Podcast: Kreuzfahrt-Vorurteile (Jubiläums-Folge 25)

(aktualisiert) - Franz Neumeier & Jérôme Brunelle
cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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Trotz stetig steigender Beliebtheit von Kreuzfahrten in Deutschland sitzen manche Vorurteile und Irrtümer über die Kreuzfahrt immer noch tief. Zum ersten kleinen Jubiläum des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts – es ist bereits die 25. Folge – beschäftigen wir uns mit den zehn größten Vorurteilen und prüfen, ob nicht doch der eine oder andere Funken Wahrheit darin steckt.

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Rentner-Schiffe, schwimmende Altersheime – das fällt den meisten Nicht-Kreuzfahrern oft als erstes ein, wenn man sie auf Kreuzfahrten anspricht: „Nichts für mich, dafür bin ich noch zu jung.“ Nicht nur zahlreiche Kreuzfahrt-begeisterte Familien würden da vehement widersprechen. So wie auf das Vorurteil, auf Kreuzfahrten gehe es immer sehr steif zu, zum Abendessen müsse man mindestens Hemd und Krawatte tragen.

Aber auch andere Ängst und Vorbehalte beschäftigen Urlauber, die noch nie auf einer Kreuzfahrt waren: die Größe der Schiffe und Angst vor Massenabfertigung beispielsweise. Oder die latente Furcht vor Seekrankheit oder dem viel zitierten, aber an Bord von Kreuzfahrtschiffen eigentlich recht selten vorkommenden Noro-Virus. Und dann gibt es natürlich die Leute, die eine Kreuzfahrt für eine Urlaubsform ausschließlich für Reiche halten oder schlicht fürchten, an Bord mit hohen Nebenkosten überrascht zu werden.

Alles Quatsch? Wie viel an all diesen Meinungen dran ist, diskutieren wir in der heutigen Folge des Kreuzfahrt-Podcasts und freuen und auch über Ihre Meinungen dazu – schreiben Sie Ihre Erfahrungen mit Kreuzfahrt-Vorurteilen als Kommentar zu diesem Beitrag oder auf Facebook. Und vielleicht sind Sie ja auch noch über ganz andere Vorurteile gestolpert?

2 Kommentare zu “Podcast: Kreuzfahrt-Vorurteile (Jubiläums-Folge 25)

  1. Hallo Ihr „2“,

    ich gratuliere zum Jubiläum.
    Alle 25 Folgen des sehr interessanten Podcast habe ich mir Mittwochs angehört. Oft beim Mittagessen oder abends.
    Vorschläge habe ich zur Zeit keine.
    Anfang März mache ich wieder eine Mini- kreuzfahrt (die 13.) mit der „Color Magic“ von Kiel nach Oslo.
    Auch plane ich nach dem Werftaufenthalt eine Kreuzfahrt mit der
    „FTI BERLIN“.

    Weiterhin viel Erfolg wünscht Euch

    Peter Stilbach

  2. Diese Vorurteile sind so ja nicht ganz falsch. Er kommt halt immer darauf an, was will ich als Gast? Wenn mich Etikette nicht stört dann habe ich auch kein Problem mit der Queen oder Europa. Will ich aber frei entscheiden was ich wann anziehen will dann wohl lieber NCL oder RCCL. Wobei es bei NCL auch kleine Einschränkungen gibt z. B. sind wird im Petite Bistro, Cagnays und Manhattan Abendgaderobe gewünscht. Aber das steht auch im „Freestyle Daily“. Wie das bei anderen Reederei als bei NCL ist, kann ich hier nicht beurteilen.

    Aber es kommt halt auch auf die eigene Recherche oder Beratung im Reisebüro an. Wir wurden vor unserer ersten Kreuzfahrt sehr gut beraten (http://www.leinen-los-kreuzfahrten.de)und haben auch keine Überraschung erlebt. Aber andere Gäste wunderten sich halt doch über den ein oder andere Sachverhalt.

    Es kommt halt auch darauf an wann man fährt. In den Ferien trifft man halt mehr Familien. Bei der Transatlantik im November 2012 mit der EPIC waren halt über 700 Deutsche Gäste. Fast alle davon Rentner. Und die wenigsten davon konnten Deutsch. Bei eine Reederei aus den USA eine sehr gute Wahl?

    Auf der EPIC haben sich die gut 4.000 Passagiere eigentlich gut verlaufen. Und bei der PEARL mit gut 2.300 war es eigentlich auch in Ordnung.

    Zusammenfassung: Diese Vorurteile stimmen zum Teil immer noch. Aber wenn man sich vorher ausreichend informiert findet mal halt gute Alternativen.

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