Podcast: Kreuzfahrt buchen – Preise und Tipps

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Ein Kreuzfahrt zu buchen, kann ganz schön kompliziert sein. In dieser Podcast-Folge diskutieren wir darüber, wie man eine schöne Fahrtroute zu einem guten Preis findet und welche Schwierigkeiten einem bei der Buchung begegnen können.

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Wir sprechen über Preise und Nebenkosten, Fahrtrouten, Anreisepakete per Flugzeug und die Frage, wie schnell manche Kreuzfahrten unter Umständen ausgebucht sind. Dabei geben wir auch Tipps, wie man eine preisgünstige Kreuzfahrt findet, auch wenn das Preisniveau zunächst sehr hoch erscheint.

Ebenfalls ein Thema: Kinder- und Familien-Rabatte und warum Kreuzfahrten mit Kinderermäßigung im Gesamtpreis nicht immer günstiger sind als solche, bei denen es keine speziellen Kinderpreise gibt. Und wir sprechen über die Unterschiede zwischen deutschen und internationalen Reedereien in Hinblick auf Preisstrukturen und Nebenkosten.

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6 Kommentare zu Podcast: Kreuzfahrt buchen – Preise und Tipps

  1. Udo on Dezember 7, 2016 at 5:10 pm

    Hallo Herr Brunelle,
    Ihnen hat RCL wenigstens noch eine Kabine auf unserem ersten Traumschiff angeboten.

    Leider war RCL nicht dazu zu bringen, uns wieder eine Familien-Außenkabine (8500) auf der Brilliance buchen zu lassen. Wir sind nur zu dritt und die Kabine wird auch gegen Aufpreis nicht an „nur“ 3 Personen verkauft.

    Der Preis ist auch 2017 bei MSC für unsere Kabinenkategorie fast verdoppelt worden.

  2. Antje on Dezember 7, 2016 at 6:28 pm

    Ich höre den Podcast sonst sehr gerne, aber über diese Folge habe ich mich geärgert.

    Herr Neumeier, die DDR war kein Blumen-Sozialismus – einen solchen gibt es nicht. Wenn es irgendwas (egal was) gab, hat man sich angestellt, und oft gab es halt außer Grundnahrungsmitteln schlicht nix. Da ist die Zeit, die Herr Brunel jetzt mit der Buchung seiner Kreuzfahrt zugebracht hat, ein deutliches Luxusproblem. Sie sind sonst immer sehr reflektiert und ausgewogen und beleuchten einen Sachverhalt von allen Seiten, aber das hier war ein Fauxpas.

    Herr Brunel, Sie wünschen sich, dass Ihr Kind kein Trinkgeld zahlen muss. Das bedeutet, dass der (meist aus einem Land mit geringerem Lebensstandard als Deutschland stammende) Kabinensteward das Bett Ihres Kindes umsonst macht und die bei einem kleinen Kind vielleicht mal anfallende Überschwemmung im Bad auch ohne entsprechendes Entgelt beseitigen soll. Haben Sie da mal drüber nachgedacht? Die Gehaltsstruktur bei den internationalen Reedereien ist ja nun mal so, dass die Crew überwiegend vom Trinkgeld lebt (was ich auch nicht gut finde, aber das ist ein anderes Thema).

    Ich als Alleinreisende ärgere mich auch darüber, wie selbstverständlich erwartet wird, dass ich über den Einzelzuschlag die Ermäßigung für die Kinder anderer Leute finanzieren muss. Bei den deutschen Reedereien würde ich sogar noch sparen, wenn ich statt allein zu reisen ein Kind mitnehmen würde. Leistungen wie KidsClub usw. müssen ja auch irgendwie bezahlt werden und ich finde es nur fair, wenn dafür diejenigen, die die Leistung in Anspruch nehmen (nämlich Familien), auch was bezahlen. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin durchaus für Kinderermäßigungen, damit sich Familien Kreuzfahrten (und vieles andere) auch leisten können. Aber bitte alles im Rahmen. Die Reedereien müssen eben auch abwägen zwischen der Bindung künftiger Kunden (und das macht ja z.B. AIDA mit der Jugendermäßigung bis 24 Jahre sogar im Markt einzigartig) und einer Kosten-Erlös-Struktur, mit der ein wirtschaftlicher Erfolg gegeben ist.

