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Taufe der MSC Seashore und Ocean Cay

cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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In dieser Podcast-Episode dreht sich alles um MSCs Privatinsel Ocean Cay auf den Bahamas und die Taufe der MSC Seashore, die dort am 18. November 2021 stattgefunden hat.

Wir berichten von der Taufe der MSC Seashore mit MSCs Dauertaufpatin Sophia Loren auf der Bahamas-Privatinsel Ocean Cay, sprechen aber auch ausführlich über das Korallen-Forschungs- und Schutzprogramm der MSC Foundation auf Ocean Cay und dem Meeresschutzgebiet rund um die Insel.

After-Show als Goodie und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten

In der „After Show“ zu dieser Podcast-Episode sprechen wir über weitere Aspekte von Ocean Cay, insbesondere die Anfahrt zur Insel, sowie über die aktuelle Einreisesituation in die USA und die Disziplin beim Einhalten von Corona-Regeln in den USA an Land und auf dem Schiff.

Die After Show ist die Diskussion nach der Podcast-Aufzeichnung mit unseren Hörern auf Clubhouse – ein besonderes Goodie exklusiv für unsere Unterstützer via Steady, das wir als Aufzeichnung in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Live bei Clubhouse ist die After-Show für alle frei zugänglich, als Podcast-Aufzeichnung dann aber nur für Abonnenten.

Bei Steady finden Sie als Abonnent eine genaue Anleitung, wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Das ist erst einmal ein Experiment ohne langfristige Versprechungen. Wir wollen einfach sehen, was möglich ist, wie es funktioniert und wo uns das hinführt …

Anmerkung*: Cruisetricks.de reiste zur Taufe der MSC Seashore auf Einladung von MSC Cruises.
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Cruisetricks.de reiste zur Taufe der MSC Seashore auf Einladung von MSC Cruises.

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Mehr Infos und Erläuterungen zu diesem Thema finden Sie im Beitrag "Transparent und ehrlich".

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6 Kommentare

6 Gedanken zu „Taufe der MSC Seashore und Ocean Cay“

  1. Hallo bestes Podcast-Team,
    ich höre gerne auch die älteren Folgen und in einer davon (wo es um die Buffet-Abfälle ging) wurde mal gesagt, dass in einer anderen Folge berichtet wird, was mit den Schiffsabfällen passiert. Leider habe ich diese Folge nicht gefunden. Könnt ihr mir hier weiterhelfen oder kommt diese Folge irgendwann noch?

    Beste Grüße
    Martin

  2. Hallo, Franz!
    Interessieren würde natürlich viele sicher auch, wie Du das Fliegen in die USA in „diesen Zeiten“ empfunden hast, und wie Dir die Airbus A350 gefallen hat. War der Ablauf mit Impfzertifikat etc. und Testnachweis alles problemlos? Viele Grüße
    Volker

  3. Hallo Volker,

    ich hatte Glück, einen Sitz zu haben, bei dem es keine Probleme mit Masken-Verweigerern in der näheren Umgebung gab. Weiter hinten gab’s da wohl größere Probleme, sodass die Flugbegleiter (und umsitzende Passagiere) ein etwas getrübtes Flugerlebnis hatten. Ich habe für lange Flüge FFP2-zertifizierte Masken aus Baumwolle, die sehr angenehm zu tragen sind und die man auch beim Schlafen auflassen kann. Insofern ist damit auch für die lange Flugdauer kein Problem.

    Impfzertifikat, Testnachweis, US-Einreiseformular: Bin ich mir gar nicht mehr ganz sicher. Jedenfalls hatte ich das alles schon vorher im Internet hochgeladen für die Vorab-Prüfung, die bei Lufthansa ja wirklich sehr gut funktioniert. Bin mir nicht sicher, ob direkt am Gate nochmal eine Kontrolle war – ich denke: nein. Und die Einreise in die USA war so unkompliziert und schnell wie noch nie zuvor. Zwar keine Automaten, jeder muss zum Immigration Officer, aber der macht nur schnell Fingerabdrücke, fragt nach dem Reisegrund und fertig. Bei der Kontrolle von Impfung und Test verlassen sie sich offenbar auf die Airlines, denn das wollten sie bei der Immigration überhaupt nicht sehen. Nicht einmal das Zoll-Formular und die Zoll-Stelle nach Abholen des Gepäcks gab es, was mich dann doch ein wenig erstaunt hat.

    Ansonsten eigentlich alles wie früher. Leider auch im negativen: Beim Rückflug gibt’s zum Frühstück immer noch dieses absolut ungenießbare Rührei, das an zerkrümelten Pappkarton erinnert, optisch wie geschmacklich.

    A350 bin ich leider nicht geflogen, da wir über Frankfurt geflogen sind, daher Boeing 747.

    Herzliche Grüße
    Franz

  4. Hallo, Franz!

    Ach, schade, denn man hört von der A350 viel Gutes. Aber kommt Zeit, kommt Pandemieende, und sicher wieder einiges zu fliegen für Dich ab MUC. Gut zu hören, dass es mit der Einreise und Abwicklung problemlos von Statten geht. Ich habe Ende Januar Urlaub und bin immer noch hin und hergerissen, auch wegen Omicron, ob ich wirklich in die USA reisen soll. Ich tendiere auch hier wieder dazu, eher zu Haus zu bleiben und mein Schwimmbad im Vierteil für den Strand Floridas zu halten.

