Podcast: Bordrechnung bezahlen – bar, EC- oder Kreditkarte?

von Franz
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Bezahlen an Bord von Kreuzfahrtschiffen per Kreditkarte, EC-Karte oder Bargeld? In dieser Podcast-Episode diskutieren wir die Vor- und Nachteile der verschiedenen Zahlungsarten um Begleichen der Bordrechnung am Ende der Kreuzfahrt.

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Wir beginnen allerdings zunächst mit Teil 2 des Reiseberichts der Kuba-Kreuzfahrt mit der Celestyal Crystal, den wir in der vorausgegangenen Episode begonnen haben. Hier sprechen wir über die Hafen-Stopps in Montego Bay auf Jamaica sowie Santiago de Cuba auf Kuba. Außerdem gehen wir kurz auf Währung und Geldumtausch auf Kuba ein.

Zum Thema Bezahlen der Bordrechnung diskutieren wir die Vor- und Nachteile der drei möglichen Zahlungsarten EC-Karte, Kreditkarte und der Barzahlung, sprechen über Gebührenfallen und welche Reedereien EC-Karten überhaupt akzeptieren.

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Inhalt:

  • Reisebericht Kuba Teil 2
  • Bezahlung an Bord von Kreuzfahrtschiffen [ab 24:50 min.]
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3 Kommentare zu Podcast: Bordrechnung bezahlen – bar, EC- oder Kreditkarte?

  1. Volker Kaczmarek on März 1, 2017 at 3:16 pm

    Hallo, Ihr Lieben! Das war mal wieder ein höchst interessanter Podcast, wie auch der vorangegangene, und so eine Kuba-Tour mit Celestyal hat sich daraufhin wohl ganz zart auf meine „Eimer-Liste“ geschlichen… Der Reederei-Name heißt übrigens „himmlisch“, wenn auch mit i statt y.

    Dieses Bargeld-Thema und die dem Deutschen offenbar genetisch innewohnende Abscheu vor Kreditkarten finde ich, ehrlich gesagt, geradezu albern bis ewiggestrig. Was da immer alles an (Schein-)“Gründen“ vorgebracht wird. „Jaaaa, ich hab gern Kontrolle über meine Ausgaben. Wer weiß wer da mit meiner Karte dann Betrug begeht. Das ist zu verführerisch, mehr Geld auszugeben als man hat. Bla, bla, bla.“ Letzteres ist eigentlich ein Armutszeugnis, denn es bedeutet doch nichts anderes, als dass viele Menschen meinen, sie wären nicht in der Lage, Ihr Konsumverhalten zu kontrollieren. Keine Sorge, meine ich, denn spätestens zum Abrechnungstermin, und zwar monatlich, holt einen der Blick aus den Kontoauszug wieder auf den Boden der finanziellen Tatsachen zurück.

    Dasweiteren scheint sich noch nicht herum gesprochen zu haben, dass jede unberechtigte Kreditkartenabbuchung vom Karteninhaber bequem, auch online, wieder storniert werden kann – denn es ist dann Aufgabe des abbuchenden Vertragspartners, die Legitimation, also das Vorliegen von PIN, Unterschrift und evtl. der rückseitigen Code-Nr. nachzuweisen. Am Ende trägt irgendeine genossenschaftliche Versicherung der Kreditkartenwirtschaft die Kosten. Nein, das alles ist auch sicher nicht „so viel Arbeit“ für den Karteninhaber.

    Nicht nur bei einer Hotel- oder Bordrechnung auf Schiffen, übrigens auch bei Geldautomaten im Ausland wird öfter die Abrechnung in EUR angeboten. Der Button befindet sich dazu meistens rechts, ist also intuitiv ganz schnell (versehentlich) gedrückt, und wenn man da z.B. eine Summe über ein paar hundert USD oder Ähnliches abhebt, kann der Schaden schnell mal 30 oder auch 40 EUR bezahlen, allein durch die miesen Wechselkurs. Also – Obacht! Außerdem sollte man sich zu Beginn des Urlaubs überlegen, wie viel Bargeld man verwenden möchte und möglichst die gesamte Summe auf einmal abheben, denn jede Transaktion kostet dann gern noch einmal 3 bis 6 USD zusätzlich für die auszahlende Bank.

    Die Orgie mit der Bargeldein- und -auszahlung an der Schiffsrezeption, verbunden tatsächlich mit ewigem Schlangestehen, würde ich mir nicht antun wollen. Ich bin jedes Mal verwundert darüber, wie viele Passagiere das dennoch tun. Natürlich kann es sein, dass einige der Herrschaften Geld aus Quellen im Urlaub verbraten, über deren Natur man lieber den Mantel des Schweigens ausbreitet – wer weiß?

    Zum Thema „Diskussion über Falschabrechnungen“ möchte ich leisen Widerspruch anmelden. Beim Trinkgeld bin ich großzügig, und für guten Service gibt es immer etwas oben drauf. Hier aber geht es mir um das Prinzip der Korrektheit und um das Aufzeigen von Fehlern, die ich nicht dulden möchte. Mag sein, dass es „typisch deutsch“ ist – egal. Auf meiner letzten Reise mit Princess Cruises fand ich auf meiner Rechnung einen Posten einer Bar, an der ich niemals einen Drink genommen hatte, schon gar keinen „Whisky Sour“ und ähnliches Zeug, was ich nur zum Speien finde. Also habe ich das an der Rezeption reklamiert. Erstaunlich schnell hatten sie den Beleg gefunden – sie scheinen diese sehr ordentlich, nach Datum geordnet, für jede Bar und Restaurant sortiert, zu verwahren. Und siehe da: der Slip trug meinen Namen und Kabinennummer, die Unterschrift aber war eine völlig fremde.

