Queen Mary 2 ist wieder unterwegs

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Nach rund 20 Monaten Corona-Pause ist die Queen Mary 2 wieder unterwegs. Wir waren auf ihrer ersten Kurzreise von Southampton nach Cherbourg dabei und sprechen in dieser Episode darüber, wie sich die Queen Mary 2 jetzt präsentiert und wie gut die Einhaltung von Corona-Regeln auf dem Schiff funktioniert, obwohl es kaum spürbare Hinweise darauf gibt.

Wir sprechen über das besondere Image des einzigen richtigen Oceanliners auf den Weltmeeren, das elegante und eher formelle Ambiente an Bord, über Luxus-Features, Suiten und Champagner-Afternoon-Tea, aber beispielsweise auch über den Pflegezustand der Queen Mary 2 nach so langer Aufliegezeit. Außerdem beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Essen an Bord.

After-Show als Goodie und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten

In der „After Show“ zu dieser Podcast-Episode sprechen wir über weitere Aspekte der Queen Mary 2, insbesondere über den elegant-formellen Dress-Code, Spa-Anwendungen sowie Reise-Routen und Preise.

Die After Show ist die Diskussion nach der Podcast-Aufzeichnung mit unseren Hörern auf Clubhouse – ein besonderes Goodie exklusiv für unsere Unterstützer via Steady, das wir als Aufzeichnung in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Live bei Clubhouse ist die After-Show für alle frei zugänglich, als Podcast-Aufzeichnung dann aber nur für Abonnenten.

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Anmerkung*: Cruisetricks.de fuhr mit der Queen Mary 2 auf Einladung von Cunard Line.
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Cruisetricks.de fuhr mit der Queen Mary 2 auf Einladung von Cunard Line.

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7 Kommentare

7 Gedanken zu „Queen Mary 2 ist wieder unterwegs“

  1. Hallo, zusammen!

    Man kriegt ja wieder echtes Fern- und Schiffsweh beim Hören *seufz*. Kürzlich habe ich jedoch meine inzwischen zwei mal abgesagte und auf April 2022 verschobene Transatlantikpassage von Southampton nach New York storniert. Ich habe es 2014 schon einmal gemacht, die mitreisende Person hatte nun keine echte Lust mehr, und dann haben wir den Plan beerdigt. Wie die meisten wohl von uns so hatte auch ich durch die Pandemie Schiffs-Enzugserscheinungen, bin aber vielleicht mittlerweile etwas „suchttherapiert“, wie es ausschaut. Gute Freunde wollen im April auf einem TUI-Schiff heiraten… mal sehen, vielleicht mache ich das dann erstazweise. Ich bin immer noch über mich selbst erstaunt, wie sehr mir meine bisher einzige Mein-Schiff-Tour gefallen hatte…

    Für ein echtes British-High-Tea-Erlebnis muss man natürlich nicht zwingend Queen Mary 2 fahren, auch wenn es dort immer besonders nett war. Einfach bei Google suchen nach „Afternoon Tea in Deutschland“ und man bekommt schnell die besten Adressen angezeigt. Wer in England / UK ist, der findet das passende Angebot natürlich fast an jeder Straßenecke. Ich fand auch die Scones aus der Lebensmittelabteilung von Marks & Spencer sehr köstlich! Die gibts dort am Backwarenstand zur Selbstbedienung. Auch Clotted Cream findet man in flachen Schälchen im Kühlregal bei den Milchprodukten. Die Marmelade muss nicht unbedingt britisch sein, jede gute aus unseren Supermärkten tut es auch, wobei mein Favorit natürlich Bio mit hohem (70%) Fruchtanteil wäre – ich empfehle „Zwergenwiese“ aus dem Biomarkt. Wer Clotted Cream im UK einkauft, muss dieses vor einem Rückflug natürlich ins aufgegebene Gepäck legen, sonst verschwindet das gute Zeug gnadenlos in der Mülltonne an der Sicherheitskontrolle.

    Wenn man es mit dem Luxus wirklich auf die Spitze treiben möchte und sich ohnehin in London befindet: ab ins Hotel Ritz, am besten mit Reservierung! Es haut einen um! Auf jeden Fall hungrig – um nicht zu sagen bärenhungrig – hingehen, denn es findet eine schier endlose Parade an Köstlichkeiten statt. Wenn man schon denkt, man hat es überstanden und wähnt sich kurz vor dem Zuckerschock, rollt der hüftgefährdende Tortenwagen heran und das kalorische Drama geht in seine Zielgerade. Dresscode strictly enforced, nichts für Jogginghosenträger – Mann sollte Sakko und Krawatte tragen, die Damen mindestens ein Kostümchen – und aufwärts ist alles erlaubt. Overdressed zu sein ist unmöglich. Das Ambiente ist sensationell. Muss man mal gemacht haben!

    Auch an Victoria (Vancouver Island), British Columbia, habe ich beste Erinnerungen. Im Fairmont Empress Hotel gibts ebenfalls den Afternoon Tea mit Livemusik am Konzertflügel, Hier präsentierte man uns das „Teebuch“… ein aufklappbares Schaukästchen quasi, unterteilt in viele kleine Fächer, in denen sich die verschiedenen Teesorten lagen. Man wählt den Tee also nicht nur nach der Menükarte, sondern bekommt sogar, wenn gewünscht und für wichtig erachtet, das „Blatt“ gezeigt. Das hatte ich vorher auch noch nie. Da kann man dann – vorausschauend in Richtung Jahreswechsel – nur noch sagen: „Same procedure as every year, James!“

  2. Hallo u. guten Tag Franz Neumeier.
    Ein wenig „neidisch“ bin ich schon , als Cunard- Fan.
    Aber trotzdem bleiben wir (noch ) zu Hause.
    Hier noch ein Tip für die , die den “ Afternoon – Teatime“. mögen .
    Auf Madeira im Hotel “ Reid´s “ gibts auch die Afternoon -Teatime . Sehr empfehlenswert.
    Das Hotel “ Reid´s “ in Funchal mit einem wunderschönen Orchideengarten oberhalb des Atlantiks gelegen .
    Diesen Ausflug haben wir bei einer anderen Reederei gebucht.
    Alles gute, schöne Weihnachten, bleibt. gesund .

    Alfred Kraus ,
    Worblingen

  3. Zu Franz Neumeier´s Reise auf der Queen M 2 im Queens -Bereich.
    in einer Queens- Suite.
    Wie beschreiben von ihm, wunderbar u. sehr luxuriös.
    Zu beachten ist jedoch , dass man als normal zahlender Passagier , bei Buchung einer Queens – Suite
    2- 2.5 -fach höhere Preise zu zahlen hat, als in einer Britannia- Balkonkabine .
    Ist aber auch nachvollziehbar.
    Das gibt natürlich ähnlich auch für die anderen Reedereien .

    Für mich mal wünschbar ?
    Gruss Alfred Kraus

  4. @Alfred Kraus: Klar, keine Frage. Das ist wie überall im Leben: Höhere Qualität kostet auch mehr. Deshalb habe ich im Text ja auch an einigen Stellen angesprochen, wie man es sich auf der Queen Mary 2 auch in einer Britannia-Balkonkabine sehr gut gehen lassen kann …

  5. War meinerseits auch keine Kritik.
    Im Gegenteil sehr informativ bebildert u. getextet.
    Freue mich auf weitere Podcasts u. Berichte.
    Alfred

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