Podcast: Kreuzfahrt-Destination „Westliches Mittelmeer“

(aktualisiert) - Franz Neumeier & Jérôme Brunelle
cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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Das westliche Mittelmeer steht im Mittelpunkt dieser Folge des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts. Wir sprechen über dieses vielfältige und sehr beliebte Kreuzfahrtgebiet, beschäftigen uns mit Tipps zu einzelnen Häfen ebenso wie mit Passagierzahlen und ziehen den Vergleich zu anderen Fahrgebieten weltweit.

In unserem Destinationen-Talk geben wir Tipps zu besonders schönen Zielen im westlichen Mittelmeer, sprechen über die beste Reisezeit und Preisunterschiede, über die großen Start-/Ziel-Häfen dieses ganzjährig befahrenen Gebiets wie beipielsweise Barcelona, Palma de Mallorca, Civitavecchia, faszinierende Häfen wie Malta oder Neapel, aber auch über kleine und seltener angelaufene Ziele wie Korsika, Capri, Portofino oder Monte Carlo.

Ebenfalls ein Thema ist das so genannte Interporting – ein Trend bei internationalen Reedereien, Passagiere an mehreren Häfen auf der Stecke aufzunehmen. Wir erklären, wie Interporting funktioniert und diskutieren die Vor- und Nachteile für Passagiere und Reedereien.

Welches sind Ihre Lieblingshäfen im westlichen Mittelmeer? Haben Sie Tipps für andere Hörer oder sind noch Fragen offen geblieben zu diesem Fahrgebiet?

3 Kommentare zu “Podcast: Kreuzfahrt-Destination „Westliches Mittelmeer“

  1. Hallo zusammen,

    nettes Thema und da ich gerade mit der Norwegian Spirit im Februar auf der klassischen Route Barcelona-Casablanca-Lanzarote-Madeira-Malaga unterwegs war, muss ich gleich meinen Senf dazugeben. Wir fuhren zu einem Bruchteil des üblichen Sommertarifs! Es war entspannt und meistens bestes Wetter! In Marokko, auf Madeira und in Malaga mussten wir die Jacken ausziehen, so intensiv brutzelte die Sonne, aber eben bei „nur“ 24 Grad. Wunderbar für Menschen wie mich, die bei echter Sommerhitze eher ein Grillwürstenchengefühl entwickeln. Das Meer blau, der Himmel auch, das Schiff weiß – das war sooo toll.

    Auf dem Atlantik gab’s ein deftiges Tiefdruckgebiet, das damals hatte England im Regen ertrinken lassen. Kann passieren, hat fein geschaukelt in der Nacht und die Hafenstopps Madeira und Lanzarote wurden getauscht. War kein Problem!

    Die Seilbahnfahrt in Barcelona kann ich nur empfehlen! Nach Barceloneta kann man übrigens in geschätzten 20 bis 30 Minuten von den Ramblas hinspazieren, es ist also gar kein Problem, den Startpunkt der Seilbahn zu erreichen. Von dort geht es über den mittleren Pylon direkt im Hafen zum Berg Montjuic, das nahe dem Olympiastadion und einer riesigen Kunsthalle liegt. Dort kann man mit dem Stadtbus weiterfahren und spaziert den Weg vom Berg hinunter, um wieder in Hafennähe zu landen. Die Fahrt dauert nur ca. 10 Minuten und kostet einen recht üppigen Preis, aber die Aussicht entschädigt auf jeden Fall!

    Unbedingt besuchen muss man die Sagrada Familia von Antoni Gaudí, die nun über den fertiggestellten Innenraum verfügt – unbeschreibliche Architektur und ein Farbenspiel, wenn die Sonne durch die fantastischen Fenster scheint. Vom Plaza Espanya geht’s mit dem Zug Richtung Hausberg mit dem Kloster Montserrat, welches sich per Zahnradbahn und Seilbahn erreichen lässt. Am besten macht mein eine Fahrt mit der einen, die Rückfahrt mit der anderen Bahn. Dort oben wartet fantastische Aussicht auf den Besucher und die Schwarze Madonna uvm.

    Wer genügend Zeit mitbringt und vielleicht vor Abfahrt seines Schiffes ein paar Tage in Barcelona verbringt, dem ist der Besuch von Sitges empfohlen, Barcelonas „Sommerfrische“ direkt am Meer. Wunderschön und knuffig, tolle Strände und fast ein kleines Mini-Nizza, aber viel bezahlbarer. Vom Bahnhof Sants geht es mindestens zweimal Stündlich nach Sitges und wieder zurück. Fahrzeit um die 40 Minuten, würde ich sagen. Im Palau Maricel in Sitges gibt’s bei der Besichtigung auch einen Sektempfang – das war eine nette Überraschung! Buchbar im Romantikmuseum, dessen Besuch im Preis auch inkludiert ist.

    Mittelmeer im Winter ist auch eine tolle Möglichkeit, einem dunklen trüben deutschen Winter recht preiswert entfliehen zu können. Lichttherapie pur! Buenas Vacaciones a todos!

  2. Mittelmeer-Kreuzfahrt als Licht-Therapie im Winter – ein grandioser Gedanke! Ob das die Krankenkasse bezahlt, wenn man richtig argumentiert? ;-)

    Vielen Dank für die vielen zusätzlichen Informationen!

  3. Das westliche Mittelmeer finde ich sehr schönich selbst habe drei Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer gemacht einmal im Juli, September und November, jedesmal wunderschön die Tour im September war die schönste, weil sie mit 10 Tagen und Temperaturen von 27 bis 30 Grad sowie Wassertemperaturen von 25 bis 27 Grad nicht zu kalt und nicht zu heiß war einfach ideal eben und dazu tolle Route mit klasse Städten wie Neapel, Barcelona, Rom, Pisa, Cefalu nahe Palermo und wunderschöne Inseln wie Korsika, Sardinien und Sizilien einfach nur spitze, eine der schönsten Kreuzfahrten die ich bisher gemacht habe.

    Ein wunderschönes Erlebnis gab es auch noch am zweiten und letzten Seetag der Reise zwischen Korsika und Barcelona haben wir eine Delfinschule beobachten dürfen, die den Bug des Schiffes gekreuzt hatten, einfach toll.

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