    Es handelte sich um einen Betrag von ca. 20 USD, aber wenn ich die Getränke völler Unbekannter zahlen soll, werde ich nun mal zum Pfennigfuchser. Ähnliches bei Celebrity Cruises: Gutschein des Reisebüros für eine Einladung zum Essen im Zuzahlrestaurant – bei der Reservierung Gutschein vorgelegt, alles fein, alles gut – am Ende wurde das Essen berechnet und tauchte auf meiner Rechnung auf. Sorry, das kann nicht sein, und schludriges Arbeiten dulde ich hier nicht. Ich kann ja der Kassiererin im Supermarkt auch nicht sagen, dass meine Lebensmittel von der Kundin hinter mir bezahlt werden.

    PS: solltest Du an einer Schiffsrezeption mal hinter mir stehen, lieber Franz, einfach nur lieb gucken, dann lass ich Dich auch gern vor :-)

  2. Franz on März 1, 2017 at 3:33 pm

    Lieber Volker,

    die Abneigung gegen Kreditkarten kann ich auch nicht so recht nachvollziehen. Zumindest nicht, wenn sie keine Jahresgebühr hat, also keine zusätzlichen Kosten verursacht. Die Dinger sind einfach bequem und haben keine für mich ersichtlichen Nachteile.

    Bzgl. fälschlich abgerechneter Beträge auf der Bordrechnung habe ich mich offenbar missverständlich ausgedrückt: Natürlich ist es nicht okay, wenn da Getränk abgerechnet werden, das ich nicht getrunken habe und natürlich reklamiere ich das; keine Frage.

    Empfehlenswert ist aber, die Bordrechnung nicht erst am Abend vor der Abreise zu prüfen, sondern zwischendurch immer wiedermal. Denn am letzten Tag ist die Schlange an der Rezeption typischerweise deutlich länger als sonst. Und wenn es dann wirklich mal um nur 5 Euro ginge und ich mich dafür eine halbe anstellen sollte, neige ich dazu, lieber auf diese 5 Euro zu pfeifen und die halbe Stunde am Abend vor der Heimreise lieber an der Reling im Sonnenuntergang zu genießen ;-) Würde mir aber nicht passieren, weil ich die Rechnung eh‘ schon früher kontrolliere …

    Herzliche Grüße
    Franz

  3. Eike on März 2, 2017 at 8:32 am

    Die Kreditkartenangst verstehe ich auch nicht. Ich bezahle die Kreuzfahrt mit Kreditkarte und ich bezahle auch meine Bordrechnung mit der (vorab hinterlegten) Kreditkarte. Ja okay, Aida rechnet da immer noch eine kleine Strafgebühr drauf, aber erstens sammele ich mit jedem Umsatz fleißig Meilen, und zweitens habe ich durch die Kreditkarte (die allerdings nicht kostenlos ist) ein umfangreiches Versicherungspaket, unter anderem auch die Reiserücktrittsversicherung gleich inklusive. Und selbst die Jahresgebühr der Karte plus die Strafgebühr für Kreditkartenzahlung (vollkommen albern, vor allem wenn im Onlinebereich die hochriskante „Sofortüberweisung“ als kostenloses Verfahren propagiert wird!) zusammen sind immer noch gnstiger als die direkt angebotene Rücktrittsversicherung.

    Allerdings muß ich auch sagen, daß aufgrund einiger „Optimierungen“ O-:-) und unseres „angeborenen“ Konsumverhaltens (wir trinken beide keinen Alkohol – aber nicht um Kosten zu sparen, sondern generell nicht, und wenn möglich ziehen wir auf eigene Faust los, weil wir lieber individuell unterwegs sind) das Bordguthaben den weitaus größten Teil der Rechnung abdeckt. Ich glaube, bei der letzten einwöchigen Kreuzfahrt war die Bordrechnung nach Abzug aller Guthaben gerade so zweistellig, ohne daß wir auf irgendetwas der Kosten wegen verzichtet hätten… (Da uns schon krankhafter Geiz vorgeworfen wurde – wir haben das trotz Steakhausbesuch und regelmßigem „Auslaufcocktail“ geschafft.)

    Seine Rechnung zu prüfen und ungerechtfertigte Posten zu reklamieren halte ich übrigens für ganz normal – ich schaue auch regelmäßig nach, auf den von mir meistens genutzten Schiffen geht das ja sogar bequem vom eigenen Smartphone oder vom Kabinenfernseher. Bisher hatte ich allerdings keinen Grund zur Reklamation.

    Auf die Idee, die Bordrechnung bar zu bezahlen, käme ich gar nicht. Jemand, der eine höhere Bordrechnung hätte, müßte ja dann die ganze Reise über schon einen entsprechenden Betrag – plus Sicherheitspuffer, nicht daß am Ende die Rechnung 1,75 höher ist als das mitgeführte Bargeld – in bar mitführen. Da verzichte ich dankend drauf. Ich habe Urlaub und bin kein Geldtransport.

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