Podcast: Wie „Smart Ships“ das Kreuzfahrt-Erlebnis verändern

von Franz
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„Smart Ship“ ist aktuell ein großer Trend in der Kreuzfahrt: Immer mehr Abläufe an Bord werden automatisiert, per Computer und App gesteuert. Profitieren sollen sowohl Passagiere als auch die Reedereien.

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In dieser Podcast-Episode sprechen wir über die technischen Möglichkeiten, die Pläne der Reedereien bei der Umsetzung, wie sich das Erlebnis an Bord durch Smart-Ship-Konzepte verbessern und verändern wird. Wir diskutieren aber auch Schwierigkeiten und Datenschutzprobleme, die dabei entstehen. Wir zeigen auf, was schon heute möglich ist und überlegen, wann beispielsweise Gesichtserkennung, Ortungsfunktion und andere Techniken bei den Passagieren womöglich eher Unbehagen auslösen als Nutzen bringen könnten.

Außerdem sprechen wir über den Award „Reiseblog des Jahres 2017“, bei dem cruisetricks.de auf der ITB den Platz 8 belegt hat. Und wir kündigen die erste Hörer- und Leser-Reise von cruisetricks.de an, bei der wir zusammen mit unseren Lesern und Hörern im Mai 2018 auf der Symphony of the Seas fahren werden.

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5 Kommentare zu Podcast: Wie „Smart Ships“ das Kreuzfahrt-Erlebnis verändern

  1. Oliver on April 13, 2017 at 7:10 am

    Hallo zusammen,

    es war wieder eine sehr interessante und informative Podcast Folge.

    Zum Thema Smartship ist meine Meinung das es für den Passagier denke ich entspannter wenn er nicht ständig zur Rezeption oder zum Ausflugsschalter laufen muss oder zu den Restaurants. Das mit den Bars und den vorlieben des Passagiers was er gerne immer trinkt das der Barmann das durch das System vorher schon weiß finde ich klasse und das dann auch angeben zu können wann ich mein Getränk zu mir nehme oder mein Essen und wo auf dem Schiff finde ich absolut Luxus.

    Allerdings glaube ich das dass nicht wirklich gesund sein kann für den Körper ständigen Funkstrahlungen dadurch ausgesetzt zu sein sowas macht auf Dauer nämlich krank.

    Und ein weiterer Punkt ist auch, dass wir ja im Digitalen Zeitalter leben und so die Daten der Passagiere leicht in falsche Hände fallen können durch Häckerangriffe wo dann solche großen Kreuzfahrtschiffe immer intressanter für digitale Terroristen wird solche Schiffe kommplett lahm zulegen.

    Viele grüße macht weiter so!
    Oliver

  2. Franz on April 13, 2017 at 7:22 am

    Strahlung ist ein Thema, das nur bedingt mit „Smart Ship“-Konzepten zu tun hat, denn WLAN-Netze sind auf Kreuzfahrtschiffen auch jetzt schon schiffsweit im Einsatz, da verändert sich in dieser Hinsicht nichts. NFC hat nur eine sehr kurze Reichweite von wenigen Zentimetern und RFID-Chips auf Kabinenkarte u.ä. sind passiv, strahlen selbst also nicht, sondern reflektieren quasi nur Signale, wenn sie angefunkt werden. Bluetooth dürfte in dieser Hinsicht das Relevanteste sein, gilt aber als so harmlos und unschädlich, dass es selbst für den Einsatz in Ohrhörern als unbedenklich gilt (und in unserem normalen Alltag ständig verwendet wird). Nicht falsch erstehen: Mir persönlich wäre es auch lieber, wenn wir weniger Strahlenbelastung ausgesetzt wären. Aber im normalen Alltag ist das alles schon so etabliert und intensiv, dass es keinen Unterschied zu den Schiffen macht.

    Hacking – ja, dass ist sehr relevant und wichtig. Da kann man nur hoffen und vertrauen, dass hier auf hohe Standards geachtet wird. Wobei man denke ich trenne muss zwischen Technik, die für die Navigation relevant ist und der Technik, die für Restaurantbuchungen und Ortung der Passagiere zum Einsatz kommt. Wenn die Technik auch nur halbwegs intelligent konzipiert ist (wovon ich fest ausgehe bei den Weltkonzernen, die bei solchen Projekten beteiligt sind), dann sind diese Netze physikalisch voneinander getrennt und ein Hacker (der dafür ja auch erstmal an Bord kommen muss) keine Chance hat, sich über die Restaurant-Buchungs-App in die Schiffssteuerung hinein zu hacken. Allerdings darf man beim Thema Sicherheit nie Worte wie „unmöglich“ oder „100% sicher“ in den Mund nehmen, denn Systeme sind naturgemäß immer nur so sicher, wie deren Programmierer und Systemarchitekten intelligent sind und an alle Möglichkeiten gedacht haben.

