Podcast: Die neue Luxus-Kreuzfahrtyacht Scenic Eclipse

- Franz Neumeier & Jérôme Brunelle
cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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Scenic positioniert sein erstes Hochsee-Kreuzfahrtschiff, die Scenic Eclipse, als Ultraluxus-Kreuzfahrtyacht mit 6-Sterne-Anspruch. Auf einer kurzen Reise von New York nach Luneburg (Nova Scotia) hatten wir Gelegenheit, das Schiff genauer anzusehen.

In dieser Podcast-Episode sprechen wir darüber, was Ultra-Luxus bedeutet, gehen auf Unterschiede der Scenic Eclipse zu anderen Kreuzfahrtschiffen und Luxus-Schiffen ein und beschreiben das Kreuzfaht-Feeling an Bord des Schiffs. Wir erläutern das All-inclusive-Konzept von Scenic, das mit Ausnahme von Hubschrauber-Flügen, U-Boot-Tauchgängen und individuellen Spa-Behandlungen sämtliche Leistungen an Bord umfasst und damit umfangreicher ist als bei jeder anderen Reederei.

Weitere Themen sind das Essen und die Restaurants der Scenic Eclipse, Service und Service-Qualität (wo es noch kleinere Anfangsschwierigkeiten gibt) sowie die Einrichtung der Suiten und das allgemeine Ambiente an Bord. Und wir sprechen ein wenig über die Taufe des Schiffs in New York und die Hafenausfahrt zu Sonnenuntergang, vorbei an der Skyline von Manhattan und der Freiheitsstatue.

4 Kommentare

4 Kommentare zu “Podcast: Die neue Luxus-Kreuzfahrtyacht Scenic Eclipse

  1. Hallo! Wieder mal höchst mitreißend berichtet, aber das Schiff liegt wohl dauerhaft außerhalb meines Budgets. Was ich interessant finde, dass sich der Name „Eclipse“ großer Beliebtheit bei Reedereien erfreut, ebenfalls bei Celebrity Cruises. Man stelle sich vor, man würde ein deutsches Schiff „Malerische Verfinsterung“ nennen, die Leute würde zitternd am Kai stehen bleiben, mit Schwimmwesten an *g*… Ich weiß, ist natürlich leicht übertrieben, aber es ist schon bemerkenswert, dass ein eigentlich klar definierter Begriff in einer anderen Sprache einen völlig anderen Klang bzw. emotionale Vibration besitzt, oder?

  2. Ja, da kommen halt dann doch sprachlich-kulturelle Unterschiede besonders deutlich heraus. Es schon immer wieder spannend, an solchen Details zu sehen, wie sich vermeintlich im gleichen Kulturkreis befindliche Menschen auch aufgrund unterschiedlicher sprachlicher Prägung unterscheiden.

  3. Hallo, Franz! Von den vielen LED und Lichtlein in Hotelzimmern und anderswo kann ich auch ein Liedchen singen. Nach dem Lichtausschalten und einigen Minuten Gewöhnung ist es oft möglich, bei all dem Geleuchte Zeitung zu lesen, wenn Fernseher, Modems, Klimaanlage, Telefon und was noch alles mein Zimmer / Kabine lichtverschmutzen. Seit einiger Zeit habe ich die bekannten Eyeshades / Schlafbrillen für mich entdeckt – reichlich spät, da die mich schon seit Ewigkeiten quasi beruflich begleiten, und ich kann hervorragend damit schlafen, selbst wenn die zweite Person in Zimmer oder Kabine noch mit Nachttischlampe am lesen ist. Je älter die Dinger sind, um so besser – dann ist das Kopfgummi schon ein bisschen ausgeleiert und sie sitzen nicht mehr so fest. Solltest Du unbedingt mal eintrainieren *lg*, besonders wenn die Vorhänge nicht lichtdicht sind oder so unzureichend installiert, dass frühes Morgenlicht an den Seiten hereindringt., der Türspalt zum Korridor ein Lichtdurchlass ist u.v.m.

  4. Ich versuche eher den Weg anders herum: Mir anzutrainieren, dass ich auch gut schlafen kann, wenn es etwas heller im Zimmer ist und komme auch zunehmend gut klar damit; besser geht’s trotzdem bei absoluter Dunkelheit, v.a. wenn auch noch Jetlag mit ins Spiel kommt. Mt den Schlafbrillen kann ich mich überhaupt nicht anfreunden. So ein Fremdkörper am Kopf hält mich erst Recht wach …

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