Podcast: Impressionen von der Oasis of the Seas

- Franz Neumeier & Jérôme Brunelle
cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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Die Oasis of the Seas fuhr zum ersten Mal seit ihrer Indienststellung 2009 mit Passagieren über den Atlantik. Cruisetricks.de war dabei und berichtet in dieser Podcast-Folge über die Transatlantik-Reise und die Faszination des weltgrößten Kreuzfahrtschiffs.

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Knapp 5.000 Passagiere fuhren auf dieser Reise mit, viele Alleinrensende und enorm viele Stammkunden. Wer die Oasis of the Seas noch nicht erlebt hat, stellt meist als erste Frage: Wie fühlt sich ein Schiff mit so vielen Menschen an? Ist es da nicht ständig voll, herrscht nicht ständig Gedränge? Wir erklären, warum genau das Gegenteil der Fall ist und zeigen, warum die enorme Größe des Schiffs außerdem zu einer enormen Vielfalt an Bord führt und Auswahlmöglichkeiten für jeden Geschmack bietet.

Zweite wichtige Frage: Wird es auf einer Transatlantik-Reise ohne Hafenstopps eigentlich nicht langweilig? Was tut man den ganzen Tag lang?

Ebenfalls Themen sind die Restaurants inklusive einiger Spezialitäten-Restaurants, die wir ausprobiert haben, der einmalige und ungewöhnliche Central Park, das Aqua Theater und weitere Attraktionen des Schiffs. Und wir sprechen über den für ein so großes Schiff überraschend starken Bezug zum Meer mit umlaufendem Promenadendeck, dem für Erwachsene reservierten Ruhe- und Aussichtsbereich „Solarium“ und das offene Sonnendeck mit freiem Blick nach vorne, die Aussichtslounge „Viking Crown Lounge“ und das Aqua Theater.

Außerdem gehen wir noch auf ein Hörer-Feedback zur Podcast-Folge Wasserrutschen ein und sprechen kurz über die Aqua Duck von Disney Cruise Line und den geplanten Lazy River auf der AIDAprima.

16 Kommentare zu “Podcast: Impressionen von der Oasis of the Seas

  1. Must das Sch…cast sein? Ich bin genervt von dies :-(
    Diese Thema wäre wenn wichtig für mich,
    da ich eben von Oasis otS Kurzreise zurück bin.

  2. Hallo Franz, ich habe schon ein paar Male hier erwähnt, dass Podcast nichts für mich ist…da ich hörbehindert bin.
    Hier ist wirklich ein tolle Seite und Ihr macht die Arbeit sehr gut. Da ist aber viel für die Normalhörende zugeschnitten. Bitte um Entschuldigung für mein Ton vorhin. Immer wenn ich mich auf neue tolle Thema arg freue und hinterher wird festgestellt, dass es nur in Podcast gibt…dann musst du wissen, wie ich mich hinterher fühle. Nochmal sorry…Gruß M.D.

  3. Okay, so ist das natürlich absolut nachvollziehbar, da ist Podcast wirklich das Falsche. Aber um ehrlich zu sein: In dem Podcast verraten wir jetzt keine Geheimnisse oder neuen Erkenntnisse, die ich nicht auch schon in der Live-Berichterstattung in Textform angesprochen hatte.

    Der Podcast ist (nicht nur in dieser Folge) einfach nur nochmal eine andere Weise, Informationen zu vermitteln. Bis auf ganz seltene, wenige Ausnahmen gibt es im Podcast aber die gleiche Information wie auf cruisetricks.de in Textform.

  4. Hallo, ich möchte kurz ergänzen:
    Auf die Oasis otS am 13. September 2014 waren ingesamt
    5.750 Pax, davon waren 355 Deutsche.
    Ich bin sehr überrascht, wie gering die Deutschen an Bord waren.
    Woran kann es liegen…?
    Gruß
    M.D.

  5. @Marc Dorn: Da kann ich nur vermuten. Die Preise für die zwei Mittelmeer-Reisen der Oasis waren relativ hoch und im Mittelmeer hat das Schiff trotz seiner Sonderstellung eben recht viel Konkurrenz. Und meine Beobachtung ist einfach auch, dass gerade bei Deutschen immer noch große Vorurteile gegen ganz großen Schiffe vorherrschen – unberechtigt, wie ich finde, aber man kann natürlich niemanden zwingen, sich mal etwas genauer mit dem Schiff zu beschäftigen um zu merken, dass Attribute wie „Massenabfertigung“, „so große Menschenmassen“, „schwimmende Shoppingmall“ etc. gerade auf die Oasis of the Seas eben gar nicht zutreffen. (gerade das „Shoppingmall“-Argument verwundert mich ohnehin immer wieder – das kommt nämlich bevorzugt von Menschen, die sonst nicht genug kriegen können von „Shopping“ und schonmal extra zum Shopping nach Dubai fliegen ;-)

  6. Hallo Marc,
    für uns war es die 3 Reise mit Royal Caribbean nach einer Reise im westlichen Mittelmeer, 1 x Nordsee und jetzt die Transatlantikfahrt. Vom Gefühl her würde ich sagen, der Anteil an deutschen Gästen war auf keines der früheren Fahrten so hoch wie auf der Transatlantikfahrt mit der Oasis wo man ständig auf deutsche Gäste gestoßen ist. Woran es liegt, dass der Anteil so „niedrig“ ist? Die Sprache kann wirklich ein Problem sein. Auf den Royal Caribbean Schiffen wird man als Deutscher mit Schulenglisch nicht glücklich, wie ich finde. Da sind Aida und TUI Cruises doch viel interessanter.
    Ich möchte niemanden zu Nahe treten, aber wir wählen bewusst Gesellschaften wie RCL, weil man eben nicht viele deutsche an Bord treffen wird. Wenn man der Sprache mächtig ist gibt es einige Gründe z.B. RCL zu wählen.

