Podcast: Die renovierte Sirena von Oceania Cruises

- Franz Neumeier & Jérôme Brunelle - Info: Werbung und Redaktion
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Wir sprechen zunächst über ein aktuelles News-Thema: den Unfall der MSC Opera. Selten sind wir uns nicht einig darüber, was wir im Podcast diskutieren wollen – diesmal war das aber der Fall: Sollen wir über die Unfallursachen spekulieren oder nicht? Wir erklären, warum wir letztlich nicht spekulieren. Zugleich aber sprechen wir über die Fakten des Unfalls und die möglichen Konsequenzen für Venedig und die Kreuzfahrt dort.

Haupt-Thema dieser Podcast-Episode ist aber die Sirena von Oceania Cruises (ab Min. 9:00). Das R-Class-Schiff wurde umfassend renoviert und wir hatten die Gelegenheit, das Schiff in Venedig zu besichtigen. Was ist geblieben, was ist neu auf der Sirena? Und wir sprechen auch allgemein über Oceania Cruises, Konzept und Zielgruppe, Fahrtgebiete, Publikum, Preise und natürlich über das wichtigste Markenzeichen der Reederei, das exzellente Essen an Bord.

Anmerkung*: Cruisetricks.de war zur Besichtigung der Sirena in Venedig auf Einladung von Oceania Cruises.
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2 Kommentare

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2 Kommentare zu “Podcast: Die renovierte Sirena von Oceania Cruises

  1. Hallo zusammen! 2017 habe ich eine Reise mit der Nautica unternommen, es ging 12 Nächte von Kopenhagen durch die Ostsee, dann Nord-Ostsee-Kanal bis Southampton. Ja, man kann mit Fug und Recht sagen: es ist eine sehr gediegene Art der Kreuzfahrt. Das Publikum war im Schnitt deutlich älter als ich es auf allen anderen Reisen, vor allem auf den Massenmarktschiffen, gesehen hatte. Ich möchte fast „hochbetagt“ sagen und überwiegende Nationalität USA gefolgt im Abstand von UK.

    Kaum an Bord, hatte ich diverse Déjà-Vu-Erlebnisse, war eine Weile am Herumrätseln, ob ich das alles irgendwo schon einmal gesehen hatte, und dann fiel es mir ein: Ocean Princess, ein baugleiches Renaissance-Class-Schiff! Kleiner und familiärer als die dicken Pötte, und die Schönheit der Bibliothek kann ich nur bestätigen. Ich hatte darin viel fotografiert.

    Das Essen war deutlich gehobener in der Qualität als bei den Massenmarktschiffen. Ein köstlicher Obstsalat, der eben nicht nur als Honigmelone und Äpfeln bestand wie sonst so oft zu finden, punktuell konnte sogar das Dessert- und Kuchenbuffet mit Überraschungen glänzen, jedoch immer noch leider weit entfernt von europöischer Konditoreikunst. Das finde ich schade, ganz allgemein, wo doch sehr viele deutsche / österreichische Küchenchefs auf den Meeren unterwegs sind und selbst Amerikaner, deren Geschmacksnerven durch klebrige Donuts geschädigt sind, europäische Torten und Kuchen sehr zu schätzen wissen.

    Bezüglich der Essensqualität muss ich jedoch hinzufügen, dass ich nunmehr zwei Flusskreuzfahrtschiffe erlebte, Alena von Phoenix und Swiss Crown mit Viva Cruises, die beide auch Oceania essenstechnisch ausbooten konnten, um beim nautischen Bild zu bleiben. Sie waren halt noch einen Tacken besser.

    Die Unterhaltung war, wie schon im Podcast erwähnt, wirklich kleiner, gemütlicher, aber auch anspruchsvoll. Das Streichquartett war toll, und man hat auch vielw örtliche Künstler an Bord gehabt wie z.B. in St. Petersburg interessante russische Darbietungen. Die Landausflüge übrigens, die wir in Russland alle mit der Reederei machten schon wegen der Visumsfrage, waren exzellent.

    Besonders angenehm fand ich die tolle Heckterrasse hinter dem Buffet. Das wird bei neuen Schiffen leider auch immer seltener. Dort konnte man wunderbar sitzen, sich ein Frühstück schmecken lassen, mit einer Decke, wenn es frisch war, und das Personal war natürlich immer zur Stelle, flink, flott und freundlich. Auch eine deutsche Rezeptionistin war an Bord.

    Es ist, um ein Fazit zu formulieren, auf jeden Fall ein hochwertiges Produkt, das sich lohnt einmal zu erforschen. Ganz grundsätzlich kann ich es sowieso empfehlen, von der immer wieder zu hörenden Monokultur bei Kreuzfahrten Abschied zu nehmen und statt dessen immer mal wieder etwas anderes zu probieren. Markemtreue gut und schön, aber wenn ich tagein und tagaus Tiefkühlpizzen für 1,49 EUR esse, werde ich niemals erfahren, wie ein hochwertiges Viergängemenü mundet. Um in Kürze mehrfach wieder Oceania zu buchen, fühle ich mich als Bestager unter 60 noch reichlich zu jung, und im Moment finde ich einfach die Riesenschiffe der Oasis Class immer noch verlockender mit ihren vielen Wow-Features. Vielleicht muss ich da noch ein wenig „reifen“ wie ein Käse *g*

  2. Wir haben vor einigen Jahren eine Kreuzfahrt auf dr Azamara Journey gemacht und würden sofort wieder buchen. So begeistert waren wir. Das sind alles ähnliche oder sogar baugleiche Schiffe mit ca. 700 Pax und darum haben wir uns so wohlgefühlt. Ich glaube auch die Renessance Schiffe sind in der gleichen Klasse. Es gibt nichts schöneres als eine Kreuzfahrt auf einem kleinen Qualitätschiff.

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