Podcast: Boom-Destination Kuba und die Celestyal Crystal

- Franz Neumeier & Jérôme Brunelle
cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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Zwei Wochen Kuba, davon eine Woche auf Kreuzfahrt mit der Celestyal Crystal rund um die zweitgrößte Karibik-Insel: In dieser Podcast-Episode beschäftigen wir uns ausführlich mit Kuba als Kreuzfahrt-Ziel und der Route der Celestyal Crystal, die ganzjährig in Havanna positioniert ist.

Seit der politischen Annäherung zwischen den USA und Kuba entwickelt sich Kuba zu einer Boom-Destination, vor allem auch in der Kreuzfahrt. Die Empfehlung lautet: Schnell jetzt noch nach Kuba, bevor die westlichen Einflüsse und der Massentourismus alles verändern.

Im Podcast sprechen wir über Veränderungen, die jetzt schon zu bemerken sind, aber vor allem über die Besonderheiten dieses – wie wir finden – wunderbaren Reiselandes, das sich bislang seine Identität sehr viel besser bewahren konnte als die meisten anderen Boom-Reiseziele dieser Welt.

Und wir sprechen über die Vor- und Nachprogramme mit Busrundreisen und Badeaufenthlten in Varadero von H&H Touristik, mit denen wir in Kuba unterwegs waren und die Celestyal Cruises in Deutschland vermarkten.

Anmerkung*: Cruisetricks.de reist nach Kuba auf Einladung von H&H Touristik und Celestyal Cruises.

2 Kommentare zu “Podcast: Boom-Destination Kuba und die Celestyal Crystal

  1. @Homer: Ich würde es sehr ähnlich machen wie auf unserer Reise – Rundreise mit Kreuzfahrt verbinden. Die Distanzen sind auf Kuba recht groß und die Straßen nicht immer sehr gut. Sich die ganze Insel per Busrundreise zu erschließen, ist daher etwas anstrengend. Und die Hotels außerhalb von Varadero sind nicht die allerbesten, um es vorsichtig zu formulieren. Da tut es ganz gut, wenn man am Schiff dann wieder eine Woche den gewohnten Standard hat.

    Alternativ zu einer Busrundreise kann aber auch eine individuelle Rundreise planen und in Privatunterkünften wohnen (=“casa particular“). Das habe ich aber noch nie gemacht, kenne ich daher nicht aus eigener Erfahrung.

    Aber letztlich kommt es natürlich sehr darauf an, was man persönlich sehen will. Wenn einem der Süden mit Santiago de Cuba und dem Nationalpark in der Nähe besonders wichtig ist, kommt man nicht umhin, dort individuell hinzufahren, weil das Schiff in Santiago halt nur einen Tag liegt und die Zeit deshalb nicht für alles dort reicht.

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