Podcast: Carnival Horizon und der „American Way of Cruising“

- Franz Neumeier & Jérôme Brunelle
cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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Die Carnival Horizon ist das zweite Schiff dieser Klasse von Carnival Cruise Line nach der Carnival Vista 2016. Wir waren an Bord und haben uns das Schiff genau angesehen.

Im Podcast sprechen wir über die Besonderheiten und Neuerungen auf der Carnival Horizon, diskutieren aber auch darüber, wie sich eine ausdrücklich für amerikanisches Publikum optimiertes Kreuzfahrtschiff für deutsche Passagiere anfühlt. Wie ist das Essen, die Preise, der Service? Und wie familienfreundlich ist Carnival Cruise Line?

Und wir sprechen darüber, warum Carnival Cruise Line zwar von zahlreichen amerikanischen Häfen aus in See sticht, in Europa aber so gut wie überhaupt nicht vertreten ist – obwohl die Schiffe sicherlich auch hier ihre Fans finden würden beziehungsweise für ihre Karibik-Reisen ja durchaus auch viele deutsche Passagiere an Bord haben.

Anmerkung*: Cruisetricks.de fuhr auf der Carnival Horizon vier Tage lang auf Einladung von Carnival Cruise Line und ihrer deutschen Vertretung Inter-Connect Marketing.

2 Kommentare zu “Podcast: Carnival Horizon und der „American Way of Cruising“

  1. Familienkabinen muss man früh buchen.
    Wir haben im Januar schon für Sommer 2019 gebucht.
    Denn zu fünft braucht man eine große Kabine und in den Sommerferien ist das schwer zu bekommen.

  2. Moin! Auch wenn Carnival als Marke nicht in Europa auftritt – ich finde schon, dass wir eine große Auswahl haben und eben nicht auf die rein deutschen Marken Aida und TUI angewiesen sind. Man muss nur gucken, was z.B. in Nord- und Südeuropa unterwegs ist: Costa, MSC, P&P, Cunard. Pullmantur, Hurtigruten, Holland-America-Line, Princess Cruises, Royal Caribbean, Celestyal, Disney, und natürlich die Luxusklasse – das ist doch wirklich „genug“, oder?

    Wenn man über den Blick über den deutschen Tellerrand hinaus spricht, kommt man unweigerlich bei der leider unvermeidlichen Diskussion um die Service Charge (gern auch als „Zwangstrinkgeld“ bezeichnet) an. Zu diesem Thema ist eigentlich alles gesagt. Bei Carnival und den dazu gehörigen Marken kann man noch anmerken, dass man als Aktionär mit mindestens 100 Aktien ein Bordguthaben gewährt bekommt. Es gibt z.B. 100 USD für Reisen ab 7 Nächte, bei 14 Nächten 200 USD, immerhin. Wer öfter fährt, mag hier einen Vorteil sehen, der sich aufsummiert. Ich hab’s ausprobiert. Vor ca. zwei Jahren habe ich mir 100 Aktien gekauft, inzwischen sind sie 30% gestiegen und das mit dem Bordguthaben hat auch funktioniert. Da kann man vielleicht als Deutscher, der mit einer Service Charge auf „Kriegsfuß“ steht, ein wenig milde gestimmt werden *lg*.

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