    Zu der Frage, welche Preise wird es künftig geben:
    Ich rechne (leider) mit steigenden Preisen zumindest außerhalb der ausgefahrenen Standard-Routen auch über die allgemeine Inflationsrate hinaus. Ich wollte kürzlich weniger als 1 Woche nach Erscheinen des Katalogs eine Kreuzfahrt für Herbst 2018 (also in 22 Monaten) buchen und hatte Pech: Einzel- und Mehrbettkabinen sind ausgebucht und die verfügbaren Zweierkabinen doch schon sehr ausgedünnt. Wird wohl nichts mit der Kreuzfahrt. Familienkabinen bei Mein Schiff sind auch meist wenige Stunden nach Buchungsstart weg. Solange die Nachfrage die am Markt verfügbaren Kapazitäten übersteigt, werden die Preise hoch bleiben bzw. steigen. Das haben Sie sehr anschaulich erklärt, Herr Neumeier.

  3. Franz Neumeier on Dezember 7, 2016 at 7:13 pm

    Hallo Antje, vielleicht habe ich mich da ein wenig unglücklich ausgedrückt. Wenn man frei spricht, kommt nicht alles immer so perfekt heraus, wie man das gerne möchte. Ich wollte die DDR keinesfalls in irgendeiner Weise beschönigen. Es war eine Diktatur, daran besteht keinerlei Zweifel. Was ich ausdrücken wollte ist, dass es aber eben durchaus Menschen gibt, die sich nach einigen Aspekten dieser Zeit zurück sehnen – ob man das gut findet oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Einer dieser Aspekte ist, dass viele Dinge einfacher waren – das ist nicht automatisch positiv; viele Dinge waren auf schlechte Weise einfach, weil man eben keine Wahl hatte; aber dadurch eben auch keine Entscheidungen treffen musste/konnte. Das und nichts anderes war es, was ich sagen wollte. Wenn das falsch rübergekommen ist, tut’s mir leid.

