Skype-Gespräche zur Coronakrise in der Kreuzfahrt

Skype-Gespräche: sechs Menschen, sechs Kreuzfahrt-Geschichten in Zeiten der Coronakrise

Wir lesen überall von Statistiken und Zahlen, Mundschutz und Quarantäne, Shutdown und erhofftem Neustart. Aber wie geht es eigentlich den Menschen in der Kreuzfahrt-Branche, die mit all dem zurechtkommen müssen? In sechs Skype-Gesprächen habe ich ganz persönliche Eindrücke, Sorgen und Hoffnungen von Menschen in ganz unterschiedlichen Bereichen der Kreuzfahrt zusammengetragen, die mir auch persönlich am Herzen liegen.

Meine Gesprächspartner habe ich vor allem in Deutschland erreicht, aber auch in die halbe Welt geskypt: von Holland America Lines Master Chef Rudi Sodamin (facebook.com/rudi.sodamin) in der inoffiziellen Kreuzfahrt-Hauptstadt Miami bis ins abgelegene Spitzbergen, wo ich mit Expeditionsleiter und Tourenveranstalter Christian Bruttel (spitzbergen-reisen.de) in Longyearbyen geskypt habe.

In Österreich habe ich mit Kreuzfahrtfan und Forenbetreiber (kreuzfahrtinfos.at) Max Kroner gesprochen. Und gleich bei mir um die Ecke hier in München mit Reisebüroinhaberin Eva Wunderer (ssstravel.de). Wie PR-Agenturen und Öffentlichkeitsarbeiter mit der Krise zurechtkommen, erzählt John Will (will-kommunikation.de, www.seasidestory.de) und einen Einblick in die und seine ganz persönliche Stimmungslage gibt Florian Feimann (meyerwerft.de, www.kreuzfahrtlotse.net), einer der Pressesprecher der Meyer Werft in Papenburg.

Video ThumbnailSkype-Gespräche: sechs Menschen, sechs Kreuzfahrt-Geschichten in Zeiten der Coronakrise

Meine sechs Gesprächspartner geben, glaube ich, einen tiefen Einblick in ihre Situation und Gefühlslage und vermitteln gemeinsam einen Eindruck davon, wie es den Menschen in der Kreuzfahrt-Welt gerade geht – einerseits mit viel Ungewissheit, andererseits aber auch mit viel Optimismus und Tatendrang, der Mut macht.

Ich hoffe, Ihnen macht dieses eher ungewöhnlich Special des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts so viel Spaß, wie es mir Freude bereitet hat, mit all diesen  Menschen zu sprechen, die ich hoffentlich alle bald wieder persönlich irgendwo auf einem Schiff, in der Werft oder irgendwo auf der Welt wiedersehen werde.

Mein Arbeitsplatz …

So sieht übrigens mein eigener Arbeitsplatz im Home-Office zurzeit aus – zugegebenermaßen fürs Foto geringfügig aufgeräumter als gewöhnlich. Mein festes Podcast-Studio, das ich eigentlich im Keller eingerichtet habe, habe ich nach oben ins Arbeitszimmer verlegt, das Mikrofon hängt nun von der Decke. Denn bei den vielen Skype-Gespräche und Videokonferenzen war es einfach unpraktisch, dafür jedes Mal in den Keller zu wechseln …

5 Kommentare

5 Kommentare zu “Skype-Gespräche: sechs Menschen, sechs Kreuzfahrt-Geschichten in Zeiten der Coronakrise

  1. Hallo Franz,
    Einfach nur Danke.
    Dein Postcast hat mir sehr viel Spaß gemacht und war ein sehr schöner Zeitvertreib. Gerne wieder.

  2. Hallo Herr Neumeier,
    war einmal ein ganz neues Format, aber ich muss sagen, wie immer sehr informativ und sehr kurzweilig, fand ich sehr gut. Mir geht es jedes mal so, egal ob Podcast oder Video, die Zeit verfliegt immer wie im Flug. Es hilft mir immer wieder, mit dem Kreuzfahrtentzug :-) umzugehen, wenn ich mit neuen Infos von ihnen versorgt werde. Sie leisten für uns alle, einen sehr wichtigen Part in dieser Krise.
    Vielen vielen Dank

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