht. Besten dank.
    Ich befasse mich auch mit den großen Schiffen, habe mir im Internet die Taufen angesehen. Persönlich ziehe ich die kleinen (deutschen) Schiffe vor. 2015 war ich auf Norwegenreise mit der „BERLIN“. Da war noch alles super. Leider sind die bewährten und sehr beliebten Führungskräfte nicht mehr an Bord (???!!!). Romana Calvetti fährt jetzt auf der AIDAbella, Gitti vom Ausflugsbüro, Jerry und Kapitän Mewes (äusserst beliebt)haben die „Berlin“ „verlassen“. Sehr interessant finde ich die Phoenix Hochseschiffe. Auf der Hompageseite kann man täglich das Tagesprogramm lesen. Das bietet kein anderer Veranstalter. Letztes Jahr habe ich bei einer Schiffsbesichtigung der „Astor“ den Hoteldirektor Larry Jackson wieder getroffen. Auch er ist sehr beliebt. Im Sommer fährt er auf der „Astor“, im Winter findet man ihm auf der „Berlin“. Ich mache im Dezember meine 2. Silvesterreise mit der „Color Fantasy“ und werde darüber bewrichten.

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