  4. Jerome Brunelle on Dezember 9, 2016 at 11:44 am

    Hallo liebe Antje!
    Zunächst einmal herzlichen Dank für Ihren Kommentar! Ich freue mich immer, wenn das, was wir im Podcast tun, Reaktionen bei der Hörerschaft verursacht!
    Zunächst zum Kinderzuschlag:
    Sie schreiben, sie würden mit ihrem Einzelzischlag die Kinder finanzieren. Da bin ich ganz anderer Meinung.
    Sie zahlen Aufschlag, weil sie zwei statt einem Platz besetzen. Die Reederei möchte ja so viele Plätze wie möglich verkaufen. Warum sollte sie nur einen Platz verkaufen wenn sie doch das doppelte verkaufen könnte?
    Anders sieht es mit meinem Kind aus. Unser Kind ist mit uns in der Kabine und nimmt niemanden seinen Platz weg. Ja, ich weiss, es gibt eine Höchstzahl an Passagieren aber die Zahl wird, soweit ich informiert bin, ohnehin selten erreicht. Das Kind verursacht, was die Kabine betrifft, keine zusätzlichen Kosten, denn wir schauen auch als Eltern, dass es das Bad nicht unter Wasser setzt. Die Nahrung verursacht natürlich Kosten, hier bin ich aber durchaus bereit einen angemessenen Preis zu bezahlen.
    Der Kindergarten ist kostenlos, da haben sie recht. Die Reederei macht dies aber nicht aus Freundlichkeit, sondern weil Familien sonst nicht auf die Schiffe kommen. Das Familien kommen, davon haben alle Passagiere etwas, weil dies die Auslastung verbessert und damit die Preise insgesamt niedriger halten kann. Das wird zwar derzeit durch die gestiegene Nachfrage nach Reisen auf Kreuzfahrtschiffen ad Absurdum geführt, aber die Zeiten werden sich ändern.
    Trinkgeld:
    Ewiges Thema. Ich sage Ihnen mal meine persönliche Meinung dazu:
    Trinkgeld ist für mich, dass ich meine Annerkennung persönlich durch einen Geldbetrag ausdrücken kann. Ich möchte nicht nur Geld geben, sondern eine Hand drücken, demjenigen ein paar Worte sagen und mich einfach persönlich bedanken. Ich möchte das beispielsweise der Kabinenstuart ein festes Grundgehalt bekommt von dem er gut leben kann und wenn er besonders gut in einem Job ist Trinkgelder bekommt, von dem er sich zusätzlich Dinge leisten kann.
    Was ich nicht möchte ist, das der Stewart ein mieses Grundgehalt bekommt, dazu die Zwangstrinkgelder und somit ein Gehalt von dem er leben kann. Ich habe keine Ahnung wohin mein Trinkgeld fliesst, ich habe nicht das persönliche Moment und der Stewart hat keinen Grund sich besonders anzustrengen, da das Trinkgeld ja sowieso fliesst wenn er seinen Job einigermassen gut macht. Für mich ist das nicht Trinkgeld, sondern ich zahle einen Teil seines Gehaltes. Dies würde ich aber auch tun, wenn ich einen erhöhten Reisepreis bezahle.
    Mein Sohn kann kein Trinkgeld bezahlen. Weder hat er die finanziellen Mittel, noch hat er eine Ahnung was das ist. Er könnte ein Bild malen für den Stewart, aber ob der davon leben kann? Also müssen das die Eltern wieder zahlen.
    Ich bezahle jetzt bei Aida 30 Euro pro Tag für die Reise meines Zwerges. Das finde ich in Ordnung. Ich erwarte nicht, dass mir ein privates Unternehmen etwas schenkt. RCL wollte von mir für das Kind, wenn ich mich richtig erinnere, 1600 Euro plus Trinkgelder. Sorry, das empfinde ich als unverschämt. Ob es das ist kann ja jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich habe entschieden dort nicht zu buchen.
    Eine ähnliche Debatte gibt es ja auch um Kindergärten. Ich zahle jedes Jahr 3400 Euro für den Kindi meines Sohnes. Das finde ich nicht so doll. Denn schliesslich zahlt mein Sohn eines Tages Steuern für alle und auch Rentenbeiträge. Und wir zahlen deutlich mehr Mehrwertsteuer als kinderlose. Das finde ich nicht in Ordnung. Aber das ist ein weites Feld…
    Aber nochmals: Sie zahlen den Einzelzuschlag nicht wegen Familien mit Kindern, sondern, weil sie alleine eine komplette Kabine belegen. Übrigens: Es gibt auch Reedereien mit Einzelkabinen… :-)
    Viele Grüsse aus Horb!
    Jerome Brunelle

