Podcast: Mit der AIDAdiva in der Ostsee

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In dieser Podcast-Episode wechseln wir die Rollen: Jerome war auf der AIDAdiva in der Ostsee unterwegs und berichtet von dieser Reise: Warnemünde, Tallinn, St. Petersburg, Helsinki, Stockholm, Gdynia (Danzig), Kopenhagen und seine persönlichen Eindrücke von der AIDAdiva.

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Wir sprechen über Sehenswürdigkeiten und Atmosphäre der angelaufenen Häfen und Städte während der zehntägigen Kreuzfahrt, die Jerome mit seiner Familie im August unternommen hat.

Genauer beschäftigen wir uns aber auch mit den Eindrücken von der AIDAdiva selbst, der Kabine, dem Essen, dem Service und dem Bordleben.

Spannend: Jerome hat vor vielen Jahren eine Saison lang auf der AIDAaura als Crewmitglied gearbeitet – da kommen Erinnerungen zurück, zumal er damals auf genau dieser Route in der Ostsee unterwegs war.

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Außerdem sprechen wir etwas ausführlicher über Leser-Feedback, das wir in den vergangenen Wochen erhalten haben.

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6 Kommentare zu Podcast: Mit der AIDAdiva in der Ostsee

  1. Peter Srilbach on September 13, 2017 at 2:13 pm

    Ein super Podcast. Ich kenne die AIDAdiva. Hatte 2007 die Einführungsfahrt von Hamburg bis Kiel mitgemacht. An Bord Reisebüro Mitarbeiter und Presse.
    Ich fand die SB-Restaurants sehr voll. Das Essen war soweit gut. Das Schiff fand ich interessant und ich konnte alles besichtigen. Persönlich bin ich für kleinere Schiffe. Habe noch heute Kontakt mit dem Hamburger ex-Kapitän der „Berlin“.
    Ende des Jahres mache ich meine zweite Silvesterreise mit Color Line. Mit Color Line ist das dann die 25. Kurzreise. Auf den beiden Schiffen war ich schon in den Küchen und Provianträumen.
    Mit Steady werde ich mich befassen und gelegentlich wieder etwas spenden.

  2. Volker Kaczmarek on September 17, 2017 at 11:43 pm

    Hallo, und Grüße nach Horb und München! Mir hat die Folge auch gut gefallen, denn so wie das Empfinden als Passagier in Worte gekleidet wurde, kann ich es gut nachvollziehen. Ob das Essen, was man als OK, aber auch nicht als überragend bezeichnen kann oder dieses seltaame Theatrium mit Blickbeschränkung, all das hat mich bei meinem bisher einzigen Aida-Versuch auch nicht vom Sockel gehauen. Es hat sich inzwischen schon die Weisheit etabliert, dass viele Aida-Fans nur deswegen daran festhalten, weil sie noch nichts anderes probiert haben und gar nicht wissen, wie toll internationale Schiffe sein können. Ich würde empfehlen, hier auch immer auf den Crew-Pax-Ratio zu gucken, den ich bei anderen Reedereien als viel günstiger erlebte.

    Lieber Jérôme, ich würde Dir sehr zu Norwegian Cruise Lines, Royal Caribbean, Princess Cruises, Holland-America-Line oder Cunard raten. Auch MSC hat mich in vielen Punkten überrascht, beim Essen besonders.

    In der Vorbereitung war schon einmal das Gespräch mit dem Preis im Mittelpunkt eines Podcasts. Hier ist man als Lehrer natürlich dahin gehend gekniffen, als dass man auf die Schulferien angewiesen ist. Jedoch betrachten internationale Reedereien die Oster- oder Herbstferienzeit nicht speziell nach meiner Erfahrung, so dass sich hier deutlich günstigere Tarife erzielen lassen.

    Wenn es um richtig günstige Kreuzfahrtpreise geht, dann ist man als Mitarbeiter in einer Touristikbranche gut dran. Beispielsweise bei Reisebüros oder Fluggesellschaften. Über sogenannte Interline Rates werden Flüge, Hotels, Mietwagen, Kreuzfahrten etc. bei Restkontingenten extrem günstig an die Mitarbeiter der angeschlossenen Branchen verkauft. Wenn man da den Fuß in die Tür bekommt z.B. als Angehöriger eines im Tourismus Tätigen oder per Teilzeitanstellung… schmunzel… ich denke, ich verrate da keine Geheimnisse, denn das mit dem Personalrabatt gibt es schließlich überall. Viele Grüße

  3. Eike on September 18, 2017 at 7:43 am

    @Volker Kaczmarek: Jemandem Cunard als Alternative zu AIDA vorzuschlagen halte ich für eine etwas skurrile Idee.