    In jedem Fall ist das ein Thema, dessen sich die Reedereien in höchstem Maße bewusst sind. Auf der Seatrade in Fort Lauderdale im März gab es beispielsweise einen eigenen Kongress-Teil, der sich ausschließlich mit solchen Sicherheitsthemen befasst hat. Und auch andere Industrien wie beispielsweise bei den Airlines und in der Automobil-Industrie geht es um ganz ähnliche Themen.

  3. Peter Srilbach on April 13, 2017 at 9:51 pm

    Erst mal von mir mein Glückwunsch zum Award „Reiseblog des Jahres 2017“ zum achten Platz.
    Ich höre ständig Euren Podcast und finde die Sendungen immer humorvoll, aktuell, invormativ und viele hilfreiche Informationen für eine eigene Reise.

    „Smart Ship“ wird sich auf den „großen“ Schiffen durchsetzen. Bei den „kleinen“ Schiffen und Expetitionsschiffen wird das in absehbarer Zeit wohl noch keine Zukunft haben. Auch die „älteren“ und noch rüstigen Gäste werde kein Gebrauch machen. Ich selber bin für die Deutschen Schiffe. Der persönliche Kontakt zu den Führungskräften ist mir wichtiger. Aber alles Ansichtssache.
    So finde ich z. Beisp. die „Berlin“, „Astor“ und die Phoenix Schiffe ideal für Deutsche Gäste. Mehrmals im Jahr fahre ich mit „Color Line“. Ich war Silvester an Bord der „Color Magic“ und habe die nächste Silvesterreise auch gebucht. Interessehalber hier zur Information mein Reisebericht:

    Das Silvestererlebnis an Bord der „Color Magic“

    Diese Luxusreise von Kiel nach Oslo dauerte einen Tag länger als eine übliche Minikreuzfahrt. Hier erlebte man das umfangreiche Silvesterprogramm an Bord und das faszinierende Feuerwerk in Norwegens Hauptstadt Oslo.

    Die Einschiffung begann in Kiel mit dem freundlichen Empfang in der festlich dekorierten Promenade des Schiffes. Am ersten Abend genoss man das Schlemmerbuffet mit den passenden Weinen und den schönen Klängen der Pianistin.
    Silvester hatten die Gäste die Gelegenheit bei verschiedenen Ausflügen Oslo und die Umgebung kennen zu lernen.
    Am Nachmittag fand der Sektempfang mit einer Begrüßungsrede des Kapitäns statt.
    Festlich wurde danach das Gala Menü serviert.
    Diesmal gab es geräucherten Salmalachs, eine Kürbiscremesuppe, zum Hauptgang ein Rentier-Duett mit Morchelsauce, Selleriefondant, Sahnekartoffeln und Apfel-Preiselbeeren. Das Dessert (Schokoladenmousse und Ganache) brachten die Köche und die Restaurantmitarbeiter als Dinner-Marsch mit Musik und Wunderkerzen an die Tische der Gäste. Zu jedem Gang gab es die passenden Weine und weitere Getränke.
    In der Magic Showlounge wurden wir später überrascht mit Hüten und weiteren Kleinigkeiten. Es gab eine brillante Show, sowie Kaffee, Cognac und Baileys.
    Gegen Mitternacht wurde Sekt, Berliner und eine deftige Gulaschsuppe angeboten.
    Zum Feuerwerk ertönte das Thyphon der „Color Magic“.

    Eine Silvesterreise an Bord der Color Kreuzfahrtenschiffe ist immer ein ganz besonderes Erlebnis. Nur rechtzeitig sollte gebucht werden, denn diese Reisen sind bereits früh ausverkauft.

  4. Franz on April 14, 2017 at 7:28 am

    Danke, Peter, für die Einblicke zur Silvesterreise – klingt ziemlich ansprechend.

  5. Oliver on April 14, 2017 at 10:32 pm

    Hallo Franz,

    vielen Dank für deine ausführliche Antworten und ich bin mir selbstverständlich auch bewusst das man heutzutage nicht den alltäglichen harmlosen Strahlungen nicht aus dem weg gehen kann und ich bin mir ebenfalls sicher das die Reedereien vorher alles überprüfen werden grundsätzlich glaube ich auch das es mehr Vor als Nachteile mit sich bringen wird und zwar nicht nur für den Passagier sondern auch für die Crew könnte sowas auch eine gewisse erleichterung bedeuten.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Reiseblog und vieleicht erreichst du 2018 sogar Platz 1.
    Am 20. Mai 2018 in den Pfingstferien werde ich leider nicht auf die Symphony of the Seas können, bin aber vieleicht im Juni 2018 auf der Ampfem of the Seas ab Cape Liberty, aber wenn irgendwann mal wieder ein Hörertreffen stattfindet werde ich auf jedenfall versuchen zukommen.

    Viele Grüße
    Oliver

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