  5. Christoph on Dezember 17, 2016 at 1:04 pm

    Hallo Jerome,
    vorab: Du kannst Dich auf alle Fälle auf eine schöne AIDAdiva Ostseereise freuen! Ich habe genau diese 10-Tagesrute auf der AIDAdiva im Juli 2016 gemacht und es hat mir gut gefallen. Die AIDAdiva wird 2017 nun 10 Jahre alt, das merkt man an der einen oder anderen Stelle leicht… aber das Schiff ist wirklich gut in Schuss. In meiner Innenkabine gab es einen neu gewechselten iTV-Flatscreen, das Theatrium ist mit guter Technik ausgestattet und – insbesondere das Weite Welt Restaurant – hat eine gute und abwechslungsreiche Speisenauswahl, auch mit asiatischen Themenbuffets. Wobei hier Deine chinesische Verwandtschaft sicherlich anderes, „Original“-Essen gewöhnt ist ;-)
    Insbesondere in St. Petersburg (Petershof anschauen!), Helsinki, Stockholm (alleine schon die Fahrt durch die Insellandschaft!) und Kopenhagen gibt es meiner Meinung nach viel zu sehen. Auch Danzig ist eine schöne alte Stadt, Tallinn war auch interessant. Die Häfen sind (bis auf Kopenhagen) doch etwas weiter weg von den Stadtzentren. Die 10 Tage sind genau angenehm! Da Du sicherlich den Premium-Tarif buchen musstest (weil so früh dran) ist der Preis meiner Einschätzung nach in Ordnung (Ferienzeit). Insgesamt eine interessante Rute, jedoch sollte man die Ostseetour meiner Meinung nach auch nicht total überbewerten, ist halt Stadt/Kultur/Sehenswürdigkeiten-lastig (Schlösser, Paläste etc.) und etwas schade, da man (bis auf Kopenhagen) nicht direkt vom Schiff los spazieren kann. Man ist schon auf Shuttlebusse bzw. Ausflüge angewiesen.
    Noch ein Wort zu den Preisen: ich habe schon einige AIDA-Reisen gemacht, die Preise schwanken natürlich, insbesondere im Vario-Tarif. Oftmals wird es 2 bis 3 Wochen vor der Reise bei guter Verfügbarkeit nochmals um einiges günstiger. Aber so knapp kann man halt als Berufstätiger kaum buchen und es ist immer ein Glücksspiel, ob man dann noch eine Kabine bekommt (insbesondere auch als Einzelreisender) bzw. die Flugpreise (bei individueller Anreise) werden zum Schluss eben teurer. Aktuelles Erlebnis: Bei einer Orientreise (Einzelbelegung) hätte ich 2 Wochen vor Reisebeginn die Kabine als Doppelkabine mit 2 Personen günstiger buchen können als zum Buchungszeitraum vor 7 Wochen als Einzelkabine + Einzelzuschlag. Fair ist das nicht, aber so ist der Markt nun mal.
    Dir und Franz eine schöne Weihnachtszeit und ein tolles neues Kreuzfahrtjahr 2017.
    Vielleicht sieht man sich ja mal wieder bei einem KHDW :-)
    Viele Grüße
    Christoph

  6. Volker Kaczmarek on Juli 22, 2017 at 4:12 pm

    Hallöchen! Nun ist es ja nicht mehr lange hin bis zur Reise (13. August 2017). Da möchten wir aber im September spätestens erfahren, wie es denn war. Immerhin sind nun keine Innenkabinen mehr verfügbar. Ach ja – seufz – die unendliche Trinkgelddiskussion… wie oft haben wir darüber schon hin- und hergestritten…

    Es ist nun mal eine amerikanische Tradition und oft sind die Reisepreise bei internationalen Reedereien deutlich günstiger als bei AIDA und TUI und da machen diese 91 USD eben keinen großen Unterschied aus, und WEIL sie eben Bestandteil des Mitarbeitereinkommens sind, ist es nicht fair, grundsätzlich eine Service-Charge-Stornierung vorzunehmen, nur weil der geizige Mitteleuropäer, der im Gegensatz zu den schwer arbeitenden Drittweltmallochern an Bord auf der Sonnenseite des Lebens steht, einen kleinen Teil seines Reisebudgets einsparen möchte. Ich beziehe mich da jetzt nicht explizit auf Jerome. Ich habe solche Konversationen öfter mit angehört an Bord. „So, Schatz, ich geh mal eben schnell zur Rezeption und lass diese unverschämte Tringeldgeschichte wegbuchen.“ Mal eben so. Auch das Argument, dass man gern „seinem“ Kellner oder Kabinensteward einen Obolus extra zukammen lassen möchte, halte ich für wenig glaubhaft – sorry. Ich glaube nicht, dass jene, die so argumentieren, dann wirklich noch pro Person die 90 USD ans Personal verteilen. Gerade bei Deutschen, so leid es mir tut (und als beruflich Vielreisender beobachte ich da sehr genau) dominiert am Ende der Geiz und dann heißt es: „Also 10 EUR sind aber auch genug, oder?“. Außerdem gibt es noch weitere Mitarbeiter, die vom Trinkgeld profitieren, die aber evtl. gar nicht sichtbar sind. Und wenn der sehr fleißige Hilfskellner gerade zufällig die andere Schicht hat, wenn Herr Y und Frau Z das Trinkgeld aushändigen wollen? Welchen Weg findet es dann in die Hände des Begünstigten. Entschuldigung, ich finde so etwas sehr fadenscheinig und wenig glaubhaft – und wenn ich mich großzügig zeige, dann gibt es auch auf Princess, HAL, NCL und Cunard zur Service Charge ein finanzielles Bonbönchen dazu, hübsch drapiert in Merci-Schokolade. Können wir uns eine Kreuzfahrt leisten oder können wir uns eine Kreuzfahrt leisten?

