Podcast: Westliches Mittelmeer mit der Harmony of the Seas

- Franz Neumeier & Jérôme Brunelle
cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcast
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Endlich einmal richtig Urlaub – zumindest weitgehend: Ich war auf der Harmony of the Seas im westlichen Mittelmeer unterwegs, ganz privat. Dennoch wollen wir Euch natürlich die Erlebnisse dieser Reise nicht vorenthalten …

In dieser Podcast-Folge dreht sich alles im die Fahrtroute der Harmony of the Seas im westlichen Mittelmeer mit Start- und Zielhafen Barcelona nach Palma de Mallorca, Marseille, La Spezia, Civitavecchia und Neapel.

Wir geben Tipps zu etwas ausgefalleneren Landausflügen für Kreuzfahrer, die auf dieser Standard-Route schon öfter gefahren sind. Und natürlich sprechen wir auch noch einmal über die Harmony of the Seas selbst und die Erfahrungen während einer kompletten Kreuzfahrt auf dem größten Schiff der Welt. Insgesamt vorgestellt hatten wir das Schiff ja bereits in einer Podcast-Folge im Juni.

1 Kommentar zu “Podcast: Westliches Mittelmeer mit der Harmony of the Seas

  1. Jerome findet das westliche Mittelmeer langweilig und macht lieber Urlaub in Hamburg: Hat sich die Hamburg Tourismus GmbH schon für die Werbung bedankt?

    Diesen Podcast habe ich ganz besonders genossen, denn ich habe ihn auf dem Pooldeck der Mein Schiff 3 im westlichen Mittelmeer gehört! Da hatte ich einige der beschriebenen Häfen aus der Podcast-Folge gerade erst selbst besucht. In La Spezia hatten wir denselben Ausflug auf eigene Faust mit der Fähre nach Portovenere gemacht.

    An den Anlegern (sowohl in La Spezia als auch in Portovenere) gefiel es uns nicht so gut, wir mussten recht lange in einerMenschentraube in praller Sonne warten, bis es endlich in hektischem Gedränge auf die Boote ging. Am schlimmsten waren die Jammerer unter den Wartenden, die „genau wussten“ dass der Platz nicht für alle reicht (er reichte locker für alle). Vielen Dank Franz für die Vorab-Info, dass bei Bedarf zusätzliche Boote eingesetzt werden – so blieb ich einigermaßen entspannt :-)

    In Portovenere haben wir uns hauptsächlich an einem Badestrand nördlich des Fähranlegers aufgehalten; dort war nicht ganz so viel los wie in der Altstadt. Vom Gedränge am Anleger abgesehen war es ein schöner Ausflug.

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