Prestige Cruises geht an die Börse

Prestige Cruises International, die Muttergesellschaft von Oceania Cruises und Regent Seven Seas, plant einen Börsengang. Das Aktienpaket soll einen Wert von rund 250 Millionen Dollar haben, das so bald wie möglich an der Börse platziert werden soll.

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Das in Miami beheimatete Kreuzfahrtunternehmen Prestige Cruises International  gehört derzeit dem Finanzinvestor Apollo Global Management LLC, welcher nun einen Teil des von Prestige Cruises an der Börse platzieren will. Mit den Einnahmen daraus sollen der Anmeldung zum Börsengang in den USA zufolge Schulden sowie künftige Investitionen und allgemein Unternehmensausgaben finanziert werden.

Apollo Global Management LLC besitzt auch einen wesentlichen Anteil an Norwegian Cruise Line, die Anfang 2013 ebenfalls an die Börse gebracht wurde, weitere Norwegian-Anteile sollen demnächst an der Börse verkauft werden.

Oceania Cruises hat mit Marina und Riviera (je 1.250 Passagiere) sowie Regatta und Nautica (je 684 Passagiere) derzeit vier Kreuzfahrtschiffe plus die im Mai 2014 wieder von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten zurückkommende Insignia (684 Passagiere).

Zur Flotte von Regent Seven Seas gehören mit der Seven Seas Navigator (490 Passagiere), Seven Seas Mariner und Seven Seas Voyager (je 700 Passagiere) derzeit drei Schiffe, ein neues 750-Passagiere-Schiff, die Seven Seas Explorer, ist in Bau und soll im Sommer 2016 in Dienst gestellt werden.

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