    Wie Franz schon sagte: wenn es einem nicht gefällt, bucht man etwas anderes. Ich kann auch keinen Smart-Preis zahlen und dafür eine Maybach-Lieferung erwarten, oder? Oder Tesla, um konkret zu bleiben, hihi. Costa und NCL haben übrigens längst auf die inzwischen auch in den USA bekannte Trinkgeldphobie deutscher Kunden reagiert und bieten All-Inclusive-Produkte an, aber siehe da: nach meiner Beobachtung haben die regulären NCL-Preise locker ein TUI-Niveau erreicht!

    Ein weiterer Vorschlag: warum muss es denn immer ausgerechnet die Zeit der Sommerferien sein? Jeder „normal“ Berufstätige, sofern er noch seine 6 Wochen Tarifurlaub bekommt, wäre hinreichend abgeurlaubt, wenn er zu den Winter-, Herbst- und Osterferien der Kinder Urlaub nähme. Die Kreuzfahrtpreise jedoch, gerade bei internationalen Reedereien, betrachten hier weit weniger die deutschen üblichen Ferientermine bei der Preisgestaltung, schon allein deswegen, weil der gemeine US-Bürger mit Job nur magere 14 Tage im Jahr hat, von denen eine Woche noch thanksgivingmäßig gefälligst der Family zu opfern ist.

    Natürlich ist die Ostsee im März / April ungemütlich bzw. es fährt dort außer Color Line und Stena-Tallink-Fähren gar nichts herum, aber die Vor- und Nachsaison-Preise z.B. im Mittelmeer können sich sehen lassen.

    Die unendliche Buchungsorgie über drei Tage: wer die Wahl hat, hat die Qual. Inzwischen wissen wir, dass wir mit drei Duschgels und drei Seifensorten auskämen. Aber auch im Kühlregal geht der Markenterror weiter: 35 Joghurtsorten sind keine Seltenheit. Die Erfahrung zeigt: je größer die Auswahl, desto länger dauert die Entscheidung und umso verwirrter ist der Kunde. Nun werden die Reedereien nicht weniger, die Konzepte nicht, und die Schiffe gleich gar nicht – im Gegenteil. Aber es gibt doch superbequeme und sogar kostenlose Entscheidungshilfespezialisten! Das Reisebüro, welches – wie man hört – schließlich auch zum Einsatz kam! Genau dafür sind sie doch auch da! Persönlich, per Mail oder am Telefon. Auch die ganz großen von kreuzfahrten.de über Kreuzfahrtberater, e-hoi oder Dreamlines in wie sie alle heißen, bieten höchst kompetente Beratung am Telefon! Man nennt seinen Zeitraum, sein Budget, die weiteren Besonderheiten wie hier die chinesische Staatsangehörigkeit und dann lässt man die Berater für sich arbeiten und Vorschläge unterbreiten. Sogar die Reedereien fördern und unterstützen ihre Vertragsbüros durch Schiffsbesichtigungen und Schnupperreisen, damit diese Spezialisten die Produkte kennen, weil die Anbieter ein Interesse daran haben, ihre Reise zielgenau an die richtigen Kunden zu verkaufen, denn nur zufriedene Kunden werden zu Stammkunden.

    Unter dem Strich, besonders im Hinblick auf aktuelle weltpolitische Entwicklungen (Irak, Afganistan, Jemen, Türkei, Ukraine, Flüchtlingsproblematik, Afrika im Ganzen), prekäre Beschäftigung, Rentenlücke und drohender Veramung im Alter bei den Jüngeren… sollten wir uns immer wieder vor Augen halten (wie Franz schon sagte), welche Luxusprobleme wir uns denn leisten können, um die man uns an vielen Orten auf dieser Welt (und auch im eigenen Land) beneidet! In diesem Sinne… freuen wir uns über unsere Sonnenseite des Lebens und gönnen denen, die nicht so viel Glück hatten wir wir, zufällig auf den günstigsten geodätischen Koordinaten zur Welt zu kommen, ein kleines Stückchen mehr von unserem sehr großen Kuchen :-)

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