    Ja, Cunard ist *vollkommen* anders als AIDA, aber mal abgesehen von der Zugehörigkeit zur Branche „Kreuzfahrt“ und der Tatsache, daß beides Carnival-Marken sind, sind die Gemeinsamkeiten da doch auch schon zu Ende. Viele AIDA-Reisende (mich eingeschlossen) würden sich auf einem Cunard-Schiff nicht wohl fühlen. Ich will nicht in Abrede stellen, daß dort vieles hochwertiger ist, aber wer die Freiheit genießt, bei AIDA eben keinen Anzug und keine Krawatte zu brauchen, hat meist keine Ambitionen das komplette Gegenteil davon bei Cunard zu erleben. Zweifelsohne gibt es Menschen, denen es Spaß macht, abends mit Schlips und Kragen rumzulaufen (sonst hätte Cunard diesen Punkt schon geändert) – aber jedermanns Sache ist es eben nicht.

    Abgesehen vom (üblicherweise, einzelne Sonderangebote mal außen vor gelassen) massiven Preisunterschied müßte ich mir für eine Cunard-Reise erst mal einen Anzug zulegen. Da ich nie einen trage besitze ich auch keinen. Und selbst wenn ich einen hätte, stünde er nicht auf der Liste der Klamotten, die ich im Urlaub tragen möchte. ;-)

    Ich persönlich (wer meine Kommentare hier kennt, weiß, welche Reederei ich bevorzuge) liebe nun einmal Buffets und würde mich unwohl fühlen, wenn ich zu jeder Mahlzeit von Kellnern umschwärmt und bedient werde. Bei anderen Reedereien sind die Buffets aber oft (nicht immer) nur Alibi, bei Costa hatte es gar den Charme einer Schwimmbad-Cafeteria oder eines IKEA-Köttbullaroutlets. Und – selbst wenn man den Trubel eines AIDA-Marktrestaurants nicht mag, wird man da zustimmen – von der Gestaltung und vom Ambiente her ist das eine andere Hausnummer als der Schwimmbadcafeteria-Charme.

    Ich schaue sicherlich nicht durch die rosa Fanbrille, es gibt auch bei AIDA genug Dinge, die ich nicht brauche – egal ob es die „Schlagersause auf dem Pooldeck“ ist, oder „Alpenglühn im Brauhaus“ – aber man muß ja nicht hingehen und kann den Abend auch gemütlich auf dem Kabinenbalkon mit einem Buch genießen. Es wird ja oft genug betont, daß die einzige Pflichtveranstaltung an Bord die Seenotrettungsübung ist. ;-) Aber ganz allgemein fühle ich mich dort an Bord wohl und werde demnächst meine (wenn ich richtig gerechnet habe) 11. Reise mit dieser Reederei antreten.

    Auch wenn es Dir/Ihnen an Bord nicht so gefallen hat, sollten wir einfach hinnehmen, daß es bei jeder Reederei Menschen gibt, denen diese Reederei besser gefällt als andere. Mit „hat noch nie was anderes gesehen“ hat das wenig zu tun. Und letztlich ist das doch genau einer der schönen Punkte in der Kreuzfahrtbranche – es ist für (fast) jeden Geschmack das richtige Schiff dabei. :-)

  4. Christoph on September 18, 2017 at 5:17 pm

    Hallo zusammen,
    als AIDA-Kenner will ich auch noch meinen Senf dazu abgeben… ;-) Mit besonderem Interesse habe ich diese Folge angehört, denn ich war ja letztes Jahr genau auf der gleichen Rute mit der AIDAdiva unterwegs.
    Kurz ein paar Fakten-Anmerkungen zum Podcast: Die AIDAdiva ist wahrlich eine andere „Größe“ (Sphinx-Klasse) als wie die kleinere AIDAaura. Große Unterschiede sind z.B. das offene Theatrium, mehr Kabinen, mehr Bars & Restaurants, mehr Wellness- & Fitness-Flächen. Die 250MB Internetvolumen dürften aufgrund der Premium-Tarif-Buchung inkludiert gewesen sein. Das East-Restaurant gibt es auf der AIDAblu, sol, mar und stella. Nicht auf der diva (bella, luna). Jérômes Erfahrung bei der Essensqualität stimme ich zu. Dass es am Buffet mal enger und turbulenter zu geht, ist allerdings bei AIDA nichts neues… genauso wie die (höheren) Ausflugspreise. Das neue Angebot der „Silent-Kopfhörer-Disco“ klingt interessant, das kannte ich bislang von AIDA noch nicht.
    Vielen Dank für die Podcasts und weiter so