    VG
    Berti

  7. Hallo Berti,

    auch wir waren auf der Oasis vom 1-13. September. Und das man mit Schulenglisch nicht glücklich wird auf RCL Schiffen, dass kann ich nicht bestätigen. Meine Frau und ich sind absolute Graupen was das Englischsprechen angeht. Das würde uns aber nie davon abhalten solche Kreuzfahrten zu unternehmen. Man muss diese Sprache nicht perfekt können um auf der Welt weiterzukommen
    Vielleicht macht auch gerade das den Reiz aus andere Leuten mit verschiedenen Sprachen kennenzulernen.Wir hatten im übrigen ein tolles Gespräch mit einem amerikanischen Ehepaar, die Ihre 40. Kreuzfahrt machten.Wir hatten uns mehrfach dafür entschuldigt, dass unser Englisch so schlecht ist. Aber die Amis sehen das sehr sehr locker und geben Dir das Gefühl super englisch sprechen zu können. Mal andere Leute kennen lernen, dass ist doch das schöne an einer Kreuzfahrt. Und ich meine damit nicht nur deutschsprechende. Für uns eine sehr gelungene Kreuzfahrt.
    Immer wieder RCL. Egal wo auf diesem Erdball.

    Gruß Stefan

  8. @Stefan: Keine Frage, man kann mit wenig Englisch durchkommen. Konversationen kann man führen, an der Bar einen Drink bestellen und mit dem Personal kommunizieren. Manches kann man aber nicht geniessen, wie z.B. manche Shows (wie der Bauchredner, Komiker etc.) Trotzdem hat man dafür bezahlt. Das Schiff ist eben auf „native english“ Publikum ausgerichtet. Für uns ist das auch gut so, die meisten US Amerikaner können sich wenigsten benehmen. Man muss sich nur mal die Bewertungen diverser Schiffe anschauen. Auf Aida und Co. wird fast immer das Liegenreservieren bemängelt.

    VG
    Berti

  9. Man darf bei dem Thema ja eines nie vergessen: Der größte Teil der Crew hat Englisch ja auch nicht als Muttersprache. Die Verständigung klappt daher eigentlich immer irgendwie. Und es kommen immer mehr Crew-Mitglieder auch aus Südost-Europa, Kroatien, Türkei etc. und die sprechen oft sogar ganz passables Deutsch.

    Liegenreservieren: gibt’s eigentlich auf allen Schiffen, sobald nur genug Deutsche (oder Briten!) an Bord sind …

  10. Hochinteressant der Podcast, die Berichte und Fotos von und über die „Oasis“. Ich fahre vom 30.11. bis 2.12.14 zum „15“ mal mit der „Color Magic“ auf Minikreuzfahrt von Kiel nach Oslo. An Bord dann das tolle Weihnachtsbuffet und neues super Show-Programm. Trotzdem bin ich mehr für die kleineren deutschen Schiffe. Im Juli kommenden Jahres bin ich auf großer Norwegenfahrtmit der MS „BERLIN“. An Bord spitzen Führungskräfte (Kreuzfahrten-, Ausflugs- und Reiseleitung sowie Rezeption. Aber auch die Crew äusserst freundlich und hilfsbereit. Ich werde wieder einen Bericht über das Bordleben schreiben.
    Für die Freunde und Fans der „Oasis“ vielspaß bei den Mittelmeer-Fahrten.
    Peter Stilbach (ehem. Proviantmeister der „BERLIN“ (Deilmann)

  11. Eine Transatlantik-Kreuzfahrt würde mich auch reizen, sehr gern auf einem großen Schiff. Was mich interessiert: Wo finde ich einen bezahlbaren One-Way-Flug? Ein One-Way-Flug Deutschland-USA kostet ja mehr als die Kreuzfahrt!

  12. @Kund: Eine Variante wäre, gleich zwei TAs zu planen, eine im Frühjahr, eine im Herbst; dann kann man das als Hin- und Rückflug buchen.

    Oder Gabelflug buchen: z.B. Frankfurt-Miami plus Barcelona-Frankfurt. Das ist zumindest etwas günstiger. Wenn man natürlich in Hamburg wohnt und die TA in Hamburg endet, wird das schwierig ;-)

    Ansonsten: sehr frühzeitig buchen, da sind die Oneway-Flüge manchmal sogar halbwegs bezahlbar.

  13. Hallo Knud,

    günstige Flüge zu finden ist meist nicht so einfach. Die Zeiten der Last-minute-schnäppchen sind vorbei, hauptsächlich weil die Gebühren rund um den Flug so hoch sind. Es spielt auch eine Rolle wohin und wann man dorthin fliegt d.h. ob dort gerade Hochsaison ist oder nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Flüge am günstigsten sind wenn man so früh wie möglich bucht. Den Flug selbst findet man am leichtesten mit einer der Flugpreisvergleich Websites.

    Viele Grüße,
    Berti

  14. Knud: Also wir haben für unseren One Way Flug bei Condor nur 370 Euro bezahlt. Eine Woche nach uns hätte man die Flüge für unter 300 Euro bekommen. Man muss nur sehr früh dran sein und den richtigen Moment beim Buchen erwischen. Und immer wieder jeden Tag ins Internet zum Suchen. Wie Du siehst kann man günstig Flüge bekommen. Unsere Kreuzfahrt war im übrigen 3x so teuer wie der Flug.

    Gruß Stefan

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