    Das mit dem Krümel-Ei ist bedauerlich. Gerade weil wir inzwischen so viel in Bezug auf Bordverpflegung nachgerüstet haben mit „Tasting Heimat“ und die Business Class Speisen werden nicht mehr wie früher tiefgefroren angeliefert und lange vorproduziert, sondern täglich frisch zubereitet. Ich vermute aber, dass pandemiebedingt oder auch aus sonstwelchen Gründen die US-Vertragsfirmen zur Zeit gar nicht diese Qualität liefern können oder wollen. Ob das M-Class-Produkt auch frisch kommt, ist mir leider nicht bekannt. Das Produkt „Onboard Delight“ wird, nach der erfolgreichen Einführung auf der Kurz- und Mittelstrecke, nun auch auf der Langstrecke angeboten. Es ist ein Zusatzprodukt, welches kostenpflichtig ist. Die Vertragspartner sind Hier Dean & David aus München und Dallmayr. Die Resonanz ist überwältigend gut. Da mögen psychologische Effekte zum Tragen kommen, weil Menschen ein Produkt/Leistung goutieren was zu bezahlen war statt ein kostenloses, aber das was ich davon bisher probierte, mundete mir meistens ausgezeichnet. Die Menükarte für „OBD“ wird in der C-Class auf Langstrecke sicher nicht ausgesteckt sein, kann aber auch gekauft werden. Wegen der langen Zeitspannen bei Langstrecke wird OBD aber sicher aufgrund von Hygienevorschriften nicht aus Deutschland bereits für den Rückflug beladen sein, sondern ebenfalls wieder von örtlichen Firmen produziert werden müssen.
    Jetzt krieg ich Hunger. Viele Grüße
    Volker

  5. Hallo Volker,

    ich glaube, die Diskussion müssen wir mal an anderer, privater Stelle vertiefen ;-)

    Mein ganz persönlicher, privater Eindruck ist, dass LH das Thema Kulinarik zu wichtig nimmt (zumindest bzgl. Economy Class). Da sind aus meiner Sucht ganz andere Ding entscheidend für ein positives Flugerlebnis und Markenbindung. Denn die (Plastik-)Flasche Wasser auf einem 45-Minuten-Flug von MUC nach FRA ist komplett überflüssig, die könnte man sich sparen. Und die kleine Schokolade, wie früher bei Air Berlin, finde ich zwar klasse, aber meist wird die direkt nach der Flasche Wasser verteilt, so wie früher das Sandwich, was die Assoziation weckt, dass eben das als wertig empfundene Sandwich durch ein windiges, kleines Stück Schokolade ersetzt wurde. Verteilt man die Schokolade beim Aussteigen, hat sie dagegen eine positive Dankeschön-Wirkung. Solche Details sind glaube ich viel wichtiger, als die Frage, ob das Essen bei einem 2-Stunden-Flug um 10% besser schmeckt oder nicht.

    Viel wichtiger wären so Dinge wie eine anständig und schnell funktionierende App – da hat LH aus meiner Erfahrung die schlechteste App aller Airlines, langsam, umständlich, ständig muss ich meine Daten – obwohl eingeloggt – neu eingeben etc. Meine Miles-and-More-Nummer muss ich bei fast jedem Flug nachträglich einbuchen lassen, weil ich meist die Flüge nicht selbst buche, seit einiger Zeit die Nummer aber nur noch direkt bei der Buchung eingegeben werden kann und nicht nachträglich. Da steht man dann als Nicht-Status-Kunde blöd da, weil es ja auch keinen Check-in mit echten Menschen mehr gibt, bei denen man die MM-Nummer nachtragen lassen kann. Und als Status-Kunde muss man damit die Check-in- oder Lounge-Mitarbeiterin damit nerven. Das sind so Dinge, die bei mir wesentlich mehr (negative) Wirkung zeigen als die Frage ums Essen, das in der Economy, egal wie, immer Flugzeugessen bleiben wird, das kein Genuss ist, sondern im Wesentlichen der Unterzuckerung vorbeugt und lautes Magenknurren verhindert. (auch wenn es, zugegebenermaßen deutlich besser geworden ist – zumindest, wenn das Loading in Deutschland/Europa stattfindet).
    Jetzt in Corona-Zeiten will ich mein Essen eh vor allem so schnell wie möglich reinschaufeln und dann ganz schnell die Maske wieder aufsetzen – aber das sehen viele andere Passagiere vermutlich anders, die das Essen als willkommene Ausrede sehen, die Maske möglichst lange nicht tragen zu müssen ;-)

    Leider werden bei den Kundenbefragungen oft die falschen Fragen gestellt, sodass solche Aspekte fürs Unternehmen vielleicht auch gar nicht erkennbar werden. „Empfinden Sie das Essen bei LH als hochwertig“ blendet als Frage komplett aus, ob ich auf das Essen überhaupt Wert lege, ob ich es brauche, oder ob ich nicht statt Essen lieber eine kostenlose Sitzplatzreservierung bevorzugen würde. Kostenpflichtige (sehr teure) Sitzplatzreservierung auf der Langstrecke (selbst bei einigem Premium-Eco-Tarifen) empfinde ich z.B. als absolutes no-go. Das prägt mich viel mehr negativ, als ein von Dean&David produziertes Essen jemals positiv wieder rausreißen könnte. Nur fragt LH in seinen Befragungen nach so etwas eben erst gar nicht …

    Herzliche Grüße
    Franz

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