  5. Jérôme Brunelle on September 18, 2017 at 7:19 pm

    Danke sehr für die Kommentare! Und auch für die Tips!
    In der Tat ist es als Lehrer der an die Schulferien gebunden ist schwierig günstige Reisen zu bekommen. Ich werde mir aber mal die Preise ausserhalb der Sommerferien anschauen! Danke für den Tip!
    Viele Dinge sind natürlich Geschmacksache. Gerade was die Restaurants betrifft. Der Eine mag Buffet, der andere mag Bedienrestaurants. Ich mag beides. Allerdings fand ich die Reise insgesamt auf der Mein Schiff 2 deutlich angenehmer. Dort hatte ich nämlich, im Gegensatz zu Aida, beides kostenlos. Mich hat das leicht überfüllte Schiff (nach meinem persönlichen Geschmack) manchmal genervt. Was mich aber noch mehr genervt hat war, dass AIDA ständig versucht hat Zusatzgeschäfte zu machen. Jetzt Cocktail 2 für den Preis von einen. Bei Tui habe ich jeden Cocktail umsonst und werde nicht durch ständige Anpreisungen gestört. Viele der von mir kritisierten Dinge wußte ich schon vorher. Und da muss man auch deutlich sagen: Für die Ansprüche die ich an die Reise hatte war AIDA die günstigste Reederei. Wenn ich mich erinnere gab es auch von Tui eine Ostseefahrt. Allerdings 2 Tage kürzer zuggleichen Preis. Mich würde interessieren wie es sich auf einem neuen Tui-Schiff anfühlt von der Menge der Menschen. Aber das bekommt der Franz auch noch heraus… :-)

  6. Eike on September 20, 2017 at 8:46 am

    Obwohl wir weder Lehrer sind noch Kinder haben, sind wir leider auch auf die Schulferien angewiesen – meine Freundin bekommt eben nur Urlaub, wenn ihre Chefin Urlaub macht, und letztere hat schulpflichtige Kinder. So zieht das seine Kreise. ;-)
    Bei den Sphinxen hat man bei voller Auslastung in erster Linie dann Schwierigkeiten, wenn das Wetter nicht so prall ist – in den Restaurants merkt man sofort, daß die Außenbereiche zweier Restaurants dadurch entfallen, und auch in den anderen öffentlichen Bereichen fällt es sofort auf, wenn das Pooldeck nicht benutzbar ist. So gerne ich diesen Schiffstyp mag, es sind eben „Schönwetterschiffe“.

    Wer gerne ins Bedienrestaurant geht, hat natürlich (zumindest bis zur Sphinx-Klasse) bei AIDA das Nachsehen, außer dem Brauhaus auf den Schiffen ab der blu bleiben ja nur die aufpreispflichtigen Restaurants Rossini (ist nicht jedermanns Sache, mir persönlich ist es -ohne die Qualität in Abrede zu stellen- zu „abgehoben“, oder wie ich gerne sage, zu viele Präpositionen auf der Speisekarte) und das Steakhouse (Sehr gut, bei jeder Reise einmal Pflichtprogramm, aber auch nichts für jeden Abend). Aber diese gastronomische Orientierung ist eben eines der Merkmale, das AIDA von anderen Reedereien unterscheidet. Kann man mögen, muß man aber nicht. ;-)

    Die Werbung für kostenpflichtige Zusatzangebote ist mir auch aufgefallen, allerdings habe ich einen recht erfolgreichen „Werbeblocker“ im Kopf und filtere das gut aus. Um den Vergleich zu TUI zu ziehen – ja, da zahlt man an der Bar nichts für den Cocktail, aber dafür ist das eben im höheren Reisepreis schon einberechnet. Zu verschenken haben die bekanntlich auch nichts. Gehört man jetzt (wie wir) zu der Fraktion, die nur selten Lust auf Cocktails hat, und wenn dann nur alkoholfrei, lohnt es sich (rein finanziell betrachtet) einfach nicht. Die nächste Reise treten wir übrigens mit einem Bordguthaben von knapp 250 € an, da müssen wir uns schon anstrengen, das in einer Woche auszugeben. :-)

    @Franz: Das wäre doch mal ein Thema – Bordguthaben hamstern für Fortgeschrittene. :o)

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