Podcast: Landausflüge individuell organisieren

- Franz Neumeier & Jérôme Brunelle
cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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Bei Landausflügen während einer Kreuzfahrt schwanken viele zwischen Sicherheit und Abenteuerlust, eher teuren Ausflügen der Reedereien und günstigeren, individuelleren Ausflügen von unabhängigen Tour-Anbietern. In dieser Podcast-Episode sprechen wir vor allem darüber, wie man individuelle Landausflüge findet und bucht.

Wie finde ich heraus, ob der Anbieter zuverlässig und seriös ist? Wie nützlich sind Buchungsportale für Ausflüge? Und sind die Preisunterschiede zwischen individuellen und Reederei-Touren wirklich so groß?

Wir sprechen auch über Kosten, Vorzüge und Risiken bei privat gebuchten Ausflügen und zeigen an Beispielen, wie solche individuell gebuchten Touren ablaufen. Und wir geben Tipps zur Vorbereitung der Ausflüge für eine Kreuzfahrt und wie man ganz individuelle Trips auch mal zu Fuß oder per Taxi plant.

Landausflugsvermittler:

3 Kommentare zu “Podcast: Landausflüge individuell organisieren

  1. Diesen Hintergrund kannte ich bislang nicht, muss ich gestehen. Ich habe, was die Qualität der Guides angeht, bisher nur beste Erfahrungen gemacht. Allerdings sind meine Ansprüche an einen „kostenlosen“ Guide jetzt auch nicht derart, dass ich da einen Historiker oder Ähnliches erwarte – der Reiz ist für mich vor allem, lokales Flair zu bekommen, das Gefühl, ein wenig hinter die touristischen Kulissen zu blicken. Das haben die Guide, die ich bislang erlebt habe, immer erfüllt (und es waren jeweils auch Einheimische).

    Ein Aspekt, den solche Beiträge komischerweise nie hinterfragen oder auch nur ansprechen: Wenn die Guides so schrecklich ausgebeutet werden und alles ganz schlimm ist: Warum machen es die Guides dann? Es zwingt sie ja niemand dazu. Und ich finde es jetzt ehrlich gesagt auch nicht so extrem abwegig, dass die Guides eine gewisse Gebühr dafür bezahlen, dass jemand die gesamte Buchung/Vermittlung und Werbung für sie macht.

    Das einzige, was man dabei aus meiner Sicht kritisieren könnte ist, dass der Tourist davon nichts erfährt. Aber ehrlich: Der Pächter eines McDonalds sagt seinen Kunden auch nicht, dass er Lizenzgebühren an McDonalds zahlen muss und meine Bank sagt mir auch nicht, dass sie von der Bausparkasse unter Druck gesetzt wird, eine bestimmte Anzahl von Verträgen pro Monat abzuschießen. usw. usw. So funktioniert unser Marktwirtschaft halt. Ob einem das gefällt oder nicht …

  2. Ich kannte weder das Angebot noch die Kritik dazu – aber der Vergleich mit Mc Donald’s hinkt. Bei den (immer weniger) Restaurants, die von unabhängigen Franchisenehmern geführt werden, können diese frei über ihre Preise entscheiden, können festlegen, ob sie an Aktionen teilnehmen oder nicht, etc. Bei denen, die direkt zu Mc Donald’s gehören können die Filialleiter das nicht entscheiden, sind aber auch nur Angestellte, die nichts an den Konzern bezahlen, sondern von diesem entlohnt werden, während die Einnahmen direkt an die Zentrale gehen.
    Die Tourguides dieses Anbieters können ihre Preise ja nicht selbst festlegen, sondern sind auf den guten Willen der Gäste angewiesen…

    Aber die Frage „warum machen sie es dann“ ist berechtigt…

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