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Jerome Brunelle und Franz Neumeier ganz persönlich

cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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Um ein Thema außerhalb der üblichen Kreuzfahrt-Themen geht es in dieser Podcast-Episode – und das auch noch mit Überlänge. Wir dachten uns: Manche Hörer sind schon seit vielen Jahren, seit bis zu 265 Episoden dabei, wissen aber nur wenig über uns: Jerome Brunelle und Franz Neumeier.

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Also wollen wir das nun mit Episode Nr. 266 ändern: Wir sprechen ausnahmsweise einmal (nahezu) nicht über die Kreuzfahrt, sondern unterhalten uns über uns selbst, über unsere Herkunft, Ausbildung und Karriereweg, wie wird auf das Kreuzfahrt-Thema gestoßen sind und was wir sonst so auch privat machen.

Und wenn Sie noch mehr dazu wissen wollen – oder natürlich wieder über Kreuzfahrt-Thema mit uns diskutieren, von eigenen Erfahrungen berichten wollen oder Fragen haben: Die nächste Podcast-Episode wird erneut eine ungewöhnliche. Denn wir zeichnen diese Episode mit Ihnen zusammen auf. Dazu gibt’s am 10. Februar um 19 Uhr eine Zoom-Konferenz, zu der wir sie herzlich einladen wollen.

Wir freuen uns sehr darauf, Sie zumindest im virtuellen Raum per Zoom zu sehen und zu hören!

8 Kommentare

8 Gedanken zu „Jerome Brunelle und Franz Neumeier ganz persönlich“

  1. Hallo ihr beiden!
    Ich bin seit Langem ein sehr treuer Hörer und hätte einen Themenvorschlag für eine weitere Folge, die mich interessieren würde:
    Immer wieder sind ja das Traumschiff, Verrückt nach Meer etc. in aller Munde. Beim Zusehen muss ich immer wieder schmunzeln, da vieles nicht so ist wie ohne Script der Fernsehmacher. Daher würden mich existierende Unterschiede von diesen zum Teil konstruierten Kreuzfahrt-Realitäten zu echten Reisen interessieren.
    Liebe Grüße
    Martin

  2. Ich hatte nach unserer Kreuzfahrt auf der Allure of the Seas schon überlegt mich über Kapitän Jonny zu beschweren weil er mich nicht so persönlich wie der Kapitän des Traumschiffes gekümmert hat
    Er heisst halt leider nicht Florian Silbereisen :-))))

  3. :-) :-) :-) Vollkommen abwegig ist’s dennoch nicht. Ich habe auf der Disney Fantasy erlebt, dass der Kapitän alle ca. 3.500 Passagiere bei der Ausschiffung per Handschlag verabschiedet hat.
    Und Capt. Johnny gehört eigentlich auch zu den Kapitänen, die sich sehr viel in den Passagierbereichen sehen lassen und meist sich auch für ein kurzes Gespräch Zeit nehmen, wenn man sie am Schiff trifft.

  4. Habe auf der alten ‚Mein Schiff 2‘ auch vor ein paar Jahren erlebt, dass der Kapitän immer wieder auf dem Pooldeck war und sich mit den Passagieren unterhalten hat. Er war gebürtiger Grieche und wir hatten sehr lustige Gespräche mit ihm.

  5. Ich könnte mir schon vorstellen, dass durch die Filme bei Erstfahrern falsche Erwartungen geweckt werden könnten.

  6. @Verena: Auszuschließen ist das sicherlich nicht ;-) Allerdings fände ich es auch etwas seltsam, wenn sich ein Erstkreuzfahrer ausschließlich an Doku-Soaps orientieren würde und sich nicht zumindest auch in einem Reisebüro beraten lässt und eventuell auch ein paar Berichte bei cruisetricks.de liest, vielleicht das eine oder andere Video von Matthias Morr anschaut etc. …

  7. Apropos Unterschiede: Bei Verrückt nach Meer gibt es immer wieder Ausflüge, bei denen z.B. nur ein Paar wohin fährt und diese von einem Reiseleiter oder Crew-Mitglied begleitet werden. Gibt es das in Echt bei Phoenix? Oder nur für den Dreh? Sonst müsste das ja extrem teuer sein.

  8. @Andi: Grundsätzlich organisiert eigentlich jede Reederei solche individuellen Ausflüge, wenn man das möchte und bezahlt. (allerdings nicht in Begleitung eines Reiseleiters oder Crew-Mitglieds; diese Begleitung kann man in der Tat nicht buchen). Oder man organisiert es vorab gleich selbst. Als Gruppe mit z.B. fünf oder sechs Personen ist das nicht unbedingt teurer als ein normaler Gruppenausflug mit der Reederei.
    Aber bei den Doku-Soaps hat das einen anderen Grund: Zwar wirkt das alles im Film, als würden die Leute einen Ausflug machen und die Kamera läuft dabei einfach mit. Aber tatsächlich sind solche Dreharbeiten etwas aufwändiger, Szenen müssen wiederholt werden o.ä. Das würde die anderen Teilnehmer eines solchen Ausflugs erheblich beeinträchtigen. Und natürlich sind ja nicht nur die zwei, drei, vier Protagonisten dabei, sondern auch Kamera, Ton, evtl. ein Koordinator/“Regisseur“. Abgesehen vom Platz und Bewegungsfreiheit, die der Kameramann braucht und wo es erheblich schwierig wäre, wenn da immer eine Gruppe von 30 anderen Ausflüglern im Weg stehen würde ;-)

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