Podcast: „Making of“ – AIDAprima hinter den Kulissen

- Franz Neumeier & Jérôme Brunelle
cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
Download MP3 36:44 min. | bei iTunes | RSS
Bitte unterstützen Sie die Produktion des Podcasts einmalig via Paypal oder dauerhaft per Steady. Unterstuetze uns auf Steady
ANZEIGE

Während der Überführungsfahrt der AIDAprima von Japan nach Hamburg sind wir eine Woche lang von Limassol bis Cadiz mitgefahren. Diese Podcast-Folge berichtet davon, wie sich ein Kreuzfahrtschiff im Werft-Modus ohne Passagiere, dafür aber mit über 600 Arbeitern an Bord anfühlt – und wie die Crew diese Zeit erlebt hat.

Wir sprechen über unsere Erlebnisse und Beobachtungen während dieser ungewöhnlichen Reise und schildern, wie man sich den Alltag auf einem Kreuzfahrtschiff vorstellen muss, auf dem in der letzten Phase des Neubaus noch an allen Ecken und Enden gebaut, optimiert und geputzt wird – nur wenige Tage, bevor die ersten Passagiere an Bord gehen und alles in Hochglanz präsentiert werden soll.

Außerdem haben wir uns an Bord ausführlich mit Stephan Hartmann unterhalten, dem Entertainment-Manager der AIDAprima. Er ist seit Januar 2016 zusammen mit den übrigen gut 900 Besatzungsmitgliedern an Bord und schildert uns seine Erlebnisse und Emotionen während der Überführungsfahrt.

Wir haben übrigens auch eine umfassende Bildergalerie zur AIDAprima, ebenso wie eine Artikel-Serie zu allen Neuerungen und Besonderheiten auf der AIDAprima.

7 Kommentare zu “Podcast: „Making of“ – AIDAprima hinter den Kulissen

  1. @Marc: Erst wollte ich nachfragen „welche Untertitel??“ – denn wir haben keine Untertitel für das Video erstellt. Aber dann wurde mir klar: Youtube erstellt die automatisch mit Spracherkennngssoftware. Die tatsächlich sehr lustigen Texte zu lesen ist unterhaltsam, wenn auch oft inhaltlich verwirrend ;-) Kann man aber auch einfach abschalten (das linke Symbol von den drei Symbolen rechts unten klicken).

  2. Aber sicher wird das Schiff im Winter erfolgreich sein, denn schließlich habe ich mich dazu durchgerungen, meine allererste AIDA-Fahrt auf der Prima zu unternehmen, und zwar Ende Januar / Anfang Februar 2017. Heute kann ich noch nicht sagen, ob es mir gefallen wird, fast ausschließlich mit deutschsprachigen Passagieren zu reisen – aber das wird sich herausstellen.

    Was ich bei AIDA reichlich seltsam finde: man kann wohl die Betten nicht trennen, denn ansonsten hätte die Reederei nicht betont, dass es in bestimmten Innen- und Meerblickkabinen Einzelbetten gibt. Und wenn man nun eine Balkonkabine bewohnen will und dennoch NICHT in einem großen Doppelbett nächtigen möchte?

    Vermutlich werde ich also mein elektrisch aufzublasendes Luftbett mitnehmen und wehe, sie moppeln herum, dass das eventuell ein „verbotenes Elektrogerät“ sei… Ja, es könnte kompliziert und reichlich eng werden, aber wenn es tatsächlich so ist wie es sich anhört, dass man nämlich anders als bei fast allen Reedereien die Betten nicht trennen kann, muss man AIDA fragen, ob sie nicht ein bisschen Mangel an Realitätssinn haben, denn längst nicht alle Menschen, die zusammen reisen, wollen auch miteinander kuscheln *g*

    PS: bei Interesse werde ich gern Fotos posten an passender Stelle, um das Luftbett-Abenteuer in einer Aida-Kabine gebührend zu illustrieren…

  3. Also auf die Fotos bin ich auf jeden Fall gespannt ;-)

    Aber was das Trennen von Betten angeht, kann ich mich bewusst gerade an keinen Neubau der vergangenen Jahre erinnern, insbesondere nicht bei internationalen Reedereien, bei denn man die Betten physikalisch auseinander schieben konnte. Die sind doch immer zumindest zwischen den Nachtkästchen eingeklemmt, wenn nicht sogar an der Wand fest verschraubt. Bei älteren Schiffen geht das oft; da kann ich mich an einige erinnern. Aber bei neuen?

    Wobei ich zugeben muss, dass ich diesen Aspekt bislang keine allzu intensive Aufmerksamkeit geschenkt habe, weil sich diese Anforderung bei mir nicht stellt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.